SocialLinks #10: es lebe das (soziale) Unternehmertum*

Egal wohin ich gehe, egal wohin ich klicke – überall und immer öfter werde ich im Moment mit verschiedenen Aspekten des Themas „Soziales Unternehmertum“ bzw. social entrepreneurship konfrontiert. Find ich gut. Denn: Endlich scheint  sich das Thema durchzusetzen und sich aus seiner „Exoten-Ecke“ zu emanzipieren. Man kommt an dem Thema nicht mehr vorbei. Expertinnen und Experten und auch Gründungs- und Unternehmensberatungsfirmen erfassen allmählich die Relevanz dieses Bereichs. Meine „SocialLinks“ drehen sich in dieser Woche auch (aber nicht nur)  deshalb um das Thema social entrepreneurship …..

© S.Kobold - Fotolia.com

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Der erste Link ist REKLAME für ein eigenes Projekt. Zusammen mit Sven Dönni bringe  ich gerade die .anders berater an den Start. Wir sind noch ganz am Anfang. Aber schon sehr bald gibts mehr Informationen. Unser Beratungs- und Coachingangebot richtet sich insbsondere an kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus dem sozial- und kreativwirtschaftlichen Bereich, die Wachstums- und Entwicklungsaufgaben meistern müssen. Unser Motto: Gute Beratung für gute Unternehmer. Über Twitter könnt Ihr den .andersberatern schon jetzt folgen – dann seid Ihr die ersten, die über alles Bescheid wissen……

Buchen könnt Ihr uns natürlich jetzt schon 😉

https://twitter.com/andersBerater

Auch die „Huffington Post“ greift das Thema social entrepreneurship regelmäßig auf. Am 15.02.14 erschien ein Artikel von Felix Oldenburg mit dem Titel  „Die Welt verändern. Social Entrepreneurs heben in Deutschland ab.“, am 27.02. folgte ein spannender Beitrag von Sabrina Hoffmann zum Thema. Dieses Interesse ist nicht verwunderlich, denn bereits jede vierte Gründung in der EU ist ein Sozialunternehmen: „Geld verdienen und dabei Gutes tun: Das sogenannte Social Entrepreneurship ist im Kommen. 705.000 Menschen in Deutschland sehen sich als Sozialunternehmer, das heißt, sie haben schon eine Firma gegründet oder planen es innerhalb der nächsten drei Jahre. Jede vierte Firmenneugründung in der EU ist ein Sozialunternehmen. „Für die Gründer steht nicht das Geld im Vordergrund“, sagt Christian Deiters, Geschäftsführer der Plattform „Social Startups.de“, die soziale Unternehmen in Deutschland berät und bekannt macht. In Gastbeiträgen bei Huffington Post berichtet er regelmäßig über spannende Projekte. Deiters sagt: „Die Unternehmer wollen etwas bewegen. Sie wollen ein gesellschaftliches Problem lösen.“

Den gesamten Beitrag könnt Ihr lesen, wenn Ihr dem Link zur Huffington Post folgt…….

http://www.huffingtonpost.de

„millionways bringt, ganz abseits von Alter, Geschlecht, Herkunft und anderen „Fakten“,  genau diese Menschen zusammen, die gemeinsam etwas erschaffen können. Egal ob ein Projekt, ein Unternehmen oder eine Produktidee – sobald etwas entstanden ist, können wir es fördern, mit dem was real gebraucht wird! Natürlich ist alles kostenlos und unverbindlich – wir sind eine gemeinnützige Stiftung! Es beginnt mit deinem ersten Schritt …“ ….  Mit diesen Sätzen lädt uns „millionways“ ein, unsere Gaben, Stärken und Talente für gemeinsame Projekte einzubringen, die schlussendlich dazu beitragen, dass die Welt ein besserer Ort wird….. „Mach mit – Revolution kann so einfach sein.“

http://millionways.org/

* Eine Anmerkung zum Schluss: In der Überschrift zu diesem Beitrag – und auch zwischendurch immer wieder – komme ich ins schleudern, wenn ich nach der elegantesten Form einer Formulierung suche, die die männliche und die weibliche Form jeweils angemessen einschliesst und berücksichtigt…… Ich wechsle immer hin und her….. Mal schreibe ich von Unternehmer/innen, mal von UnternehmerInnen, mal von Unternehmer*innen…… mal lass ich die Spezifizierung ganz weg, weil ich das Gefühl habe, die Lesbarkeit leidet…… Wie dem auch sei – eins ist sicher:  Egal welche Form ich wähle – ich meine IMMER die männliche UND die weibliche Form, in mir gibt es keinen Anteil, der das eine oder das andere  Geschlecht diskriminieren, ausgrenzen oder sonstwie schlecht behandeln will….. Ich bin noch auf der Suche nach der „perfekten Form“…. Tipps sind immer gern willkommen….. Danke 🙂

