Echt gute Twitter-Tipps für Anfänger

sehr hilfreich für alle, die bei Twitter einsteigen wollen….

Ideen, die verändern – Soziale Innovationen mit social impact start und SAP

Video der Woche #13

Heute geht es in dem Video der Woche um ein spezielles Mentoringprogramm für Social Entrepreneurs. „Mit einer Geschäftsidee möchten sogenannte Social Entrepreneurs gesellschaftliche Probleme unserer Zeit auf unternehmerische Weise lösen: Zusammen mit dem Partner der gemeinnützigen social impact Gmbh unterstützt SAP mit dem social impact start Programm diese Sozialunternehmer bei ihrer Existenzgründung. Das Programm bietet eine Unterstützungsstruktur mit Stipendien, regionalen Büros (Arbeitsplatz, Coaching, Netzwerk etc.) und Mentoring durch SAP Mentoren.
Bekommt am Beispiel von Ecotastic und vier Mentoren von SAP einen Einblick, was hierbei passieren kann.“

Nachahmer erwünscht!

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

Die Sache mit dem Leitbild

GF-Tagebuch #12

Vor einiger Zeit sprach mich eine noch in Ausbildung befindliche Mitarbeiterin am Rande einer TeamsprecherInnen-Runde an. Sie bräuchte für die Schule das Leitbild unseres Vereins. Ob ich ihr das bitte mal mailen würde……. Upps –  kalt erwischt….. In den ersten 18 Jahren unseres Bestehens haben wir es nicht geschafft, ein Leitbild zu erarbeiten….. – und irgendwie gings ja auch immer ohne. Diese Blöße wollte ich mir aber nicht geben – und sagte ihr zu, dass ich ihr „da mal was zuschicken würde….“ In der Folge habe ich mit einer Kollegin zusammen versucht, im Eiltempo ein Leitbild zu erarbeiten. Wir nahmen uns ein paar Muster von befreundeten Organisationen vor, kopierten, schrieben ab, ergänzten und kürzten und  fügten noch  ein paar vorhandene Textbausteine aus vorliegenden Texten ein. Das ganze schön in Form gebracht – machte eine prima Eindruck. Wir hatten ein Leitbild!

© Denis Junker - Fotolia.com

© Denis Junker – Fotolia.com

Das ganze Werk (1 DIN A 4 Seite) mailte ich an die Kollegin – und freute mich, eine scheinbar komplizierte Aufgabe so schnell erledigt zu haben…. Siegesgewiss stellte ich unser neues Leitbild auch gleich in unser internes Firmennetzwerk ein.
Als ich die Kollegin das nächste Mal traf, fragte ich (mit meinem berühmten Siegerlächeln im Gesicht), ob sie das Leitbild erhalten  und in der Schule vorgestellt hätte. Sie sah mich unsicher an, druckste ein bisschen herum … … und antwortete dann sinngemäß: Ja ist angekommen – aber sie  habe es in der Schule nicht abgegeben. „War mir peinlich.“ ….. Upps. Schon wieder kalt erwischt. Alles zu allgemein, hat nicht mit uns, nichts mit unserem Verein zu tun. Sie findet sich darin nicht wieder. Sieht aus, wie irgendwo abgeschrieben….. Upps. Das dritte mal kalt erwischt……

Ich fragte in unseren interenen Runden nach, wie die Kolleginnen und Kollegen das sehen würde. Gleiche Reaktion. „Lauter Selbstverständlichkeiten“, „hat nichts  mit uns zu tun“, „alles austauschbar“, „hat keine Seele“….. Die MitarbeiterInnen waren nicht zufrieden. Und sie meldeten an, dass sie beteiligt werden möchten an der Entwicklung eines Leitbildes……

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Blogparade abgeschlossen: Das treibt uns an….!

Vom 24.2. bis zum 15.3. lief meine Blogparade „Was treibt Dich an?„…. In einem Beitrag meines Geschäftsführer-Tagebuches  habe ich behauptet, dass es manchmal notwendig ist, in sich zu gehen und zu überlegen, warum man die Dinge tut, die man tut.  Der Beitrag schliesst mit der Frage:

“Wofür steht Ihr? In was für einer Welt wollt Ihr leben –  und was tut ihr dafür? Woran sollen sich die Nachfolgenden erinnern, wenn sie von Euch reden?”

© Alexstar - Fotolia.com

© Alexstar – Fotolia.com

Diese Frage habe ich an Euch weitergeben und Euch zu diesem Thema zu einer Blogparade eingeladen! 10  BloggerInnen haben teilgenommen….Vorab schon mal vielen Dank an alle AutorInnen. Es sind wirklich tolle Beiträge dabei!

