„tief eintauchen“ in die Geheimnisse der EU-Finanzierung

The-Changer-Logo-+-Slogan-DE-2-e1410775761674Heute gibts mal wieder Werbung! Ich empfehle Euch dringend den „Deep-Dive-Workshop“ der „The Changer Academy“….und überlege glatt, ob ich das irgendwie hinkriege da auch teilzunehmen……

Wenn jemand von Euch sich anmeldet, würde ich über eine kurze Info sehr freuen – dann können wir uns hierzu vielleicht kurz austauschen 🙂

Aus dem Ausschreibungstext:

„Stell Dir vor: Millionen von Euros sind im Umlauf, sie sind eigentlich für Dich bestimmt, aber Du kriegst sie einfach nicht zu fassen. Klingt wie ein Alptraum, nicht wahr? Leider nicht! Das nennt sich EU-Finanzierung.
 
Diese Woche freuen wir uns, Euch in der Changer Akademie zu begrüßen und präsentieren das erste Seminar in unserer Deep Dive-Workshop-Serie: Eine Reihe von Praxisseminaren, wo wir der Sache wirklich auf den Grund gehen.
 
In unserem ersten Deep Dive-Workshop werden wir direkt in den EU-Fördertopf springen. In diesem Workshop wird Dir Elisa, eine erfahrene EU-Projektmanagerin, helfen die schwierige Bahn von EU-Mitteln zu navigieren. Am Ende des Seminars bist Du perfekt gewappnet: Du wirst die EU-Mittel kennen, wissen wie sie funktionieren und welchen Anspruch Du auf diese Fonds hast.
 
Wir bieten auch eine Face-to-Face Beratung an, in der Du eine individuelle Bewertung Deiner Projektideen erhälst. Um mehr zu erfahren und um Deinen Platz zu reservieren (sei schnell, die Plätze sind begrenzt!), klick hier.
 
Möchtest Du noch einen Schritt weiter gehen? EuroConsults bietet Dir die Möglichkeit, ein/e EU-FundraiserIn / ProjektmanagerIn zu werden. Und das Beste ist, sie übernehmen alle Kosten! Hier erfährst Du mehr.“

Fundraiser/in gesucht!

Für ein ambitioniertes Flüchtlingsprojekt der .garage berlin (in Kooperation mit dem Stadtteilzentrum Steglitz e.V.​) suchen wir aktuell eine/n ambitionierte/n Fundraiser/in mit Erfahrung und Kenntnissen in der Akquise von Stiftungsmitteln, Unternehmenskooperationen und EU-Fördermitteln. Für weitere Informationen und Kontaktaufnahme bitte Mail an mail@thomas-mampel.de.

Ich freue mich auch, wenn Ihr diesen Beitrag teilt und/oder an Interessierte weiterleitet. Danke!

Öffentliches Denken oder warum ich Zeugs ins Internet stelle

Antje Schrupp ( eine meiner Lieblingsbloggerin) bringt Gedanken zur Motivation des postens auf Facebook, Twitter und Co. perfekt auf den Punkt…… Ich finde mich da total wieder – und fühle mich irgendwie verstanden…. 🙂

Hierarchien im Regal?…… egal!

Ohne dass irgendwer das wollte oder sogar angeordnet hätte, hat sich bei uns im Headquarter ein lustiges (und interessantes) Phänomen entwickelt: In der „PL-Lounge“ in der sich auch ein Regal mit allen Fächer der Geschäftsstellenmitarbeiter und ProjektleiterInnen befindet stiess ich heute auf ein interessantes Detail…..: Die Fächer der verschiedenen Mitarbeiter waren im Regal hierarchisch angeordnet. Mein Fach war (logisch!) ganz oben…. das Fach des Hausmeisters ganz unten. Quasi ein Organigramm im 3-D-Format 😉 ….

Das finde ich a.) interessant (wie „passiert“ sowas?) und b.) merkwürdig…… Ich habe kurz vor Feierabend alle Fächer neu sortiert, Die Kollegen und Kolleginnen werden mich morgen verfluchen … oder auch nicht. Bin gespannt, wie sich die Fächer weiter ordnen und sortieren… 😉

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Sozialarbeit 4.0

Was für ein hervorragender Beitrag von Sabine Depew! Sozialarbeit 4.0 auf den Punkt gebracht. Besser kann man kaum erklären, welchen Chancen und Herausforderungen für uns bereit stehen……

„Wenn die Industrie ein Konzept 4.0 ausruft, hat das unmittelbare Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das ist heute nicht anders als bei der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert. Heute haben wir technologisch und kommunikativ die Chancen besser vorbereitet zu sein. Gehen wir es an! (….) Ob es eine App für die Obdachlosenzeitung, ein Netzwerk für Flüchtlingsinitiativen oder eine Landkarte für Rollstuhlzugänge ist: Soziale Arbeit 4.0 bedeutet mit der Zeit zu gehen, damit diejenigen, für die wir bessere Chancen und Zugänge erreichen wollen, nicht abgehängt werden.“

Warum Kevin kein Fall des Jugendamtes sein sollte

Was wäre, wenn wir uns alle verantwortlich fühlen würden? Wie sollten Strukturen im Stadtteil sein, die unterstützend und schützend sind? Welche Angebote, Projekte und Arbeitsformen wollen / müssen wir entwicklen und „bauen“ ?

