Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet

#lesenswert für alle, die sich bereit machen wollen für Erfolg, (der nur daraus resultieren kann, dass man Menschen einen echten Nutzen bietet….)

Stadtteilagenten sind unter uns…..

Video der Woche #15

Der heutige Film ist unter künstlerischen und /oder ästhetischen Gesichtspunkten ganz sicher kein Meisterwerk. Ich finde ihn trotzdem sehenswert, weil sich  hier KollegInnen mal mit einer ganz anderen Haltung und mit klarer / professioneller Dienstleistungsmentalität an das sonst häufig eher spröde  daher kommende Thema „Stadtteilarbeit“ heran wagen, das dann gern auch oft aus einer „Defizitperspektive“ heraus betrachtet wird…..

Die Macher nennen sich die „Stadtteilagenten“. Auf ihrer Seite heisst es: „Wir sind Ihre kompetente Lösung für die Arbeit in Ihrem Quartier. Wir bieten Ihnen Beratungen in Bereichen der Stadtteilentwicklung, der Bürgerpartizipation und der Integration an. Ebenfalls stehen wir gerne für Sie bereit, direkte Stadtteilarbeit für Sie, mit Ihnen und den Bürgern zu leisten. Denn nur die Zusammenarbeit aller sozialen, ökonomischen und ökologischen Akteure ist die Basis einer guten, integrierten Stadtentwicklung.
(…)  Durch die enge Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern werden gezielte Projekte und Maßnahmen entwickelt, sie gemeinsam initiiert, begleitet und analysiert. Wir stehen Ihnen in allen Bereichen für die Entwicklung Ihres Stadtteils zur Verfügung.“

Weitere Infos: www.stadtteilagenten.de

 

 

———————————————————————–

Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

 

Blogparade: Führen und führen lassen

In den letzten beiden Beiträgen („Vertrauen führt“ und „Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben„) habe ich mich mit dem Thema „Führung“ beschäftigt. Die Resonanz und die hohen „Besucherzahlen“ zu diesen Beiträgen zeigen, dass das Thema viele Menschen interessiert. Kein Wunder – ist doch jeder in irgendeiner Weise von guter oder schlechter Führung betroffen. Sei es als „Führender“, als „Geführter“ oder als jemand,  der sich selbtst (ständig) führen muss.

© alphaspirit - Fotolia.com

© alphaspirit – Fotolia.com

Meine These: „Führung braucht und gibt Vertrauen“ – und das gilt für beide Seiten, für Führungskräfte und Geführte. Ohne Vertrauen in sein Team kann eine Führungskraft nicht gut führen. Ohne Vertrauen in die Führungskraft wird jedes Team  Mitarbeit und Engagement verweigern. Doch was macht eine gute Führungskraft tatsächlich aus.

Was sind Eigenschaften, Haltungen, Einstellungen, Handlungen, Prinzipien und Werte , die eine gute Führungskraft auszeichnen?

Schönes Thema für eine Blogparade! Ich freue mich, wenn Ihr Eure Ansichten und vielleicht auch gute/schlechte Beispiele aus Eurem beruflichen Alltag (egal ob aus der Perspektive der Führungskraft oder des „Geführten“) bis zum 27. April bloggt.

Bitte informiert mich und alle anderen mit einem Kommentar zu diesem Beitrag darüber, dass Ihr mitmacht…. Vergesst bitte in Euren Beiträgen den Link zu meinem Blog nicht.

Am Ende der Blogparade fasse ich wieder alle Beiträge zusammen und verlinke zu Euren Beiträgen…..  🙂

 

Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben …..

In Ausgabe  14/2014 meines  GF-Tagebuchs  hatte ich  einen kleinen Beitrag über das Thema Führung veröffentlicht. Jetzt habt Ihr ungefähr eine Vorstellung wie es bei uns Im Stadtteilzentrum und in der .garage läuft.

© Antonio Gravante - Fotolia.com

© Antonio Gravante – Fotolia.com

Aber es geht natürlich auch anders – und bei vielen „Führungskräften“ hat man das Gefühl, ihr wichtigstes Anliegen ist es, ihr Umfeld verrückt zu machen und zur Verzweiflung zu treiben…..