Hier eine kurze Zusammenfassung mit prägnanten Zitaten aus den jeweiligen Beiträgen:

Jeannette Hagen bloggt auf Ihrem Blog Die SpaziergängerinIhre Antwort auf meine Frage ist unmissverständlich.

Und wenn Du, lieber Thomas mich fragst, was mich antreibt, was mich morgens aus dem Bett holt, dann ist es nicht die große Karriere, das große Geld oder der Mega-Erfolg, sondern der große Wunsch, mich Tag für Tag näher und besser kennenzulernen, um mich – oder besser: um MEIN Leben zu leben. Um das in die Welt zu bringen, was ich wirklich bin. Die Einzigartigkeit, mit der wir alle geboren werden, wiederzufinden unter all dem Müll, der sich im Laufe der Jahre auf die Seele gelegt hat: Ansprüche, Erwartungen, Ängste, Verbitterung, Ablehnung, Kränkungen, Glaubenssätze. Ich will nicht davon „gelebt“ werden. Ich will bis zum Tod das Leuchten in meinen Augen behalten und ich will mich jeden Tag überraschen lassen. Das gelingt mir umso besser, je weniger ich mir anmaße, alles zu wissen und je öfter ich den Satz „Das ist eben so“ nicht akzeptiere. Morgens den Kopf zu heben und wie ein Kind neugierig auf den Tag zu sein, an Wunder zu glauben – wenn ich mir das bewahre, dann habe ich gelebt. Dann hatte mein Leben einen Sinn. Und vielleicht animiere ich ja den einen oder anderen durch das, was ich schreibe, dazu, es mir gleich zu tun. Dann leuchten schon zwei Augenpaare.“

Der ganze Beitrag: H I E R 

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.garage Berlin + Baumhaus Berlin gemeinsam für Nachhaltigkeit, Kreativ- und Sozialwirtschaft.

Ergänzend zu meinem Beitrag vom 24. Januar 2014 über meine Begegnung mit den Gründern des Projektes „Baumhaus Berlin“ (zum Beitrag H I E R klicken) möchte ich Euch heute diese aktuelle Presseinformation aus der .garage berlin zur Kenntnis geben. Ich freu mich riesig….

 

Die .garage berlin GmbH und das „Baumhaus Berlin“ haben am Freitag, den 14.3.2014 eine enge Zusammenarbeit beschlossen. In der Kooperationsvereinbarung von Karen Wohlert und Scott Bolden vom Baumhaus und Thomas Mampel, Geschäftsführer der .garage berlin GmbH heisst es:

„Ziel der Kooperation ist die Entwicklung eines gemeinsamen Coaching-& Beratungsprogrammes zur Unterstützung von Gründungen im Bereich Nachhaltigkeit, Kreativ- und Sozialwirtschaft.“

Der Standort des Baumhauses im Berliner Wedding (Bezirk Mitte) soll zu einem Hub für lokalen Social/Sustainable Entrepreneurship entwickelt werden.

Die Initiative richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die sich selber aktiv für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung einsetzen wollen – sei es mit persönlichen, sozialen, kulturellen, ästhetischen, ökonomischen oder ökologischen Ansätzen.

Sie sollen in ihrer beruflichen Existenz, bei der Entwicklung nachhaltiger Ideen und Projekte in ihrer wirtschaftlichen Tragfähigkeit gestärkt werden. Dabei liegt der Fokus darauf, ein Programm zu entwickeln, das gerade auch im Umfang kleinere und direkt wirkungsvolle Geschäftskonzepte umfassend fördert und vernetzt. Es geht um Ideen, die praktisch, konkret und lokal umsetzbar sind.

„Geschäftsideen sind wie Bäume.“, so Thomas Mampel. „Sie müssen Wurzeln ausbilden, damit sie Bestand haben, geschmeidig bleiben, um sich mit ihrer Umgebung zu bewegen und wachsen, damit ihre Blätterkrone das Sonnenlicht einfängt.“ Diese Wachstums- und Pflegeprozesse zu begleiten ist unsere Aufgabe.“

 

SocialLInks #12: Sieben neue Ashoka Fellows……

Heute gleicht die Linkliste der Woche eher einer „Best-Practice-Liste“ für  Social Entrepreneurship in Deutschland. Die hier aufgezählten sieben Persönlichkeiten, gehören seit neuestem zum erlauchten Kreis der ASHOKA- Fellows.

