Alles anders als geplant … und gerade deshalb: Auf ein neues…. !

Statt eines Jahresrückblicks.

Eigentlich sollte die Zeit „zwischen den Jahren“ eine ganz ruhige und entspannte sein. Viel lesen, ein bisschen was mit meinen Leuten unternehmen, am Blog schrauben, ein paar Ideen fürs neue (Arbeits-) Jahr bearbeiten und vor allem: Viel entspannen. Und einen persönlichen Jahresrückblick wollte ich hier veröffentlichen. Ist alles nichts geworden, alles ist anders gekommen.

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Foto: Optimisten für Deutschland

Diejenigen unter Euch, die hier ab und zu reingucken, haben mitbekommen, dass wir einen Tag vor Weihnachten mit der Info überrascht wurden, dass hier bei uns im Kiez eine Sporthalle als Notunterkunft für 200 Flüchtlinge eingerichtet wird. Ich hatte H I E R, H I E R , H I E R und an anderer Stelle über unser Willkommensprojekt #steglitzhilft geschrieben. Die freien Tage waren fortan mit viel Aktivität gut gefüllt. Am 1. Weihnachtsfeiertag und an den den folgenden Tagen haben wir Kleidung und dringend benötigte Sachspenden eingesammelt und in der Sporthalle an Flüchtlinge ausgegeben. Tagsüber war ich mehr am telefonieren und mailen, als an manchen „normalen Bürotagen“. Meine Frau noch mehr.  Abstimmung mit der Integrationsbeauftragten des Bezirks, die auch als Verbindungsfrau zum Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf fungierte, Telefonate mit Kooperationspartnern, Helfern und Menschen, die was spenden wollten. Berichte schreiben für den Blog des Stadtteilzentrums und für unsere Facebook-Seite, damit alle auf dem aktuellen Stand sind. Wir waren fast rund um die Uhr im Einsatz.

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frisch gebloggt auf sz-s.de: #steglitzhilft / update 30.12.2014

Viktoria_spendet_Fluechtlinge_120d1f85cd 2Heute wurde es richtig voll in der Lippstädter Strasse! Die Halle ist mit 200 Flüchtlingen gut gefüllt – einige freie Flächen sollen auch noch „bewohnbar“ gemacht werden, so dass in den nächsten Tagen nochmal rund 40 – 45 Menschen dort aufgenommen werden können.

Ein Bild von der Situation machte sich heute morgen die Wahlkreisabgeordnete Cornelia Seibeld (MdA, CDU). Sie lobte die engagierte Arbeit der Kolleginnen und Kollegen vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und die Leistung der zumeist ehrenamtlichen Helferinnen  und Helfer des Stadtteilzentrum Steglitz beim sammeln von Sachspenden und der Ausgabe an die Flüchtlinge.

Auch heute waren die Freiwilligen vom Stadtteilzentrum von 16 – 18 Uhr im Einsatz, um warme Kleidung und Kinderspielzeug auszugeben. „Eine anstrengende, aber zutiefst befriedigende Arbeit“, so eine der Helferinnen (eine „Kita-Mutter“ unseres Vereins).

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#steglitzhilft / update 28-12-14

Mixity - Two joint hands symbolizing diversityHeute erreichte uns die Nachricht, dass die Halle in der Lippstädter Strasse wieder warm ist und die ersten Flüchtlinge wieder dort ankommen…..  Welcome in Lichterfelde Süd!

Wir rechnen damit, dass die Halle in den nächsten Tagen recht voll wird – rund 200 Menschen werden erwartet. Wir haben derzeit sehr viele Sachspenden “auf Lager” – gehen aber davon aus, dass v.a. die warme Kleidung für Kinder, Frauen und Männer und die Winterschuhe sehr schnell weg gehen….. Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin warme Sachen, Schuhe, Decken, aber auch Hygienartikel (Binden, Windeln, Taschentücher, Duschzeug, Seife etc.) spenden!

Am Montag, den 29.12. in der Zeit von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr nehmen wir wieder dankend Ihre Sachspenden im KiJuNa (Scheelestrasse 145 / Ecke Osdorfer Strasse) in Lichterfelde Süd an – anschließend werden wir wahrscheinlich gleich mit dem VW-Bus rüberfahren und Sachen an die Flüchtlinge verteilen.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Beitrag in Ihren Netzwerken teilen und dabei den Hashtag #steglitzhilft verwenden – VIELEN DANK!

(Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf dem Blog des Stadtteilzentrum Steglitz gepostet: sz-s.de)

#steglitzhilft / update 26.12.14

FotoDas war eine Überraschung heute: Um 15 Uhr war ich in der Sporthalle an der Lippstädter Strasse mit der Integrationsbeauftragten des Bezirks, Marina Roncoroni, verabredet. Wir wollten gemeinsam  vor Ort die aktuelle Situation besprechen und die nächsten Schritte planen. Doch die Flüchtlinge waren weg. Und auch die Kollegen vom ASB waren nicht mehr vor Ort. Einzig ein Wachdienst-Mitarbeiter hielt die Stellung und gab Auskunft: Die anwesenden Flüchtlinge wurden heute morgen um 10 Uhr in eine nahe gelegene Unterkunft an der Goerzallee verlegt, weil die Heizung und das Warmwasser nicht mehr funktionierten. Eine angemessene Unterbringung und Versorgung war also zunächst nicht mehr möglich. Das gleiche Problem soll übrigens auch in anderen Sporthallen in der Stadt aufgetreten sein – sicher kein Zufall. Ich vermute die Wärmeversorgung ist zentral über Weihnachten und das lange Wochenende „runtergefahren“ worden und man hat vergessen, die automatische Absenkung über Weihnachten auszuschalten. Jedenfalls soll bis nächste Woche alles wieder laufen und dann werden auch wieder Flüchtlinge dort einziehen….

Wir waren heute nachmittag noch kurz in der Unterkunft Görzallee und haben kurz mit den Mitarbeitern dort sprechen können. Anfang nächster Woche werden wir Kontakt aufnehmen und sehen, ob ein Teil der Spenden, die wir über Weihnachten bekommen haben, dort gebraucht werden…..

Bei der Spendenannahme im KiJuNa war heute mächtig viel los: Mehr als doppelt so viele Spenderinnen und Spender wie gestern – und ein volles Kleidungs- und Spielzeuglager wartet auf die 200 Flüchtlinge, die dann ab Anfang kommender Woche bei uns in Lichterfelde Süd leben werden.

An dieser Stelle möchte ich allen danken, die dem Aufruf des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. gefolgt sind und ihn durch weitersagen und „teilen“ in den sozialen Netzwerken unterstützt haben. Die Solidarität und das Ausmass der Unterstützung hat uns vollkommen überrascht und begeistert! Wir haben jetzt erstmal ein volles Lager und werden am Samstag und Sonntag erstmal keine weiteren Spenden annehmen. Wenn dann die Sachen durch unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und durch Hauptamtliche des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. verteilt sind, verschaffen wir uns einen Überblick über die weiteren Bedarfe vor Ort und werden die Liste der benötigten Dinge dann auf den bewährten Kanälen verbreiten. Denn auf eins können wir uns – v.a. aber die Flüchtlinge – auf jeden Fall verlassen. Wenn es drauf ankommt sind die Steglitzerinnen und Steglitzer da….. #steglitzhilft

VIELEN DANK für diese schöne Weihnachtserfahrung.

Spendenaktion für Flüchtlinge – erstes Zwischenfazit vom 25.12.14

IMG_3301Nach der überraschenden Nachricht am 23.12., dass über Weihnachten bis zu 200 Flüchtlinge in Lichterfelde-Süd ankommen werden, musste schnell gehandelt werden. So hat das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. unterstützt von sozialen Einrichtungen, den Stadtrandnachrichten und sehr vielen Freunden in den sozialen Netzwerken den Aufruf um Hilfe und Spenden verbreitet und konnte heute erste Früchte tragen.

Die Flüchtlinge mussten  kurzfristig in der Turnhalle der Lippstädter Straße unterkommen und dort versorgt werden. Seit Heiligabend leben sie in der Halle – aktuell knapp 40 Kinder, Frauen und Männer. In den nächsten Tagen werden nach und nach weitere Flüchtlinge dort ankommen. Schätzungsweise wird Anfang nächster Woche die Kapazität von 200 Leuten ausgelastet sein. Diese Menschen kommen aus Afghanistan, Tschetschenien, Syrien, Irak, Bosnien /Westbalkan und anderen Ländern …

Wir haben bei Bekanntwerden sofort zu Sachspenden aufgerufen: Heute kamen viele Menschen, insbesondere viele Familien, und haben Kleidung, Decken und Spielzeug im KiJuNa abgegeben. Mit Ehrenamtlichen zusammen haben wir diese Sachen heute zwischen 18.00 und 19.30 Uhr direkt in der Halle an Flüchtlinge verteilt … Die Menschen waren sehr dankbar, denn sie besitzen nichts weiter als das „Handgepäck“, das sie auf ihrer Flucht dabei haben.