Heute möchte ich Euch mit meinen „Top 10“ der besten  Führungstricks  bekannt machen, die Ihr einsetzen müsst, wenn Ihr Eure MitarbeiterInnen und Teams in den Wahnsinn treiben wollt….  Wenn Ihr weitere schlimme Fehler (aus Beobachtung oder eigenem Erleben) beitragen könnt, dann ergänzt die Liste gern via Kommentarfunktion…..

 

 

Weiterlesen

Vertrauen führt. Führung vertraut.

GF-Tagebuch #14

An der Wand hinter meinem Schreibtisch hängt ein kleines Bild, auf dem ein schöner Satz aus einem HelfRecht-Buch geschrieben steht: „Gute Führung schenkt Vertrauen, Verantwortung und Ermutigung“. Und ganz klein darunter: „Eine Liste der Hauptaufgaben schafft klare Kompetenzen.“

(c) HelfRecht Unternehmerzentrum

(c) HelfRecht Unternehmerzentrum

Führung ist ein zentrales Thema in meinem Berufsalltag. Geschäftsführer steht sogar auf meiner Visitenkarte. Immer wieder führt die Auseinandersetzung mit dem Begriff  Führung zu Fragen und Widersprüchen. Oliver Schmidt hat dies in einem Kommentar zu einem anderen Beitrag auf diesem Blog schön beschrieben: „Thomas Mampel, Geschäftsführer, grübelt täglich über seine Managementphilosophie und berichtet darüber ja auch in diesem Blog. Er führt 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit die Geschäfte mehrerer Kitas, Schulhorte und anderer sozialer Einrichtungen im Berliner Stadtteil Steglitz-Zehlendorf. In dieser komplexen Konstellation besteht Führung vor allem aus der Herausforderung, zwei Dinge zu unterscheiden: welchen Prozess möchte ich kontrollieren und welchen möchte ich laufen lassen? Gängigen Definitionen zufolge benötigen Menschen folgende Zutaten in ihrem Leben, um Glück erfahren zu können: ein soziales Netzwerk, Geld und die Möglichkeit der Selbstverwirklichung. Wenn wir davon nicht wenigstens einen anständigen Teil im Job mitnehmen, ist ein Drittel unseres Lebens schon verschenkt. Das Stadtteilzentrum Steglitz bietet seinen Mitarbeitern hier Möglichkeiten. Ein Teamsprecherrat unterhält einen direkten Draht zum Chef, der wiederum ist dadurch immer dicht an den Mitarbeitern. Mitarbeitertage, Klausuren und digitale Tools sorgen für Vernetzung untereinander – und die ist gewollt, durchaus auch horizontal.“

Die Herausforderung von Führung ist hier gut zusammengefasst: Es braucht offensichtlich beim Führenden eine klare Haltung und ein Führungs (selbst-) verständnis („Managementphilosphie“), es braucht Klarheit über Prioritäten (Was kann ich laufen lassen? Worum muss ich mich selbst / direkt kümmern?) – und es braucht Kommunikation, damit klar wird, wohin die Reise geht und Führende und Geführte in die gleiche Richtung marschieren. Vorraussetzung dafür , dass dies alles gelingen kann ist Vertrauen.

Weiterlesen

SocialLinks #14: Führen bitte…..

Führungskräfte führen. Wenn sie gut sind. Menschen, Geschäfte., Abteilungen, ganze Unternehmen. Sich selbst. Und Führungsaufgaben sind immer besondere Herausforderungen. Es locken wunderbare Erfolge, schöne Erlebnisse und Ergebnisse, lehrreiche Niederlagen und grandiose Konflikte.

© fotogestoeber - Fotolia.com

© fotogestoeber – Fotolia.com

In den Links der Woche auf mampel´s welt gehts deshalb heute mal um das Thema führen….. 

Das Thema werde ich übrigens am Ende der Woche auch zum Thema in meinem GF-Tagebuch machen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir mit „Stichworten“ helfen könntet: Was macht für Euch gute oder schlechte Führung aus? (Gern als Kommentar hier zu diesem Beitrag….!)

