Soziale Links in KW 51

Immer Mittwochs gibts von mir meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.

Hier meine fünf Tipps für die Woche 51

Wisst Ihr schon, was Ihr Euren Freunden und Verwandten zu Weihnachten schenkt? Habt Ihr schon alles beisammen – oder seit Ihr mitunter auch ratlos, weil Euch nichts sinnvolles mehr einfällt? Der zehnte Schal, die fünfte Uhr, die 27. Krawatte? Das muss nicht sein! Die Initiatoren des Projektes „Zeit statt Zeug“ haben eine andere Idee. Lohnst sich reinzugucken. nicht nur zur Weihnachtszeit!

zeit-statt-zeug.de

Viele Menschen nutzen die letzten Wochen des Jahres und die kurze Pause „zwischen den Jahren“ gern für einen Rückblick auf das vergangene Jahr, um sich selbst zu reflektieren und für das bevorstehende neue Jahr neu auszurichten und zu positionieren und neue Projekte und Ziele in Angriff zu nehmen.  Lars Hahn legt uns auf dem „LVQ Karriere-Blog“ hierfür „10 Leitfragen für den beruflichen Jahresrückblick 2013“ ans Herz. Keine schlechte Idee, sich für diese Fragen mal ein, zwei Stunden Zeit zu schenken…..

lvq.de/karriere-blog

Vielleicht kommt Euch bei diesem „Jahres-Review“  die Idee ein soziales Projekt oder gar ein Sozialunternehmen zu gründen. Hier helfen die KollegInnen von startsocial. Nicht mit Geld,  sondern mit Wissenstransfer. Und Wissen um die richtigen und wichtigen Dinge ist manchmal unbezahlbar…..
startsocial liegt der Gedanke zu Grunde, dass auch kleinere soziale Projekte in gewisser Hinsicht „Unternehmungen“ sind und deshalb von Erfahrungen aus Wirtschafts- und Sozialunternehmen profitieren können. Dies geschieht z.B. in der Jury- und Beratungsphase: Juroren mit zumeist wirtschaftlichem oder sozialem Hintergrund geben hilfreiches Feedback auf Basis des Projektkonzepts. Coaches aus Unternehmen und sozialen Institutionen unterstützen die sozialen Projekte durch professionelle Beratung und Hilfestellung bei deren Umsetzung.

startsocial.de 

Wer sich lieber erstmal grundsätzlich darüber informieren will, wie das mit den sozialen Berufen so funktioniert, auf was man sich einstellen muss und mit welchen Themen und Herausforderungen man sich (auch schon in der Ausbildung)  rumschlagen darf, dem sei das Blog „Soziale Berufe“ empfohlen. Auszubildende aus verschiedenen sozialen Berufsgruppen und Fachrichtungen schreiben hier sehr authentisch und hoch informativ über ihren Ausbildungs- und Arbeitsalltag. Die Kernthese: Soziale Berufe kann nicht jeder! Sehr lesenswert!

soziale-berufe.com

Für unser Kooperationsprojekt „Jugendnotmail“ mache ich besonders gerne Werbung. Um Geld für die technische Modernisierung und Erneuerung der Beratungsplattform des Projekts  zu sammeln veranstalten das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. und jungundjetzt e.V.  am 17. Januar 2014 ab 19.00 Uhr ein Charity-Event im KiJuNa, Scheelestraße 145 in 12209 Berlin. Durch das bunte Programm führt die Schirmherrin des Projektes, die Schauspielerin Janina Uhse. In einem kleinen Video stellt sich das Projekt selbst vor….