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#Steglitzhilft – Spenden für Flüchtlinge ab heute möglich!

FotoDie positive Resonanz auf die Information, dass zu Weihnachten bis zu 200 Flüchtlinge in die Sporthalle an der Lippstädter Strasse in Lichterfelde – Süd einziehen werden hat mich und meine Kolleginnen und Kollegen im Stadtteilzentrum Steglitz überwältigt! (Ich hatte H I E R über die Situation berichtet.) Viele Facebook-Freunde und Follower auf Twitter und G+ haben die Information und den Aufruf zu Solidarität geteilt und in ihren Netzwerken weiterverbreitet. Die Stadtrandnachrichten und soziale Einrichtungen aus dem Bezirk haben ebenfalls fleissig zur Vorbereitung unseres Sachspendenaufrufes beigetragen…. VIELEN DANK dafür! So kann Weihnachten auch gehen 🙂

Heute und morgen, am 1. und 2.  Weihnachtsfeiertag, stehen von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Mitarbeitende aus dem Stadtteilzentrum Steglitz im KiJuNa in der Scheelestrasse 145 (Ecke Osdorfer Strasse) in Lichterfelde Süd bereit, um Eure / Ihre Sachspenden entgegenzunehmen. Erfahrungsgemäß werden Wintersachen, Decken, Kinderspielzeug und Hygieneartikel dringend gebraucht. Eine konkretere Liste können wir verbreiten, wenn wir eine entsprechende Rückmeldung vom Betreiber (Arbeiter-Samariter-Bund) haben.

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200 Flüchtlinge ab Weihnachten in Lichterfelde-Süd – Steglitz hilft!

(Information des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. vom 23.12.14)

> Bitte beachtet aus dieses U P D A T E !)

SolidaritätÜberraschend erreichte uns heute die Nachricht, dass schon am 23./24.12. bis zu 200 Flüchtlinge in Lichterfelde Süd ankommen werden. In Anbetracht der großen Not, hatte das Sportamt des Bezirks dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) die vorübergehende Nutzung der doppelstöckigen bezirklichen Sporthalle in der Lippstädter Strasse 5 zugesagt. Dort werden die Flüchtlinge heute oder morgen einziehen. Bezirksbürgermeister  Kopp und Herr Allert (Leiter des LaGeSo) sollen vereinbart haben, dass diese Notunterkunft nur längstens bis zur Öffnung der Containeranlage an diesem Standort (vorr. April 2015) geöffnet bleibt.

Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V., das vom Berliner Senat mit der Begleitung und  Betreuung des Willkommensprojektes an der geplanten Flüchtlingsunterkunft Ostpreußendamm / Lippstädter Strasse beauftragt ist, wird sich selbstverständlich auch für die Flüchtlinge in der Sporthalle auf dem Gelände engagieren. Schon ab dem 1. Weihnachtsfeiertag können Steglitzerinnen und Steglitzer und andere engagierte BürgerInnen Sachspenden (Kleidung, Spielzeug, Hygieneartikel) im  Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum KiJuNa in der Scheelestrasse 145 in Lichterfelde – Süd abgeben. Sobald wir mehr wissen und eine Meldung haben, was konkret und am dringendsten benötigt wird, werden wir entsprechende Aufrufe in Umlauf bringen.

Wer helfen kann und möchte, kann eine Mail an helfen@sz-s.de schicken oder Veronika Mampel vom Stadtteilzentrum Steglitz anrufen (030 77205305).

Vielen Dank für Eure / Ihre Unterstützung – und schöne Weihnachten!

Thomas Mampel, Geschäftsführer Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Neue Nachbarn in Steglitz sind herzlich willkommen

#umdenken

#umdenken

Tausende Menschen fliehen vor Krieg und Gewalt aus ihren Heimatländern und suchen Zuflucht in Deutschland . Berlin steht vor der grossen Herausforderung, jeden Monat rund 1.500 neue Flüchtlinge aufzunehmen.

Im Oktober hat der Senat beschlossen berlinweit sechs sog. „Containerdörfer“ zu errichten, zwei davon in Steglitz-Zehlendorf: Am Osteweg  entsteht eine Unterkunft für 340 Bewohner, am Ostpreußendamm 108 wird für 300 neue Nachbarn geplant.
Die Berliner Stadtteilzentren sind vom Senat beauftragt, die Entstehung und Etwicklung einer „Willkommenskultur“ rund um die geplanten Standorte zu unterstützen. Am Osteweg tut dies der Mittelhof aus Zehlendorf, am Ostpreußendamm das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. .
Im Rahmen dieser Aufgabe organisieren die Stadtteilzentren auch Anwohnerinformationsveranstaltungen. Die erste Veranstaltung dieser Art  hat am Montag im OSZ an der Lippstädter Straße stattgefunden. Die „Stadtandnachrichten“ haben ausführlich berichtet:

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Freude im Doppelpack….

