(m)ein kleines Fazit von der deGUT 2014

IMG_3073Zum 30. mal fanden in diesem Jahr die „Deutschen Gründer- und Unternehmertage“ – kurz: deGUT – in Berlin statt. Und in 2014 wieder – wie im Vorjahr – im altehrwürdigen Hangar 2 des alten Flughafen Tempelhof. Am 17. und 18. Oktober gaben sich Gründungsberater, Unternehmensberater, Banken, Dienstleister aller Art und Gründerinnen und Gründer ein „Stell-Dich-ein“. Begleitet wurde die Messe von einem ziemlich umfangreichen Seminar- und Workshop-Programm…

Meine Eindrücke von der Messe in Stichpunkten:

  • die Stimmung war entspannt – keine „Marktschreier“, keine bekloppten Showelemente – stattdessen viel Raum und Zeit für Gespräche mit den Ausstellern…
  • Alles, was in Berlin-Brandenburg Rang und Namen in der Gründungsszene hat, war vertreten: die Bundesregierung, die KfW, die Wirtschaftsförderungen der Bezirke, die IBB und die wichtigen Hausbanken, Coachinginstitute, Anwaltskanzleien, Steuerberater…… und natürlich auch die .garage berlin.
  • es waren relativ viele Gründerinnen und Gründer da. In den Vorjahren hatte ich eher das Gefühl, dass das „Schau-Laufen“ der Gründungsberater und Coaches im Vordergrund steht. Diesmal waren (zumindest an unserem Stand) die Menschen in der Mehrheit, die tatsächlich gründen wollen und nach guten Beratungs- und Unterstützungsangeboten suchen.

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Seminarempfehlung: Wie gründe ich eine Stiftung ?

Samstag, den 15. November 2014, 11:00 bis 17:00 Uhr
Kommunalpolitisches Seminar
Rathaus Tiergarten, Saal der Bezirksverordnetenversammlung, Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin

Die Stiftung
Organisationsform und rechtliche Grundlagen von Stiftungen

In Vereinen, Initiativen und Verbänden gibt es immer wieder die Überlegung, wie durch eine Stiftungsgründung die wohltätigen und gemeinnützigen Ziele wirkungsvoller umgesetzt werden können.

Wir möchten mit der Veranstaltung die Idee der Stiftung vorstellen und die Entscheidungsfindung zur Gründung einer Stiftung unterstützen. Dabei wollen wir praxisnah die Überlegungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Stiftungsgründung diskutieren.

  • Wann lohnt es sich eine Stiftung zu gründen und welche Hürden sind zu bewältigen?
  • Wo erhalte ich Unterstützung?
  • Welche Möglichkeiten eröffnen sich mit einer rechtsfähigen Stiftung und welche Anforderungen stellt die Stiftungsverwaltung an die Mitglieder des Vorstands?
  • Wie baue ich einen Vermögensstock auf?
  • Welche steuerrechtlichen Vorteile gibt es für die Stifter bei der Überführung von Stiftungsvermögen in den Grundstock der Stiftung?
  • Was muss ich in der Gründungsphase berücksichtigen?
  • In welchem Verhältnis stehen Verband oder Verein zur Stiftung und was gilt es hier zu beachten?

Mit:

Gerd Behrens, INVITRUST Stiftung zur Förderung des Stiftungsgedankens, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts
Anke Otto, Vorstand/Vorsitzende im Förderverein Freunde der Domäne Dahlem e.V.
Bertil Wewer, Bürgerstiftung Neukölln, Schatzmeister

Moderation: Signe Stein, BiwAK e.V.

