Freude im Doppelpack….

GF-Tagebuch #50

Ich habe in dieser Woche zwei tolle Feedbacks erhalten – über die ich mich wahnsinnig gefreut habe und die ich Euch deshalb nicht vorenthalten möchte. Ich vermute, Ihr hättet Euch auch gefreut….. 😉

Freude 1: Alle Kita- und Hortkinder, die eine unserer Einrichtungen besuchen bekommen von mir einen persönlichen Brief zum Geburtstag…… In dieser Woche bekam ich diese Antwort:

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Freude 2: Das Stadtteilzentrum Steglitz und auch ich persönlich unterstützen die Durchführung der „Lesetage“ im Bezirk. In dieser Woche bekam ich eine tolle Mail von der Initiatorin des Projekts:

Lieber Herr Mampel,

wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für  Ihre  hilfreiche und großzügige Spende und Unterstützung bedanken!
Ohne Ihren persönlichen Einsatz  wäre und ist die Durchführung unserer Literaturveranstaltung nicht möglich !

Die mitwirkenden Kinder aus unterschiedlichen Berliner Schulen und Bezirken sowie ihre Eltern waren begeistert. Die Kinder und Jugendlichen konnten sehr stolz auf ihre jeweiligen Leistungen sein. Besonders das Literaturprojekt zum Thema „Wie war das eigentlich mit der Mauer“
aus aktuellem Anlass hat gezeigt, was durch die Arbeit der LIN bei Kindern selbst schon in der 6. Klasse bewirkt werden konnte.
Wir haben in diesem Jahr 1200 große und kleine Besucher gehabt. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv.

Die Besonderheit unseres Literaturfestes „von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche“ strahlt weit über Deutschlands Grenzen!
Wir konnten zu unserem „Fest“ in diesem Jahr viele Gäste aus der Verlags-und Presselandschaft begrüßen, und auch bei diesen Profis der Branche sowie den Autoren fällt die Einzigartigkeit unseres Konzepts der höchst aktiven Teilnahme unserer Literaturschülerinnen und – schüler auf.

Durch unsere nachhaltige Arbeit in den Schulen- auch in sogenannten Problembezirken Berlins – ist es uns gelungen,  nicht nur viele Kinder sondern auch ihre Familien für das Medium „Buch“ zu begeistern. Unsere Tombola ist restlos verlost worden!

Ein besonderes Lob, von wirklich allen Besuchern, hat die Veranstaltung für die Tatsache bekommen, dass alle Funktionen wie Moderation, Betreuung der Autoren/innen, Buch- und Projektpräsentationen, Kasse, Tombolabetreuung sowie Pressearbeit von den Kindern und Jugendlichen übernommen wurden.

Wir hoffen sehr, dass auch ein weiteres Literaturfest im Jahr 2015 stattfinden kann.

Mit vielen herzlichen Grüßen im Namen von allen Beteiligten 

 Birgit Murke

 

Und worüber habt Ihr Euch diese Woche gefreut?

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Seit November 2013 schreibe ich (fast jede Woche)  an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter und Co.) teilt und verbreitet!

ErzieherIn: „Beruf und Berufung“

SocialVideo #50

Was macht eigentlich ein Erzieher, eine Erzieherin? Was macht diesen Beruf interessant und attraktiv? Warum sollten junge Leute sich für diesen Beruf entscheiden? In einer gut gemachten Filmreihe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hamburg beantworten junge Leute diese Fragen.

Dem Fachkräftemangel können und müssen wir entgegenwirken – zum Beispiel in dem wir gute und faire Arbeitsbedingungen schaffen und indem wir offensiv Werbung für einen der schönsten Berufe der Welt machen: Kinder und Jugendliche auf ihren Weg ins Leben zu begleiten…..das ist Beruf und Berufung!

Bitte teilen und Werbung machen!

