Glücklich ohne Geld !?!

SocialLinks #29

Am 24.6.2014 fand in der .garage berlin eine spannende Diskussionsveranstaltung statt. „Glücklich ohne Geld“ ist der etwas provokante Titel eines Buches von Raphael Fellmer. Er lebt seit viereinhalb Jahren im freiwilligen Geldstreik und ist glücklich damit. Er ist längst zu einer medialen Instanz geworden für die Kultur des Teilens und gegen die Verschwendung.

Für alle, die (so wie ich ) nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, haben wir eine 5-teilige Videodokumentation ins Netz  gestellt, die ich Euch heute in der Rubrik „Links der Woche“ zum anklicken empfehlen möchte.

 

Teil 2  H I E R 

Teil 3  H I E R 

Teil 4 H I E R 

Teil 5 H I E R 

 

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Für die Abschaffung des Plans, der sowieso nie stimmte!

Ich bin heute über ein schönes Zitat des leider in diesem Jahr verstorbenen Kollegen Georg Zinner gestolpert, das ich Euch nicht vorenthalten will und das sicher zur Diskussion anregt:

„Soziale Arbeit ist mehr als das Eintreten für die sogenannten sozial Benachteiligten (eine Floskel, hinter der sich oft genug nur die Legitimation für Untätigkeit und eigene Phantasielosigkeit verbirgt). Und dieses „mehr“ ist nichts anderes, als die in den Menschen vorhandenen Fähigkeiten zur Geltung kommen zu lassen, sie eben nicht eigenen Denkschablonen und Vorurteilen unterzuordnen, sie nicht den Gebräuchen und Denkmustern der eigenen Institution einzupassen, sondern sie zu respektieren und mit den Menschen nach ihren originalen (eigenen) Ausdrucksfähigkeiten und gesellschaftlichen Beteiliungsmöglichkeiten zu suchen. Es ist so etwas wie die Erschaffung der freien Marktwirtschaft in der sozialen Arbeit und die Abschaffung des Plans, der sowieso nie stimmte.“

georg-zinnerGeorg Zinner, 1995, in dem Essay „Warum ich (k)ein Geschäftsführer beim Theater der Erfahrungen sein möchte“

Mitarbeitertag: Macht was draus…..

SocialVideo #29

Im Monat Juli dreht sich in meinem Blog vieles um das Thema „Mitarbeiterführung“. Im Stadtteilzentrum Steglitz haben wir im Jahr 2013 einen MitarbeiterInnen-Tag durchgeführt. Ziel war es, die Kommunikation der Kolleginnen und Kollegen untereinander zu befördern und Raum und Zeit zu geben für Erfahrungsaustausch, gegenseitiges Kennenlernen und das Knüpfen von Kontakten,  um zukünftig schneller und leichter zusammen zu kommen um  gemeinsame Ideen und Projekte zu besprechen und umzusetzen. Aus meiner Sicht eine Kernfrage, wenn es um Mitarbeiterführung geht: Wie schaffen wir es, dass der Einzelne sein volles Potenzial umsetzen und ausleben kann und  im Team dazu beiträgt, dass wir als Organisation gut sind und besser werden…..?

Nach einer „Tour de SzS“(also einer Sightseeing-Tour durch die Einrichtungen unseres Vereins) hatten die KollegInnen  – getreu dem Motto „Du weisst nicht, was Du bekommst – aber mach was draus!“ – die Aufgabe, aus vorgegebenen Material in Teamarbeit kreative Lösungen für die Präsentation der besuchten Einrichtungen zu entwickeln…. Das war grandios…..  Fast alle der rund 150 Kolleginnen und Kollegen waren da. Die Erwartungen aller Beteiligten wurden weit übertroffen. Das Video vom MA-Tag 2013 möchte ich Euch heute vorstellen. Die Planungen für den MitarbeiterInnen – Tag 2014 haben übrigens schon begonnen…..ganz ohne mich – also quasi Cheflos basisdemokratisch….. . Selbst- und eigenverantwortlich organisiert von KollegInnen…… Find ich klasse!

 

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

„Lange Leine“ vs. „Augenhöhe“

GF-Tagebuch #28

Mitarbeiterführung ist ein ganz zentrales Thema meines Arbeitsalltages. Als Geschäftsführer des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. und der .garage berlin GmbH bin ich auf vielfältige Weise gefragt, wenn es darum geht, gemeinsam mit den  Mitarbeiterinnen die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und die Organisation „nach vorn“ zu bringen bzw. auf Kurs zu halten.