Video jugendnotmail

Von der Klowand zum Internetstar

Ich glaube, in gewisser Weise bin ich eine „Rampensau“. Aber eine  von der angenehmen Sorte. Rampensau meint hier: Ich will gesehen werden, ich will wahrgenommen werden. Ich möchte , dass man sich mit mir auseinandersetzt. Ich laufe zu Hochform auf, wenn man sich an dem, was ich tue, sage, schreibe, denke und von mir preis gebe reibt. Ich will – meistens – in der ersten Reihe stehen. Ganz vorne – da wo es weh tut, wenn es mal intensiver wird oder hart zur Sache geht. Andere würden statt „Rampensau“ freundlichere Umschreibungen wählen.  „Thomas hat ein starkes Profilierungsbedürfnis.“ „Thomas hat ein übertriebenes Geltungsbedürfnis.“ Oder, wie es in einem Grundschulzeugnis stand: „Thomas möchte immer im Mittelpunkt stehen und braucht viel Aufmerksamkeit.“

Wahrscheinlich ist alles irgendwie richtig. Wahrscheinlich stelle ich mich deshalb (trotz sehr bescheidenen Talents) mehrmals im Jahr mit meiner Gitarre auf die Bühne und mache meiner Band das Leben schwer, wahrscheinlich wollte ich deshalb unbedingt an einem Buch mitschreiben, das nunmehr seit einigen Wochen käuflich zu erwerben ist. Wahrscheinlich habe ich aus diesem Grund auch eine leitende Aufgabe, eine Führungsposition übernommen, wahrscheinlich schreie ich deshalb immer ganz besonders laut „Hier“, wenn irgendwo Arbeit verteilt wird.
Und wahrscheinlich betreibe  ich deshalb auch dieses Blog. Und wahrscheinlich habe ich gleich „Ich mache mit!“ gerufen, als Jeannette Hagen in ihrem Blog „Die Spaziergängerin“ zu einer Blogparade aufgerufen hat. Titel: „Von der Klowand zum Internetstar“.

Nun bin ich weit davon entfernt ein Internetstar zu sein (by the way: Von wem würdet Ihr behaupten, er oder sie sei  ein richtiger Internetstar?) – aber mit Klowänden kenne ich mich aus.

In meiner jugendlichen  „Sturm- und Drangzeit“ (also zu meiner Oberschulzeit) hatten Klowände eine wichtige kommunikative Funktion. Das,  was heute via Facebook, Twitter oder Tumblr in die Welt gepustet wird, musste damals – wir schreiben das Jahr 1977, Thomas ist 15 und in der Blüte seiner Pubertät – analog verbreitet werden. Die Schreibtische in den Klassenräumen und eben auch die Klowände waren wichtige analoge Plattformen für das explodierende Mitteilungsbedürfnis einer hormongeschwängerten Schülergeneration. Wie auch heute in den digitalen Räumen, gab es schon damals verschiedene Gruppen: politisch ambitionierte (wie mich) , die ihre berechtigten und unberechtigten Forderungen mit Edding verewigten (Bsp.: „Kampf dem US-Imperailismus“, „Nicht jammern und picheln – hammern und sicheln!“. ) Das war ernst gemeint. Damals. Andere waren eher hormon- und triebgesteuert und schmierten überall irgendwelche Penisse an die Wand und versuchten aufzumalen, wie sie sich das weibliche Geschlechtsteil vorstellten. Die Romantiker unter uns teilten mit, wen sie gerade unsterblich liebten. Und die ganz Eiligen begnügten sich mit kurz gehaltenen Status-Updates: „Jörg was here“.

Ich müsste glatt mal gucken, wie es heute an den Klowänden deutscher Schulen aussieht. Ist die Zeit der analogen „Wandmalerei“ vorbei? Hat sie sich ins Internet verlagert? Oder laufen beide Welten parallel? Wie dem auch sei: Fakt ist, dass heute mit vergleichsweise geringem  Aufwand unglaublich viele Menschen erreicht werden können. Haben meine Thesen und Forderungen im Jahr 1977  bestenfalls 40 bis 50 Schüler und die arme Reinigungskraft  erreicht, lesen heute tendenziell rund 1500 bis 2500 Leute jede Neuigkeit, die ich vom Stapel lasse. Das ist für so eine „Rampensau“ wie mich eine hervorragende Entwicklung. Und ich finde es großartig, dass ich  durch das bloggen die Möglichkeit habe, meinen Blick auf die  Themen „Soziale Arbeit“, „Social Entrepreneurship“ und „Sozialwirtschaft“ darzustellen und ein gutes Tool  für mein „Geschäftsführer-Tagebuch“ gefunden zu haben.