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In regelmäßigen Abständen stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

….die Ansprüche an Sozialunternehmen sind hoch, und das ist gut so.

Mein Beitrag „Nur die Besten dürfen für uns arbeiten“ hat für einige (zum Teil heftige) Reaktionen geführt.  Es scheint in unserer Branche immer noch ein „no go“ zu sein, höchste Ansprüche zu stellen an Personal und die Qualität der Leistungserbringung. Oliver Schmidt, Unternehmens- und Nachhaltigkeitsberater aus Berlin, hat in seinem Blog zu der Stellenausschreibung und zu den Reaktionen hierauf eindeutig Stellung bezogen.

Schmidt: „Wer allzu heftig kritisiert, sagt oft auch viel über sich selbst und seinen Blick in die Welt. Von „Wertschätzung“ ist in der Stellenanzeige die Rede, von „Offenheit“ und von „Vertrauen untereinander“. Was spricht eigentlich dagegen, hier die allerhöchsten Maßstäbe anzusetzen? Es entsprich ziemlich genau dem, was ich erwarte, wenn ich die beste Kita für mein Kind suche.“

Hier gehts zum vollständigen  Beitrag von Oliver Schmidt : „Die im Hinterhof Gras fressen“ (einfach anklicken, Ihr werdet dann auf den Artikel weitergeleitet…..

Nur die Besten dürfen für uns arbeiten!

Vielleicht klingt die Überschrift „vermessen“, vielleicht glaubt Ihr das nicht. Egal, denn ich weiss,  dass es stimmt.
© Alex White - Fotolia.com

© Alex White – Fotolia.com

Unsere Bewerbung- und Auswahlverfahren sind richtig  gut. Wir machen im Stadtteilzentrum Steglitz e.V. keine Kompromisse. Das ist mit den Teams und Leitungskräften so abgesprochen: Bevor wir eine Stelle mit jemanden besetzen, der nicht 100%ig unsere Anforderungen erfüllt, lassen wir die Stelle lieber eine Weile  unbesetzt und teilen die Arbeit irgendwie anders auf. Wir wollen, dass die Leute, die wir einstellen gut zu uns passen, dass sie sich  fachlich und menschlich auf hohem Niveau  bewegen und dass sie ein gutes Aushängeschild für unseren Verein sind. Unsere Kunden sollen absolut begeistert von unseren MitarbeiterInnen, unserem Verein, unserer Arbeit sein. 100% Qualität. Und wer dann eingestellt wird, weiss, dass er nun zum Kreis der Besten gehört. Wir denken, dass wir – auch in  Zeiten des Fachkräftemangels – keine Abstriche machen dürfen, wenn es um Qualität geht. Denn es geht um Menschen, um die wir uns zu kümmern haben.

Seit einigen Wochen ist nun schon die Stelle der Leitung einer Kita unseres Vereins vakant. Wir hatten einige BewerberInnen. Und wir haben sie nicht eingestellt – obwohl das zu einer unzumutbaren Arbeitsbelastung der Kollegin führt, die diesen Leitungsjob „nebenbei“ und zusätzlich zu ihren eigentlichen Aufgaben mitmachen muss. Aber es gilt: Keine Kompromisse.
Heute haben wir die unten dokumentierte Stellenanzeige veröffentlicht. Ich möchte Euch bitten, diese Stellenanzeige NUR an Leute weiterzuleiten, von denen ihr annehmt, dass sie zu den Besten gehören…. Wir möchten gerne Menschen kennenlernen, die von sich selbst glauben, dass sie den hohen Anforderungen unseres Vereins gerecht werden können. Alle anderen finden andere Stellenanzeigen in den gängigen Portalen…..
Vielen Dank schon mal 😉