 

Einen schönen Artikel habe ich Berliner „Tagesspiegel“ gefunden. Der Titel: Anders führen. „Keine festen Arbeitszeiten, Vorgesetzte nach Wahl, und jeder bestimmt sein Gehalt selbst. Klingt utopisch, ist es aber nicht. Immer mehr Chefs setzen auf die Selbstbestimmung ihrer Mitarbeiter.“

tagesspiegel.de/andersführen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Management und Führung. Dieser Frage widmet sich Bernd Oestereich in seinem Blog.In dem Beitrag unterscheide der Autor  Führung und Management vor allem danach: Welche Aspekte gibt der Führende vor? Welche Freiheiten behält der Geführte? Dabei helfen auch die üblichen W-Fragen: Was? Wie? Wer? Womit? Warum? Wieso?

oose.de/blogpost/was-ist-fuehrung-was-ist-management/

Der letzte Tipp ist ein Buchtipp: Hans Wirz schreibt über das Buch Führung in Sozialen Organsiationen: „… die Art und Weise der Präsentation, der sanfte Zwang zum Nachdenken über Zusammenhänge und die Klarheit in Detailfragen machen das Buch zu einem praktischen Werkzeug für den unternehmerischen Führungsalltag – nicht nur in sozialen Organisationen.“

amazon.de/führen-sozialen-Organisationen-Nachdenken-Handeln

 

————————————————————-

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

 

Kartoffel werden

Video der Woche #14

„Kartoffel werden – Ein Film über Einbürgerung“ ist der Titel des neuen „Videos der Woche“ auf mampel´s welt. „Wie wird man eigentlich DeutscheR? Wie fühlt sich das an? Welche Gründe haben Menschen, sich einbürgern zu lassen? Wie reagieren Familien und Freunde darauf? Welches bürokratische Verfahren steckt dahinter? Und wie feiert die Niedersächsische Landeshauptstadt Hannover Einbürgerungen? Dieser Film versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden.

Wer noch überlegt, sich einbürgern zu lassen, erfährt anschaulich, wie die Einbürgerung in Hannover (und möglicherweise auch anderswo) abläuft und wie andere Menschen die Entscheidung über die Staatsbürgerschaft erleben. Wer schon DeutscheR ist, lernt etwas über den Weg und die Motive, die Menschen veranlassen, eine neue Nationalität anzunehmen.

Im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover und unterstützt vom Verein Politik zum Anfassen e.V. und dem Medienbus durfte eine 10. Klasse der Gerhart-Hauptmann-Schule eine Frau auf ihrem Weg zur Einbürgerung begleiten und hat alles mit der Kamera festgehalten. Interviews, geführt von Schülern der IGS Linden und eine Straßenumfrage zum Einbürgerungstest ergänzen den Film.

 

———————————————————————–

Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

 

 

JHA – nach Klausur fit für Zukunft

GF-Tagebuch #13

Seit Beginn der aktuellen Wahlperiode bin ich „ordentliches Mitglied“ (Bürgerdeputierter) des Jugendhilfeausschusses Steglitz-Zehlendorf (JHA). Der JHA trifft sich i.d. R. monatlich. Als Teil des Jugendamtes ist er zuständig für alle Belange, die Kinder und Jugendliche in unserem Bezirk betreffen. Die Zusammensetzung ist gesetzlich geregelt :Ihm gehören neben Bezirksverordneten aller Fraktionen Mitglieder der Vertretungskörperschaft des öffentlichenTrägers an (Bezirk) und Frauen und Männer, die von den anerkannten Freien Trägern der Jugendhilfe und der Jugendverbände vorgeschlagen werden. (siehe auch Wikipedia > Der Jugendhilfeausschuss > )

Als zuständiger Fachausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) stellt er die Weichen für die Entwicklung und Ausrichtung der Jugendhilfe im Bezirk. Ihr versteht: Die Arbeit des JHA ist wichtig. Und es ist wichtig, dass die Arbeit des JHA die wichtigen und richtigen Themen in den Fokus nimmt und sich konsequent an den relevanten (selbst-formulierten) Prioritäten orientiert.

