Besser werden…

Jetzt gehts rein in den ersten Termin des Tages. Zusammen mit den Kolleginnen der Geschäftsstellen des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. und der .garage berlin GmbH sehen wir gleich eine Softwarepräsentation. Diese  Software soll dazu beitragen, alle erfolgsrelevanten Prozesse in der Verwaltung zu optimieren und noch besser steuerbar zu machen. Ziel ist es, mit vernünftigem und angemessenen Aufwand (ich betone: nicht mit dem geringst möglichen!) die besten Ergebnisse für unsere externen (Eltern, Kinder, Jugendliche, Gründer, Kooperationspartner, Geldgeber) und internen ( Mitarbeiter*innen, interne Gremien und Arbeitsgruppen) Kunden  zu realisieren.

Ich finde es ziemlich grandios, dass es bei uns eine grundsätzliche Offenheit und  Bereitschaft für solche Prozesse und Projekte gibt. Prozessoptimierung bedeutet auch erst mal mehr Arbeit. Aber: „Wer aufhört besser werden zu wollen, hört auf gut zu sein.“ (Marie von Ebner-Eschenbach). Wir sind gut, weil wir gute Mitarbeiter*innen haben!

Der Tag

Logbuch 23.05.13

Der Tag begann mit einem sehr gutem und infomativen Termin zum Thema „Nachhaltigkeits-Check“ – eine spannende Herausforderung, das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in diesem Bereich zu „durchleuchten“ und fit für die Zukunft zu machen.

Erfreuliche Post: unser Bauantrag vom 19.12.2012 für den Umbau des Schuppens auf dem Hof einer kooperierenden Grundschule ist heute (!) bewilligt worden…

Mittags dann ein gutes produktives Treffen mit zwei KollegInnen wegen der Planung der nächsten Schritte zur Neugestaltung der Website http://www.garageberlin.de – es wird Zeit, dass das Projekt vorangeht… Zwischendrin habe ich mich gefreut, dass heute die erste Gründer*innen-Gruppe gestartet ist, die über den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein finanziert wird.

Highlight des Tages: neue Projektleitung für unser größtes EFöB-Projekt eingestellt…. und: volle Hütte in der .garage beim 2. Labor für Entrepreneurship…

Unterm Strich ein guter, normaler Arbeitstag…..
Falls das irgendjemanden interessiert…..

Fotowettbewerb schwarz/gelb

Nein. Dieser Wettbewerb hat nichts mit dem alten und neuen deutschen Fußballmeister zu tun, sondern mit dem besten Berliner Existenzgründerprojekt – der .garage berlin.

Hier der Ausdchreibungstext des Fotowettbewerbs. Eile ist geboten, denn schon beim Gründerkongress am 4./5. Mai sollen die Gewinner ermittelt werden. (Einsendeschluss ist der 2.Mai!)

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Anlässlich des diesjährigen .gründerkongresses laden wir ein zur Teilnahme am Fotowettbewerb unter dem Motto: schwarz-gelb. Die Bilder werden während des .gründerkongress in den Veranstaltungsräumen (Holsteinische Str. 39, 12161 Berlin) ausgestellt.

Unter allen Einsendungen kürt die Jury die Plätze 1 bis 3.:
1. Platz: 10 Coachingstunden in der .garage berlin
2. Platz: 5 Coachingstunden in der .garage berlin
3. Platz: 1 Tag Seminar „Vertrieb“
Jeder Teilnehmer am Fotowettbewerb darf bis zu 5 Fotos eineichen. Fotos können nur digital eingereicht werden und müssen eine Auflösung von mind. 150 dpi bei einer Größe von ca. 13 x 18 cm haben. Die eingereichten Fotos werden nicht zurückgeschickt.
Senden Sie Ihre Fotos im JPG-Format mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Emailadresse und Ihrer Telefonnummer bis spätestens 2. Mai an neumann@garage-berlin.de. Die Teilnehmer versichern, dass er/sie über alle Rechte am eingereichten Foto verfügen, dass keine Rechte Dritter vorliegen und bei der Darstellung
von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Nicht erlaubt sind Fotos mit rechtswidrigem Inhalt, speziell solche, die den Rassenhass fördern, menschenverachtend sind oder sexuelle Handlungen abbilden.
Preisverleihung: Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des .gründerkongresses am Samstag 5. Mai 2012 ab 10.00 Uhr (Beginn).
Die Prämierung ist für ca. 16 Uhr vorgesehen. Zur Preisverleihung ist die Anwesenheit obligatorisch.
Die Auszahlung des Gegenwertes der Gewinne ist nicht möglich.

Geld verdienen mit sozialem Engagement

IMG_2127Jeannette Hagen hat einen neuen Beitrag auf  blog.garageberlin.de veröffentlicht. In dem Artikel setzt sie sich mit der Frage auseinander, was einen „social entrepreneur“ ausmacht und warum die Gesellschaft noch immer die Nase rümpft, wenn soziale Unternehmer und die Beschäftigten in sozialen Organisationen und Unternehmen eine angemessene und leistungsgerechte Bezahlung einfordern.

