„Soziale Verantwortung“? – 140 Zeichen reichen nicht…..

© Stauke - Fotolia.com

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Vor ein paar Tagen haben die Kollegen von responti auf Twitter die Frage gestellt, was für uns „soziale Verantwortung“ bedeuten würde. Ich habe geantwortet: „meinen bestmöglichen Beitrag für eine gerechte und solidarische Gesellschaft zu leisten…“  Twitter lässt nur Nachrichten mit 140 Zeichen zu – es versteht sich daher von selbst, dass die Beiträge dort eher oberflächlich und schlagwortartig daher kommen….. Aber zum Glück, kann ich meine Gedanken ja in meinem eigenen kleinen Blog etwas ausführlicher erläutern 😉

Was bedeutet „Soziale Verantwortung“  für mich konkret?

  • Ich engagiere mich für Menschen, die schlechtere Startbedingungen haben als andere, damit auch sie die Chance haben, das Beste aus ihren Talenten, Ressourcen und Möglichkeiten zu machen.
  • Wenn es Menschen schlecht geht und sie Mangel leiden, frage ich nie, woher sie kommen und wohin sie wollen. Auch die „Schuldfrage“ stellt sich nicht. Wer Hilfe und Solidarität braucht, muss Hilfe und Solidarität bekommen.
  • Ich streite politisch gegen Ungerechtigkeit und Armut. Ich bin Mitglied der SPD – für mich (!) die richtige Heimat für Menschen, die sich für eine solidarische und gerechte Gesellschaft engagieren möchten. Ich habe aber auch hohen Respekt vor (fast) allen anderen Meinungen und vor Menschen, die sich in ehrenwerter Absicht für eine bessere Welt engagieren  – auch und gerade wenn sie dies in einer anderen (demokratischen) Partei oder Initiative tun. Viele Wege führen zum Ziel. Wir brauchen eine „Koalition der guten Leute“. Manche der fortschrittlichsten und engagiertesten Mitmenschen, die ich kenne, sind in der CDU. Das finde ich gut.

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Schöne Weihnachten!

IMG_3278Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ein schönes und friedliches Weihnachtsfest im Kreise angenehmer Menschen. Lasst uns die schöne Stimmung geniessen – aber lasst uns auch die nicht vergessen, die auch zu Weihnachten auf der Straße leben, die, die auch über Weihnachten ums tägliche Überleben kämpfen müssen und an all jede die krank und einsam oder auf der Flucht vor Krieg, Mord und Not sind…… Frieden wär ein schönes Ziel. Nicht nur zur Weihnachtszeit!

Herzlichst, Thomas

 

Effizienz auf 120 Metern…..

Mit dem geringstmögliche Aufwand das maximal mögliche Ergebnis erzielen – das nennt man Effizienz. In unserer neuen Geschäftsstelle lerne ich in den ersten Tagen etwas, was ich möglicherweise verstärkt auch auf andere Bereiche übertragen kann!  Wie das?

IMG_3213Der Weg von meinem Schreibtisch zum WC beträgt rund 60 Meter. Das ist eine Entfernung, die es nötig macht, sich rechtzeitig über seine Bedürfnisse klar zu werden und sich ebenso rechtzeitig auf den Weg zu machen….. Es bietet sich an, die Dinge so zu organisieren, dass man auf diesem Weg noch ein paar andere Dinge „quasi nebenbei“ erledigen kann. Konkret: Ich spüre Bedürfnisse und mache mich auf den Weg. Ich nehme meine leere Kaffeetasse und 12 Seiten mit, die zu kopieren sind. Bei Meter 10 erreiche ich die Kaffeemaschine. Dort stelle ich meine Kaffeetasse ab und schnappe mir den leeren Wasserbehälter. Mit leerem Wasserbehälter und meinen 12 Seiten Papier laufe ich weiter Richtung WC. Bei Meter 47 erreiche ich den Kopierraum. Ich lege meine 12 Seiten in den Papiereinzug und drücke auf Start bevor es – jetzt nur noch mit dem leeren Wasserbehälter bestückt – weiter geht. Bei Meter 52 erreiche ich die Küche, wo ich den Wasserbehälter abstelle und die letzten 8 Meter – jetzt schon etwas zügiger – Richtung Sanitärtrakt eile…. Wenige Minuten später trete ich den Rückmarsch an, erreiche sogleich die Küche, wo ich den Wasserbehälter fülle und mich auf den Weg Richtung Kopierraum mache. Ich schnappe mir meine Sachen und laufe weiter – mit vollem Wasserbehälter und  nunmehr 24 Blatt Papier – Richtung Kaffeemaschine. Hier kann ich mir nun einen Kaffee zubereiten und mit voller Tasse wieder loslaufen Richtung Büro. 120 Meter. Perfekt ausgenutzt.