Insofern stimmt es  ja dann vielleicht doch irgendwie: „Von der Klowand zum Internetstar“ ……. oder wenigstens zum kleinen, interessanten „Sternchen“ 😉

KW 50: gute Begegnungen mit guten Leuten….

Abgesehen von dem nervtötenden Schnupfen, der mich einigermaßen beeinträchtigt und  für eine leuchtend rote Nase gesorgt hat, war die zurückliegende 50. Kalenderwoche so ganz nach meinem Geschmack!
Neben den üblichen und immer wiederkehrenden Serienterminen ( siehe: Besprechungsstruktur) standen in dieser Woche viele gute Termine, Besprechungen und Sitzungen mit richtig guten Leuten auf dem Programm.

Mit Sven Dönni, dem Projektleiter  des .garage-Coachingprogramms war ich zu einem Erstgespräch für ein Beratungsangebot im Rahmen des Programms „Unternehmenswert Mensch“. Wenn alles klappt, freuen wir uns auf einen anspruchsvollen Beratungsauftrag für unser Projekt „.andersBerater“ durch ein großes Architektenbüro in Mitte.   Teamentwicklung, Arbeitsorganisation und Entwicklung einer entsprechenden Ablaufstruktur – das können wir gut! Und da haben wir Lust drauf.

Am Mittwoch stand zunächst die Sitzung  der geschäftsführenden Mitarbeitenden der Berliner Nachbarschaftsheime und Stadtteilzentren auf dem Programm – die Kolleginnen und Kollegen waren zusammen mit der Geschäftsführerin des Verbandes Birgit Monteiro zu Gast in unserer Nachbarschaftseinrichtung „kieztreff“ in der Thermometer-Siedlung in Lichterfelde Süd. Da waren wieder ein paar tolle Leute beisammen – und manchmal gehen von einer zweistündigen Sitzung mehr Impulse aus, als von manch anderer zeitintensiveren Aktivität. Mit Gunnar Güldner vom „JugendkulturService Berlin (JKS)“ wurde eine erste Verabredung für eine Kooperation zwischen dem Stadteilzentrum Steglitz e.V. und dem JKS für die Sommerferien 2014 getroffen und eine Präsentation  von Ulrike Pohl zum Thema „Inklusive Stadtteilarbeit“ lieferte zahlreiche Stichworte und viel Inspiration für Aktivitäten des Stadttteilzentrum Steglitz  in Hinblick auf Barrierefreiheit seiner Einrichtungen und Angebote.

Am Nachmittag dann DER Höhepunkt der Woche im KiJuNa: Eine erste Gruppe von Schülerinnen und Schülern der 10. Integrierten Sekundarschule (ISS) in Steglitz-Zehlendorf hat die Gründungsidee für eine Eventagentur präsentiert. Hammermäßig gut! Die Schülerinnen und Schüler (allesamt aus der 9. Jahrgangsstufe der Schule) wurden und werden begleitet von „youth Collaboration eG“. Mehr Infos zu „youColl“ und dem Projekt an der 10.ISS  findet Ihr hier…… ) Ich fand die Gruppe und ihre Gründungsidee so gut, dass ich Ihnen gleich einen ersten Auftrag zugesagt habe….. Das Rahmenprogramm bei der ersten  Gründungspräsentation des Jahres 2014 (mit kleinem Sektempfang und Häppchen….) werden diese jungen GründerInnen für die .garage berlin GmbH ausrichten. Ich freu mich drauf!

Dass wir dann am gestrigen Donnerstag noch eine mühsame aber sehr erfolgreiche Arbeitssitzung zum Projekt „Sozialräumliche Leistungen in der Region B“ mit dem inspirierenden und erfrischend unaufgeregten Prof. Wolfgang Hinte hatten, rundete den positiven Geschmack dieser Woche vollends ab.