Leitung für Kita in Steglitz gesucht
 
Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. sucht für eine Kita in Lichterfelde-Süd (Bezirk Steglitz-Zehlendorf)  eine engagierte und erfahrene Leitung.
Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ist ein ein moderner und innovativer Träger, der seit 1995 generationsübergreifend, sozialraum- und familienorientiert arbeitet. Derzeit sind rund 165 Mitarbeitende in 20 Projekten für den Verein tätig. Der Verein wird geleitet von einem ehrenamtlichen Vorstand und einem hauptamtlich angestellten Geschäftsführer. Die fachliche Leitung der verschiedenen Arbeitsbereiche obliegt den Bereichsleitungen.
Die Kindertagesstätte „Lichterfelder Strolche“ befindet sich in einem Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum KiJuNa und ist ein tragender Teil der stadtteilbezogenen Konzeption und Ausrichtung der Einrichtung; sie wird derzeit von rund 60 Kindern besucht.
Unsere Arbeitsstruktur und unsere Unternehmenskultur sind geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, Kooperation und Zusammenarbeit auf Augenhöhe und flachen Hierarchien. Auf allen Arbeitsebenen ist unsere Haltung und der Umgang miteinander geprägt von Offenheit, gegenseitigem Vertrauen und Professionalität.
Unserer neuen Leitungskollegin bzw. unserem neuen Leitungskollegen bieten wir ein angenehmes, kooperatives und innovationsfreundliches  Arbeitsklima, angemessene Vergütung auf der Grundlage eines im Verein gemeinsam entwickelten Vergütungsmodells und eine betriebliche Altersversorgung. Darüber hinaus bieten wir die Möglichkeit zu regelmäßiger Weiterbildung, Supervision, Fachberatung und regelmäßigen kollegialen Austausch mit anderen EinrichtungsleiterInnen unsers Vereins –  und v.a. ein tolles, sympathisches und engagiertes MitarbeiterInnen-Team  in der Kita…..!
Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Bewerbung (gerne auch mit einem Vertraulichkeitsvermerk)  per Mail an kita@stadtteilzentrum-steglitz.de schicken.
Informationen über das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. finden Sie auf unserer Website http://www.stadtteilzentrum-steglitz.de

Inklusion in 80 Sekunden erklärt

SocialVideo #49

Eine schöne Ergänzung zu meinem Beitrag vom Sonntag ( H I E R klicken) ist das Video der Aktion Mensch „Inklusion in 80 Sekunden erklärt“.

Mehr Informationen zum Thema gibt’s hier: http://bit.ly/Aktion_Mensch_Inklusion
Was ist Inklusion? — Eine Antwort auf diese Frage gibt dieser Comic der Aktion Mensch. In rund 80 Sekunden zeigt er im Strichmännchen-Stil, was Inklusion bedeutet: beim Sport, in der Schule, bei der Arbeit.

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In regelmäßigen Abständen stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

Inklusion ist das, was Du daraus machst….

© Susanne Wustmann - Fotolia.com

© Susanne Wustmann – Fotolia.com

Ich gebe zu, ich habe mich am Anfang etwas schwer getan mit dem Begriff „Inklusion“… – hatte ich doch gerade erst verstanden, wie wichtig Integration ist – und wie oft sie im Alltag scheitert. Ich fand es richtig, dass  wir „Behinderte“, Migranten oder andere „Randgruppen“ in die Welt der Mehrheitsgesellschaft integrieren müssen. Schließlich haben alle Menschen ein Recht darauf, anständig zu leben und anständig behandelt zu werden. Doch irgendwann dämmerte auch mir, dass da was mit meinem Menschenbild, mit meiner Haltung nicht stimmte. Wieso reden wir von „uns“ und von „denen“….. Wieso müssen wir Menschen so formen, dass sie in bestehende Strukturen integriert werden können – wieso müssen wir Menschen  in integrationswillig, integrationsfähig oder -unwillig, -unfähig aufteilen. „Wir“ und die „anderen“ – das ist eine heftige Abgrenzung,  fast wie eine undurchlässige  Mauer … Und Mauern sind out. Mindestens seit 25 Jahren.

