Ihr könnt mich mal…..

unterstützen, bitte.

Ich bitte die blöde und möglicherweise irreführende Überschrift zu entschuldigen. Ich wollte unbedingt Eure Aufmerksamkeit gewinnen. Scheint geklappt zu haben 🙂

Am Freitag bin ich eingeladen in die HWR. Der großartige Prof. Dr. Sven Ripsas hat mich eingeladen in sein Seminar zum Thema „Social Entrepreneurship“. In Interviewform wollen wir uns diesem „Phänomen“ nähern und Beispiele und Fragen aus dem sozialunternehmerischen Alltag diskutieren. Ich werde über diese Veranstaltung berichten….

Heute – ich weiss: sehr kurzfristig – möchte ich Euch um ein paar „Stichworte“ bitten:

  • Was verbindet Ihr mit dem Begriff „Social Entrepreneurship“?
  • Passen Social Entrepreneurship und „klassische Sozialwirtschaft“ zusammen – oder nicht? Warum?
  • Was würdet Ihr StudentInnen mit auf den Weg geben, die sich sozialunternehmerisch engagieren wollen?

Ein paar knackige Kommentare zu diesen 3 Punkten wären klasse. DANKE!

Maskenchor Hela Rido im KiJuNa

…. ein tolles Projekt aus dem KiJuNa, einer Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftseinrichtung des Stadtteilzentrum Steglitz, das auf dem diesjährigen „Karneval der Kulturen“ seinen vorläufigen Höhepunkt finden wird……. Vielen Dank an alle beteiligten Kinder und MitarbeiterInnen!

Overview of stipends and competitions for (aspiring) social entrepreneurs & change makers!

Da ich davon ausgehen kann, dass meine Leserinnen und Leser in ihrer überwiegenden Mehrheit gut gebildete Menschen sind, die auch vor englischen Texten nicht zurückschrecken, erlaube ich mir, heute einen Beitrag vom Blog „whatamission“ zu re-bloggen. Ihr findet in dem Beitrag eine schöne Zusammenstellung aktueller „Starthilfen“ für social entrepreneurs und Weltverbesserer…..

Avatar von Melanie Akerboomwhatamission blog

Where to start when considering to launch a social business? Where to look for information? Whom to contact for support? Where to get consultancy or coaching? Who could help with seed funding? These are some of the questions I hear more often, and which also crossed my mind several times. The good news is, there are stipends and competitions for (aspiring) social entrepreneurs – some of them even for very early-stage ideas. Here an overview of stipends, competitions and fellowships I found for (aspiring) social entrepreneurs and change makers.

1. 2015 European Social Innovation Competition

Based around the theme ‚New Ways to Grow‚ the competition aims to support individuals and organisations with entrepreneurial, game changing ideas for social innovation projects. Ideas are sought from all sources and sectors, and all types of organisations including for-profit, non-for-profit, or private companies. At the same time, newcomers and self-starters who want…

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Sozialarbeiter im Sonnenschein

Bei Facebook bin ich heute über ein Video gestolpert, das ich Euch nicht vorenthalten will. „Sozialarbeiter im Sonnenschein“ von Nic Knatterton (www.nic-knatterton.de)….. Es ist nur ein Trailer – das ganze Video gibt es wohl ab Mittwoch zu sehen. Ich bin gespannt – und freu mir 🙂

5 Tipps, wie Du den Überblick über Deine Jobs und Projekte behältst

© burnhead - Fotolia.com

© burnhead – Fotolia.com

Sozialschaffende sind nicht unbedingt dafür bekannt, sich mit Selbstorganisations- bzw. Selbstmanagement-Methoden zu befassen. Selbst in Leitungsfunktionen finden sich viele SozialarbeiterInnen und PädagogInnen, die ganz idealistisch das Richtige wollen – aber durch ihr chaotisches Tun und Handeln häufig Schaden anrichten: Am Projekt. An der Organisation. An den Mitarbeitenden. An sich selbst. Häufig haben wir es hier mit hochgradig engagierten und ehrenwerten Kolleginnen und Kollegen zu tun, die – leider sehr häufig – in der Hoffnung und Annahme vor sich hinwurschteln, dass „das alles schon irgendwie klappen wird, solange man das richtige will….“  Ressourcen, Zeit, Geld und Nerven aller Beteiligten werden strapaziert und verschwendet. Häufig scheitern Führungskräfte im Sozialbereich, weil sie ein paar grundlegende Selbstmanagement- und Produktivitätsregeln nicht kennen oder nicht beachten…. Aber – und jetzt kommt eine gute Nachricht! – das muss nicht sein!

