Blogparade: Schreiben gegen Rechts

schreiben gegen rechtsEs ist leider wieder notwendig in Deutschland seine Stimme gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu erheben und sich nationalen und nationalsozialistischen Volksverhetzern entgegenzustellen. Pegida, AfD, NPD…… der braune Mob macht mobil in Deutschland. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Nicht tatenlos zusehen. Jede/r kann einen kleinen Beitrag leisten und sich klar gegen Rechts positionieren. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf werde ich mich natürlich an der Blogparade „Schreiben gegen Rechts“ beteiligen, die meine Kollegin Anna Schmidt ins Leben gerufen hat.

Anna schreibt: „Ich möchte euch ebenso bitten etwas zu tun. Ich rufe zu einer Blogparade mit dem Titel „Schreiben gegen Rechts!“ auf. Schreibt, warum ihr gegen rechte Gesinnungen seid, was diese in euch auslösen, wie ihr damit umgeht, was für Alternativen wir haben, was ihr erlebt habt, was euch Angst macht oder eure Wut auslöst. Schreibt von guten Beispielen, erfolgreichen Projekten, über bewundernswerte Menschen. Schreibt es in fairer und differenzierter Form, denn wir stellen uns bewusst nicht mit Rechten und deren Kommunikationsformen auf eine Stufe. Fordert eure Freunde und Bekannt auf, sich zu beteiligen.“

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H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen…… 

Heimat

Screenshot 2016-02-28 19.22.47Ab morgen (1.3.) ist die März-Ausgabe der „StadtteilZeitung“ des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in den bekannten Auslagestellen und in den Einrichtungen unseres Vereins erhältlich. Selbstverständlich ist die Zeitung auch online verfügbar – auf unserer Internetseite könnt ihr die neueste Ausgabe downloaden: stadtteilzentrum-steglitz.de/stadtteilzeitung/

Diese März-Ausgabe ist übrigens eine ganz besondere: Mit dieser Ausgabe feiern wir „20 Jahre Stadtteilzeitung“ – da sind durchaus auch ein bisschen stolz!  Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe ist das Thema „Heimat“ – ein auf den ersten Blick sperriges, aber wahrlich spannendes Thema.

Hier mein Vorwort zur Geburtstagsausgabe:

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Geschäftsführertagebuch: Machtlosigkeit

IMG_4487Wenn ich etwas wirklich hasse, dann ist es Machtlosigkeit….. oder besser: das Gefühl von Ohnmacht in einer offensichtlich fremdbestimmten Situation. Jemand entscheidet etwas, und du hast keine Möglichkeit diese Entscheidung zu beeinflussen – musst aber mit den Folgen klarkommen. Irgendwelche Leute, tun etwas ohne sich über mögliche Konsequenzen oder gar über ihre eigene Verantwortung für die Ergebnisse ihres Handelns Gedanken zu machen. Das scheint ein institutionelles, strukturelles Problem zu sein: Je abstrakter und „unpersönlicher“ ein Aufgabenbereich – z.B. in einer Behörde – zu sein scheint, desto weniger scheinen sich die in dieser Struktur handelnden Personen ihrer Verantwortung bewusst zu sein. Ein schlauer Mensch hat für dieses Phänomen mal den Begriff der „organisierten Verantwortungslosigkeit“ geprägt. Dieses Phänomen – gepaart mit Personalmangel und Überlastung der einzelnen Mitarbeitenden – führt z.B. in der Berliner öffentlichen Verwaltung zu den bundesweit berühmt-berüchtigten Fehlentwicklungen. Lageso, S-Bahn, BER sind zu Synonymen  für das Versagen öffentlicher Steuerung geworden.

Bei uns im Stadtteilzentrum Steglitz spielen sich die Dinge auf objektiv viel kleinerem, aber deshalb für uns nicht minder bedeutsamen Niveau ab. Ich werde jetzt hier nicht das übliche Lageso- und Senatsbashing betreiben oder mich daran beteiligen. Aber ich möchte meinen Unmut darüber zum Ausdruck bringen, dass sich in diesem Bereich trotz zahlreicher Ankündigungen kaum etwas verändert. Unser Verein knabbert aktuell an Aussenständen bzw. fälligen Zahlungen in Höhe von rund € 400.000.-. Das ist für den einen oder die andere vielleicht eine vergleichsweise geringe Summe (ich hatte diese Woche mit Kollegen gesprochen, die bei den bei den gleichen Behörden auf rund 1,5 Millionen Euro an überfälligen Zahlungen kommen – für uns ist das ein richtiger Brocken. Mithin fast die komplette Summe, die wir monatlich für Lohn- und Gehaltszahlungen aufbringen müssen.

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