Geschäftsführertagebuch: Wer, wenn nicht wir?

Mampel mit D. Segina (l.) und H. Kleebank (r.) in Kladow

Mampel mit D. Segina (l.) und H. Kleebank (r.) in Kladow

Das „Flüchtlingsthema“ war in der zurückliegenden Woche wieder bestimmend. Mehrere Sitzungen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten des Themas befassen, ein Treffen beim DPW mit der Staatssekretärin aus der Senatskanzlei, an dem ich als Vertreter des Vorstandes des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit teilgenommen habe, ein Treffen mit dem Spandauer Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und dem Integrationsbeaufragten des Bezirks, Danilo Segina,  in unserem Projekt „Jugendwohnen Kladow“, Sitzung mit der „Trägerkooperation umF“ und und und…….

Der Fachtag am Freitag im Steglitzer Rathaus zum Thema „Steuerung in der Jugendhilfe“, bei dem auch das von Jugendamt Steglitz-Zehlendorf, FAMOS, Mittelhof und Stadtteilzentrum Steglitz e.V.  aufgelegte Modellprojekt „Sozialräumliche Leistungen – SRL“ vorgestellt wurde,  passte nicht so ganz in diese Woche – aber auch hier war das Thema „Arbeit mit Geflüchteten“ zwischen den Zeilen und in Pausengesprächen präsent.

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Commitment ist alles

Pfeil von einem Kompass zeigt in Richtung Mission

(c) fotolia.com

Wenn ich  die zurückliegende Woche unter ein „Motto“ stellen sollte, dann würde ich mich für den Satz „Commitment ist alles“ entscheiden.

Mit insgesamt 24 Terminen – Mitarbeiter-gesprächen, Planungsmeetings und Sitzungen – waren die 5 Arbeitstage recht gut gefüllt. Interessanterweise ging es in fast allen Gesprächen und Meetings um wichtige Grundlagen der vor uns liegenden Arbeit: Stellen-  und Aufgabenbeschreibungen müssen entweder neu entwickelt oder angepasst und neu verhandelt werden, da sich die Schwerpunkte unserer Arbeit – und damit die Anforderungen an jeden einzelnen von uns – verändern; unser Projekt „StadtteilZeitung“ soll neu aufgestellt und neu ausgerichtet werden; neue Standorte, die entstehen wollen geplant, neue Projektideen mit Leben erfüllt werden; für unsere Notunterkunft (und alle weiteren Unterkünfte, die noch kommen werden) wollen wir hauseigene Qualitäts- und Leistungsstandards entwickeln und festlegen; in bezirklichen Gremien und Arbeitsgruppen bereiten wir uns auf große Herausforderungen und neue Themen vor, die unseren Arbeitsalltag in diesem Jahr massiv beeinflussen werden – u.a. dem zu erwartendem stärkeren Zuzug von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten in unseren Bezirk. Kurzum: Wir planen, organisieren, koordinieren und reflektieren unsere Vorhaben, Verpflichtungen und die Umsetzung unserer Ideen.

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die richtigen Leute an der richtigen Stelle

Think Outside The Box Torn Paper

Ja. Ich gebe es zu. Ich tue mich manchmal schwer mit Personalentscheidungen. Zu oft habe ich nicht auf meinen „Bauch“ gehört und innere Kompromisse gemacht, die ich lieber nicht hätte machen sollen. Mitunter sind dann nervige Querelen und überflüssige Auseinandersetzungen die Folge. Braucht kein Mensch sowas. Und trotzdem mitunter unvermeidbar…..

Häufiger – zum Glück – ist es aber genau umgekehrt: Man stellt Leute ein, die „formal“ nicht die beste Qualifikation mitbringen – aber offensichtlich für eine Aufgabe brennen. Man macht Arbeitsverträge mit Leuten, die „objektiv“ nicht alle Anforderungen für die Stelle erfüllen – aber ein besonderes Leuchten in den Augen haben. Man gibt Leuten eine Chance, die tendenziell eigentlich eher nicht in Frage kommen…….

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Eitelkeit

Neue Helden braucht das Land? Foto (c): Fotolia

Neue Helden braucht das Land?
Foto (c): Fotolia

Ja… ich gebe es zu: Ich bin eitel. Mir gefällt es, wenn Leute mich toll finden; ich liebe es, wenn mir beim reden, die Leute an den Lippen hängen. Ich finde es toll, wenn mich andere um Rat fragen. Ich fühle mich gut, wenn ich merke, dass andere mich bewundern. Kommt nicht sehr oft vor. Aber es kommt vor…… Und ich finde es gut, wenn andere mich in meiner Vorstellung bestärken, dass ich großartig bin.

