guter Beitrag meiner Kollegin Anna Schmidt…
Die liebsten Themen über die mein Vater mit uns Kindern sprach und diskutierte, waren moralische Werte, die das gemeinschaftliche Leben von Menschen bestimmen. Dazu gehörten Werte wie Toleranz, Weltoffenheit oder auch Respekt. Ich muss zugeben, dass uns diese Gespräche sehr prägten, auch wenn wir uns oft und gerne mit anderen Dingen beschäftigt hätten, als mit dem Vater verbal die Welt zu verändern, beziehungsweise uns seine Sicht der Dinge predigen zu lassen. Nur gerade die Sache mit dem Respekt geht mir in diesen Tagen nicht mehr aus dem Kopf, nachdem ich ein Video zur Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus im Bundestag gesehen hatte.
Respekt hatte für uns zwei Aspekte: Auf der einen Seite war mein Vater eine respekteinflößende Persönlichkeit. War er in einem Raum, richtete sich auch die Stimmung im Raum nach ihm. Sprach er ein Machtwort, war es schwer sich dem zu widersetzen. Das mussten wir tatsächlich lernen. Andererseits…
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Ihr kennt das Phänomen sicher: Wenn man einen Frosch in einen Topf mit kochendem Wasser packt, wird er sofort rausspringen – ein lebensrettender Instinkt. Schlauer Frosch. Packst du den Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser – idealerweise seine Lieblingstemperatur – und erhöhst unmerklich alle paar Minuten die Temperatur, dann bleibt er sitzen. Er bleibt sogar sitzen, wenn das Wasser anfängt zu kochen – und er wird im brodelnden Wasser sterben. Dummer Frosch. Er hätte doch rechtzeitig rausspringen können……
Am Freitag, den 26.1. von 14.30 – 17.30 Uhr kannst Du Dir die Grundlagen für mehr Produktivität und Effektivität im Jahr 2018 erarbeiten. Im Workshop „Projekte besser managen mit Evernote“ lernst Du, wie Dir das Programm dabei helfen kann und wie Du Evernote sinnvoll für Dich einrichtest und nutzt. Anmeldungen ab sofort an mail@thomas-mampel.de



Ich freue mich sehr, dass die Jahrestagung Stadtteilarbeit 2017 in München so gut besucht ist. Das Thema „Netze sinnvoll nutzen – im sozialen und digitalen Raum“ scheint den Nerv der Zeit zu treffen.
Christian Müller geht in einem 