Eine Woche mit viel Begegnung, mit viel guten Diskussionen. Alle ganz real und nicht „nur“  im Internet….. – mit richtigen und guten und richtig guten Menschen……

Rot(z)nase

Rot(z)nase

Wenn nun auch noch die Hertha heute Abend ihr  letztes Heimspiel in diesem Jahr gewinnt, dann ist diese Woche kaum noch zu toppen….. Da lache ich dann sogar über meine rote Nase 😉

Was wofür und wie und warum…..?

Ich komme viel rum im Internet und liebe die vielen Möglichkeiten, die das Netz mir bietet. Ich bin in keinem Bereich ein wirklicher Experte, sondern nutze die verschiedenen Tools eher intuitiv und häufig ohne Strategie – sozusagen im „Experimentier-Modus“….

Ich habe (natürlich) ein Facebook-Profil, einen Google+ und einen Twitter-Account und  Ihr findet mich  (immer noch) auch bei Xing. Alle Plattformen versuche ich regelmäßig mit (mehr oder weniger ernstzunehmenden) Inhalt zu füllen. Und manchmal „konsumiere“ ich auch einfach nur und halte mich darüber auf dem Laufenden , was Leute so treiben und denken.

Ausserdem bin ich  (Mit-) Admin von unseren verschiedenen Unternehmens-Accounts bei Facebook, Twitter und G+.

Von allen Plattformen ist Facebook, die, die ich am intensivsten nutze, um meine Infos und Themen zu platzieren. Nicht weil ich Facebook toller finde, sondern weil da mehr Leute sind, die ich kenne und die mich kennen als z.B. bei google+ und bei Twitter. Ich überlege immer, wie ich denn nun Twitter und g+ sinnvoller einsetzen und  schlauer nutzen kann. Auf allen Plattformen das gleiche zu posten scheint mir nicht attraktiv. Crosspostings nerven irgendwie – v.a.,  wenn die Kontakte in den verschiedenen Netzwerken sich teilweise überschneiden…. Ich mag Twitter – aber ich habe irgendwie noch keine sinnvolle Verwendung dafür gefunden….

Was mich interessiert: Habt Ihr für die verschiedenen Plattformen verschiedene Strategien, verschiedene Zielgruppen, verschiedene Inhalte? Wie haltet Ihr es mit Crosspostings? Nach welchen Kriterien entscheidet Ihr, für welche Themen und Anlässe Ihr die jeweiligen Netzwerke nutzt?

Oder mach es Eurer Meinung nach Sinn, sich lediglich auf eine Plattform zu konzentrieren und die anderen dann konsequent nicht zu bespielen?

Ich freue mich auf zahlreiche Anregungen und Praxisbeispiele  von Euch…..

Das Netz hat auch seine guten Seiten. Tipps für die 50. Woche……

Immer Mittwochs gibts von mir meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.
Hier meine fünf Tipps für die Woche 50:

Vor ein paar Jahren war ich mal da. Und es hat mich begeistert. Ich glaube, es war sogar das Einzige, was mich an Essen überhaupt begeistert hat: Das „Unperfekthaus“. Im Unperfekthaus bekommen Künstler & Gründer & Gruppen kostenlos Räume, Technik, Bühnen uvm.. Und mitten in diesem 4000qm großen Künstlerdorf treffen sich Privat- und Geschäftsleute zum Essen, für Seminare oder zu Besprechungen. Man feiert Geburtstage, Betriebsfeste, und wer will, kann sogar übernachten.Das Unperfekthaus ist einer der großen Treffpunkte im Ruhrgebiet. Träger des Kulturpreises 2007 und weiterer Auszeichnungen ….