Zum einen habe ich es mit den Kolleginnen und Kollegen zu tun, mit denen ich direkt zusammenarbeite (BereichsleiterInnen, ProjektleiterInnen), zum anderen berate und „coache“ ich eben diese Kolleginnen und Kollegen auch, wenn es darum geht wie sie ihre eigene Führungsverantwortung gegenüber den ihnen zugeordneten MitarbeiterInnen ausgestalten.

von Hunden und Mitarbeitern.....

von Hunden und Mitarbeitern…..

Beide Teile der Aufgabe sind spannend, unterscheiden sich aber extrem voneinander. In dem einen Fall bin ich direkt in der Kommunikation und direkt „Teil des Geschehens“ im anderen Fall bin ich eher Beobachter, Ratgeber, versuche zu lenken und zu steuern, zu begleiten.  Das klappt alles mal besser, mal schlechter. Und manchmal ist man (bin ich) auch ratlos. Du denkst, Du hast mit allen Beteiligten das Richtige besprochen, alle Beteiligten erwecken den Eindruck, dass sie verstanden haben, worum es geht und wie es gemacht wird – aber das Arbeitsergebnis ist eine Katastrophe. Das scheint (zum Glück) nicht nur bei uns bzw. bei mir so zu sein. Und deshalb gibt es ja auch diese vielen unterschiedlichen Ratgeber und Beiträge rund um das Thema (Mitarbeiter-) Führung. Grundsätzlich interessieren mich solche Beiträge. Ich möchte (und muss) in dem Bereich immer besser werden. Dabei bin ich mir durchaus der Tatsache bewusst, dass Mitarbeiterführung auch immer einen Anteil hat, der – wenn man es sehr spitz formulieren will – etwas manipulatives hat. Ich will schliesslich, dass der Kollege, die Dinge so macht (und idealerweise auch so sieht) wie ich das als Führungskraft vorgebe oder aus Unternehmenssicht als „Marschroute“ definiere.

Mir gefallen Modelle gut, die den Aspekt der „Kommunikation auf Augenhöhe“ und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit bei der Umsetzung gemeinsam vereinbarter  Ziele in den Vordergrund rücken. (HI E R und H I E R  habe ich in dieser Woche in meinem  Blog   auf entsprechende Beiträge hingewiesen)

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Wie wir arbeiten wollen…..

SocialLinks #28

Alles verändert sich. Auch und vor allem die Arbeitswelt. Das klingt und ist banal – trotzdem werden die mit dieser „banalen Erkenntnis“ zusammenhängenden Fragen und Konsequenzen auch im sozialwirtschaftlichen Bereich nur unzulänglich bearbeitet und diskutiert. Welche Auswirkungen haben Globalisierung und Internationalisierung auf unseren Bereich? Wie nutzen wir die Chancen der Digitalisierung für die Gestaltung der Organisation und ihrer internen Kommunikation? Welches Verhältnis haben wir zu Hierachien? Wie können / wollen wir vernetzt zusammenarbeiten und zukunftsfähige und nachhaltige Projekte entwickeln?

© Dmitry - Fotolia.com

© Dmitry – Fotolia.com

In meinem „Video der Woche #28“ habe ich Euch ein Projekt vorgestellt: In dem Film „Augenhöhe“ geht es darum, „wie wie im 21. Jahrhundert leben und arbeiten wollen: selbstbestimmt, eigenverantwortlich, wertschätzend, respektvoll – kurz: „artgerecht“ und auf Augenhöhe.“

In den heutigen „SocialLinks“ möchte ich Euch ein paar weitere Aspekte bzw. Betrachtungen ans Herz legen….

Fangen wir mit den neuen Anforderungen an „Führung“ an. Wenn sich die Arbeitswelt verändert ist das auch und vor allem für Führungskräfte eine existentielle Herausforderung. Wohl auch deshalb hat die BMW-Stiftung im Mai 2013 ein „Leadership-Symposium“ durchgeführt. Die Dokumentation liegt schriftlich zum Download vor.  Im Ergebnis werden „Sieben Handlungsfelder für Führung im 21. Jahrhundert“ definiert und erläutert:

  1. Unter Unsicherheit gut entscheiden
  2. Reflektiert und wertebasiert führen
  3. Weniger mit Blick auf sich, sondern mit Blick auf andere führen
  4. Menschen und Netzwerke befähigen
  5. Mit Sinn und Sinnhaftigkeit motivieren
  6. Führungshandeln an Langfristigkeit und Gemeinwohl ausrichten
  7. Den Austausch zwischen den Sektoren fördern.