5 Methoden, die entscheiden sind für Erfolg oder Mißerfolg in Deiner Leitungstätigkeit

In den letzten Tagen habe ich darüber nachgedacht, welche Produktivtätsmethoden und „Tricks“ für mich persönlich die wichtigsten sind. Ich habe fünf definiert, die meiner Meinung nach ganz wesentlich über Erfolg oder Mißerfolg in der Leitungstätigkeit entscheiden:

1. Alle (!) Informationen ein einem (!) Ort sammeln

Jeden Tag strömen Unmengen von Informationen auf uns ein – viele verbunden mit einer Aufforderung oder dem Auftrag etwas zu tun, aktiv zu werden. Während ich meine Mails sichte, klingelt das Telefon oder eine Kollegin schiebt  mir einen Zettel rein. Danach gehts in die Sitzung und anschliessend noch ein Mitarbeitergespräch…. zwischen den Terminen noch schnell eine SMS gelesen und dann wieder ins Büro….. Sehr schnell verliert man hier den Überblick – viele KollegInnen verlieren sich in „Post-Its“ oder Schmierzetteln oder versuchen sich die vielen Punkte zu merken. Dieses System ist fehleranfällig und zum scheitern verurteilt.

Mein Tipp: Alles aufschreiben und idealerweise an einem Ort sammeln. Je nachdem wie Ihr arbeitet, ist das ein (!) zentrales Notizbuch, das ihr immer (!) dabei habt und in das ihr alles hineinschreibt oder ein elektronisches Gerät mit einem entsprechend geeigneten Programm, das Euch hilft, alles zentral an einem Ort festzuhalten…. (bei mir ist das mein iPhone/iPad mit meiner Lieblingsproduktivitätsapp Evernote).

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Helden, Helfer und Mentoren: Wie kann die Soziale Arbeit Storytelling für die Öffentlichkeitsarbeit nutzen?

Avatar von Rebekka Sommer(rso).

Tim A. Bohlen ist professioneller Geschichtenerzähler. Auf seinem Blog bohlen.me hat er „Die 95 Thesen des Storytelling“ versammelt. Im Interview erklärt er, wie Soziale Arbeit diese Methode einsetzen kann und welche Rollen Klienten, Sozialarbeitende, Ehrenamtliche und Spender einnehmen können.

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Gestalte unser Konzept mit: Umfrage zum „Sozialen Jahresrückblick 2015“

eine gute Idee und ein beachtenswertes Konzept, für das ich an dieser Stelle gern Werbung machen möchte……

Wie mehr Mitbestimmung möglich wird

„Ich freue mich über die Erfahrungen, die Ihr in euren Organisationen mit der Frage der Mitbestimmung so macht! Wie weit ist Eure Organisation?“

Danke für diese imposante Ansage gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit!

Während ich hier in Binz an der Ostsee eine Woche Urlaub mache, haben die Kolleginnen und Kollegen des Stadtteilzentrum Steglitz am Samstag eine imposante Demonstration gegen „Pro Deutschland“ auf die Beine gestellt. Zusammen mit dem Willkommensbündnis und vielen politischen Gruppen und Parteien mobilisierten die KollegInnen rund 500 Bürgerinnen und Bürger, um gegen eine unverschämte rechtsextreme Provokation Flagge zu zeigen: die Nazis wollten genau vor der Notunterkunft Lippstädter Strasse gegen Flüchtlinge und Asylbewerber demonstrieren. Die rund 10-15 Nazis sind aber nicht mal in die Nähe der Halle gekommen, weil sich engagierte Bürgerinnen und Bürger schützend vor die Sporthalle stellten, in der zwischenzeitlich bis zu 250 Flüchtlinge untergebracht waren.

11072896_10152928909763871_1902192784578946891_n Weiterlesen

Unser aller Solidarität ist gefordert! Schluss mit dem Sterben an den EU-Aussengrenzen!

Version 2

Öffnet die EU-Aussengrenzen. Lasst Menschen, die vor Armut, Not, Hunger und Krieg fliehen rein. Wir können teilen und solidarisch zusammenleben. In der EU, in Deutschland. Das Sterben an unseren Grenzen muss ein Ende haben. Wir dürfen uns nicht an die unzähligen Toten gewöhnen, die täglich von uns im Stich gelassen werden und ihre Flucht vor Elend und Leid mit dem Leben bezahlen. Diese unerträgliche Situation muss beendet werden. Sofort.

Bitte teilt dies, wenn Ihr der gleichen Meinung seid! ‪#‎Aufschrei‬