Aber………..: Ich merke es natürlich, wenn Leute mich manipulieren wollen. Ich merke es, wenn Leute versuchen, mich bei meiner Eitelkeit zu packen, um mir Informationen, Statements oder sonst was „aus dem Bauch zu leiern“.  Und ich bin dann ein bisschen beleidigt.

Heute war wieder so eine Situation…….. „Herr Mampel…. tolle Arbeit, die Sie da machen….. Toll, dass Sie sich in dieser Angelegenheit engagieren!…. Wie hoch ist eigentlich Ihr kalkulierter Stundensatz? Bleibt natürlich unter uns…..“. Nein Danke!

Ich gebe Euch einen Tipp im Umgang mit mir: Seid ehrlich. Seid authentisch. Seid offen. Hört auf mit irgendwelchen Spielchen. Dann erzähle ich fast alles, was ich weiss. Dann können wir gemeinsam alles erreichen. Wäre doch eine Perspektive, oder?

Druck

© Antonio Gravante - Fotolia.com

© Antonio Gravante – Fotolia.com

Ich weiss nicht, wie es anderen geht. Ich funktioniere am besten unter Druck. Am Donnerstag ist Abgabeschluss für einen Antrag? Ich schreibe ihn am Mittwoch abend. Die Steuererklärung muss am 31. beim Finanzamt sein? Ich fange am 28. (frühestens) an, meine Sachen zusammen zu suchen. Ein Partner wartet auf einen Vertragsentwurf, den ich für Donnerstag abend zugesagt habe? Ich entwerfe ihn  Donnerstag mittag. Manchmal denke ich, dass es / ich  vielleicht viel entspannter wäre, wenn ich diese Sachen früher –  ohne Zeitdruck – machen würde. Aber so funktioniere ich nicht. Ich brauche den Druck. Und meistens schaffe ich es auch, die Jobs zum vereinbarten oder zugesagten Zeitpunkt zu liefern. Meistens. Und heute war wieder so ein Tag: Ich habe in vier Stunden ganz schön gute Ergebnisse produziert – die Aufgaben dazu standen allerdings schon seit mehreren Wochen auf meiner Liste. Und richtig: Abgabeschluss war heute.

Ich brauche (Termin-) Druck um die für die Erledigung der Aufgabe erforderliche Energie zu mobilisieren. Ich brauche  den „Kick“, der sich einstellt, wenn ich die Aufgabe auf den letzten Drücker doch noch geschafft habe. Ich schaffe mir selbst Erfolgserlebnisse, in dem ich die Bedingungen für die erfolgreiche Erledigung eines Projekts bzw. eines Jobs selbst – sehenden Auges – verschärfe. Ich bin großartig. Denn ich habe irgendwie einen  Weg gefunden, mit termingebundenen Aufgaben umzugehen, der zu mir passt und der meinen persönlichen Neigungen, Stärken und Schwächen entspricht.

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Quarter-Review: Blick zurück nach vorn……

© Coloures-pic - Fotolia.com

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Schwuppdiwupp ist das erste Quartal des Jahres schon wieder vorbei. Hatte ich nicht gerade erst Weihnachten und Silvester gefeiert? Habe ich nicht noch bis vor kurzem, allen ein „schönes neues Jahr“ gewünscht? War das Jahr nicht eben noch frisch und unverbraucht und voller neuer Pläne und Ziele?

Es geht rasant voran. Das erste Quartal 2015 ist Geschichte – Zeit für ein „Quarter-Review“. Alles nochmal Revue passieren lassen, Jobs und Aufgaben (aus-) sortieren, Kompass neu ausrichten. Strategien und Pläne überdenken und neu formulieren bzw. schärfen. Fokussierung ist angesagt. Ostern ist ein guter Zeitpunkt für einen „Neuanfang“, für meine persönlich „Auferstehung“.  Denn: Das erste Quartal hat mir ganz schön viel abverlangt und mich zeitweise an meine Grenzen geführt. Sichtbares Zeichen für die LeserInnen dieses Blogs: Es gab relativ wenig Beiträge – mir fehlte schlichtweg die Zeit und die Energie…….

Was waren die Themen der ersten 3 Monate – und wie gehts weiter?

„Unser infrastrukturelles Herz“

In unserer neuen Geschäftsstelle in Lichterfelde-Ost sind wir gut angekommen. Ende des Jahres hier eingezogen, hatten wir die Hoffnung, dass sich unser „Headquarter“ schnell zum „infrastruktuerellen Herz“ des Stadtteilzentrum Steglitz entwickeln würde. Unsere Hoffnung wurde erfüllt: Die internen  Abläufe sind spürbar effizienter und effektiver geworden, Kolleginnen und Kollegen aus den Aussenstellen nutzen die Möglichkeiten, die die neuen Räume bieten, intensiv: Zusammenarbeit und interne Kommunikation haben einen gewaltigen Schub erfahren. Das stimmt mich sehr hoffnungsvoll für die weitere Entwicklung unseres kleinen, sympathischen Vereins.