Ich empfehle dringend die Lektüre des Beitrages und freue mich auf Eure Rückmeldungen und Einschätzungen: Was denkt Ihr, wenn Ihr den Begriff „social entrepreneurship“ hört? Zukunftsmodell zur Lösung neuer sozialer Fragen oder eine vorübergehende Modeerscheinung……?

Hier geht’s zum Artikel auf (in?) dem Blog der .garage berlin…..

Interview mit Thomas und Olga Georgi – „Die Jugendtrainer“

Ein sehr interessantes Interview mit zwei sehr interessanten Menschen gibt es heute im Blog der .garage berlin zu lesen. Ich erlaube mir, die Einleitung zu kopieren………. und hoffe, dass viele Menschen, den Beitrag und das Interview lesen. Das Beispiel dieser beiden Menschen ist sehr motivierend und inspirierend. Für mich jedenfalls……….

Und hier der Beginn des Blog-Beitrages von Jeannette Hagen:

“Wer keine Vision hat, vermag weder große Hoffnung zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.”, so ein Leitspruch von  T. W. Wilson, (1856 – 1924), US-amerikanischer Historiker und 28. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Damit ist schon viel gesagt, denn fragt man erfolgreiche Unternehmer nach ihrem Geheimrezept, antworten viele, dass sie ohne eine große Vision,  niemals da wären, wo sie heute stehen. Fortschritt wäre ohne Vision nie denkbar.  Eine Vision darf nicht nur, nein sie muss groß sein.
Olga und  Thomas Georgi, Gründer und Geschäftsführer des Coaching Unternehmens “Die JugendTrainer” hatten von Beginn an eine Vision. In einem Interview lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben.

zum Interview und weiterlesen? Dann H I E R klicken……

Die Dinge geregelt kriegen…..

Ich muss gestehen: Ich mag das Thema Selbstmanagement. Ich lese gerne Bücher über dieses Thema und surfe durchs www – immer auf der Suche nach neuen Anregungen und Impulsen.Ich besuche Seminare und gebe selber welche. Und ich bleibe immer neugierig.
Das führte dazu, dass ich auch öfter mal was Neues ausprobiert habe und zwischenzeitlich dann auch meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Stadtteilzentrum Steglitz und in der .garage berlin heftigst auf den Keks gegangen bin – mit mehr oder weniger hilfreichen Vorschlägen zu der Frage, wie man, wie wir noch produktiver und noch erfolgreicher in der täglichen Arbeit werden können.

Irgendwann fiel mir dann „getting things done“ (kurz GTD) von David Allen auf den Schreibtisch. gettings things done ist eine der effektivsten und effizientesten Selbstorganisations- und Selbstmanagemethoden, die ich je kennengelernt habe.

In seinem Buch „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ beschreibt Allen auf 313 Seiten wie man sein Leben durch die Anwendung dieser einfachen und in sich geschlossenen Methode „in den Griff“ bekommt und dabei entspannt, produktiv und kreativ bleibt. (erschienen bei Piper, ISBN 978-3-492-24060-4, Preis in Deutschland: € 9,95. Wenn Ihr dieses Buch bei Amazon bestellen wollt, nutzt bitte den Zugang über bildungsspender.de – dann profitieren zusätzlich auch noch soziale Organsiationen von Eurer Bestellung…………………)

Die wesentlichen Grundsätze von GTD ( Erfassen, Durcharbeiten, Organisieren, Durchsehen, Durchführen) werden ausführlich und immer humorvoll und praxisnah vorgestellt und erläutert.  Ein inspirierendes und vor allem auch motivierendes Buch für alle, die beruflich und privat gefordert sind und die in den „klassischen“ Zeitmanagementsystemen keine Lösung für E-Mail-Flut, Termindruck und „work-Life-balance“ finden……….. – Organize your Life! Wer sich kurz und knackig über GTD informieren will, dem sei die GTD-Grundlagenserie auf imgriff.com empfohlen. Was dort beschrieben wird klingt zunächst komplizierter als es ist………. Aber aller Anfang ist schwer.

Derzeit bin ich sehr produktiv mit einem Mix der (für mich) bewährtesten Werkzeuge und Methoden:
– meine Zielplanung mache ich konsequent nach dem Helfrecht-System (das habe ich in diesem Beitrag HIER  schon mal kurz vorgestellt…);

– Aufgaben (Projekte, nächste Schritte etc.) steuere ich mit Omnifocus (gibt’s für den Mac und fürs mobile Arbeiten auch auf iPad und iPhone);

– ich benutze ein Moleskine-Notizbuch für alles was so an Infos „reinkommt“ oder mir an Ideen duch den Kopf geht;

– Termin- und Kontaktverwaltung mit MacBook bzw. iPad/iPhone (damit ich auch unterwegs Zugriff auf all diese Funktionen habe).

Ich mache mit dem Mix „das Beste aus allem“ sehr gute Erfahrungen. Ich „kriege die Dinge geregelt“ – privat wie beruflich – und habe den Kopf frei für viele andere schöne Sachen, die nichts mit Arbeit zu tun haben. Und das ist doch was, oder?