David Allen schreibt: „Unsere Gefühle beeinflussen sicherlich unser Denken, doch öfter ist das Gegenteil der Fall. Wenn wir „denken“ im weitesten Sinne definieren, sodass zusätzlich zum kognitiven Prozess des logischen und rationalen Urteilens jede Art von Fokus und alle Bilder, die uns such den Kopf gehen, mit eingeschlossen sind, bedeutet das, dass unsere Gefühle eher von unserem Gedanken bestimmt werden als umgekehrt.“
Das stimmt, oder? Mir fällt da gleich mein Lieblingssatz aus einem mir sonst nicht weiter bekannten buddhistischen Gebet ein: Alles, was wir sind, ist das Ergebnis unseres Denkens.“
Was – oder besser WIE – denkt Ihr?