SFBB - schön gelegen und gut zum arbeiten...

SFBB – schön gelegen und gut zum arbeiten…

Doch was ist wichtig? Was ist richtig? Was sind die relevanten Prioritäten? Um diese Fragen zu beantworten hat sich der JHA Steglitz-Zehlendorf zusammen mit wichtigen MitarbeiterInnen des Bezirksamtes zu einer Klausurtagung in die (herrlich gelegene) Sozialpädagogische Fortbildungsstätte Berlin Brandenburg ins Jagdschloss Glienicke zurück gezogen. Am Freitag und Samstag haben wir intensiv diskutiert – über Form und Ablauf der Sitzungen,  über einen dialog- und kommunikationsfördernden Rahmen  und entsprechende Arbeitsformen, über eine Steigerung der Fachlichkeit durch bessere Vorbereitung der Themen und Arbeitsprojekte und über neue  Formen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.

Verlauf und Ergebnis der heutigen Klausurtagung stimmen mich hoffnungsfroh. Und auch bei vielen anderen TeilnehmerInnen machte sich im Anschluss eine gewisse „Aufbruchstimmung“ bemerkbar. Wir haben in relaitiv kurzer Zeit richtig viel geschafft und – das war eine wichtige Erfahrung – wir waren alle einem guten, konstruktiven Kontakt.   Ich bin gespannt auf die weitere Arbeit im JHA und freue mich, wenn die erwarteten Veränderungen schon bald Früchte tragen.
Übrigens twittere ich immer fleißig aus denn Sitzungen des JHA und stelle meine Sitzungsnotizen direkt im Anschluss an die Sitzung bei Facebook und Twitter online. Wenn Ihr verfolgen wollt, wie sich die Arbeit im JHA weiter entwickelt und womit  wir uns dort beschäftigen dann folgt mir bei Twitter und / oder bei Facebook bzw. orientiert Euch dort am Hashtag #jhasz .

 

—————————————————————————————

Seit November 2013 schreibe ich wöchentlich an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter  und Co.) teilt und verbreitet!

 

 

SocialLinks #13: alles Twitter…….

Die meisten von Euch wissen, dass ich auch auf Twitter aktiv bin (@TMampel) und dort den Austausch und die Vernetzung mit Sozialen Projekten und Unternehmen suche und schätze.

© PiXXart Photography - Fotolia.com

© PiXXart Photography – Fotolia.com

In meiner heutigen Linkliste der Woche stelle ich Euch  fünf meiner „Follower“ vor , die – jeder für sich und jeder auf sehr unterschiedliche Weise – für interessante Ansätze in der Sozialen Arbeit bzw. im Social Entrepreneurship stehen. Die Twitter-Namen dieser Follower stehen immer in Klammern am Ende des Absatzes … So könnt Ihr sie dann auch selbst bei Twitter finden und Euch mit ihnen vernetzen….:

Kann man Mitläufer und Extremist in einer Person sein? Ja man kann. Und das ist gut so. Frank Knott engagiert sich als aktiver Mitläufer beim Verein „Bürger für Bürger Duisburg e.V.“. Durchschnittlich 25 – 30 Menschen begleitet Frank Knott jede Woche auf ihren Weg zu verschiedenen Ämtern und Behörden und hilft dadurch den Leuten, ihre berechtigten Ansprüche gegenüber den Ämtern durchzusetzen. Über sich selbst schreibt Knott in seinem  Blog: „Ja, ich bin Extremist. Ich bin extrem für Frieden, extrem für Freiheit, extrem für Gleichheit.“ Solche Extremisten braucht das Land! (@Mal1Euro)

einemeinungausduisburg.blogspot.de/

Das ‚Soziale Dorf im Mühlenkreis‚ ist die Idee für ein soziales, kulturelles und ökologisches Wohn- und Lebensraumprojekt vor allem für sozial Benachteiligte Menschen. Mit Dorf ist keines im kommunalen Sinn wie eine Ortschaft gemeint, sondern eines im Sinne vonGemeinschaftswohnen.  Das Projektvorhaben nachbarschaftliches Wohnen, Leben und ggf. Arbeiten auf einem größeren Ökobauernhof richtet sich vor allem an (langzeit-)arbeitslose Menschen sowie von Einkommensarmut oder chronischer Krankheit Betroffene. (@Soziales_Dorf)