Alles lesen kann man hier: bmw-stiftung.de/uploads/media/2013_LEAD_DE.pdf 

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Augenhöhe

SocialVideo #28

Das heutige „Video der Woche“ gibt es noch gar nicht. Aber ich möchte es Euch trotzdem ans Herz legen: „AUGENHÖHE“ ist Filmprojekt von Daniel Trebien und anderen, für das gerade eine Crowdfunding-Kampagne auf startnext.de gestartet wird.

Worum geht es in dem Film?

„Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Aber wohin? Der Film AUGENHÖHE geht dorthin, wo der Wandel im positivsten Sinne gestaltet wird. Wir besuchen Unternehmen und Pioniere, die Entscheidendes anders und vieles besser machen: Hier sind Fairness, Innovation, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit gelebte Werte statt hohler Worte.

AUGENHÖHE wird mehr als ein Film: Die Bilder und Interviews schaffen auf Veranstaltungen einen Dialog, mit denen alle Unterstützer diesen Wandel weiter beflügeln.“

Hier gibts schon mal einen kurzen Trailer:

 

„Augenhöhe ist nicht selbstverständlich. Grund genug, sich nicht nur theoretische Gedanken darüber zu machen, wie es anders sein könnte, sondern praktisch nach alternativen Wegen zu suchen, die tatsächlich schon beschritten werden. AUGENHÖHE ist eine Expedition in dieses Neuland der Arbeitswelt. Es geht darum, wie wir im 21. Jahrhundert leben und arbeiten wollen: selbstbestimmt, eigenverantwortlich, wertschätzend, respektvoll – kurz: „artgerecht“ und auf Augenhöhe.

Der Film AUGENHÖHE zeigt lebendige Beispiele dafür und gibt Pionieren der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts eine Stimme. Das macht Mut, selbst neue Wege zu finden. Auch wenn dieser Weg kein Leichter ist – er lohnt sich für alle Beteiligten. Denn diese Unternehmen sind – nicht trotzdem, sondern gerade deshalb – überaus erfolgreich.“

Wenn Ihr das Projekt unterstützen wollt, könnt Ihr Euch auf H I E R auf startnext.de informieren.

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

volles Wochenende = tolles Wochenende

GF-Tagebuch #27

Heute und morgen wieder volles Programm in Steglitz –  ich kann Euch einen Abstecher in den schönsten Bezirk Berlins nur wärmstens empfehlen….

10530845_10152297484533871_3335654746854843726_nAm Samstag nachmittag in der Bechstein-GS großes Kiezfest mit viel Open-Air-Musik… Schülerbands von der Grundschule bis zur Oberstufe…. einige davon kenne ich – absolut sehens- und hörenswert! Maßgeblich organisiert von den Kollegen des Stadtteilzentrums….. !

Heute und morgen findet dann auch noch das große Fest „100-Jahre-Stadtpark Steglitz e.V.“ statt. Auch hier gibts (musikalisch) einiges auf die Ohren und zahlreiche Steglitzer Projekte präsentieren an Infoständen und mit verschiedenen Aktionen  sich und ihre Arbeit. Mit dabei natürlich auch Kolleginnen und Kollegen vom Stadtteilzentrum Steglitz und von jungundjetzt e.V.(….und „Sohnemann“ und sein Team machen  an diesem Wochenende das komplette Catering (Essen- und Getränke) für die zweitägige Veranstaltung – und ist gespannt auf diese neue Erfahrung der Massenversorgung bei einem Fest 😉 )

Allen, die heute und morgen so engagiert ackern ein ganz dicken Dank – und ich drück die Daumen, dass das Wetter hält und die Besuchermassen strömen……. Ihr habts verdient, nach einer intensiven Phase der Vorbereitung und Organisation.

 

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Seit November 2013 schreibe ich wöchentlich an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter  und Co.) teilt und verbreitet!

 

Produktiv in den Juli…. – mit diesen Tipps könnte es klappen!

SocialLinks #27

In dieser Woche widmen sich meine „Links der Woche“ wieder dem Thema „Produktivität“. Ein Thema, für das ich mich sehr interessiere und über das ich mir auch immer mal wieder Gedanken mache, wie treue LeserInnen dieses Blogs wissen.

© S.Kobold - Fotolia.com

© S.Kobold – Fotolia.com

Mein persönliches Produktivitätsziel: ich möchte enstpannt und möglichst stressfrei gute bis sehr gute Arbeitsergebnisse erzielen und viel schaffen. Ich arbeite sehr gern und viel. Ich möchte aber möglichst wenig Zeit für Dinge und Jobs  ver(sch)wenden, die nichts oder nur wenig einbringen und die mir keinen Spass machen oder mich sogar nerven.