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Was macht Euch stark?

Jeder kennt es: Auf gute und erfolgreiche Phasen folgen fast regelmäßig zähe und weniger erfolgreiche Phasen….. Über alles, was gut läuft, lesen wir viel bei Facebook, Twitter und Co.! Wenn es schlecht läuft, schreiben wir eher weniger dazu….. Verständlich irgendwie, aber eigentlich schade. Denn gerade auch in den schwierigen Phasen lernen wir viel für alle anderen Aufgaben (und Zeiten)…

soundcloudIn einem kurzen Podcast habe ich Euch gebeten, mir zu verraten, was Euch stärkt und motiviert, wenn es mal nicht so gut läuft… Wie richtet Ihr Euch auf, wenn Euch der Alltag niederringt, was hilft Euch, tatkräftig die Ärmel hochzukrempeln, wenn alle anderen frustriert das Handtuch werfen…..?

Hier mein Podcast ( K L I C K E N  – und weiter zu Soundcloud)

Ich freue mich auf Eure Kommentare – und auf den Artikel, der daraus entsteht…….

Alles anders als geplant … und gerade deshalb: Auf ein neues…. !

Statt eines Jahresrückblicks.

Eigentlich sollte die Zeit „zwischen den Jahren“ eine ganz ruhige und entspannte sein. Viel lesen, ein bisschen was mit meinen Leuten unternehmen, am Blog schrauben, ein paar Ideen fürs neue (Arbeits-) Jahr bearbeiten und vor allem: Viel entspannen. Und einen persönlichen Jahresrückblick wollte ich hier veröffentlichen. Ist alles nichts geworden, alles ist anders gekommen.

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Foto: Optimisten für Deutschland

Diejenigen unter Euch, die hier ab und zu reingucken, haben mitbekommen, dass wir einen Tag vor Weihnachten mit der Info überrascht wurden, dass hier bei uns im Kiez eine Sporthalle als Notunterkunft für 200 Flüchtlinge eingerichtet wird. Ich hatte H I E R, H I E R , H I E R und an anderer Stelle über unser Willkommensprojekt #steglitzhilft geschrieben. Die freien Tage waren fortan mit viel Aktivität gut gefüllt. Am 1. Weihnachtsfeiertag und an den den folgenden Tagen haben wir Kleidung und dringend benötigte Sachspenden eingesammelt und in der Sporthalle an Flüchtlinge ausgegeben. Tagsüber war ich mehr am telefonieren und mailen, als an manchen „normalen Bürotagen“. Meine Frau noch mehr.  Abstimmung mit der Integrationsbeauftragten des Bezirks, die auch als Verbindungsfrau zum Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf fungierte, Telefonate mit Kooperationspartnern, Helfern und Menschen, die was spenden wollten. Berichte schreiben für den Blog des Stadtteilzentrums und für unsere Facebook-Seite, damit alle auf dem aktuellen Stand sind. Wir waren fast rund um die Uhr im Einsatz.

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Freude im Doppelpack….

GF-Tagebuch #50

Ich habe in dieser Woche zwei tolle Feedbacks erhalten – über die ich mich wahnsinnig gefreut habe und die ich Euch deshalb nicht vorenthalten möchte. Ich vermute, Ihr hättet Euch auch gefreut….. 😉

Freude 1: Alle Kita- und Hortkinder, die eine unserer Einrichtungen besuchen bekommen von mir einen persönlichen Brief zum Geburtstag…… In dieser Woche bekam ich diese Antwort:

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Freude 2: Das Stadtteilzentrum Steglitz und auch ich persönlich unterstützen die Durchführung der „Lesetage“ im Bezirk. In dieser Woche bekam ich eine tolle Mail von der Initiatorin des Projekts:

Lieber Herr Mampel,

wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für  Ihre  hilfreiche und großzügige Spende und Unterstützung bedanken!
Ohne Ihren persönlichen Einsatz  wäre und ist die Durchführung unserer Literaturveranstaltung nicht möglich !

Die mitwirkenden Kinder aus unterschiedlichen Berliner Schulen und Bezirken sowie ihre Eltern waren begeistert. Die Kinder und Jugendlichen konnten sehr stolz auf ihre jeweiligen Leistungen sein. Besonders das Literaturprojekt zum Thema „Wie war das eigentlich mit der Mauer“
aus aktuellem Anlass hat gezeigt, was durch die Arbeit der LIN bei Kindern selbst schon in der 6. Klasse bewirkt werden konnte.
Wir haben in diesem Jahr 1200 große und kleine Besucher gehabt. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv.