Gebühr: 15,- € (Mitglieder und ermäßigt 10,- €)
Eine Anmeldung ist erforderlich


BiwAK e.V.
Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik
Kottbusser Damm 72
10967 Berlin
Fon: (030) 612 87 87 0
Fax: (030) 618 30 11
info@biwak-ev.de
www.biwak-ev.de
Kontakt: Cornelius Bechtler

Der Film zum „MitarbeiterInnen-Tag 2014“

In meinem Geschäftsführer-Tagebuch habe ich am Samstag über den diesjährigen MitarbeiterInnen-Tag des Stadtteilzentrum Steglitz berichtet ( H I E R klicken zum Link)  . Und schon heute können wir den Film zum Tag präsentieren – verbunden mit einem riesigen Dank an unseren Kollegen Jörg Backes, der dieses tolle Video innerhalb kürzester Zeit realisiert hat. Ich vermute, der Film gefällt Euch genau so gut wie mir…. 😉

 

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In regelmäßigen Abständen  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

.garage-Gründerin bei startnext: Bitte unterstützen!

Heute erreichte mich eine Mail von einer Gründerin aus der .garage berlin, die ich unbedingt an Euch weiterleiten möchte! Ich würde mich freuen, wenn Ihr das Gründungsprojekt unterstützen und / oder diesen Beitrag massenhaft teilen würdet. Vielen Dank!

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schneefeld5„Liebe Freunde, liebe Familie , liebe Kollegen ,liebe Weggefährten ,liebe Unterstützer , liebe  Menschen in Nah und Fern !!!

Die letzten Jahre haben einiges in meinem Leben verändert . Nun bin ich an einen Punkt gekommen , wo es nur mit der Hilfe und Unterstützung von ganz vielen Menschen weitergehen kann.

Ich möchte zusammen mit meinem Partner Clemens Seitner in Berlin eine Chocolaterie/Buchladen eröffnen. Eine lange Geschichte wie es zu dieser Idee gekommen ist und auch ein langer Weg der hinter uns liegt um nun  an diesem Punkt hier angekommen zu sein.

Wir haben in der letzten Woche bei Startnext ein Crowdfunding gestartet , um auf damit die Grundlagen für den noch benötigten Bankkredit zu schaffen.

Ich stehe nun also hier und bitte euch alle recht herzlich euch den Link anzusehen , wenn es euch gefällt  Fan unseres Projektes zu werden , den Link an Menschen eures Netzwerkes weiterzugeben , von uns zu erzählen und euch zu überlegen ob ihr einen kleinen finanziellen Beitrag leisten könnt/wollt oder möchtet um die Idee „Fräulein Schneefeld&Herr Hund“ zu einem realen Ort zu verwandeln.

https://www.startnext.de/fraeulein-schneefeld-herr-hund

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viele herzliche Grüße in alle Ecken dieses Landes

Daniela Hense oder auch jetzt Fräulein Schneefeld

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Mitgestalter statt Mitarbeiter

GF-Tagebuch #41

Einmal im Jahr machen wir im Stadtteilzentrum Steglitz einen MitarbeiterInnen-Tag. Alle Kolleginnen und Kollegen kommen für einen Tag zusammen, es gibt ein bisschen Input und viel Raum für Gespräche und gegenseitiges Kennenlernen. Das braucht es, weil unsere rund 150 Mitarbeitenden in 18 verschiedenen Einrichtungen – von der Kita bis zum Seniorenzentrum – arbeiten. Im normalen Arbeitsalltag begegnen sie sich eher selten.

Der heutige Tag bestand aus drei Teilen: gleich zu Beginn stellte ich zusammen mit unserer AG Leitbild den Prozess der Entwicklung unseres neuen Leitbildes vor. Wie das Thema bei uns zum Thema wurde, habe ich in einem Beitrag in diesem Blog schon mal beschrieben: Die Sache mit dem Leitbild.  Heute nun wurde das Leitbild beschlossen und verkündet: Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben es unterschrieben, ab Montag hängt es in allen Einrichtungen unseres Vereins und dient uns als Orientierungshilfe im beruflichen Alltag.

fb_3Im zweiten Teil wurden die Kolleginnen und Kollegen in Gruppen aufgeteilt – mit so verlockenden Namen wie Bananen, Gurken, Tonaten, Mangos usw. – und verteilten sich auf verschiedene Einrichtungen und mussten dort mit einer vorgegebenen Auswahl von Lebensmitteln kulinarische Herausforderungen meistern. Die Ergebnisse wurden dann mittags a.) allen anderen Kolleginnen und Kollegen präsentiert und dann b.) verspeist. Für mich der kulinarische Höhepunkt der Woche und wieder mal ein Beweis für die unglaubliche Kreativität und Schaffenskraft unserer Leute.

