Intrapreneurship leben: Erste Schritte für Soziale Organisationen

„Selbststeuerung bedeutet somit nicht, keine Regeln zu haben. Regeln sind sogar elementar! Aber es müssen Regeln der Selbststeuerung sein. (….) Selbststeuerung bedeutet, dass alle Mitglieder der Organisation alle Entscheidungen selbst treffen können, sofern sie sich 1. den Rat der von der Entscheidung Betroffenen und 2. den Rat der Experten in der jeweiligen Angelegenheit eingeholt haben. Ein wesentlicher Aspekt ist hier die Transparenz und der Zugang zu Informationen, auf deren Basis Entscheidungen überhaupt getroffen werden können. Und, ganz klar, ohne Zusammenarbeit und vor allem ein Menschenbild, dass auf gegenseitigem Vertrauen basiert, geht hier nichts. Das Team bestimmt in einem vorgegebenen Rahmen über die Verteilung der Aufgaben, der Ressourcen und der Zeit, in der die Aufgaben durch die Mitglieder erledigt werden.“

Den ganzen Artikel von Hendrik Epe zu lesen, kann ich nur dringend empfehlen!

…man muss auch mal etwas Sinnvolles tun.

IMG_4685

gesehen auf Rügen

Eine Woche Urlaub so zwischendurch….. das war notwendig und gut. Bestens erholt mache ich mich nun wieder an meine geliebte Arbeit und freu mich auf die KollegInnen, alte und neue Projekte (Ende April geht unser neues Projekt für unbegleitete geflüchtete Kinder „ans Netz“) und auf das üben und trainieren einiger neuer Gewohnheiten, die ich annehmen möchte……

Ich habe meine Urlaubswoche gut genutzt, um Körper und Geist was Gutes zu tun:

  • eine Woche kein Fleisch (ging dank hervorragend zubereiteter  Fischgerichte an der Küste ziemlich problemlos);
  • ich war dreimal joggen (das ging nach dreimonatiger Pause schlechter als gedacht);
  • eine Woche „Digital Detox“ (was mir gut tat, auch wenn ich zugeben muss, dass ich das eine oder andere mal in einer zu ruhigen Minute auch mal bei facebook „geschmuhlt“ habe ….. – war aber gar nicht soooooo interessant).*

Weiterlesen

Teufelskreis der Sozialwirtschaft: Warum Ehrlichkeit eine echte Alternative ist!

Holla ….. da hat Hendrik Epe mal wieder „ins Schwarze getroffen“: „Für Organisationen der Sozialwirtschaft scheint Ehrlichkeit aber noch kein wirkliches Konzept zu sein. Viel eher werden die Leistungen so beschrieben, dass möglichst viele Geldgeber gewonnen werden können. Viel eher wird versucht, mit Mitteln, die in erwerbswirtschaftlichen Organisationen funktionieren, die „Leistungsfähigkeit“ der Organisation nach außen zu verkaufen, auch wenn jedem halbwegs denkenden Menschen klar ist, dass die Komplexität der Arbeit mit Menschen nicht in „Normen, Regelungen, Prozessen“, in einem starren, ressourcenfressenden Qualitätssicherungssystem abzubilden ist.“

Flexibilität durch Führung

dieser (im November 2015 geschriebene) Beitrag  von mir ist in der Ausgabe März/ April 2016  der Zeitschrift „sozialwirtschaft“ erschienen:

IMG_4613In Berlin werden im Jahr 2015 rund 75.000 Geflüchtete angekommen sein; bundesweit geht man von einer Million Menschen aus, die in Deutschland Zuflucht vor Krieg, Gewalt und Terror gesucht haben. In Berlin werden die neu angekommenen Menschen auf derzeit rund 100 Notunterkünfte verteilt, nach Klärung ihres aufenthaltsrechtlichen Status werden sie in der Regel  auf sog. Gemeinschaftsunterkünfte verteilt,  wobei der Anteil derer, die  lange – zum Teil mehrere Monate –  in Notunterkünften verbleiben müssem, mangels ausreichender Kapazitäten in Gemeinschaftsunterkünften immer größer wird.  Die Unterbringung der Geflüchteten stellt nicht nur die Ämter und Behörden – in Berlin beispielsweise das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo), das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Senats- und Bezirksverwaltungen – vor große Herausforderungen, sondern vor allem  auch die Träger bzw. Betreiber dieser Einrichtungen.

Weiterlesen

99/99

Screenshot 2016-03-13 14.20.19

H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen…… 

98/99

Screenshot 2016-03-13 14.17.19

 

H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen…… 

97/99

Screenshot 2016-03-13 14.12.13

H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen…… 

96/99

Screenshot 2016-03-13 14.09.30

H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen…… 

Geflüchtete mitbestimmen lassen…… Aber wie?

5129625865_e40a2c919a_zPassend zu meinem letzten Beitrag im Geschäftsführertagebuch vom 13.3. bin ich über einen Antrag der Grünen für die kommende Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf gestolpert….. Es geht um Mitwirkung und Beteiligungsmodelle in Unterkünften für Geflüchtete.

 

Hier der Antragstext:

„Das Bezirksamt wird beauftragt zu überprüfen, ob und welche Gemeinschaftsunterkünfte dafür geeignet sind, Geflüchteten-Beiräte oder FürsprecherInnen in ihren Einrichtungen zu installieren. Unter Einbindung aller Beteiligten sollen die Beiräte absehbar initiiert werden.
 
Begründung:

Weiterlesen

95/99

Screenshot 2016-03-13 14.05.06

H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen……