auf den Tag genau: 10 Jahre garage berlin

Mein Lied der Woche: Die Mittelmässigkeit

 

Manchmal versteht man erst wie Menschen ticken, wenn man mitkriegt, was für Musik sie mögen…. Aus diesem Grunde will ich  jeden Sonntag „Mein Lied der Woche“ hier verlinken….. Ich hoffe, Ihr mögt das:-).

Heute hört Ihr Klaus Hoffmann mit dem Song „Die Mittelmässigkeit“  – für mich (und einige der besten Menschen, die ich kenne) grad ein sehr aktueller Text. Nach „Blowin in the wind“ war das übrigens der erste Song, den ich auf Gitarre konnte. Irgendwie hat mich das Lied immer sehr berührt…..

Integration durch Kunst und Kultur

Heute erscheint die Ausgabe des Magazins des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. „Im Mittelpunkt“. Wenn das Vorwort zu diesem Heft neugierig macht, findet Ihr ganz unten die Links zur multimedialen Online-Ausgabe!


szs_mittelpunkt_juli-2016_titelLiebe Leserinnen, liebe Leser,

der im Jahr 1951 gegründete „Verband Deutscher Nachbarschaftsheime“ gab sich im Jahr 1971 – nach langer und intensiver interner Diskussion – seinen heutigen Namen: „Verband für sozial-kulturelle Arbeit“ (VskA). Die Namensänderung weist darauf hin, dass der Zusammenhang zwischen sozialer und kultureller Arbeit schon immer offenkundig war und als Kernaufgabe von Nachbarschafts- und Stadtteilarbeit betrachtet wurde. In ihrem Selbstverständnis gehen Nachbarschaftshäuser und Stadtteilzentren seit jeher davon aus, dass Bürgerinnen und Bürger die Kompetenzen und Ressourcen haben, ihre Lebensbedingungen, ihr nachbarschaftliches Umfeld, die Situation im Sozialraum – ihr gesamtes Leben – nach ihren Vorstellungen und Bedarfen (mit) zu gestalten.

Im Leitbild des Vereins Stadtteilzentrum Steglitz e.V. findet sich diese Haltung in einem zentralen Satz wieder:

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Big Data und die Nationalmannschaft

Wenn heute abend die DFB-Auswahl gegen die Slowakei ihr Achtelfinalspiel bestreitet werden wir alle die Daumen drücken. Doch Daumen drücken allein reicht nicht. Man braucht gute Fussballspieler, einen guten Teamspirit, einen guten Coach und ein professionelles Umfeld. Alles wie im richtigen Leben. Auch die Rolle von „Big Data“ ist im Fussball nicht anders als im wahren Leben abseits der Stadien und Fussballplätze. Was nicht alle wissen: SAP und der DFB haben eine höchst interessante Kooperation geschlossen und zeigen uns, wie das Sammeln und Verwerten von personenbezogenen Daten in allen Bereiche des Lebens genutzt werden kann – und genutzt wird. Ich bin begeistert von der Technik, blende aber natürlich die Probleme und Risiken nicht aus (schliesslich bin ich ein Deutscher ;-)) ….

Mich interessiert brennend, ob ihr auch sofort Ideen entwickelt, wie man eine solche Technologie für die Entwicklung von Projekten und Produkten im sozialwirtschaftlichen Bereich nutzen könnte. Wir haben da noch sehr viel Entwicklungspotenzial – und ich vermute, es gibt schon spannende Konzepte für spannende Angebote….

ausmisten mit dem 5-4-3-2-1-System

da werde ich mich heute mal dran machen und endlich mal wieder einen meiner eigenen Ratschläge beherzigen und umsetzen…… #notwehr 😉

Avatar von TMampelmampels welt

Wenn es Euch so geht wie mir und den meisten Menschen, die ich kenne, stehen auf Euren To-Do-und Aufgabenlisten immer viel mehr Punkte als Ihr jemals bearbeiten und erledigen könnt. Es sammelt sich eine Menge Material an, wenn man konsequent alle Aufgaben, Anfragen, Aufträge, Bitten, Zusagen, Wünsche, Ideen und „Zeugs“ ordentlich erfasst, durchsieht und organisiert. Nur mit dem erledigen hakt es auch bei Menschen, die gut und ordentlich organisiert und strukturiert sind, immer wieder. Das liegt i.d.R. nicht an Dummheit, Unvermögen oder Faulheit der Leute, sondern, daran, dass stets neuer Input auf uns einströmt und jede erledigte Aufgabe zwei neue nach sich zieht.

IMG_3544Im Rahmen meines „Quarter-Reviews“ bin ich all meine Projekte und  Next-Action-Listen durchgegangen und auf eine Vielzahl von offenen Punkten gestossen, die ich teilweise schon seit Wochen (einige wenige sogar seit Monaten) mit mir herumschleppe. (Mein System habe ich u.a.  H I E Rkürzlich beschrieben). Und…

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Mein Lied der Woche: Froh dabei zu sein

 

Manchmal versteht man erst wie Menschen ticken, wenn man mitkriegt, was für Musik sie mögen…. Aus diesem Grunde will ich  jeden Sonntag „Mein Lied der Woche“ hier verlinken….. Ich hoffe, Ihr mögt das:-). Heute Phillip Poisel – „Froh dabei zu sein“ … Ein wunderbar kraftvolles und lebenshungriges Lied – klasse!

 

Mein Lied der Woche: Brothers in Arms

Manchmal versteht man erst wie Menschen ticken, wenn man mitkriegt, was für Musik sie mögen…. Aus diesem Grunde will ich ab heute jeden Sonntag „Mein Lied der Woche“ hier verlinken….. Ich hoffe, Ihr mögt das 🙂

Heute an dieser Stelle: Mark Knopflers „Brothers in arms“. Ich glaube, mit 25 habe ich beschlossen, dass das Lied ist, das bei meiner Beerdigungsfeier gespielt wird (was hoffentlich noch gaaaaaaaaanz lange hin ist ;-))  Ich liebe dieses Stück mehr als jedes andere Musikstück, das ich kenne….. Geniesst es ….. und träumt!

 

Effectuation, oder: Wie man erfolgreiche Projekte umsetzt!

Und wieder einmal ein hervorragender Artikel von Hendrik Epe. Wie denken und handeln erfolgreiche Menschen – und was hat das mit uns in der Sozialwirtschaft zu tun? Unbedingt lesenswert!

„Führungskultur entsteht im Chaos“ – mein Wien-Vortrag (16.06.2016)

Heute habe ich auf Einladung der CGM _Sozial vor rund 80 Führungskräften aus dem sozialwirtschaftlichen  Bereich einen Vortrag zum Thema „Flucht und Asyl – eine Herausforderung nicht nur für die Kinder- und Jugendhilfe gehalten. Der Vortrag ( ohne Folien) ist nachfolgend dokumentiert.

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auf nach Wien…..

Am Mittwoch fliege ich auf Einladung der CGM SYSTEMA Deutschland GmbH nach Wien und werde dort am Donnerstag vor rund 80 Führungskräften aus dem sozialwirtschaftlichen Bereich  einen Vortrag halten zum Thema „Flucht und Asyl – eine Herausforderung nicht nur für die Kinder- und Jugendhilfe“.

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Meine zentralen Thesen verrate ich (nur Euch 🙂 )  vorab: 

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