H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen……
Autor: TMampel
Geschäftsführertagebuch: Wer, wenn nicht wir?
Das „Flüchtlingsthema“ war in der zurückliegenden Woche wieder bestimmend. Mehrere Sitzungen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten des Themas befassen, ein Treffen beim DPW mit der Staatssekretärin aus der Senatskanzlei, an dem ich als Vertreter des Vorstandes des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit teilgenommen habe, ein Treffen mit dem Spandauer Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und dem Integrationsbeaufragten des Bezirks, Danilo Segina, in unserem Projekt „Jugendwohnen Kladow“, Sitzung mit der „Trägerkooperation umF“ und und und…….
Der Fachtag am Freitag im Steglitzer Rathaus zum Thema „Steuerung in der Jugendhilfe“, bei dem auch das von Jugendamt Steglitz-Zehlendorf, FAMOS, Mittelhof und Stadtteilzentrum Steglitz e.V. aufgelegte Modellprojekt „Sozialräumliche Leistungen – SRL“ vorgestellt wurde, passte nicht so ganz in diese Woche – aber auch hier war das Thema „Arbeit mit Geflüchteten“ zwischen den Zeilen und in Pausengesprächen präsent.
„Wenn Hunde Leichenteile fressen….“

Jeannette Hagen
Jeannette Hagen (ja genau die, mit der ich das Buch „Das Prinzip .garage“ gemacht habe…) war Anfang Februar auf Lesbos. Sie wollte da helfen, wo es richtig weh tut. Direkt dort, wo die Geflüchteten ankommen, wenn sie die Fahrt über das Meer überlebt haben. Jeannette wäre nicht Jeannette, wenn sie nicht über ihre Erlebnisse und Eindrücke schreiben würde, wenn sie ihre Erfahrungen nicht im Blog verarbeiten würde….. Wenn ich könnte, würde ich Euch zwingen, ihre Beiträge zu lesen. Kann ich aber leider nicht….. Lest sie bitte trotzdem.
Ein kleiner Vorgeschmack gefällig?
„Im Team gab es einen, der selbst vor ein paar Monaten aus Syrien über die Ägäis nach Lesbos gekommen ist. Nennen wir ihn Ahmad. Ahmad war in seinem früheren Leben IT-Berater. Hat studiert, viele Jahre in Dubai gearbeitet und kehrte nach Syrien zurück, als der Krieg längst begonnen hatte. Schon damals war er Fremder, erkannte sein Land nicht mehr.
„Wenn Du plötzlich siehst, wie Hunde auf der Straße die Leichenteile fressen, wenn deine Freunde nicht mehr leben, die die noch da sind, sich vollkommen verändert haben, dann willst du nur noch fort.“
Ahmad floh.“
Scheisse. Das geht mir nah. Jedes Mal, wenn ich diese Zeilen lese, möchte ich schreien. Und weinen. Und ich weiss: Kämpfen ist besser. Kämpfen gegen rechtspopulistische Dumpfbacken. Kämpfen gegen Arschlöcher, die Flüchtlingsunterkünfte angreifen. Kämpfen gegen Gleichgültigkeit und Mitläufertum.
Kämpfst Du mit?
Bitte lies diesen Beitrag: diespaziergaengerin.com/2016/02/wenn-aus-fremden-freunde-werden
Geflüchtete: an die Arbeit!
Unter der Federführung von Christian Lüder betreibt das Netzwerk „Berlin hilft!“ eine grandios gute und informative Internetseite: berlin-hilft.com . In großer Regelmäßigkeit veröffentlicht das Team jeden Tag wichtige Informationen zu neuen Standorten, aktuellen Bedarfen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
Heute (19.2.) wurde ein extrem lesenswerter Beitrag veröffentlicht, in dem ausführlich beschrieben und erklärt wird, unter welchen Bedingungen Asylbewerber in Deutschland arbeiten dürfen. Ein „must“ für alle, die mit Geflüchteten arbeiten und sie entsprechend sachkundig beraten möchten.
Übrigens: „Berlin hilft!“ arbeitet komplett ehrenamtlich. Ich ziehe meinen Hut vor dem Engagement dieser Truppe. Vorbildlich!
Hier der Link zum Artikel „Arbeit: Wann und wie können Asylbewerber arbeiten?“: berlin-hilft.com/2016/02/arbeit-wann-koennen-asylbewerber-arbeiten/
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„wild card“ für Ausbildung zum Flüchtlingshelfer
.lernhaus bittet um Vorschläge für eine „wild card“ für die nächste „Flüchtllingshelfer“-AusbildungsgruppeEure Vorschläge bitte per Mail an mampel@garagelernhaus.de – die Auswahl und Bekanntgabe des Gewinners erfolgt am Freitag, den 26. Februar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
#Yammer Konkret Teil 1 – Erste Schritte und Erklärung für Mitarbeiter
Menschen, die hier mitlesen, dürften an der einen oder anderen Stelle schon mal mitbekommen haben, dass wir im Stadtteilzentrum Steglitz e.V. die Plattform yammer einsetzen und mittlerweile 99% unserer internen (Online-) Kommunikation darüber abbilden. E-Mails spielen mittlerweile kaum noch eine Rolle für die Kommunikation der Mitarbeitenden untereinander. Verschiedene Themen werden in verschiedenen Gruppen thematisiert und diskutiert – ein wesentlicher Fortschritt für interne Transparenz und Beteiligung…. Für uns ist yammer mittlerweile unverzichtbar geworden.
Auf der Seite „abouto365“ gibt es nun eine Grundlagenserie zu den Funktionen und Möglichkeiten von yammer, die ich sehr zur Lektüre empfehle!
Über Yammer kann man inzwischen auf Blogs oder Veranstaltungen einiges erfahren und häufig sind wirklich viele gute Tipps dabei, die man beachten sollte. Es gibt keine pauschale Erfolgsformel, da jedes Unternehmen anders ist. Wir reden hier über kein technisches, sondern ein Change Management Projekt, die Themen sind also primär Mitarbeiter-Motivation, Management-Unterstützung und Definition konkreter Nutzungsszenarien.
Bei einem Yammer-Workshop vergangene Woche ist mir die Frage gestellt worden, ob es im Web eine Übersicht von Do’s and Don’ts gibt. Dabei ist mir aufgefallen, dass mir im Internet nur selten konkrete Beispiele unterkommen und das Wissen in den Köpfen der Yammer Community Manager und Berater steckt.
Genau das möchte ich mit meiner Blog-Reihe ein wenig auflösen. Natürlich ist es immer schwierig aus der Praxis zu berichten da viele Unternehmen nicht möchten, dass man über sie redet. Meine Beispiele sind entsprechend neutral und sollen als Ideen-Pool, bzw. zur Anregung interner Diskussionen dienen.
Über Eure…
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mampels welt auf dem Smartphone
„mampels welt“ gibt es jetzt übrigens auch als APP fürs Smartphone – einfach nach „Thomas Mampel“ in den gängigen App-Stores gucken und runterladen….. Mit der praktischen App bekommst Du alle Beiträge, News und Informationen von mir direkt aufs Smartphone….. Klasse, oder?





