Öffentliches Denken oder warum ich Zeugs ins Internet stelle

Antje Schrupp ( eine meiner Lieblingsbloggerin) bringt Gedanken zur Motivation des postens auf Facebook, Twitter und Co. perfekt auf den Punkt…… Ich finde mich da total wieder – und fühle mich irgendwie verstanden…. 🙂

Sozialarbeit 4.0

Was für ein hervorragender Beitrag von Sabine Depew! Sozialarbeit 4.0 auf den Punkt gebracht. Besser kann man kaum erklären, welchen Chancen und Herausforderungen für uns bereit stehen……

„Wenn die Industrie ein Konzept 4.0 ausruft, hat das unmittelbare Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das ist heute nicht anders als bei der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert. Heute haben wir technologisch und kommunikativ die Chancen besser vorbereitet zu sein. Gehen wir es an! (….) Ob es eine App für die Obdachlosenzeitung, ein Netzwerk für Flüchtlingsinitiativen oder eine Landkarte für Rollstuhlzugänge ist: Soziale Arbeit 4.0 bedeutet mit der Zeit zu gehen, damit diejenigen, für die wir bessere Chancen und Zugänge erreichen wollen, nicht abgehängt werden.“

Warum Kevin kein Fall des Jugendamtes sein sollte

Was wäre, wenn wir uns alle verantwortlich fühlen würden? Wie sollten Strukturen im Stadtteil sein, die unterstützend und schützend sind? Welche Angebote, Projekte und Arbeitsformen wollen / müssen wir entwicklen und „bauen“ ?

Avatar von soconairSCHICKSALE DER REPUBLIK

„Ich hörte meine Nachbarn streiten. Erst einmal habe ich mir nichts dabei gedacht. Hure! Du Miststück! und ähnliche Dinge wurden geschrien. Ich dachte, es wäre wohl ein Streit zwischen einem Paar. Kurz habe ich überlegt, ob ich rüber gehe und frage, ob ich irgendwie helfen könnte oder frage, ob alles in Ordnung sei. Aber ich war schon umgezogen. Ich saß im Pyjama vor dem Fernseher. So entschied ich mich erst einmal sitzen zu bleiben. Doch dann hörte ich ein Kind schreien. Ich machte den Fernseher leise und dachte nach. Soll ich wirklich rüber gehen? Um mir die Entscheidung zu erleichtern, spulte ich alle Möglichkeiten durch. Wenn ich da jetzt rausgehe – im Pyjama – und nachfrage: das wird denen nicht gefallen. Sie werden wahrscheinlich so was sagen wie „Das geht Sie nichts an“ oder „Mischen Sie sich nicht ein, das ist unsere Sache“. Oder sie machen gar nicht auf. So…

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so siehts bei Euch aus….. Teil 1

Vor ein paar Tagen habe Euch  ich meinen Schreibtisch und meine Arbeitsumgebung gezeigt und Euch vorgeschlagen, dass Ihr Eure Schreibtisch(e) auch mal vorstellt…… ( H I E R gehts zum Artikel).

Als erste gewährt uns Anna Schmidt, Mitarbeiterin im Stadtteilzentrum Steglitz und Autorin des Blogs Bunt und farbenfroh, einen Einblick in ihr Arbeitszimmer…..:

annaschmidt-berlin.com_schreibtisch1„Mein persönlicher Schreibtisch …

… muss ein Ort sein, an dem ich mich genauso wohl fühle, wie andere Leute sich vielleicht auf ihrem Sofa. Jedenfalls verbringe ich dort mehr Zeit als auf unserem Sofa, da ich kaum Fernsehen schaue … zwei Bildschirme reichen ja auch vollkommen aus, um das Tor zur Welt offen zu halten. Mein Schreibtisch ist der Ort zum Nachdenken, sortieren, vorzubereiten, recherchieren, organisieren, etwas zu produzieren, mitzuteilen und mein ganz persönlicher Sammelpunkt.

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#Gedankenblitz: Über absolutistische Zaunkönige als Führungskräfte

Leseempfehlung: sehr anregende Gedanken des geschätzten Blogger-Kollegen Thomas Michl….