Auf den Alltag übertragen: Viel öfter sollten wir uns Gedanken machen, was wir „so ganz nebenbei“ zusätzlich erledigen können, wenn wir sowieso schon unterwegs sind. Das spart Zeit und unnötige Wege. #nurmalso

 

#umdenken

Ich weiss nicht, wie Ihr das seht. Aber ich halte es kaum noch aus. Überall auf der Welt herrscht Krieg, brutale Gewalt. Gaza, Israel, Ukraine….. und und und…. Alle Menschen, die ich kenne, sind genau so angewidert und hilflos wie ich. Wir sehen zu, wie Fanatiker und Fundamentalisten aller möglichen Denk- und Glaubensrichtungen mit Gewalt dabei sind, uns ihre Vorstellung eines Zusammenlebens in dieser Welt aufzuzwingen. Aber wir wollen das nicht mehr. Wir wollen nicht mehr hinnehmen, dass gewaltbereite und fanatische Spinner in Jerusalem, in Kiew, in Gaza, in Kabul ….und, und ,und  …. definieren, wie wir mit unseren Mitmenschen auf diesem kleinen Planeten zusammen leben sollen ……

Es wird Zeit. #umdenken ist unsere Forderung! Unser Weg!

Oder um es mit Nazim Hikmet zu sagen: „Leben, einzeln und frei wie ein Baum. Und brüderlich wie ein Wald. Das ist unsere Sehnsucht!“

Alles verändert sich, wenn wir es verändern. Bist Du dabei? Setze ein Zeichen und fordere in Deinem Blog, in Deinen Tweets auf Twitter oder Facebook-Posts  das Selbstverständliche: Frieden für alle. Und Freiheit von der Tyrannei der Gewalttätigen. Formuliere Deine Forderung und unterstreiche sie mit dem Hashtag #umdenken.

Wir sind die Mehrheit!

 

Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben …..

In Ausgabe  14/2014 meines  GF-Tagebuchs  hatte ich  einen kleinen Beitrag über das Thema Führung veröffentlicht. Jetzt habt Ihr ungefähr eine Vorstellung wie es bei uns Im Stadtteilzentrum und in der .garage läuft.

© Antonio Gravante - Fotolia.com

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Aber es geht natürlich auch anders – und bei vielen „Führungskräften“ hat man das Gefühl, ihr wichtigstes Anliegen ist es, ihr Umfeld verrückt zu machen und zur Verzweiflung zu treiben…..

Heute möchte ich Euch mit meinen „Top 10“ der besten  Führungstricks  bekannt machen, die Ihr einsetzen müsst, wenn Ihr Eure MitarbeiterInnen und Teams in den Wahnsinn treiben wollt….  Wenn Ihr weitere schlimme Fehler (aus Beobachtung oder eigenem Erleben) beitragen könnt, dann ergänzt die Liste gern via Kommentarfunktion…..

 

 

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Manche sind gleicher……

„Wir müssen einzigartig sein – eben alles, außer gewöhnlich! Denn wer sich ständig mit anderen vergleicht, wird vor allem eines: gleicher.“

(Anja Förster & Peter Kreuz, Bestseller Autoren)

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Wann hattet Ihr eigentlich das letzte mal das tolle Gefühl, einzigartig und außergewöhnlich zu sein? Beruflich. Privat? Und warum können wir das nicht immer so haben?

Neue Helden braucht das Land?  Foto (c): Fotolia

Foto (c): Fotolia

Denkst Du schon andersrum?

Im Nachhinein ist jede gute Idee logisch; aber um dorthin zu gelangen muss man die Denkrichtung ändern!