GF-Tagebuch #50

Ich habe in dieser Woche zwei tolle Feedbacks erhalten – über die ich mich wahnsinnig gefreut habe und die ich Euch deshalb nicht vorenthalten möchte. Ich vermute, Ihr hättet Euch auch gefreut….. 😉

Freude 1: Alle Kita- und Hortkinder, die eine unserer Einrichtungen besuchen bekommen von mir einen persönlichen Brief zum Geburtstag…… In dieser Woche bekam ich diese Antwort:

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Freude 2: Das Stadtteilzentrum Steglitz und auch ich persönlich unterstützen die Durchführung der „Lesetage“ im Bezirk. In dieser Woche bekam ich eine tolle Mail von der Initiatorin des Projekts:

Lieber Herr Mampel,

wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für  Ihre  hilfreiche und großzügige Spende und Unterstützung bedanken!
Ohne Ihren persönlichen Einsatz  wäre und ist die Durchführung unserer Literaturveranstaltung nicht möglich !

Die mitwirkenden Kinder aus unterschiedlichen Berliner Schulen und Bezirken sowie ihre Eltern waren begeistert. Die Kinder und Jugendlichen konnten sehr stolz auf ihre jeweiligen Leistungen sein. Besonders das Literaturprojekt zum Thema „Wie war das eigentlich mit der Mauer“
aus aktuellem Anlass hat gezeigt, was durch die Arbeit der LIN bei Kindern selbst schon in der 6. Klasse bewirkt werden konnte.
Wir haben in diesem Jahr 1200 große und kleine Besucher gehabt. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv.

Die Besonderheit unseres Literaturfestes „von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche“ strahlt weit über Deutschlands Grenzen!
Wir konnten zu unserem „Fest“ in diesem Jahr viele Gäste aus der Verlags-und Presselandschaft begrüßen, und auch bei diesen Profis der Branche sowie den Autoren fällt die Einzigartigkeit unseres Konzepts der höchst aktiven Teilnahme unserer Literaturschülerinnen und – schüler auf.

Durch unsere nachhaltige Arbeit in den Schulen- auch in sogenannten Problembezirken Berlins – ist es uns gelungen,  nicht nur viele Kinder sondern auch ihre Familien für das Medium „Buch“ zu begeistern. Unsere Tombola ist restlos verlost worden!

Ein besonderes Lob, von wirklich allen Besuchern, hat die Veranstaltung für die Tatsache bekommen, dass alle Funktionen wie Moderation, Betreuung der Autoren/innen, Buch- und Projektpräsentationen, Kasse, Tombolabetreuung sowie Pressearbeit von den Kindern und Jugendlichen übernommen wurden.

Wir hoffen sehr, dass auch ein weiteres Literaturfest im Jahr 2015 stattfinden kann.

Mit vielen herzlichen Grüßen im Namen von allen Beteiligten 

 Birgit Murke

 

Und worüber habt Ihr Euch diese Woche gefreut?

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Seit November 2013 schreibe ich (fast jede Woche)  an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter und Co.) teilt und verbreitet!

….die Ansprüche an Sozialunternehmen sind hoch, und das ist gut so.

Mein Beitrag „Nur die Besten dürfen für uns arbeiten“ hat für einige (zum Teil heftige) Reaktionen geführt.  Es scheint in unserer Branche immer noch ein „no go“ zu sein, höchste Ansprüche zu stellen an Personal und die Qualität der Leistungserbringung. Oliver Schmidt, Unternehmens- und Nachhaltigkeitsberater aus Berlin, hat in seinem Blog zu der Stellenausschreibung und zu den Reaktionen hierauf eindeutig Stellung bezogen.

Schmidt: „Wer allzu heftig kritisiert, sagt oft auch viel über sich selbst und seinen Blick in die Welt. Von „Wertschätzung“ ist in der Stellenanzeige die Rede, von „Offenheit“ und von „Vertrauen untereinander“. Was spricht eigentlich dagegen, hier die allerhöchsten Maßstäbe anzusetzen? Es entsprich ziemlich genau dem, was ich erwarte, wenn ich die beste Kita für mein Kind suche.“

Hier gehts zum vollständigen  Beitrag von Oliver Schmidt : „Die im Hinterhof Gras fressen“ (einfach anklicken, Ihr werdet dann auf den Artikel weitergeleitet…..