Zum Abschluss der Veranstaltung erfolgte dann – in Beisein der Stadträtin für Jugend, Gesundheit, Umwelt und Tiefbau,  Christa Markl-Vieto –  die Übergabe der Nachhaltigkeitsurkunde und des Nachhaltigkeitsberichts durch Oliver Schmidt von der Hultgren Nachhaltigkeitsberatung UG. Im  Stadtteilzentrum hat es vor rund anderthalb  Jahren den Startschuss für den Nachhaltigkeitscheck  gegeben – und die Zeit wurde  intensiv genutzt, um den Stand der Dinge in der Organisation zu erfassen  und die nächsten Handlungsschritte zu definieren. Nicht nur Frau Markl-Vieto war sichtlich beeindruckt, sondern auch vielen Kolleginnen und Kollegen wurde an diesem  Tag noch einmal sehr bewusst, wie dynamisch und rasant sich das Stadtteilzentrum Steglitz entwickelt und verbessert und was für beachtliche Erfolge im Unternehmen bewirkt werden können, wenn alle an einem Strang ziehen und es Freiraum und Offenheit für interne Kooperation, Kommunikation und gemeinsame Gestaltung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe gibt.

Sehr schön hat es eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen heute auf den Punkt gebracht: Sie verstehen sich fortan nicht mehr  als Mit-Arbeiter  des Stadtteilzentrum Steglitz – sondern als Mit-Gestalter. Das gefällt mir. Und ich freu mich jetzt schon auf den „Mitgestaltertag 2015“.

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Seit November 2013 schreibe ich wöchentlich an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter  und Co.) teilt und verbreitet!

verschont mich bitte mit „Work-Life-Balance“

Manchmal höre ich von guten Menschen aus meinem Umfeld den gut gemeinten Ratschlag, auf meine „Work-Life-Balance“ zu achten…. Ich verstehe die Sorge hinter dem Ratschlag: „arbeite nicht zuviel“… „achte darauf, dass Du nicht zuviel Stress hast“… „es drohen gesundheitliche Schäden, möglicherweise ein „Burn-Out“.

Die Sorge selbst ist OK – hilft aber nicht. Und das Konzept der „Work-Life-Balance“ habe ich nie verstanden: Warum soll ich „Arbeit“ und „Leben“ als zwei voneinander getrennte Bereiche betrachten? Wieso stehen sich „Arbeit“ und „Leben“ als Gegensatzpaar gegenüber und müssen ins Gleichgewicht, in „Balance“ gebracht werden? Ich liebe mein Leben. Und meine Arbeit gehört dazu. Meine Arbeit ist ein wichtiger, ein wertvoller, ein sinn-gebender, ein (nicht unbedingt im materiellen Sinne 😉 )  bereichernder Bestandteil meines ganzen Seins…. Nach meinem dreiwöchigen Urlaub habe ich mich riesig auf mein Büro, meine Kollegen und Partner, meine Aufgaben und die anstehenden Herausforderungen gefreut. Und ich verspüre ein starkes Gefühl von Glück und Dankbarkeit dafür, dass ich meinen Jobs, meine „Arbeit“ so gestalten und erledigen kann, wie ich es tue.  Ich habe auch immer wieder neue Ideen und  ein inspirierendes soziales Umfeld. Ich bin ein Glückspilz. Warum also „Arbeit“ und „Leben“ trennen?

