Die Fastenzeit ist heute zu Ende. Ich habe #7Wochenohne Kaffee und Zucker genossen. Die ersten 2-3 Tage waren etwas anstrengend – gleichzeitig war es aber auch eine großartige Erfahrung zu sehen, wie der Körper auf den Entzug dieser Substanzen reagiert und sich schnell regeneriert. Danach wurde es leicht. Es hatte nichts von Verzicht, sondern es war eine wunderbare Erfahrung der Freiheit und der Bereicherung. Psychisch und körperlich geht es mit deutlich besser, als zu Beginn der Fastenzeit. Ich werde – nach einem rituellen Fastenbrechen mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen – dabei bleiben und weiterhin auf Kaffee und Zucker verzichten.
Habt Ihr in der Fastenzeit auch auf irgend etwas bewusst verzichtet? Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht?

Ihr kennt das Phänomen sicher: Wenn man einen Frosch in einen Topf mit kochendem Wasser packt, wird er sofort rausspringen – ein lebensrettender Instinkt. Schlauer Frosch. Packst du den Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser – idealerweise seine Lieblingstemperatur – und erhöhst unmerklich alle paar Minuten die Temperatur, dann bleibt er sitzen. Er bleibt sogar sitzen, wenn das Wasser anfängt zu kochen – und er wird im brodelnden Wasser sterben. Dummer Frosch. Er hätte doch rechtzeitig rausspringen können……