unperfekthaus.de

Der JugendKulturService bietet seit 1992 kulturelle Vielfalt zu ermäßigten Preisen für Kinder, Jugendliche und Familien in Berlin. Beim JugendKulturService finden Kinder, Jugendliche und Familien ein umfangreiches Serviceangebot in Kultur, Sport und weiteren Bereichen des Berliner Stadtlebens. Mit und durch den JKS  kann man an 365 Tagen im Jahr etwas unternehmen – er öffnet den Zugang zu über 200 Institutionen der Stadt und organisiert mit Unterstützung seiner rund 500 Kooperationspartner eine breite Palette von Veranstaltungen, Aktionen, Besichtigungen, Ausflügen und Tagesfahrten. Der JugendKulturService  möchte aber nicht nur finanzielle Vorteile bieten, sondern auch die Kommunikation zwischen jungen Menschen in Berlin fördern und dazu beitragen, dass möglichst viele Eltern die kulturelle Vielfalt gemeinsam mit ihren Kindern nutzen können.

jugendkulturservice.de

Zugegeben: Die Seite ist nicht schön. Nicht sexy. Nicht modern. Ganz im Gegenteil. Aber: Auf keiner anderen mir bekannten Seite findet sich so eine umfassende Darstellung der Arbeit der Berliner Nachbarschaftshäuser und Stadtteilzentren wie auf der Website des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit. Und auch Verweise auf die Geschichte der  Nachbarschaftsheimbewegung und die Arbeit unseres internationalen Dachverbandes IFS fehlen nicht. Ein MUSS für alle Freunde der Stadtteilarbeit!

stadtteilzentren.de

Selfpedia ist eine Plattform für Menschen mit Behinderung, pflegende Angehörige und alle Interessierten. Hier können Mitglieder Fragen rund  um den Alltag mit Behinderung stellen und den Rat der Community suchen. Das Ziel ist es, ein Netzwerk von Menschen aufzubauen, die sich mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrem Wissen gegenseitig helfen und unterstützen – ganz gleich, ob es dabei um grundsätzliche Fragen rund um Mobilität, um Probleme mit Versicherungen oder Behörden oder andere Themen geht. Initiiert wurde Selfpedia von Raul Krauthausen, dem Gründer des gemeinnützigen Vereins Sozialhelden e.V…..

selfpedia.de

„Leidmedien.de“ ist eine Internetseite für Journalistinnen und Journalisten, die über Menschen mit Behinderungen berichten wollen. Aus der Sicht von behinderten und nichtbehinderten Medienschaffenden, wurden  Tipps für eine Berichterstattung aus einer anderen Perspektive und ohne Klischees zusammengestellt. Hintergrund ist die  Beobachtung, dass behinderte Menschen oft einseitig dargestellt werden. „Leidmedien.de“ ist ein Projekt der SOZIALHELDEN in Kooperation mit der Aktion Mensch. Die Gründungsförderung erfolgte durch die Robert Bosch Stiftung

leidmedien.de 

Reklame in eigener Sache….

Liebe Leser, liebe Leserinnen!

Seit Beginn des Monats kann man das eBook  „Das Prinzip .garage“ in folgenden eBook-Stores kaufen:

  • Amazon Kindle Store
  • Apple iBookstore
  • Barnes & Noble Nook Book Store
  • bol.it
  • Collins Booksellers
  • Der Club Bertelsmann
  • Fnac
  • Google Play Store
  • Hugendubel
  • Indigo
  • Kobo Book Store
  • Livraria Cultura
  • Mondadori
  • Sony Reader Store
  • Thalia
  • Tolino
  • txtr
  • Weltbild
  • Whitcoulls
  • WHSmith
  • epubli
ab sofort im BookStore Eures Vertrauens

ab sofort im BookStore Eures Vertrauens

Natürlich freuen wir uns, wenn Ihr das eBook nicht nur selber lest, sondern den Hinweis, dass man es nun kaufen kann, fleißig über Eure eigenen Kanäle teilt, damit die Gründungs- Geschichten von vielen  Menschen gelesen werden und das Buch seinen Zweck – nämlich andere zu inspirieren und zu motivieren – erfüllen kann.