Meine persönliche Arbeitsweise, die aus einer speziellen Mischung aus GTD und dem HelfRecht-System besteht habe ich H I E R schon mal beschrieben.

Ein paar Artikel, Seiten und Texte, die ich in diesem Sinne als hilfreich empfinde, habe ich hier mal zusammengestellt:

David Allen hat bereits im Jahr 2001 seinen Klassiker „Getting Things Done“ (auf deutsch: „Wie ich die Dinge geregelt kriege“) vorgelegt. . Meine kleine „Produktivitäts-Bibel“ ;-).  13 Jahre später ist sein Nachfolgeband „Ich schaff das“ (sehr unglückliche Übersetzung des Originaltitels „Making It All Work“) als eBook erschienen. Die Papierausgabe kam bereits im Jahr 2011 raus. In diesem Buch vertieft David Allen grundlegende Gedanken seines Konzeptes GTD. Auch zahlreiche neue Ideen und Aspekte machen das Buch auf jeden Fall zu einer ertragreichen  Lektüre. Der Verlag schreibt: „Während bei ersterem das organisatorische Rüstzeug für erfolgreiches Selbstmanagement im Mittelpunkt stand, geht es bei „Ich schaff das!“ darum, ein fundamentales Verständnis für das gesamte Selbstmanagement zu erlangen. Kontrolle und eine klare Perspektive sind die wichtigsten Selbstmanagementprinzipien, um das Heft beruflich und privat in der Hand zu behalten. Sie befördern einen Zustand großer Klarheit, Freiheit, Energie und Kreativität. „Ich schaff das!“ vertieft das Verständnis der wichtigsten GTD-Prinzipien – warum sie funktionieren, welche positiven Ergebnisse erzielt werden können und welche negativen Folgen es haben kann, diese zu ignorieren.“

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Subsidiaritätsprinzip – in leichter Sprache erklärt

SocialVideo #27

In meinem GF-Tagebuch #26 habe ich in meinem Beitrag Bezug genommen auf das Subsidiaritätsprinzip. Ich weiss natürlich, dass Ihr alle wisst, was das ist. Trotzdem möchte ich Euch dieses kurze Video zum Thema sehr empfehlen. „Es klingt sperrig und abstrakt, aber das Subsidiaritätsprinzip ist grundlegend für die soziale Arbeit in Deutschland. Die Diakonie Bayern erklärt es am Beispiel von Werner und zieht auch einen Vergleich mit anderen Ländern.“

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

celebrate good times…..

Am 4.7. ab 15.00 Uhr feiert die .garage berlin ihren 8. Geburtstag! Und ich möchte Euch ganz herzlich einladen, mit uns zusammen zu feiern. Das Programm kann sich sehen lassen – und sogar das Wetter soll bis zum Freitag wieder besser, ja sogar sommerlich werden…….

 

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Programm und Ablauf:

15h Begrüßung und Sektempfang
mit Barbara Loth, Staatssekretärin und stellv. SPD-Landesvorsitzende, Hajo Winkler (Unternehmer und Gründer der .garage Hamburg, Enigma Company Builders), Thomas Mampel, GF der .garage und des Stadtteilzentrum Steglitz e.V..

15:30h Eröffnung der Ausstellung “GründerKöpfe”:

In der großen Halle zeigen wir eine Ausstellung mit Gründerporträts von .garage-Gründer und Inhaber von “photoconcept berlin” Marcus Hinz aus seiner Projekt-Reihe my daily business.
Dazu gibt es Kulinarisches und Spielerisches für Groß (Glücksrad-Fachbuch-Verlosung) & Klein (Die Sandelfe)

Für das leibliche Wohl sorgen:

Hirsch & Eber, dem lecker Wild-Grill
Hasina Eatery, vegetarisch-vegane Köstlichkeiten mit bengalisch-berlinerischem Flair, auch auf Facebook.
und Süßes von Crepes Maman, David Barrois.

16h: Live-Musik der Cover-Band TELTEin der auch .garage-GF Thomas Mampel die Gitarre schwingt.

Und: Wir freuen uns auf Swing und mehr, auf echtes Vinyl vom Plattenteller mit dem ehemaligen Begründer der Berliner Wohnzimmer-Bars und DJ Karel Duba.

18h / 22h .garage goes WM.
Liebe Fußballverrückte, natürlich haben wir an Euch und die Viertelfinalspiele I und II gedacht. Schauen wir zusammen?

 

Wir freuen uns natürlich auch  über Anmeldungen unter geburtstag@garage-berlin.de!