Das war’s – Leben mit der Bundeswehr

Schon über 30.000 Menschen haben diesen tollen Artikel meiner Kollegin Anna Schmidt gelesen. Und es sollten noch viel mehr werden. Selten habe ich das Thema „Bundeswehr“ aus einer solch persönlichen, authentischen Perspektive kennenlernen dürfen. Ich bin kein Freund der Armee. Aber dieser Artikel zeigt: Es sind die Menschen, die diese Armee zu UNSERER Armee machen. Und wir müssen den Herrschenden auf die Finger gucken, damit sie mit diesen Menschen, mit uns allen und mit politischen Konflikten verantwortungsbewusst umgehen….

Avatar von anna_schmidt_berlinBunt und farbenfroh ...

bundeswehr

Es gibt Dinge, die schon bei ihrer Einführung heftig umstritten sind und äußerst kontrovers diskutiert werden. Dazu gehört die Deutsche Bundeswehr. Für die einen ist sie Friedensgarant im eigenen Land, für die anderen ein Verein von Kriegstreibern, der längst abgeschafft sein müsste und schon gar nicht öffentlich auftreten sollte. Was sich bei allen Diskussionen kaum jemand klar macht ist, dass viele Familien mit der Bundeswehr leben. Und dies nicht erst seit dem es eine Verteidigungsministerin gibt, die diese Familien ob ihrem früheren Amt als Familienministerin in den Fokus gestellt hat. Diese Familien hat es seit Gründung der Bundeswehr 1955 immer gegeben, nur standen sie nie in der Öffentlichkeit.

Ich bin nie gefragt worden, ob ich etwas mit der Bundeswehr zu tun haben will. Ich wurde in die Bundeswehr hineingeboren und bin ein Bundeswehrkind. Mein Vater ging nach seinem Abitur in Berlin zur Bundeswehr. Seine Motivation war zum einen die Möglichkeit zu studieren…

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Verdien Dein eigenes Geld.

SocialVideo #19

Menschen zu helfen, auf eigenen wirtschaftlichen Beinen zu stehen und ohne Transfer-Leistungen  ein unabhängiges, selbständiges  Leben zu führen – das ist eine der Ideen, die ich mit dem Begriff social entrepreneurship   verbinde und das ist das zentrale Ziel der .garage berlin GmbH, deren geschäftsführender Gesellschafter ich bin.

Die .garage versteht sich als Unternehmerschule und  Unternehmerschmiede für Menschen, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig machen wollen. Für all jene, die diesen Schritt bereits hinter sich haben und noch erfolgreicher werden oder ihr Unternehmen „fit für die Zukunft“ machen wollen bieten wir Unternehmens- und Strategieberatung an.

Aber nicht nur für GründerInnen aus Arbeitslosigkeit ist die .garage eine hervorragende Adresse. Mit dem neuen Standbein die .andersberater sprechen wir GründerInnen sowie Unternehmen und Organisationen aus dem sozialwirtschaftlichen und dem kreativen Bereich an.

In dem heutigen Video der Woche könnt Ihr Euch ein gutes Bild machen – von den Leuten, die für die .garage arbeiten, von unserer Philosophie, unseren Überzeugungen und Haltungen und vom Spirit, der alles durchdringt, was in der .garage getan und gedacht wird….

Über Feedbacks würde ich mich freuen….

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

Projektarbeit und Qualität?

Welche Auswirkungen hat die (mittlerweile) übliche Projektfinanzierung auf den Prozess der Qualitätsentwicklung in sozialen Einrichtungen? Ein interessanter Beitrag hierzu von Hendrik Epe, den ich sehr zum lesen empfehle….!

Blogparade beendet: Führen und führen lassen – eine Zusammenfassung.