Noch eine Bitte: Wenn Ihr öffentliche Kanäle, soziale Netzwerke oder sogar die Presse nutzt, wäre es toll, wenn Ihr Eure Freunde und Kontakte ebenfalls bitten würdet, diesen Beitrag kräftig weiter zu verbreiten und zu teilen. Und es wäre großartig, wenn Ihr Bekannte oder Freunde, die es gelesen haben, bittet, eine kurze Rezension zu schreiben, damit wir wissen, wie das eBook ankommt.

Vielen Dank und weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit!

Bloggen geht auch anders…

Bloggen ist voll im Trend – selbst sprachlich eher durchschnittlich begabte Menschen wie ich, können mit relativ geringem Aufwand alles in die Welt pusten und zur Diskussion stellen, was sie wollen und was ihnen in den Sinn kommt.  Dass Blogs auch in der Welt der Unternehmen eine immer wichtigere Rolle spielen, kommt  in dem Beitrag über „Corporate Blogs“ von Jochen Mai sehr gut rüber. Eine Menge an Anregungen und Futter auch für die Öffentlichkeitsarbeit von Stadtteilzentrum und .garage…..

Blogs kann man aber auch ganz anders machen. Andrea Morgenstern z.B. betreibt einen Videoblog. Sie redet und redet und redet vor laufender Kamera über Akne, gesunde Ernährung als Religionsersatz, über Au-Pair Erfahrungen in Marbella und (deshalb bin ich auf ihrem Blog gelandet) über ihre Motive und Erfahrungen zum Studium der Sozialen Arbeit. Das macht sie so gut, dass bei youtube bereits 18.640 Menschen Ihren Videoblog abonniert haben. Ich bin Nummer 18.641 – und ich vermute, da werden noch einige folgen…..

KW 49: (K)ein Ende in Sicht…..

Noch zwei Wochen, dann lassen wir hier in der Geschäftsstelle die Rollläden runter, klappen die Laptops zu, schalten den Kopierer ab….. und lassen alle „fünfe gerade sein“. Die meisten unserer Einrichtungen können eine kleine Weihnachtspause einlegen oder „zwischen den Jahren“ zumindest den Betrieb ein bisschen runterfahren. Man kann von Weihnachten halten, was man will. Schön ist es allemal, wenn man zum Ende eines geschäftigen und arbeitsreichen Jahres ein bisschen verschnaufen , ein bisschen „runter fahren“ und neue Kräfte sammeln kann.

Noch ist es aber nicht soweit. Vor die Weihnachtspause hat der liebe Gott die Vorweihnachtszeit und den Jahresendspurt gelegt – und diese Zeit  ist auch bei uns im Verein nochmal so richtig herausfordernd. In der letzten Woche war bei mir nochmal so richtig Sitzungs- und Besprechungsmarathon: AG 78 in der Region B, interne Planungsrunde „Umstellung Buchhaltung“, SRL-AG, Online-Dienstag in der .garage, Leitungskreis .garage, interne AG „Lernwerkstatt“, Steuerungsgruppe Schule-Jugendhilfe,  Kooperationsgespräch in der .garage (eine neue und riesige Chance für die .garage …. dazu ein anderes mal mehr), u.v.m.!  Und zu guter Letzt: heute nachmittag Weihnachtsfeier für die Besucherinnen und Besucher im KiJuNa und morgen Abend die legendäre  MitarbeiterInnen-Weihnachtsfeier für alle Beschäftigten des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ….. Die nächste und die übernächste Woche sehen  ähnlich voll und toll aus. Zwischendurch bin ich vollkommen K.O. und sehne mich nach einer Pause.

AbholzungIch finde diese Stimmung und  die „Quirligkeit“ am Ende des Jahres  trotzdem schön. Die letzten Termine und  Aktivitäten des Jahres haben oftmals was von „das bringen wir noch zu Ende“ oder „damit legen wir schon mal die Grundlage für ein tolles Projekt oder Vorhaben im nächsten Jahr“. Dieser „Schnitt“ zwischen zwei Jahren hat für mich immer etwas  „magisches“. Eine ganz besondere Energie, die ich zu anderen Jahreszeiten häufig nicht so deutlich spüre.  Und das Beste: Ich spüre diese Energie auch bei vielen Kolleginnen und Kollegen im Verein. Stolz und Zufriedenheit mit dem, was in diesem Jahr erreicht wurde; Neugier, Spannung und Vorfreude auf das, was das nächste Jahr bringt. Und zwischendurch das Bedürfnis nach Ruhe und Erholung. – Zeit, die Säge zu schärfen.

Espressoklatsch und das Prinzip .garage

Während andere noch beim Kaffeeklatsch auf das Sturmtief Xaver warten ist Jeannette Hagen schon zwei bis drei Schritte weiter und wirbt  via Espressoklatsch für unser Buch „Das Prinzip .garage“.

ab sofort im BookStore Eures Vertrauens

ab sofort im BookStore Eures Vertrauens

Sie schreibt: „Ja es bereitet mir Freude, Bücher zu lesen und es bereitet mir auch Freude, über das, was ich gelesen habe zu schreiben. Noch glücklicher macht es mich allerdings, wenn ich verkünden kann, dass ein eigenes Buch fertig geworden und nun als eBook im Handel erhältlich ist. Und darum mit Tusch und Trara: „Das Prinzip .garage“ kann seit ein paar Tagen in allen bekannten eBook-Stores erworben werden.
Worum es geht?
Kurz gesagt: Darum wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelingen kann.
Dabei ist es kein Ratgeber im herkömmlichen Sinne.Ich selbst habe lange genug als Coach und Beraterin für Existenzgründer gearbeitet um zu wissen, dass es oft oder gerade die Geschichten von anderen Menschen sind, die uns inspirieren oder motivieren.
Und so kommen in diesem Buch Gründer zu Wort, die den Schritt bereits gegangen sind. Gründer, die das gesamte Auf und Ab vor und während einer Gründung bewältigt haben, um einer Idee Gestalt zu geben, um ihren Traum zu verwirklichen oder um aus der Not der Arbeitslosigkeit eine Tugend zu machen.
Was mich zu diesem Projekt bewegt hat, ist schnell erzählt.“

Neugierig geworden? Dann hier klicken und weiterlesen!

Meinung: Gutes tun – für andere und für sich selbst

zur Diskussion: ein Beitrag von Jana V. Chantelau auf blog-satzbauwerk.de

Avatar von SATZBAUWERK - Jana V. ChantelauBlog von Jana Chantelau SATZBAUWERK

Trotz der generellen Bedenken, den Sozialstaat aus der Verantwortung zu entlassen, zeige ich mich rund ums Jahr gern zur Hilfe bereitDenn wer sich aufrichtig für andere einsetzt, handelt sozial, zollt dem Gegenüber Respekt,stärkt das eigene Selbstbild und fördert selbstwirksam den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Aus diesen Gründenteileich mein Wissen. Ich spende auch Geld, Blut, Sachen – und Zeit, wie zuletzt, als ich meinen Keller aufräumte, um für die Friseur-Meisterin von nebenan die saisonalen Dekorationsartikel einzulagern.
Durch das Geben,Teilen und Annehmen entstehen alltagspraktische Vorteile für alle Beteiligten, weil in einer Atmosphäre des Miteinanders u.a. das Bewusstsein dafür wächst, aktiven Anteil am ‚großen Ganzen‘ zu haben, der ethischen Verantwortung gerecht zu werden, Sinn zu stiften und frei heraus imstande zu sein, die persönlichen Ressourcen nutzbringend anzuwenden.

Wer Gutes tut, trainiert auch die eigene interpersonelle Führungskompetenz – u.a. mithilfe folgender Management Skills:

  • Zugunsten von Teamarbeit den egozentrierten Durchsetzungswillen hintenan…

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