Avatar von Thomas MichlToms Gedankenblog

Mir ist heute nach ein wenig Führungskräftbashing. Es ist ein seltsames Phänomen, dass ich schon sehr lange beobachte und dass sich wunderbar mit einem Ausspruch zusammenfassen lässt, der eigentlich aus einem anderen Kontext stammt: Was ber Bauer nicht kennt, frißt er nicht. Denn genau nach diesem Motto scheinen viele Führungskräfte zu verfahren: Was der Chef nicht kennt, dass wird nicht gemacht. Basta! Okay, es trifft nicht auf alle Führungskräfte zu. Aber es gibt sie immer noch zu Hauf, die kleinen absolutistischen Zaunkönige, die in ihrem scheinbar unabhängiggen Königreich mit strenger Hand alles verwerfen, dass sie nicht kennen und ihnen deswegen bedrohlich erscheint.

Mitarbeiter haben Ideen? Um Gottes Himmels willen, wo kämen wir den dahin, wenn die Mitarbeiter plötzlich anfagen den Laden zu optimieren, neue Produktideen zu entwickeln. Hier gibt es nur einen, der sagt wo es lang geht und das ist absolute Monarch! Derartiges radikales Denken hat in einer straffgeführten…

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Maskenchor Hela Rido im KiJuNa

…. ein tolles Projekt aus dem KiJuNa, einer Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftseinrichtung des Stadtteilzentrum Steglitz, das auf dem diesjährigen „Karneval der Kulturen“ seinen vorläufigen Höhepunkt finden wird……. Vielen Dank an alle beteiligten Kinder und MitarbeiterInnen!

Overview of stipends and competitions for (aspiring) social entrepreneurs & change makers!

Da ich davon ausgehen kann, dass meine Leserinnen und Leser in ihrer überwiegenden Mehrheit gut gebildete Menschen sind, die auch vor englischen Texten nicht zurückschrecken, erlaube ich mir, heute einen Beitrag vom Blog „whatamission“ zu re-bloggen. Ihr findet in dem Beitrag eine schöne Zusammenstellung aktueller „Starthilfen“ für social entrepreneurs und Weltverbesserer…..

Avatar von Melanie Akerboomwhatamission blog

Where to start when considering to launch a social business? Where to look for information? Whom to contact for support? Where to get consultancy or coaching? Who could help with seed funding? These are some of the questions I hear more often, and which also crossed my mind several times. The good news is, there are stipends and competitions for (aspiring) social entrepreneurs – some of them even for very early-stage ideas. Here an overview of stipends, competitions and fellowships I found for (aspiring) social entrepreneurs and change makers.

1. 2015 European Social Innovation Competition

Based around the theme ‚New Ways to Grow‚ the competition aims to support individuals and organisations with entrepreneurial, game changing ideas for social innovation projects. Ideas are sought from all sources and sectors, and all types of organisations including for-profit, non-for-profit, or private companies. At the same time, newcomers and self-starters who want…

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Helden, Helfer und Mentoren: Wie kann die Soziale Arbeit Storytelling für die Öffentlichkeitsarbeit nutzen?

Avatar von Rebekka Sommer(rso).

Tim A. Bohlen ist professioneller Geschichtenerzähler. Auf seinem Blog bohlen.me hat er „Die 95 Thesen des Storytelling“ versammelt. Im Interview erklärt er, wie Soziale Arbeit diese Methode einsetzen kann und welche Rollen Klienten, Sozialarbeitende, Ehrenamtliche und Spender einnehmen können.

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Gestalte unser Konzept mit: Umfrage zum „Sozialen Jahresrückblick 2015“

eine gute Idee und ein beachtenswertes Konzept, für das ich an dieser Stelle gern Werbung machen möchte……

Wie mehr Mitbestimmung möglich wird

„Ich freue mich über die Erfahrungen, die Ihr in euren Organisationen mit der Frage der Mitbestimmung so macht! Wie weit ist Eure Organisation?“