Auch bei uns im Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ploppt immer mal wieder die Frage auf, ob man denn bestimmte Jobs nicht genau so gut von zu Hause aus machen könnte. Der Arbeitgeber würde Bürofläche und -kosten sparen – der Mitarbeitende wäre freier in der Gestaltung seiner Lebens- und Arbeitszeit. Oft wird auch die bessere Vereinbarkeit von Familien und Beruf als Begründung für ein HomeOffice zitiert. Aber stimmt das wirklich? Ist das HomeOffice ein Beitrag zur Familienfreundlichkeit? Wird der Mitarbeitende dadurch tatsächlich freier? Oder verschwimmt die „Grenze“ zwischen Arbeit und Privat immer weiter – zu Lasten der Lebensqualität der Beschäftigten?
In einem lesenswerten Blogbeitrag beleuchtet „familienfreund.de“ dieses Thema. Den Beitrag findet ihr unter folgendem Link: familienfreund.de/
Mich interessiert Eure Meinung und Eure Erfahrung und ich würde mich freuen, wenn Ihr an dieser kleinen Umfrage teilnehmen würdet. Herzliche Dank!
Ich finde die kleine Umfrage schwierig, weil die „sowohl als auch“-Option fehlt und egal ist es mir nicht.
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