Anfang April hatte ich meinen Aufruf zu einer Blogparade veröffentlicht. Im Nachgang zu den Beiträgen “Vertrauen führt” und “Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben“ habe ich mich mit dem Thema “Führung” beschäftigt. Die Resonanz und die hohen “Besucherzahlen” zu diesen Beiträgen zeigen, dass das Thema viele Menschen interessiert. Kein Wunder – ist doch jeder in irgendeiner Weise von guter oder schlechter Führung betroffen. Sei es als “Führender”, als “Geführter” oder als jemand,  der sich selbtst (ständig) führen muss. Und ich fragte andere BloggerInnen: „Ohne Vertrauen in sein Team kann eine Führungskraft nicht gut führen. Ohne Vertrauen in die Führungskraft wird jedes Team  Mitarbeit und Engagement verweigern. Doch was macht eine gute Führungskraft tatsächlich aus. Was sind Eigenschaften, Haltungen, Einstellungen, Handlungen, Prinzipien und Werte , die eine gute Führungskraft auszeichnen?“

Eine kleine, aber sehr feine Runde von Bloggern hat sich beteiligt. Hier die Zusammenfassung:

© Alexstar - Fotolia.com

© Alexstar – Fotolia.com

Gleich mit mehreren Beiträgen hat sich Patrick Koglin zu Wort gemeldet. In seinem Beitrag „Eigenschaften, Haltungen und Einstellungen, die eine gute Führungskraft auszeichnen“ definiert  Koglin sieben Kernbereiche, die sich die Führungskraft anschauen muss.

Den ganzen Artikel gibts hier: http://www.agile-is-limit.de/eigenschaften-haltungen-und-einstellungen-die-eine-gute-fuehrungskraft-auszeichnen-blogparade/

Der Frage, was eine Führungskraft eigentlich ausmacht, geht auch das Blog „Affenmärchen“ nach. In seinem Beitrag zur Blogparade schreibt Gebhard: „Eine zentrale Grundannahme von guter Führung ist, dass die Führung Richtungsentscheide für andere mittrifft.Meine Grundthese lautet: Gute Führung macht Menschen die anstehenden Richtungsentscheide deutlich und moderiert sie durch den Entscheidungsprozess. Zu keinem Zeitpunkt nimmt sie die Entscheidungsverantwortung ab!

Bitte lest den ganzen Artikel: http://affenmaerchen.wordpress.com/2014/04/15/was-macht-eine-gute-fuhrungskraft-aus/

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„Soziales geht nur freiberuflich!“ Die Journalistin Insa van den Berg geht ihren eigenen Weg.

Berichterstattung über soziale Themen hat in den Redaktionen keine Lobby.

Avatar von Rebekka Sommer(rso).

Sie hat ihren festen Redakteursjob gekündigt, um freiberuflich ihre Themen verfolgen zu können: Die Journalistin Insa van den Berg aus Leipzig schrieb schon immer besonders gerne über soziale Themen, das Alter und die Gesundheit. In Allround-Redaktionen kam sie sich damit oft ziemlich exotisch vor. Weshalb? Ein Interview

Die Journalistin Insa van den Berg lebt und arbeitet in Leipzig. Die Journalistin Insa van den Berg lebt und arbeitet in Leipzig.

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Urlaub vom Ego

SocialVideo #18

Die meisten von Euch dürften mitbekommen haben, dass ich ab heute für die nächsten 2 Wochen Urlaub mache…. Urlaub heisst für mich nicht, dass ich den ganzen Tag nichts  mache. Urlaub heisst für mich. dass ich mehr von den Sachen machen kann, die sonst – im Arbeitstrubel – ein bisschen zu kurz kommen oder in den Hintergrund treten. Musik machen  gehört dazu (das mache ich mit „Telte“ am kommenden  Wochenende  ganz intensiv in Polen bei unserem Gastspiel…) , lesen, schreiben, Sport….  Mein (haupt-) berufliches Ego tritt ein bisschen in den Hintergrund – andere Interessen dürfen in den Vordergrund treten.

