3 Tipps für ungestörtes Arbeiten

© alphaspirit - Fotolia.com

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Im Moment habe ich unglaublich viel zu tun. Von „Sommerloch“ überhaupt keine Spur……Ich komme nicht mal mehr dazu hier regelmäßig zu bloggen. Das muss sich ändern……

Und immer wenn ich viel zu tun habe, dann bin ich offen für und neugierig auf gute Tipps zur Steigerung meiner Produktivität. Dabei geht es mir nicht darum, immer mehr mehr in kürzerer Zeit zu schaffen, sondern darum, in der mir zur Verfügung stehenden Zeit die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, die bestmögliche Leistung „abzuliefern“.

Ich habe in den letzten drei Wochen drei neue Gewohnheiten in mein Leben integriert, die meine Produktivität erheblich beeinflusst haben. Probiert es einfach auch mal aus, und berichtet, was für Erfahrungen Ihr so damit macht……

Hier meine 3 Tipps für Euch:

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Bitte um eine Spende für ein Ferienprojekt des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Liebe Leserin, lieber Leser!

fb_3Die Sommerferien haben begonnen und alle Kinder freuen sich auf die schulfreie Zeit. Für zahlreiche Kids heißt das Urlaub und vielleicht auch raus aus der Stadt und mit der Familie Richtung Sonne.

Für viele Kinder aus dem sozialen Brennpunkt Lichterfelde Süd bietet sich diese Möglichkeit leider nicht. Für einige Familien lässt die finanzielle Situation keinen Familienurlaub zu oder Mama und Papa müssen arbeiten. Für alle Kinder und in den gesamten sechs Wochen Ferien bieten wir im KiJuNa wie in den vergangenen Jahren ein abwechslungsreiches Ferienprogramm an.

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Freiburg

 Am 09. und 10.07. tagte der Vorstand des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit (VskA) in Freiburg. Gastgeber war der  „Stadtteiltreff am Rieselfeld„. Als erfahrener VskA’ler wage ich die Behauptung: Diese Vorstandssitzung war ein Höhepunkt der Vorstandsarbeit dieses Verbandes. Die Qualität des fachlichen Austauschs und die Relevanz der Ergebnisse für die zukünftige Arbeit des Verbandes ist bemerkenswert. Und nebenbei haben nmwir auch noch wichtige Weichenstellungen für den Fachtag „Zuflucht Stadtteil“ im September in Bremen gestellt und wichtige Eckpunkte für die Kommunikationsstrategie des VskA definiert. (by the way: bei Facebook findet Ihr ab sofort die Gruppe „Stadtteilarbeit“ , die von Stephan Wagner und mir moderiert wird)….  

Ich freu mich wahnsinnig auf die weitere Arbeit im Vorstand des   VskA…. und hoffe, den einen oder die andere beim Fachtag in Bremen zu sehen…. Weitere Infos findet Ihr dann zeitnah natürlich auch hier…..

Flüchtlingsarbeit & Jugendhilfe – Soziale Arbeit neu herausgefordert.

„Die Krise in der Flüchtlingsarbeit ist auch eine Aufforderung zur Reflexion über ein Ursprungsszenario Sozialer Arbeit, deren Kern die ständige Forderung nach Gerechtigkeit nach Emotionalität und Zuwendung zu den Armen und Rechtlosen, nach unmittelbarem Miteinander, nach unmittelbarer Bildung pädagogischer Kraft darstellt.”

SMART Ziele formulieren und erreichen…AM ARSCH!

„….setz Dir Ziele, aber vergiss dabei nicht, Dein Leben zu leben und Spaß zu haben. Am Ende wirst Du Dir nämlich nicht die Frage stellen, ob Du immer alles SMART erledigt hast, sondern wohl eher, ob Dein Urlaub am Planeten Erde „Gefällt mir“-Status erreicht hat.“

Blogparade „Traumberuf“

Sabine Depew hat zu einer Blogparade aufgerufen. Ausgehend von ihrem  Blogartikel Was ist eigentlich ein Traumjob… lädt sie zu einer Blogparade ein. „Wie sollte Dein Traumjob sein? Was erwartest Du von Arbeitgebern? Wie sieht ein Unternehmen aus, in dem Du gerne arbeiten möchtest?“ Die Blogparade läuft bis zum 1.August – ich mache natürlich mit. Wer noch?

Hier  gehts zum Blog von Sabine: https://zeitzuteilen.wordpress.com/2015/06/19/einladung-zur-blogparade-wie-sieht-dein-traumjob-aus/

Bei dieser Gelegenheit auch gleich noch ein Tipp für die Facebooker unter Euch. Es gibt jetzt eine Facebook-Gruppe „Denkfabrik Zukunft der Sozialarbeit“ ….. sehr interessant! 😉

Was ist eigentlich ein Traumjob oder was wir von Google lernen können.

Pressearbeit – muss sein!

5217903505_9a13f49e22_zRebekka Sommer engagiert sich beruflich für eine professionelle Presse- und PR-Arbeit von Sozialunternehmen bzw. von Organisationen im sozialwirtschaftlichen Bereich. Immer mal wieder verlinke ich in meinem Blog auf Ihre Beiträge oder re-blogge sie…..

Kürzlich hat sie auf „socialnet“ einen ausgesprochen lesenswerten Beitrag veröffentlicht, auf den ich an dieser Stelle aufmerksam machen und zum lesen empfehlen will:

Wie gelingt Pressearbeit – und wie misslingt sie? Zwei Journalisten und eine Sozialarbeiterin haben 11 Tipps für die Pressearbeit in der Sozialen Arbeit kommentiert – anschaulich, spontan, praxisnah. Mit durchaus kontroversen Meinungen. Das dürfte dem Interesse der Leser nicht schaden, denn jeder Journalist ist anders und viele Wege können zum Ziel führen. Machen Sie sich ein Bild von den alltäglichen Informationsfluten zwischen Redaktionsräumen und Sozialarbeiter-Büros – und probieren Sie unsere Tipps einmal aus!“

Hier gibt es den ganzen Artikel auf > socialnet.de 

Die Risiken des Wandels der Arbeitswelt für Organisationen der Sozialwirtschaft

Hendrik Epe über die Risiken (und Chancen) des Wandels der Arbeitswelt für Organisationen der Sozialwirtschaft. Unbedingt lesenwert.

Jugendhilfe & Schule – zwei Seiten einer Medaille.

Wir sind im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf dicht an dem Thema dran. Im „Bündnis für Bildung“ (www.schule-jugend-sz.info) steuern wir den Prozess der Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe. Sabine Depew hat in ihrem Beitrag wesentliche Argumente gut zusammengefasst – ein lesenswerter Beitrag!