ashokaAshoka über sich selbst: „Ashoka ist die erste und weltweit führende Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs. Die non-profit-Organisation wurde im Jahr 1980 von Bill Drayton in den USA gegründet und ist heute in über 70 Ländern aktiv. In Deutschland gibt es Ashoka als gemeinnützige GmbH seit 2003, als Ashoka nach mehr als 20jähriger Tätigkeit in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern beschloss, auch in Westeuropa tätig zu werden. Was Ashoka tut und wie sich die Organisation entwickelt hat, zeigt das kurze Video „Story of Ashoka“.“ (….) „Ashoka Fellows sind weltweit das Herzstück unserer Arbeit. Fast 3.000 Ashoka Fellows in über 70 Ländern sind aktiv, um unsere Gesellschaft zum Positiven zu verändern und auf ihrem Weg viele Menschen zu inspirieren selbst aktiv zu werden. Denn das ist unsere Vision: Eine Gesellschaft, in der jeder Einzelne ermutigt und unterstützt wird zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen und positiven Wandel zu gestalten: Everyone a Changemaker.“

Bitte nehmt Euch ein paar Minuten Zeit, Euch die die am 11. März frisch gekürten Changemaker und ihre Projekte mal anzusehen…..:

– Robert Greve (www.schule-plus.de)
– Heike Boomgaarden (www.wesentlich-gmbh.de)
– Horst Krumbach (www.generationsbrücke-deutschland.de)
– Ralf Sange (www.gruender50plus.de)
– Stephanie Hankey (www.tacticaltech.org)
– Volkert Ruhe (www.gefangene-helfen-jugendlichen.de)
– Carsten Rübsaamen (www.bookbridge.org)

Herzlichen Glückwunsch an die KollegInnen und weiterhin viel Erfolg!

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

 

Video der Woche #12: Raul Krauthausen – immer auf Achse…

In dem heutigen Video der Woche möchte ich Euch den Wheelmap-Gründer Raul Krauthausen vorstellen. Ein Social Entrepreneur, der das Zeug zum Vorbild hat….

„Er  ist sprichwörtlich immer auf Achse. Ruhe kennt Raul Krauthausen nicht, obwohl er durch die Glasknochenkrankheit in seiner Bewegung eingeschränkt und auf den Rollstuhl angewiesen ist. Der Berliner ist Erfinder, Entdecker und Weiterdenker.
Mit seinen Sozialhelden zeigt er auf pfiffige Art und Weise, dass Engagement nicht verstaubt und langweilig sein muss. Seine Aktion „Pfandtastisch Helfen“, bei der Pfandbons an Getränkeautomaten gesammelt werden, erzielte innerhalb eines Jahres eine Rekordsumme von über 100.000 Euro, die der „Berliner Tafel“ zufließen.“

 

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

 

# 11: SocialMedia lohnt sich auch und besonders für soziale Organisationen!

Schon seit Jahren bin ich in allen möglichen sozialen Netzwerken unterwegs. Meine erste Website habe ich noch mit dem Netscape-Navigator gebastelt, bei XING war ich schon, als die Plattform noch openBC hieß. Bei Facebook und Twitter war ich fast von Anfang dabei – wenn auch zunächst recht zurückhaltend. Zwischendurch habe ich mich zusammen mit einem Kollegen auch an ein eigenes soziales Netzwerk (www.socialNC.de) gewagt. Seit einiger Zeit findet man mich natürlich auch bei Google+. Und ich betreibe auch einen kleinen Blog – mampel´s welt – …. Ihr lest gerade darin 😉

© bloomua - Fotolia.com

© bloomua – Fotolia.com

Als absolut internetaffiner Mensch („Ich lebe online“) war für mich immer vollkommen klar, dass auch die beiden von mir geleiteten Organisationen in den sozialen Netzwerken vertreten und aktiv sein müssen. Stadtteilzentrum Steglitz und .garage berlin sind folgerichtig auch bei Facebook, Twitter und Co. mit eigenen Seiten vertreten. Seit letztem Jahr haben wir sogar eine eigene App für iPhone, Android und Windows-Smartphones und haben für beide Organisationen unsere Internetpräsenz von einer „klassischen“ Homepage auf einen Blog umgestellt. Selbstverständlich pflegen beide auch jeweils ihren eigenen youtube-Channel.