Avatar von soconairSCHICKSALE DER REPUBLIK

„Ich hörte meine Nachbarn streiten. Erst einmal habe ich mir nichts dabei gedacht. Hure! Du Miststück! und ähnliche Dinge wurden geschrien. Ich dachte, es wäre wohl ein Streit zwischen einem Paar. Kurz habe ich überlegt, ob ich rüber gehe und frage, ob ich irgendwie helfen könnte oder frage, ob alles in Ordnung sei. Aber ich war schon umgezogen. Ich saß im Pyjama vor dem Fernseher. So entschied ich mich erst einmal sitzen zu bleiben. Doch dann hörte ich ein Kind schreien. Ich machte den Fernseher leise und dachte nach. Soll ich wirklich rüber gehen? Um mir die Entscheidung zu erleichtern, spulte ich alle Möglichkeiten durch. Wenn ich da jetzt rausgehe – im Pyjama – und nachfrage: das wird denen nicht gefallen. Sie werden wahrscheinlich so was sagen wie „Das geht Sie nichts an“ oder „Mischen Sie sich nicht ein, das ist unsere Sache“. Oder sie machen gar nicht auf. So…

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so siehts bei Euch aus….. Teil 1

Vor ein paar Tagen habe Euch  ich meinen Schreibtisch und meine Arbeitsumgebung gezeigt und Euch vorgeschlagen, dass Ihr Eure Schreibtisch(e) auch mal vorstellt…… ( H I E R gehts zum Artikel).

Als erste gewährt uns Anna Schmidt, Mitarbeiterin im Stadtteilzentrum Steglitz und Autorin des Blogs Bunt und farbenfroh, einen Einblick in ihr Arbeitszimmer…..:

annaschmidt-berlin.com_schreibtisch1„Mein persönlicher Schreibtisch …

… muss ein Ort sein, an dem ich mich genauso wohl fühle, wie andere Leute sich vielleicht auf ihrem Sofa. Jedenfalls verbringe ich dort mehr Zeit als auf unserem Sofa, da ich kaum Fernsehen schaue … zwei Bildschirme reichen ja auch vollkommen aus, um das Tor zur Welt offen zu halten. Mein Schreibtisch ist der Ort zum Nachdenken, sortieren, vorzubereiten, recherchieren, organisieren, etwas zu produzieren, mitzuteilen und mein ganz persönlicher Sammelpunkt.

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#Gedankenblitz: Über absolutistische Zaunkönige als Führungskräfte

Leseempfehlung: sehr anregende Gedanken des geschätzten Blogger-Kollegen Thomas Michl….

Avatar von Thomas MichlToms Gedankenblog

Mir ist heute nach ein wenig Führungskräftbashing. Es ist ein seltsames Phänomen, dass ich schon sehr lange beobachte und dass sich wunderbar mit einem Ausspruch zusammenfassen lässt, der eigentlich aus einem anderen Kontext stammt: Was ber Bauer nicht kennt, frißt er nicht. Denn genau nach diesem Motto scheinen viele Führungskräfte zu verfahren: Was der Chef nicht kennt, dass wird nicht gemacht. Basta! Okay, es trifft nicht auf alle Führungskräfte zu. Aber es gibt sie immer noch zu Hauf, die kleinen absolutistischen Zaunkönige, die in ihrem scheinbar unabhängiggen Königreich mit strenger Hand alles verwerfen, dass sie nicht kennen und ihnen deswegen bedrohlich erscheint.

Mitarbeiter haben Ideen? Um Gottes Himmels willen, wo kämen wir den dahin, wenn die Mitarbeiter plötzlich anfagen den Laden zu optimieren, neue Produktideen zu entwickeln. Hier gibt es nur einen, der sagt wo es lang geht und das ist absolute Monarch! Derartiges radikales Denken hat in einer straffgeführten…

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Ich bin neugierig. Furchtbar neugierig.

… und deshalb hatte ich im Dezember 2013 schon mal einen kleinen Aufruf gestartet, der aber auf wenig bis gar keine Resonanz stiess. Ich will es nochmal probieren – und zitiere mich (ausnahmsweise) mal selber:

„Ein (Schreibtisch-) Bild verrät mehr als tausend Worte: Wie arbeitet der Mensch vor dem Rechner ? Wie sieht es auf seinem Schreibtisch aus? Kreativer Chaot? Ordentlich und strukturiert? Übersichtlich? Herausfordernd? Wild? Ich interessiere mich immer sehr dafür, wie Menschen arbeiten und wie die Bedingungen aussehen , die sie sich schaffen um produktiv sein zu können.  Und deshalb möchte ich auch so gerne wissen, wie die Schreibtische und Arbeitsplätze der Menschen aussehen, die meine Beiträge lesen oder die mir in den verschiedenen sozialen Netzwerken folgen…..

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der Song zum Job……

Wie vor gut einer Woche angekündigt ist jetzt das Video zum Song „Sozialarbeiter im Sonnenschein“ in voller Länge auf youtube erschienen…… Genau mein Humor. Der Song zu unserem Job!