„Urlaub vom Ego“ ist auch der Titel des heutigen „Videos der Woche“: Die Beschreibung zu dem sehenswerten Film verspricht: „Spannendes Engagement im sozialen Brennpunkt: Der Deutsche Bürgerpreis hat einige PULS-Teilnehmer bei ihren ersten Erfahrungen mit freiwilligem Engagement mit der Kamera begleitet – im Naturschutz Schleipfuhl, Pflegewohnzentrum Wuhlepark und Familienzentrum Buntes Haus.
Das Sommercamp in Berlin unter dem Motto „Urlaub vom Ego“ bietet Jugendlichen die Chance, ganz neue Erfahrungen zu sammeln und gemeinsam mit anderen aktiv in ihrer Stadt mit anzupacken.  Das PULS Camp ist eines der Siegerprojekte 2012 der Initiative JUGEND HILFT! des Vereins Children for a better World e.V.. Der Verein fördert und zeichnet soziale Projekte von Kindern und Jugendlichen aus.“

„Urlaub vom Ego“ – nicht nur für mich gut, sondern  für alle , die ihren Horizont immer mal wieder ein Stück weit erweitern wollen. Und das gilt sicher nicht nur für junge Leute 😉

 

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

Mach mal Chef…. oder: Wie verändert uns unser Job?

#GF-Tagebuch 17

Gestern saß ich mit Jeannette Hagen zusammen um die Beiträge für das neue .garage Buch („Das 1. Jahr“) zu besprechen. Wir kamen darauf zu sprechen, welche Rollendefinitionen, Rollenklärungen und Rollenkonflikte Gründerinnen und Gründer in der neuen Position meistern müssen. Vor allem, wenn die Umsätze hoch gehen, wenn die ersten MitarbeiterInnen eingestellt und Teams organisiert und  die Organisations- und Kommunikationsstrukturen entwickelt werden müssen, kommen die GründerInnen das erste Mal bewusst in die „Chef-Rolle“. Eine ziemlich interessante Herausforderung.

Businessman sitting with cloud technology above his headIm Rückblick war das auch für mich immer ein Aspekt, der mir sehr deutlich bewusst gemacht hat, dass die neue Aufgabe und die neue Stellung zwei Seiten hat: Zum einen – und  das ist wohl das faszinierendste am Unternehmer-Sein – kann man selbst gestalten, die Organisation bzw. das Unternehmen nach seinen eigenen Vorstellungen,  Werten und Idealen formen. Ich mache und gestalte etwas im Unternehmen, das nach Aussen und nach Innen sichtbar ist und eine Wirkung hat.

Zum anderen – das ist die Kehrseite – macht die neue Rolle, die neue Aufgabe aber auch etwas mit mir. Das Unternehmen, die Organisation verändert mich. Nach innen und nach aussen sichtbar und wirksam. Ich z.B. war die ersten Jahre (eigentlich bis heute) rund um die Uhr mit meinen Unternehmen beschäftigt. Alles dreht sich um Aufbau, Ausbau und Sicherung der Organisation(en). (by the way: Verantwortung für Menschen – v.a. für die Angestellten –  kann eine sehr körperliche Erfahrung sein….). Die Gedanken, Ideen und Gespräche sind dominiert durch „Arbeitsthemen“. In meinem sozialen Umfeld hat sich einiges verändert. Ich kenne kaum noch Leute, die nicht irgendwie,  irgendwas mit meiner Arbeit zu tun haben (mal Familie ausgenommen). Und die meisten sozialen Kontakte werden auch dadurch geprägt oder zumindest beeinflusst, dass ich der „Chef“ oder der Auftraggeber  bin. Oft bekomme ich Feedbacks, Anerkennung, Wertschätzung von Leuten um mich herum. Nicht in jedem Fall ist auszuschliessen, dass Form, Inhalt und Duktus der mir gegenüber geäußerten Meinungen durch diese „hierarchische Beziehung“ beeinflusst ist. Häufig mache ich die Erfahrung, dass sich Gesprächsinhalte und Stimmungen ändern, wenn ich zu einer Runde stosse, bei der auch Mitarbeiter von mir sind… Mein Einfluss auf das Miteinander anderer  ist nicht auszublenden…..

Das alles ist OK – ich will auf gar keinen Fall missverstanden werden. Dies ist kein „gejammer“…. Ich liebe meinen Job, meine Aufgabe, meinen Beruf, meine Position. Mich interessiert nur die Frage, die wahrscheinlich jeden Chef interessiert: Wie kriegt man es eigentlich hin, „ganz Chef“ zu sein (also seiner Führungs- und Entscheidungsverantwortung gerecht zu werden) und trotzdem immer authentisch zu bleiben. Und was bedeutet Authentizität eigentlich, wenn wir doch wissen, dass unsere Position und unser Job uns fortlaufend verändert. Kann man sich selbst treu bleiben…. – wenn das „selbst“ im Laufe eines Unternehmerlebens so radikale Wandlungen vollzieht?

Frage an die Chefs unter Euch: Wie hat Euer Job Euch verändert? Wie verändert Ihr Euren Job?

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Seit November 2013 schreibe ich wöchentlich an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter  und Co.) teilt und verbreitet!

KONFLIKTE IM GENERATIONENDIALOG DURCH GEMEINSAME WERTE LÖSEN

Beitrag von Stefan Zollondz, den zu lesen, ich dringend empfehle!

„Dieser Beitrag erscheint im Rahmen der 27. NPO-Blogparade zum Thema “Netzwerke aufbauen – Chancen und Hindernisse” und beschreibt, wie gemeinsame kulturelle Werte einen Beitrag dazu leisten, Konflikte in Projektgruppen aufzulösen und Ideen und Ansichten unterschiedlicher Generationen miteinander zu verbinden.

In vielen Städten und Gemeinden entstehen derzeit als Reaktion auf den demografischen Wandel Nachbarschaftshilfen, Tauschbörsen, gemeinschaftliche Wohnmöglichkeiten und zahllose andere Formen des Mit- und Füreinanders.

zollondz

Stefan Zollondz

Viele dieser Angebote sind generationenübergreifend angelegt und schöpfen gleichzeitig aus den Erfahrungen älterer Menschen und den kreativen und innovativen Ideen der jüngeren Generationen. Dadurch entsteht ein kraftvolles Potenzial, welches das in vielen Köpfen noch vorhandene klassische Säulendenken in Form von Jugendhilfeangeboten und offener Seniorenarbeit aufbricht.

Gleichzeitig bergen generationenübergreifende Projekte aber auch ein permanentes Konfliktpotenzial, wenn sich die unterschiedlichen Generationen falsch verstanden fühlen. Inhaltlich sind die Beteiligten dabei oft gar nicht immer unterschiedlicher Meinung. Missverständnisse entstehen vielmehr durch die Kommunikation selbst.

Diese Konflikte lassen sich lösen, indem man die kulturellen Werte betrachtet, die hinter den Aussagen stehen und den Generationendialog durch gemeinsame Werte gestaltet.“

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Lust auf einen Job in einem innovativen Modellprojekt?

Stellenauschreibung des Kooperationsverbundes „SRL-Projekt“ ( Stadtteilzentrum Steglitz e.V., Mittelhof e.V., FAMOS e.V. Berlin)

Zeit für neuesFür das innovative Modellprojekt „Sozialräumlich orientierte Leistungen in der Kinder- und Jugendhilfe – SRL“ in Steglitz-Zehlendorf (Region B – Lankwitz und Lichterfelde) suchen wir pädagogisches und sozialpädagogisches Fachpersonal oder Personen mit vergleichbaren Kenntnissen und Erfahrungen. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der an den Ressourcen des Sozialraums orientierten, pädagogischen Arbeit mit Familien. Die Anstellung in Vollzeit oder Teilzeit ist möglich. Die Vergütung orientiert sich am TV-L / Land Berlin.

Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite des Projektes:www.srl-projekt.de

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, bevorzugt per E-Mail, an: schoenbauer@srl-projekt.de

Wenn Sie die Briefform wählen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei, wenn Sie eine eventuelle Rücksendung wünschen: Villa Folke Bernadotte, Herr Markus Schönbauer, Jungfernstieg 19, 12207 Berlin. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter oben genannter Email-Adresse zur Verfügung.

(Eine Kooperation von  Jugendamt Steglitz-Zehlendorf, FAMOS e.V. Berlin, Stadtteilzentrum Steglitz e.V., Mittelhof e.V.)

13 Blogger mit wichtigen Tipps für mehr Produktivität

Leider habe ich es nicht geschafft, an dieser Blogparade teilzunehmen…. Die Beiträge sind allesamt lesenswert!