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Glücksökonomie:  Wer teilt, hat mehr vom Leben 

Heute mache ich Werbung für eine spannende Veranstaltung, die am 14. Januar 2015 in Berlin-Zehlendorf stattfindet. Da das Stadtteilzentrum Steglitz e.V.  Mit-Veranstalter ist, erlaubt Ihr sicher, dass ich die Einladung / Presseinformation auch hier dokumentiere bzw. veröffentliche….


© Trueffelpix - Fotolia.com

© Trueffelpix – Fotolia.com

Zum neuen Jahr viel Glück…

Aber was ist Glück? Und wie kann man es  steigern? Allein für sich? Oder mit anderen? Wir haben zum Jahresauftakt Ute Scheub eingeladen, aus ihrem Buch zu lesen und mit uns gute Beispiele, die sie in der ganzen Welt gesammelt hat, zu diskutieren.
Die Autorinnen haben Menschen besucht, die ein völlig anderes Leben führen, und  berichten aus der bunten Welt des befreienden Miteinanders, die durch das Internet enorm befeuert wird.
Wir erhoffen uns Anregungen, wie die „Steigerung des Glücks“ in das Leben und in die  Politik eingebaut werden kann.  Wer  teilt, hat mehr vom Leben. Forscher  sind sich einig: Lebensfreude hängt immer weniger von Geld und Besitz ab. Wichtig für persönliche Glücksgefühle sind soziale Fähigkeiten wie Kooperieren, Teilen oder sich für andere einsetzen – und sie finden immer öfter Eingang in  unsere Arbeitswelt und Gesellschaft.

Erfolgreiche Unternehmer, die bevorzugt Alleinerziehende beschäftigen oder sich selbst weniger Gehalt ausbezahlen als ihren Angestellten;  Verbraucherinnen, die ökologisch wirtschaftende Bauernhöfe
mitfinanzieren; Softwareentwickler, die ihre Arbeit zum freien Gebrauch zur Verfügung stellen – die Welt des Tauschens, Teilens und gemeinsamen Erlebens ist schier unendlich. Überall machen sich Menschen auf, neue Alternativen zwischen Markt und Staat zu suchen, gründen Unternehmen und Initiativen, die nicht mehr auf dem Wunsch nach Geld, sondern dem Wunsch nach Glück und Nachhaltigkeit basieren, und schaffen eine neue Gemeinschaft, die zwischen dörflichem Zusammenhalt und urbaner Freiheit
angesiedelt ist.  Die so entstehende Glücksökonomie greift die alte Wachstumswirtschaft nicht frontal an, sondern wuchert fröhlich in sie hinein, um Räume zu schaffen, in denen Teilen wichtiger ist als Besitzen.

14. Januar 2015, 19.15 Uhr Ernst-Moritz-Arndt-Gemeinde Onkel-Tom-Str. 80 • 14169 Berlin U-Bahn Onkel-Toms Hütte

Leseprobe unter www.ake-ev.de/Aktuelles
Mehr über unseren Gast erfahren Sie unter www.ute.scheub.de

Mit Einladende  sind
Nachbarschaftsinitiative  Papageiensiedlung e.V.
Bündnis  90/Die Grünen Steglitz-Zehlendorf
KAUTZ, der kirchliche Arbeitskreis Umwelt in Teltow-Zehlendorf
Bund für Umwelt und Naturschutz SüdWest
Volkshochschule Steglitz-Zehlendorf
Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
Weltfriedensdienst WFD
und viele andere

Das Buch:
Annette Jensen,
Ute Scheub
Glücksökonomie
Wer  teilt, hat mehr vom Leben
ISBN  978-3-86581-661-0
320  Seiten, 13 x 20,5 cm, 19,95 Euro
oekom  verlag, München 2014

Mit freundlichen Grüßen
Vorstand Aktionskreis Energie  e.V.

