Was macht Euch stark?

Jeder kennt es: Auf gute und erfolgreiche Phasen folgen fast regelmäßig zähe und weniger erfolgreiche Phasen….. Über alles, was gut läuft, lesen wir viel bei Facebook, Twitter und Co.! Wenn es schlecht läuft, schreiben wir eher weniger dazu….. Verständlich irgendwie, aber eigentlich schade. Denn gerade auch in den schwierigen Phasen lernen wir viel für alle anderen Aufgaben (und Zeiten)…

soundcloudIn einem kurzen Podcast habe ich Euch gebeten, mir zu verraten, was Euch stärkt und motiviert, wenn es mal nicht so gut läuft… Wie richtet Ihr Euch auf, wenn Euch der Alltag niederringt, was hilft Euch, tatkräftig die Ärmel hochzukrempeln, wenn alle anderen frustriert das Handtuch werfen…..?

Hier mein Podcast ( K L I C K E N  – und weiter zu Soundcloud)

Ich freue mich auf Eure Kommentare – und auf den Artikel, der daraus entsteht…….

Alles dreht sich, alles bewegt sich…….und dann noch eine Umfrage.

Wieder ist ein Monat vorbei, die Wochen verrennen. Kaum bist Du Montag früh im Büro angekommen, ist auch schon wieder Freitag nachmittag…… Ich habe im Moment so viel zu tun, dass ich es kaum schaffe, mich angemessen um diesen kleinen Blog zu kümmern. Schlimm sowas 😉

aus den "7 Wegen"

aus den „7 Wegen“

Aber das ist „jammern auf hohem Niveau“. Denn: die meisten Dinge, die ich mache, sind ziemlich interessant. Diese Woche zum Beispiel hatte ich die Gelegenheit zu einem Treffen mit dem wunderbaren Christian Müller. Ein ausgesprochen angenehmer Mensch, mit dem ich erste Ideen für Podcast-Projekte für das Stadtteilzentrum Steglitz, die .garage berlin und die .andersberater ausgetauscht habe. Diese Begegnung war ausgesprochen inspirierend und gehört auf jeden Fall zu den Höhepunkten des Monats. Schon bald werdet Ihr hier und an anderer Stelle mehr über unser neues Vorhaben lesen und vor allem hören 🙂 (Bitte beachtet hierzu auch die kleine Umfrage am Ende dieses Beitrages!)

Dann habe ich mich in dieser Woche sehr gefreut über eine gelungene Anwohnerinformationsveranstaltung zum Thema „Flüchtlingsunterkünfte in Lichterfelde Süd“. Auch wenn der „Star-Gast“ des Abends, Senator Mario Czaja, leider kurzfristig absagen musste, weil Berlin gerade ein akutes „Masern-Problem“ hat, war es eine sehr gute Veranstaltung. Rund 200 Bürgerinnen und Bürger diskutierten mit Staatsekretär Gerstle, Bezirksbürgermeister Kopp, der Wahlkreisabgeordneten Seibeld, dem Lageso-Chef Allert und vielen weiteren Vertretern aus Politik und Verwaltung über die aktuellen Entwicklungen im Kiez. Was mich – wie schon im Dezember – wieder besonders gefreut hat: Die Diskussion war ausgesprochen sachlich und getragen von einem deutlich wahrnehmbaren Gefühl der Solidarität mit den Flüchtlingen. Nicht mal ansatzweise gab es irgendwelche fremden- oder ausländerfeindlichen Äußerungen. Es ist ein gutes Gefühl, in einem solchen Umfeld arbeiten und leben zu dürfen.

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Mampel bei Lars Bobach: „Mein Setup“

header_lb_1500-238Lars Bobach macht einen wunderbaren Blog. Motto: „Produktiv in digitalen Zeiten“. In diesem Blog stellt er Tools und Workflows vor, die ihm helfen, sein Unternehmer-Alltag produktiv und effektiv zu gestalten. Seit einiger Zeit mit dem Anspruch, sein Büro papierlos zu managen.

Sein Blog ist eine reichhaltige Quelle von wirklich guten Tipps und Informationen – für jeden, der sich mit Produktivität und Selbst-/Arbeitsorganisation beschäftigt, ein absolutes MUSS.

In einer kleinen Serie stellt Lars vor, wie sich andere Menschen organisieren und welche Apps und Tools sie dafür nutzen. An diesem  Wochenende war ich dran. In der Serie „Mein Setup“ stelle ich vor, mit welchen Hilfsmitteln ich meine diversen Jobs und Aufgaben steuere und organisiere.

Hier gehts zum Beitrag …. 

Swen Staack, der (vermutlich) einzige Sozialarbeiter-Science-Slammer Deutschlands!

Swen Staack (53) lebt in Kiel, leitet das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein und ist unter anderem Sozialarbeitswissenschaftler, Journalist, Mitglied der Alzheimer Gesellschaft und Träger des Bundestverdienstkreuzes…..

Avatar von Rebekka Sommer(rso).

Herr Staack, eine kleine Recherche beim Team von http://www.science-slam.de hat ergeben: Sie sind vermutlich der einzige Sozialarbeiter unter den Science Slammern. Wussten Sie das?

Swen Staack: (lacht) Weiß nicht. Ich habe mich damit nicht so beschäftigt. Wahrscheinlich haben Sie recht.

Wie kamen Sie als Sozialarbeiter dazu?