soziales-dorf.eu

Felix Dresewski twittert über Kinderarmut, Engagement, Fundraising, Spenden, Stiftungen, CSR und Management. Ausserdem leitet er die HIT-Stiftung. Die 2003 gegründete Kinderstiftung engagiert sich, um bedürftigen Kindern und Jugendlichen  eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die HIT-Stiftung will die Ausgangsbedingungen von Kindern aus armen Familien verbessern. Sie will dazu beitragen, dass Kinder glücklich und selbstbewusst ihren Weg im Leben gehen können. Kinder sollen eine gute Chance erhalten, ihre Fähigkeiten und Gaben zu entfalten und ihren Platz im Leben zu finden. Sie sollen sich in unserer Gesellschaft erwünscht und willkommen fühlen, offene Türen vorfinden und mit Begeisterung ihre Fähigkeiten und Grenzen erproben dürfen. Kinder sollen spüren, dass sie wichtig sind und dass Hilfe bereit steht, um ihnen eine bestmögliche Entwicklung zu bieten. (@felixdresewski)

hit-kinderstiftung.de

Über 2,3 Millionen Euro haben die Kollegen vom Bildungsspender bisher gesammelt. Die Idee ist denkbar einfach: Projekte können sich registrieren und dann in ihren eigenen Netzwerken für Einkäufe über die (gemeinnützige) Plattform werben. An Einkäufen bei 34 Premium-Shops und über 1500 Partnershops ist das Projekt dann prozentual am Einkaufsumsatz beteiligt.  Fast 5000 Einrichtungen nutzen diesen Service bereits. (@bildungsspender)

bildungsspender.de

PHINEO ist ein Analyse- und Beratungshaus für wirkungsvolles gesellschaftliches Engagement. OT: „Wir wollen Engagement mit Wirkung zu einem Thema machen, über das man nachdenkt und spricht – und wirkungsvolles gemeinnütziges Engagement in Deutschland stärken. (…) Unsere Vision ist die einer lebendigen Zivilgesellschaft, in der Gutes tun und Gutes bewirken fest zusammengehören. Wir brauchen eine solche Zivilgesellschaft, um die gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu bewältigen. Diese Zivilgesellschaft zeichnet sich durch wirkungsorientiertes Handeln, kontinuierliches Weiterentwickeln und ein partnerschaftliches Miteinander von gemeinnützigen Organisationen, der Wirtschaft, staatlichen Akteurinnen und Akteuren und primären Netzen aus – wie zum Beispiel Familie und Freunden. So kann sich das gemeinschaftliche Potenzial für die Gesellschaft und für jeden Einzelnen voll entfalten. Allen, die an dieser gesellschaftlichen Entwicklung mitwirken wollen, sollen dafür umfassende Informationen, Instrumente und Ressourcen zur Verfügung stehen.“ (@PHINEOgAG)

phineo.org

————————————————————-

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Coveys „7 Wege“ in der Sozialen Arbeit

In meinem GF-Tagebucheintrag vom 22.3. habe ich eine Passage zum Thema „Leitbild“ aus Stephen R. Coveys Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ zitiert. (Ein Buch übrigens, das ich Euch jedem allerwärmstens ans Herz legen möchte, der sich und andere führen möchte.)

Ich bin der Folge des o.g. Beitrages ein paar Mal auf die „7 Wege“ angesprochen worden – und  da fiel mir ein, dass ich im Februar 2012 schon mal was dazu geschrieben hatte. Diesen Artrikel möchte ich an dieser Stelle noch einmal bewerben und zur Lektüre empfehlen……

aus den aus den „7 Wegen“

Zu jeden einzelnen der „7 Wege“ von Covey hatte ich damals ein paar Sätze geschrieben, was die für uns in der Sozialen Arbeit bedeuten könnten….

Ich freue mich über Feedback und Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte hier klicken: 7 Wege zur Effektivität in der Sozialen Arbeit