Anfang der  Woche fragte mich Geschäftsführer-Kollege aus einem befreundeten Verein, warum wir dies alles machen? Was wäre unser Ziel? Lohnt sich der Aufwand?
Gute Frage, guter Mann.  Die Antwort will ich versuchen:

„Früher“ – also in jener grauen Vorzeit, als es noch keine social media Kanäle gab – war Kommunikation relativ einfach, zumindest aber einseitig: Das Unternehmen verkündete auf seiner Firmenwebsite, die neuesten Neuigkeiten – immer und er Hoffnung, dass das irgendjemanden „da draussen“ interessieren würde. Das Feedback wurde  (wenn überhaupt) mittels Analyse irgendwelcher Zugriffszahlen quantitativ erfasst und bewertet und (in den besseren Organisationen) sporadisch in Nutzerbefragungen qualitativ evaluiert. „Wie bist Du auf unsere Seite gekommen?“,  „Wie haben die unsere Beiträge gefallen?“  waren typische Fragen ) Einbahnstraßenkommunikation mit „Beschwerdebriefkasten“: Wir haben die Infos rausgeblasen – Rückmeldungen kamen – wenn überhaupt –  sehr zeitverzögert oder bestenfalls mal als „Leserbrief“ oder Mail an unsere „Wir freuen uns über Eure Kritik“- Adresse.

Soziale Netzwerke bieten da andere Chancen. Über 400 Kontakte („Freude“)  hat das Stadtteilzentrum Steglitz bei Facebook; über 650 sind es bei der .garage berlin. Hinzu kommen noch Follower bei Twitter (106 bzw. 126) und ein paar Hundert Nutzerinnen und Nutzer unserer Smartphone-App.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

– über Facebook und Co. erreichen wir unsere Kunden (fast) überall. Egal ob am heimischen PC, im Büro (wenn die Nutzung sozialer Netzwerke dort erlaubt ist) oder unterwegs mit den Apps für die mobile Nutzung der Plattformen: Unsere Kundinnen und Kunden erfahren schnell, zuverlässig und direkt alles, was es aus dem Unternehmen zu berichten gibt. Egal ob es sich um eine Veranstaltung im Nachbarschaftszentrum, freie Plätze in einer Kita oder den nächsten Gruppenstart im Existenzgründungsprojekt handelt.

– unsere „Freunde“ bzw. „Follower“ können uns direkt und unmittelbar ein Feedback zu den Infos oder Meldungen geben und nachfragen, wenn irgend etwas unklar geblieben ist. In Form eines  Kommentars zu den Meldungen können unsere Kundinnen und Kunden auch sofort positive und negative Kritik loswerden und – das scheint mir fast der wichtigste Effekt – sie können Vorschläge und Anregungen  für Veranstaltungen und Projekte posten und so zur Angebots- und Qualitätsentwicklung unsere Projekte beitragen. Die Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten (sozialer) Dienstleistungen wird ganz oder teilweise aufgehoben – das Wort vom „Prosumenten“ macht die Runde….

– soziale Netzwerke sind ein hervorragendes Tool, um Fachkräfte für die verschiedenen Bereiche unserer Arbeit zu werben und

– wir nutzen dabei bewusst die „vitalen Effekte“ der sozialen Netzwerke. Interessante Meldungen, Infos, Diskussionen , Stellenausschreibungen werden nicht nur von uns selbst verbreitet, sondern (wenn sie entsprechend interessant sind) auch von unseren Freunden und Kontakten in ihren jeweiligen Kreisen geteilt. Der „Teilen“- bzw. „Re-Tweet“- Button sorgt hier für eine schnelle Verbreitung nach dem „Schneeballsystem“. Wenn 10 unserer Kontakte mit jeweils 300 eigene Kontakten eine Meldung „teilen“ haben rund 3000 Leserinnen und Leser Gelegenheit unsere Neuigkeiten zur Kenntnis zu nehmen…. und die teilen auch wieder….. und deren Freunde auch ….. so wünschen wir uns die Verbreitung unserer Infos….

–  die Handhabung ist einfach. Man muss sich ein bisschen mit den Funktionsweisen beschäftigen und sollte etwas über die Grundlagen des „Social-Media-Marketing“ wissen – aber man benötigt keine spezielle (Berufs-) Ausbildung. Gerade auch für soziale Organisationen gibt es hier sehr gute und kostengünstige Fortbildungen.

– die Nutzung der Tools ist kostenlos. War Werbung „früher“ immer mit zum Teil erheblichen Kosten und großen Budgets verbunden, können heute auch kleine und kleinste Organisationen die gleichen Aktivitäten starten und  ähnliche Erfolge erzielen, wie die „großen Player“ der Branche. Nicht die Größe des Projektes oder der Organisation wird zum Erfolgsfaktor – sondern ihre Kommunikations- und Dialogfähigkeit. Eine gute Entwicklung.