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Musik bis in die Beine…… Und Mampel macht auch mit…….

Einige von Euch wissen, dass ich in einer Band namens „Telte“ spiele. Wir covern so ziemlich alles, was irgendwie tanzbar ist – das Repertoire umfasst Stücke aus den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren und auch ganz aktuelle Songs werden immer mal wieder „bearbeitet“.

Baumann&FriendsAb und an machen wir aber auch ganz andere Sachen. Unser „Capitano“ Kristoffer Baumann lädt dann zu kleinen, aber feinen Musikveranstaltungen ein: „Baumann & Freunde“. In der ersten Hälfte singt er eigene Songs (und die sind wahrlich großartig) und im zweiten Teil trägt er zusammen mit „musikalischen Freunden“ bekannte Songs vor, die teilweise recht frei interpretiert werden. Und in einem dritten Teil gibts dann noch eine Packung „Telte“ auf die Ohren.

An diesem Freitag – das ist 20. Februar –  ist es mal wieder soweit. Um 19.00 Uhr gehts los im Bandraum des Stadtteilzentrums in der Lankwitzer Strasse 13-17 (Haus G) in Lichterfelde-Ost. Der Eintritt ist frei.

Ich selbst darf auch wieder ein Liedchen zum besten geben (fehlendes Talent wird durch gute Laune kompensiert ;-)) . Ich tät mich freuen, wenn wir viele von Euch am Freitag begrüßen dürften!

Und weitersagen dürft Ihr das auch 😉

Wer Visionen hat…

wieder einmal ein paar sehr interessante Gedanken des geschätzten Kollegen Hendrik Epe….

#steglitzhilft update 05-02-15

Hertha BSC hilft #steglitzhilft

imgresGestern abend habe ich eine Mail an Hertha – Geschäftsführer Ingo Schiller geschickt und schon heute kam der Rückruf mit der tollen Nachricht: Mein Verein #‎HerthaBSC‬  spendiert 30 Freikarten, damit wir mit Flüchtlingen aus der Sporthalle Lippstädter Strasse am 28.2. zum Heimspiel gegen Augsburg ins Berliner Olympiastadion gehen können……Wir freuen uns sehr und sind ganz sicher, dass das ein ganz toller Nachmittag für die Menschen aus der Lippstädter werden wird.   Danke Ingo Schiller – Danke Hertha BSC. Mein herz schlägt blau-weiss….. und das wird immer so sein …. ‪#‎hahohe‬

Bitte macht Werbung für #steglitzhilft

Wir haben heute eine neue Seite freigeschaltet! Auf http://www.steglitzhilft.de informieren wir über unsere Aktivitäten und über Willkommensprojekte für Flüchtlinge in unserem Kiez!

Ich freue mich wenn Ihr helft diese Seite bekannt zu machen, in dem Ihr diesen Hinweis massenhaft teilt! Vielen Dank!

#steglitzhilft

Nur die Besten für den Sozialbereich von morgen!

Wie viel Wirtschaft verträgt die Soziale Arbeit?

Eine Stellenanzeige des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. hat im Dezember ungeahnte Reaktionen ausgelöst. „Wir nehmen nur die Besten“ war die Überschrift der Ausschreibung für die Position einer Kitaleitung – gefolgt von einer ausführlichen Beschreibung der Tätigkeit und der Bedingungen beim Träger.

aaedc875d4Klare Haltung des Stadtteilzentrums: „Bevor wir eine Stelle mit jemanden besetzen, der nicht hundertprozentig unsere Anforderungen erfüllt, lassen wir die Stelle lieber eine Weile  unbesetzt und teilen die Arbeit irgendwie anders auf. Wir wollen, dass die Leute, die wir einstellen gut zu uns passen, dass sie sich fachlich und menschlich auf hohem Niveau bewegen und dass sie ein gutes Aushängeschild für unseren Verein sind. Unsere Kunden sollen absolut begeistert von unseren Mitarbeitenden, unserem Verein, unserer Arbeit sein. Hundert Prozent Qualität. Und wer dann eingestellt wird, weiß, dass er nun zum Kreis der Besten gehört. Wir denken, dass wir – auch in Zeiten des Fachkräftemangels – keine Abstriche machen dürfen, wenn es um Qualität geht. Denn es geht um Menschen, um die wir uns zu kümmern haben.“

Allergisch gegen Wirtschaft und Wettbewerb?

Die Reaktionen in den Foren und sozialen Netzwerken waren überraschend, werfen aber ein interessantes Licht auf die Denk- und Sichtweise der im Sozialbereich Tätigen. Kritisiert wurde insbesondere, dass es im Sozialbereich keine messbaren Kriterien gibt, um festzulegen, wer zu den Besten gehört, es sei schwierig „Leistung bei prozessorientiertem Arbeiten zu messen“. Und eine typische – wenn auch in dieser Deutlichkeit unübertroffene –  Formulierung aus einem Diskussionsforum: „Wieder mal ein Beleg dafür, inwieweit der Sozialdarwinismus und Selektionsgedanken in die Gesellschaft verankert sind, was bereits mit der Kita beginnt und im hiesigen dreigliedrigen Schulsystem manifestiert wird. Selektion über alles und sich dann wundern, warum es kein ‚Team‘, kein Miteinander und nur noch Konkurrenz- und Anspruchsdenken gibt.“

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