Die Besonderheit unseres Literaturfestes „von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche“ strahlt weit über Deutschlands Grenzen!
Wir konnten zu unserem „Fest“ in diesem Jahr viele Gäste aus der Verlags-und Presselandschaft begrüßen, und auch bei diesen Profis der Branche sowie den Autoren fällt die Einzigartigkeit unseres Konzepts der höchst aktiven Teilnahme unserer Literaturschülerinnen und – schüler auf.

Durch unsere nachhaltige Arbeit in den Schulen- auch in sogenannten Problembezirken Berlins – ist es uns gelungen,  nicht nur viele Kinder sondern auch ihre Familien für das Medium „Buch“ zu begeistern. Unsere Tombola ist restlos verlost worden!

Ein besonderes Lob, von wirklich allen Besuchern, hat die Veranstaltung für die Tatsache bekommen, dass alle Funktionen wie Moderation, Betreuung der Autoren/innen, Buch- und Projektpräsentationen, Kasse, Tombolabetreuung sowie Pressearbeit von den Kindern und Jugendlichen übernommen wurden.

Wir hoffen sehr, dass auch ein weiteres Literaturfest im Jahr 2015 stattfinden kann.

Mit vielen herzlichen Grüßen im Namen von allen Beteiligten 

 Birgit Murke

 

Und worüber habt Ihr Euch diese Woche gefreut?

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Seit November 2013 schreibe ich (fast jede Woche)  an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter und Co.) teilt und verbreitet!

(m)ein „frisch-und-motiviert-aus-dem-Urlaub-zurück“- Update…

GF-Tagebuch #40

In den letzten Wochen war es etwas ruhig in meinem Blog. Das lag daran, dass ich drei Wochen lang  Urlaub hatte – die ich auch ziemlich konsequent genutzt habe, mal ein bisschen „runter zu kommen“ und Kraft zu sammeln. Also: wenig Arbeit, wenig am Rechner…… dafür um so mehr neue Ideen und Lust auf inspirierende Projekte.

© Trueffelpix - Fotolia.com

© Trueffelpix – Fotolia.com

Schwerpunktmäßig steht bei mir ein „update“ der Arbeitsweise, der Arbeitsperspektiven und meines Fokus auf der Tagesordnung. Es stehen ein paar größere Veränderungen an (Vergrößerung nach Umzug der Geschäftsstelle des Stadtteilzentrum Steglitz im November; Umzug der .garage berlin in neue Räume im Dezember diesen Jahres). Neuausrichtung, Erweiterung, Konsolidierung, Fokussierung, Professionalisierung und Stabilisierung – scheinbar verschiedene – aber im Kern aufeinander aufbauende Aufgaben und Prozesse, die uns / mich in dieser Phase heftig beschäftigen werden.

Ein erstes Social-Franchise-Projekt“  (2015 geht es los… )  steht in den „Startlöchern“ und meine Arbeitsweise wird hierdurch zukünftig ein Stück weit überregionaler  ausgerichtet sein. Auch meine „Berufung“  zum Partner und Kurator der „Karlsberatung“,  einer studentischen Unternehmensberatung an der „Internationalen Universität Karlshochschule“ in Karlsruhe wird die Erweiterung meines bislang hauptsächlich auf Berlin beschränkten Horizontes deutlich forcieren….;-)  Und dann steht ja auch die Veröffentlichung des zweiten .garage-eBooks von Jeannette Hagen und mir im Kalender – im November soll es erscheinen. Arbeitstitel „Das erste Jahr der Selbständigkeit“ – die Fortsetzung des ersten Bandes („Das Prinzip .garage„), in dem es um spannende Gründungsgeschichten ging… Für das zweite Buch  ist noch einiges zu schreiben (- gut, dass Jeannette die meisten Beiträge schreibt 😉 )…..

Ihr seht: die Arbeit wird nicht alle – und ich werde hier in diesem Blog regelmäßig berichten, was so alles passiert und sich entwickelt…..

Vermutlich braucht auch dieser Blog ein (kleines?) inhaltliches update…. Da würde ich mich sehr über Eure unterstützenden Rückmeldungen  freuen und Euch bitten,  die Kommentarfunktion zu nutzen und mir ein paar Tipps und Einschätzungen zu geben.
Ich bin neugierig zu erfahren, was Euch am meisten interessiert – die Blogstatistiken geben hier keine klare Antwort….. Sind es  (Erfahrungs-) Berichte aus meinem beruflichen Alltag, sind es Vorstellungen und Links zu interessanten Projekten aus der Welt des „social entrepreneurship“ ? Soll es mehr um „Soziales Unternehmertum“ gehen oder mehr um „klassische“ soziale Themen? Interesse an „Management und Produktivität“?

Ich bin gespannt…..und grüße Euch herzlich!

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Seit November 2013 schreibe ich wöchentlich an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter  und Co.) teilt und verbreitet!