Mein Fazit: Es lohnt sich auch und insbesondere für soziale Organisationen und Unternehmen, sich in den bekannten sozialen Netzwerken zu engagieren. Kommunikation und Kundenkontakt im Netz  können und sollen den direkten Kontakt vor Ort nicht ersetzen – aber sie können ihn im Sinne der „Kundenbindung“ ergänzen. Wir sind stets und überall im Kontakt mit unseren „Freunden“ – wir haben einen „kurzen Draht“ zueinander. Damit haben wir beste Vorraussetzungen dafür geschaffen, dass die Zusammenarbeit auch im „realen Leben“ gut funktioniert.

Wie siehts bei Euch aus? Wie nutzt Ihr Facebook und Co. im beruflichen Kontext?

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Seit November 2013 schreibe ich wöchentlich an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter  und Co.) teilt und verbreitet!

SocialLinks #11: Mittelbeschaffung 2.0

Heute dreht sich in meinen „Links der Woche“ alles um das Thema Geld. Denn: Geld ist nicht alles – aber ohne Geld ist (wenn man neue Projekte, Gründungen, Initiativen an den Start bringen will) alles nichts…..

© Mimi Potter - Fotolia.com

© Mimi Potter – Fotolia.com

Ein noch relativ neues, aber zukunftsträchtiges Modell ist das Crowdfunding. Eine spezielle Weiterentwicklung dieses Konzepts ist das Crowdinvesting  Eine Plattform die, v.a. für start-ups interessant sei dürfte, ist „companisto.com“. „Companisto ist eine führende Crowdinvesting-Plattform in Deutschland, auf der Investoren in innovative junge Unternehmen (Startups) investieren können.Die Startups stellen sich hierfür detailliert auf der Plattform mit einem Video, einem Businessplan und einer Finanzplanung vor. Außerdem können Investoren den Gründern auch Fragen stellen. Jeder Investor – Companist genannt – kann anschließend individuell entscheiden, in welche Startups er investieren möchte. Es kann dabei jeder Betrag zwischen 5 Euro und 50.000 Euro investiert werden. Crowdinvesting bedeutet, dass sich viele Personen zusammenschließen, um gemeinsam in ein Startup zu investieren. Es investiert also niemand alleine, sondern es sind immer viele Companisten zusammen, die sich gemeinsam an einem Startup beteiligen.

https://www.companisto.com/de/

Speziell an Gründer, Projekte und Initiativen aus Berlin wendet sich Crowdfunding Berlin. „Das Portal Crowdfunding Berlin wird als Gemeinschaftsprojekt der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft, in Zusammenarbeit mit Creative City Berlin und Kubinaut – Navigation Kulturelle Bildung von der Kulturprojekte Berlin GmbH im Auftrag und auf Initiative der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Projekt Zukunft) betrieben. Crowdfunding Berlin will eine Übersicht über Berliner Crowdfunding- und Crowdinvesting- Projekte schaffen und mehr Aufmerksamkeit auf die Berliner Projekte lenken und ihnen damit helfen, die angestrebten Finanzierungen schneller zu schließen.“

http://www.crowdfunding-berlin.com/de/ 

Schon fast ein „Klassiker“ in der „Crowdfunding-Szene“ ist Betterplace. Die Plattform ist v.a. auch für kleinere Projekte und Gruppen interessant, die für ihr (soziales) Anliegen Geld- oder Zeitspenden sammeln wollen. Klare Ansage der MacherInnen von Betterplace: „Wir sind die, die jetzt einfach mal anfangen mit dem Weltverbessern – die ganze Zeit drüber reden können andere. Auf unserer Plattform treffen Menschen, die helfen wollen, auf Menschen, die Hilfe brauchen. Direkt & transparent.“

http://www.betterplace.org/de

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

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Video der Woche #11: 2000 SozialunternehmerInnen und die „Strassburger Erklärung“

Am 16. und 17. Januar 2014 trafen sich mehr als 2000 SozialunternehmerInnen in Strassburg und bekräftigten, dass  Sozialunternehmen in der Zukunft Europas eine wichtigere Rolle zukommen muss  und trugen neue Ideen und Vorschläge für Maßnahmen zusammen, um ihr Potenzial für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum zu entfalten. Die Ergebnisse und Forderungen sind in einer „Strassburger Erklärung“ zusammengefasst.

Die Erklärung im vollen Wortlaut könnt Ihr H I E R  lesen.

Als „Video der Woche“ präsentiere ich Euch heute diese Impressionen der Tagung – ein schöner Blick auf eine wichtige Veranstaltung, von der wichtige Impulse auch für das soziale Unternehmertum in Deutschland ausgehen.

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

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