Zielplan-Canvas: kreativ Ziele erarbeiten – Wirklichkeit gestalten!

IMG_3227Vom 20.-22. November waren die Projekt- und Bereichsleitungen des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. zur Jahresklausurtagung im wunderbaren (und sehr aussergewöhnlichen) Pentahotel Potsdam/Teltow. Wie jedes Jahr stand das Thema „Jahreszielplanung“ auf der Agenda.

Hierfür hatten wir in den vergangenen Jahren ein festgelegtes Verfahren, das sich sehr stark an der HelfRecht-Methode orientierte. Ich hatte H I E R im Blog schon darüber berichtet. Die Methode war gut. Allerdings war in letzter Zeit zu beobachten, dass sich bei den  Kolleginnen und Kollegen – aber auch bei mir selbst – ein gewisser Frust aufbaute. Die Bedingungen unter denen wir alle arbeiten, haben sich in den letzten Jahren doch merklich verändert:

  • Rahmenbedingungen sind nicht mehr stabil. Was vor einem oder zwei Jahren noch richtig und „wegweisend“ war, muss heute nicht mehr stimmen;
  • die Geschwindigkeit aller Prozesse und Abläufe erhöht sich beständig. Das muss man nicht schön finden – das ändert aber nichts. Auch – aber sicher nicht nur – durch die technische Weiterentwicklung aller gängigen Kommunikations- und Arbeitstools wird der zur Verfügung stehende Zeitrahmen zwischen „Reiz“ und „Reaktion“ (oder zwischen „Auftrag“ und „Erledigung“ oder „Anfrage“ und „Antwort“ … etc.) immer enger. Die Kolleginnen müssen in immer kürzeren Abständen auf sich verändernde Bedingungen und Anforderungen reagieren. Das führt häufig dazu, dass die „Alltags-Anforderungen“ gefühlt oder real immer mehr Raum einnehmen -und  für strategische und / oder übergeordnete Aufgaben weniger Zeit zur Verfügung steht.
  • der Anteil der „komplizierten und komplexen Aufgaben und Prozesse“ nimmt zu; immer öfter bewegen sich Kolleginnen und Kollegen in „chaotischen Arbeitssituationen“.  (Wer dazu mehr lesen möchte, dem sei hierzu der Blog von Oliver Schmidt empfohlen, der dies in seinem „HOME“ -Konzept anschaulich erklärt: blog.zwo-punkt-null.de )

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Klausur 2014 ….: „auf zu neuen Ufern“

Heute ist es soweit: mit 20 Projekt- und Bereichsleitern des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. gehen wir in Klausur um die Jahresziele 2015 zu planen und erste Umsetzungsschritte zu besprechen. Am Wochenende werde ich berichten – u.a. auch, wie die Jahreszielplan – Canvas angekommen ist, die ich (angeregt durch die Business Model Canvas) entwickelt habe.

Hier unser Programm für die nächsten 2,5 Tage:

Programm 2014

Ich bin sicher,m dass die Zielplan-Canvas auch für Euch interessant ist. Und: ab sofort könnt Ihr über die .andersberater Beratungs- und Coachingtermine zum Thema Jahreszielplanung 2015 buchen. Anfragen und weitere Informationen bitte an mampel@andersberater.de

 

 

erklär mal SMART….

Ich finde Erklärvideos super. Die meisten zumindest! Das heutige „Video der Woche“ erklärt, was es mit Zielen nach der „SMART-Methode“ auf sich hat…. – und das passt ja schon wieder ganz gut in die Zeit, denn am Donnerstag beginnt unsere Jahreszielplanungsklausur im Stadtteilzentrum Steglitz….

Das Video eignet sich übrigens auch super für die Arbeit in Kinder- und Jugendeinrichtungen – es ist in sehr verständlicher Sprache mit anschaulichen Beispielen gemacht – kommt  ja auch von „EasyFilms“…. 😉