Unser aller Solidarität ist gefordert! Schluss mit dem Sterben an den EU-Aussengrenzen!

Version 2

Öffnet die EU-Aussengrenzen. Lasst Menschen, die vor Armut, Not, Hunger und Krieg fliehen rein. Wir können teilen und solidarisch zusammenleben. In der EU, in Deutschland. Das Sterben an unseren Grenzen muss ein Ende haben. Wir dürfen uns nicht an die unzähligen Toten gewöhnen, die täglich von uns im Stich gelassen werden und ihre Flucht vor Elend und Leid mit dem Leben bezahlen. Diese unerträgliche Situation muss beendet werden. Sofort.

Bitte teilt dies, wenn Ihr der gleichen Meinung seid! ‪#‎Aufschrei‬

Neun Gründe, warum mehr Mitbestimmung (auch und gerade) in Organisationen der Sozialwirtschaft sinnvoll ist

Neun Vorteile von erhöhter Mitbestimmung in Organisationen – interessante Thesen von Hendrik Epe, die zur Diskussion einladen……!

Lesetipp: „Wir Abgehängten – Plädoyer für eine Managementwende“

Ich bitte um Verständnis, dass dieser  Beitrag in meinem Blog hauptsächlich aus einem Zitat besteht. Aber der Text aus dem ich zitiere hat es in sich. Oliver Schmidt formuliert auf der Plattform Carta ein flammendes Plädoyer für eine längst überfällige Managementwende.

Oliver Schmidt

Oliver Schmidt

Seine These: Deutsches und europäisches Management ist  verhaftet in alten und überholten Modellen, die aus den Ur-Zeiten der industriellen Epoche stammen –  die aber nicht geeignet sind die Herausforderungen an die Gestaltung von Kunden-Produzenten-Beziehungen in der Ära der digitalen Revolution zu meistern. Amerikanische und asiatische Geschäftsmodelle zeigen den Weg auf – radikal, grundsätzlich, kompromisslos.

Wie stellen wir uns diesen Herausforderungen – was bedeuten diese Herausforderungen insbesondere auch für die Sozialwirtschaft –  einer Branche, die unter heftigstem Innovationsdruck steht?

Oliver Schmidt hierzu:

„Der Kopf ist ja bekanntlich rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Auch Innovation verläuft nicht linear, und deshalb lässt sich nicht vorhersagen, wo sie beginnt, wie sie verläuft und wo sie endet. Statt sich eindimensional auf Produktinnovation zu fixieren ist es für Unternehmen wichtig, Veränderung auf allen Ebenen zuzulassen und zu fördern: Unternehmenskultur, Kundenbeziehungen und Management sind Handlungsfelder, die mindestens ebenso nach Innovation fragen, wie unsere Angebotspalette.

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Ehrenamtliche für Ostern gesucht

Der Wandel der Arbeitswelt als Chance für Organisationen der Sozialwirtschaft

Pssst in Gladbeck: Weshalb man einen PR-Preis im Sozialen nicht mit Superhelden oder Projekt Pusteblume gewinnt

wieder einmal ein sehr lesenswertes Interview auf der Seite von Rebekka Sommer! Interessant vor allem für jene Projekte, die sich um einen der vielen ausgelobten Projektpreise bewerben…….

Avatar von Rebekka Sommer(rso).

Pssst in Gladbeck: PR-Preis für Soziales Thema

Die Marketing-Studentin Lea Bührer hat mit zwei Kommilitonen den Junior-Award 2014 der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) gewonnen: Mit einer Kampagne, die den Kindern psychisch kranker Eltern helfen soll. Im Interview erzählt sie, wie intensiv die Studierenden sich drei Monate lang ins Thema vertieften.

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Swen Staack, der (vermutlich) einzige Sozialarbeiter-Science-Slammer Deutschlands!

Swen Staack (53) lebt in Kiel, leitet das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein und ist unter anderem Sozialarbeitswissenschaftler, Journalist, Mitglied der Alzheimer Gesellschaft und Träger des Bundestverdienstkreuzes…..

Avatar von Rebekka Sommer(rso).

Herr Staack, eine kleine Recherche beim Team von http://www.science-slam.de hat ergeben: Sie sind vermutlich der einzige Sozialarbeiter unter den Science Slammern. Wussten Sie das?

Swen Staack: (lacht) Weiß nicht. Ich habe mich damit nicht so beschäftigt. Wahrscheinlich haben Sie recht.

Wie kamen Sie als Sozialarbeiter dazu?

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Wer Visionen hat…

wieder einmal ein paar sehr interessante Gedanken des geschätzten Kollegen Hendrik Epe….

#steglitzhilft update 05-02-15

Hertha BSC hilft #steglitzhilft

imgresGestern abend habe ich eine Mail an Hertha – Geschäftsführer Ingo Schiller geschickt und schon heute kam der Rückruf mit der tollen Nachricht: Mein Verein #‎HerthaBSC‬  spendiert 30 Freikarten, damit wir mit Flüchtlingen aus der Sporthalle Lippstädter Strasse am 28.2. zum Heimspiel gegen Augsburg ins Berliner Olympiastadion gehen können……Wir freuen uns sehr und sind ganz sicher, dass das ein ganz toller Nachmittag für die Menschen aus der Lippstädter werden wird.   Danke Ingo Schiller – Danke Hertha BSC. Mein herz schlägt blau-weiss….. und das wird immer so sein …. ‪#‎hahohe‬