(Edward de Bono)

Frage / Idee / Lösung Konzept

 

 

 

 

 

 

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Was war Eure „verrückteste“ Idee, der innovativste Gedanke, die abgefahrenste  Projektidee? Wie seid Ihr drauf gekommen? Wo kam Euch der Gedanke? Im Brainstorming? Beim duschen? Beim laufen? Im Schlaf? Und: Konntet Ihr die Idee  umsetzen? Und wenn nicht: Wer oder was hat Euch gehindert?

kommt gut rüber…..

…… und vergesst Eure „guten Vorsätze“.

Wenn es Euch ähnlich geht wie mir, dann dürften die meisten der Vorsätze, die Ihr in der Silvesternacht fasst, schon am Mittag des 1.1.  wieder vergessen oder zumindest verworfen sein. Setzt Euch nicht unter unnötigen Druck.

gefunden bei Twitter

gefunden bei Twitter

Besser als jeder „gute“ Vorsatz ist es, das ganze Jahr über mit wachen Augen neugierig und offen durch das Leben zu gehen. Ausschau zu halten nach guten Gelegenheiten, guten Menschen, guten Möglichkeiten sich zu verändern und sich weiter zu entwickeln. Diese Offenheit und diese Neugier sorgt dafür, dass Ihr mit wachem Verstand und mit großem Herzen in der Lage sein werdet, die richtigen Ziele für Euch zu formulieren und Euch in den verschiedenen Situationen  richtig und Euren eigenen Prioritäten und Werten entsprechend zu verhalten.

Wenn Ihr, wenn wir das schaffen – und ein ganzes Jahr lang bewusst darauf achten, das Beste aus diesem Leben zu machen….. dann brauchen wir auf gar keinen Fall mehr „gute Vorsätze“.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen tollen Silvesterabend, einen „guten Rutsch“ und einen sehr angenehmen Start in ein spannendes und schönes Jahr 2014!

Schöne Weihnachten!

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines  Blogs schöne Weihnachten….. Ich hoffe, Ihr könnt das Fest im Kreis angenehmer Menschen verbringen und es geht Euch genauso gut wie mir.

Meine Gedanken sind natürlich auch bei all jenen Menschen, denen es nicht so gut geht wie mir. Ich denke an die vielen armen Familien in unserer Stadt, für die der alljährliche Weihnachtsrummel eine zusätzliche Demütigung sein muss. Konsum überall. Für Geld kannst Du alles haben. Ohne Geld läuft gar nichts. Meine Gedanken sind bei den kranken und sterbenden Menschen. Menschen, für die das Wort „Zukunft“ eine ganz andere zeitliche Dimension ist, als für mich und die meisten Menschen, die ich kenne.

Ich denke in diesen Tagen auch an die vielen Flüchtlinge, die aus den verschiedenen Teilen der Welt zu uns ins reiche Europa flüchten. In der Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen für sich und ihre Kinder. Wir lassen diese Menschen lieber im Meer ersaufen, als unseren Reichtum zu teilen. Auch zur Weihnachtszeit. Überall auf der Welt leben Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Menschen, die jeden Tag ums überleben kämpfen.

Menschen, für die Weihnachten ein Versprechen ist: Leben ist möglich.

Lasst uns schöne Weihnachten feiern. Lasst uns glücklich und fröhlich und ausgelassen  sein. Und dann: Lasst uns weiter arbeiten – für eine bessere, für eine gerechtere, für eine friedlichere Welt. Das ist unsere Art das Leben zu feiern.

Mampel wünscht eine Frohes Fest!

Mampel wünscht ein Frohes Fest!

Herzliche Grüße von Rechner zu Rechner, von Haus zu Haus!

Thomas

Danke.

(c) HelfRecht Unternehmerzentrum

(c) HelfRecht Unternehmerzentrum

Seit Jahren hängt dieses Bild an der Wand meines Büros.  Und genau so lange bin ich bemüht, meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Partnern Vertrauen, Verantwortung und Ermutigung zu schenken. Das gelingt oft. Und im Moment bekomme ich soviel positives Feedback und Wertschätzung von meinen Leuten zurück …….  es ist eine Freuden diese Truppe „führen“ zu dürfen…… Danke!