KW 49: (K)ein Ende in Sicht…..

Noch zwei Wochen, dann lassen wir hier in der Geschäftsstelle die Rollläden runter, klappen die Laptops zu, schalten den Kopierer ab….. und lassen alle „fünfe gerade sein“. Die meisten unserer Einrichtungen können eine kleine Weihnachtspause einlegen oder „zwischen den Jahren“ zumindest den Betrieb ein bisschen runterfahren. Man kann von Weihnachten halten, was man will. Schön ist es allemal, wenn man zum Ende eines geschäftigen und arbeitsreichen Jahres ein bisschen verschnaufen , ein bisschen „runter fahren“ und neue Kräfte sammeln kann.

Noch ist es aber nicht soweit. Vor die Weihnachtspause hat der liebe Gott die Vorweihnachtszeit und den Jahresendspurt gelegt – und diese Zeit  ist auch bei uns im Verein nochmal so richtig herausfordernd. In der letzten Woche war bei mir nochmal so richtig Sitzungs- und Besprechungsmarathon: AG 78 in der Region B, interne Planungsrunde „Umstellung Buchhaltung“, SRL-AG, Online-Dienstag in der .garage, Leitungskreis .garage, interne AG „Lernwerkstatt“, Steuerungsgruppe Schule-Jugendhilfe,  Kooperationsgespräch in der .garage (eine neue und riesige Chance für die .garage …. dazu ein anderes mal mehr), u.v.m.!  Und zu guter Letzt: heute nachmittag Weihnachtsfeier für die Besucherinnen und Besucher im KiJuNa und morgen Abend die legendäre  MitarbeiterInnen-Weihnachtsfeier für alle Beschäftigten des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ….. Die nächste und die übernächste Woche sehen  ähnlich voll und toll aus. Zwischendurch bin ich vollkommen K.O. und sehne mich nach einer Pause.

AbholzungIch finde diese Stimmung und  die „Quirligkeit“ am Ende des Jahres  trotzdem schön. Die letzten Termine und  Aktivitäten des Jahres haben oftmals was von „das bringen wir noch zu Ende“ oder „damit legen wir schon mal die Grundlage für ein tolles Projekt oder Vorhaben im nächsten Jahr“. Dieser „Schnitt“ zwischen zwei Jahren hat für mich immer etwas  „magisches“. Eine ganz besondere Energie, die ich zu anderen Jahreszeiten häufig nicht so deutlich spüre.  Und das Beste: Ich spüre diese Energie auch bei vielen Kolleginnen und Kollegen im Verein. Stolz und Zufriedenheit mit dem, was in diesem Jahr erreicht wurde; Neugier, Spannung und Vorfreude auf das, was das nächste Jahr bringt. Und zwischendurch das Bedürfnis nach Ruhe und Erholung. – Zeit, die Säge zu schärfen.