Ganz „zufällig“ bin ich heute über ein kurzes Video des allseits bekannten Psychologen und Autors Robert Betz gestossen. Und ich habe mich gefreut, dass ich mit meinen Ansichten wohl gar nicht sooooo alleine da stehe! Robert Betz bringt grundlegende Überlegungen gut auf den Punkt und lenkt unsere Aufmerksamkeit auch auf spirituelle Aspekte dieses Themas.  „Der Irrtum von der Work-Life-Balance“ –  ein sehenswertes Video….:

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In regelmäßigen Abständen  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

 

Herthaner spenden Pfandflaschen

Auf Facebook habe ich eine Seite eingerichtet, für die ich auch hier in meinem Blog werben möchte. Sie richtet sich vor allem – aber nicht nur – an die Hertha-Fans unter meinen LeserInnen:

IMG_2039„Liebe Herthaner…… Diese Seite will Werbung machen für eine kleine Spenden-Aktion! Vor jedem Heimspiel ziehen zahlreiche Pfandflaschensammler an unserem Stadion ihre Runden und sind auf der Suche nach ein paar Flaschen, die sie zu Geld machen können. Ich finde: Wir Herthaner sollten diesen Männern und Frauen ein bisschen helfen! Wie? Ganz einfach: Bringt zu jedem HerthaBSC Heimspiel eine Plastiktüte mit Pfandflaschen mit und stellt sie am Straßenrand ab. Ohne uns großartig anzustrengen, könnten wir so ein bisschen zusätzliches „Einkommen“ für die Leute realisieren….. Macht Ihr mit?“

Hier gehts zur Facebook-Seite: https://www.facebook.com/pages/Herthaner-spenden-Pfandflaschen/788682804516919

Ich würde mich freuen, wenn viele von Euch diese kleine Aktion unterstützen würden!

Dieser Beitrag darf natürlich auch gern massenhaft geteilt werden 😉 #hahohe

 

(m)ein „frisch-und-motiviert-aus-dem-Urlaub-zurück“- Update…

GF-Tagebuch #40

In den letzten Wochen war es etwas ruhig in meinem Blog. Das lag daran, dass ich drei Wochen lang  Urlaub hatte – die ich auch ziemlich konsequent genutzt habe, mal ein bisschen „runter zu kommen“ und Kraft zu sammeln. Also: wenig Arbeit, wenig am Rechner…… dafür um so mehr neue Ideen und Lust auf inspirierende Projekte.

© Trueffelpix - Fotolia.com

© Trueffelpix – Fotolia.com

Schwerpunktmäßig steht bei mir ein „update“ der Arbeitsweise, der Arbeitsperspektiven und meines Fokus auf der Tagesordnung. Es stehen ein paar größere Veränderungen an (Vergrößerung nach Umzug der Geschäftsstelle des Stadtteilzentrum Steglitz im November; Umzug der .garage berlin in neue Räume im Dezember diesen Jahres). Neuausrichtung, Erweiterung, Konsolidierung, Fokussierung, Professionalisierung und Stabilisierung – scheinbar verschiedene – aber im Kern aufeinander aufbauende Aufgaben und Prozesse, die uns / mich in dieser Phase heftig beschäftigen werden.

Ein erstes Social-Franchise-Projekt“  (2015 geht es los… )  steht in den „Startlöchern“ und meine Arbeitsweise wird hierdurch zukünftig ein Stück weit überregionaler  ausgerichtet sein. Auch meine „Berufung“  zum Partner und Kurator der „Karlsberatung“,  einer studentischen Unternehmensberatung an der „Internationalen Universität Karlshochschule“ in Karlsruhe wird die Erweiterung meines bislang hauptsächlich auf Berlin beschränkten Horizontes deutlich forcieren….;-)  Und dann steht ja auch die Veröffentlichung des zweiten .garage-eBooks von Jeannette Hagen und mir im Kalender – im November soll es erscheinen. Arbeitstitel „Das erste Jahr der Selbständigkeit“ – die Fortsetzung des ersten Bandes („Das Prinzip .garage„), in dem es um spannende Gründungsgeschichten ging… Für das zweite Buch  ist noch einiges zu schreiben (- gut, dass Jeannette die meisten Beiträge schreibt 😉 )…..

Ihr seht: die Arbeit wird nicht alle – und ich werde hier in diesem Blog regelmäßig berichten, was so alles passiert und sich entwickelt…..

Vermutlich braucht auch dieser Blog ein (kleines?) inhaltliches update…. Da würde ich mich sehr über Eure unterstützenden Rückmeldungen  freuen und Euch bitten,  die Kommentarfunktion zu nutzen und mir ein paar Tipps und Einschätzungen zu geben.
Ich bin neugierig zu erfahren, was Euch am meisten interessiert – die Blogstatistiken geben hier keine klare Antwort….. Sind es  (Erfahrungs-) Berichte aus meinem beruflichen Alltag, sind es Vorstellungen und Links zu interessanten Projekten aus der Welt des „social entrepreneurship“ ? Soll es mehr um „Soziales Unternehmertum“ gehen oder mehr um „klassische“ soziale Themen? Interesse an „Management und Produktivität“?

Ich bin gespannt…..und grüße Euch herzlich!

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Seit November 2013 schreibe ich wöchentlich an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter  und Co.) teilt und verbreitet!

 

Vision Summit 2014 – Blick zurück und dann nach vorn….

visionsummitHeute erreichte mich – und alle anderen TeilnehmerInnen  des diesjährigen Vision Summit in Berlin – die nachfolgend dokumentierte Mail von Peter Spiegel, dem Initiator der Veranstaltung und GENESIS Instituts. Die Links und Hinweise sind so interessant, dass ich sie unbedingt an dieser Stelle auch den Leserinnen und Leser meines Blogs bekannt machen möchte…..

Hier die Mail von Peter Spiegel:

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VISION SUMMIT 2014,

beim VISION SUMMIT hatten wir versprochen, allen Teilnehmenden die hier nun zusammengestellten Informationen zu unserer neuen umfassenden Plattform zu WeQ zukommen zu lassen.

 Zunächst stellen wir für Sie jedoch kurz die Links zu drei besonders ausführlichen und differenzierten Berichten zum VISION SUMMIT zusammen, die einen Eindruck davon geben, wie der diesjährige VISION SUMMIT von den Medien aufgenommen wurde:

In Kürze: erneut sehr viele sehr wertvolle Impulse – plus die Aufgabe, an den interaktiven Formaten weiter zu arbeiten. 

Die Qualität der Impulse beim VISION SUMMIT kann jeder ab sofort unmittelbar nachvollziehen, denn: Wir haben nun die neue interaktive Nachrichtenplattform www.WeQ.works freigeschaltet. Dort finden sich zum Start 

  • die Video-Aufzeichnungen aller Beiträge des Hauptprogramms des VISION SUMMIT 2014
  • erste Beiträge zu Trends, Initiativen und Projekten, die aus unserer Sicht dem beim VISION SUMMIT viel beschworenen WeQ-Modus bereits gut entsprechen im Spektrum von Social Entrepreneurship und weit darüber hinaus – weitere derartige News folgen ab sofort permanent
  • erste Impuls- und Diskussionsbeiträge, was WeQ grundsätzlich bedeuten kann und soll – auch hier folgen ab sofort permanent weitere Diskussionsbeiträge
  • bei allen diesen Beiträgen die Möglichkeit, in die Diskussion zu jedem einzelnen Beitrag einzusteigen über das WeQ-Forum, das am Ende jeden Beitrags zu Kommentaren und Diskussionen einlädt
  • All dies ist dennoch nur der Anfang in der Beta-Phase von WeQ.works. Sehr viele weitere Beiträge und Interaktionsformate sollen – auch und gerade in Zusammenarbeit mit Ihnen – folgen.

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