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Video der Woche #10: Arbeiterkind vs. Bildungsungerechtigkeit

In Deutschland sind Kinder und Jugendliche  aus sozial benachteiligten Familien  auch in bezug auf ihre Bildungschancen stark benachteiligt. Ihr Anteil an den Studentinnen und Studenten ist noch immer vergleichsweise gering.Katja Urbatsch zielt mit ArbeiterKind.de auf die wichtigsten Hemmnisse dieser systematischen Bildungsungerechtigkeit, die oft in den Familien selbst liegen: Annahmen über finanzielle Hindernisse, mangelndes Selbstvertrauen und ein oft geringes Ansehen des Studiums selbst.

In dem heutigen Video der Woche wird Katja Urbatsch, Ashoka Fellow des Jahres 2009, und das Projekt Arbeiterkind vorgestellt.

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

SocialLinks #9: heute mal 100% „.at“ ……

Wie regelmäßige Leser*innen meines Blogs wissen, bin ich seit gestern in Graz,um mir hier  (bis morgen) zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Steglitz-Zehlendorf das Modell der Finanzierung der sozialraumorientierten Jugendhilfe anzusehen. Ich nehme diesen Aufenthalt zum Anlass auch in meiner „Linkliste der Woche“ den Blick zu unseren österreichischen Nachbarn zu lenken und Euch ein paar interessante Projekte und Seiten aus Graz vorzustellen….

© mucft - Fotolia.com

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„Wie kann es gelingen, die Qualität der Sozialen Arbeit nicht nur zu sichern, sondern auch weiterzuentwickeln? Wie müssen Organisationsformen gestaltet sein, um auf derzeitige und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen schnell und flexibel reagieren zu können?“ Diese Fragen waren Ausgangspunkt der Neu- bzw. Umstrukturierung der Jugendhilfe in der zweitgrößten Stadt Österreichs. Wer sich über den „Grazer Weg der Sozialraumorientierung“ umfänglich informieren will, dem sie der Besuch der Website des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Graz wärmstens empfohlen. Wir tun das gerade vor Ort – und wir sind (mal wieder) beeindruckt.

http://www.graz.at/cms/ziel/2123962/DE

Social Entrepreneurship aus Graz: „atempo ist eines der führenden inklusiven Sozialunternehmen Österreichs und gilt als Pionier für Social Franchising im deutschsprachigen Raum. Die Leistungen umfassen Aus- und Weiterbildung, Evaluation und Qualitätssicherung, Übersetzungen von Texten in einfache Sprache, Überprüfung von Barrierefreiheit, Beratung und Forschung sowie die Entwicklung und Führung von Social Franchise-Partnerschaften in Österreich und Deutschland. atempo wurde 2001 in Graz von Klaus Candussi und Walburga Fröhlich gegründet und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter/innen – 25 Prozent davon mit Behinderungen. Zu den atempo Social Franchise-Marken zählen capito – barrierefreie Texte und nueva – Nutzerorientierte Evaluation. Zurzeit hat atempo neun Social Franchise-Partner in Innsbruck, Linz, Ravensburg, Berlin und Stuttgart. Weitere fünf sind in Vorbereitung. Das Wort atempo kommt aus der Musik und bedeutet zurück zum ursprünglichen Tempo.“ (Quelle www.ots.at)

www.atempo.at

Auch für Gründerinnen und Gründer hat Graz eine gute Adresse zu bieten. Der „Science Park Graz“ versteht sich als Gründungszentrum v.a. für Akademiker*innen und bietet auch regelmäßig Workshops und Vorträge zum Thema Social Entrepreneurship an… .Der Science Park Graz ist Teil des Netwerks „AplusB“ … „Das österreichische Inkubatorennetzwerk AplusB (Academia und Business) ist die nationale Vertretung der acht AplusB Zentren, die mit ihrer Anbindung an akademische Einrichtungen von einer gemeinsamen Grundstruktur getragen sind und im Rahmen des AplusB Impulsprogramms vom bmvit gefördert werden. Die Inkubatoren unterstützen, begleiten und beschleunigen die Entwicklung von erfolgversprechenden Gründungsvorhaben mittels Beratung, Netzwerk, Finanzierung und Infrastruktur bei der wirtschaftlichen Umsetzung.“  Vielleicht bahnt sich ja mal ein  Erfahrungsaustausch und Know-How-Transfer mit der .garage berlin an….. 😉

www.sciencepark.at

Und für alle, die genauso begeisterte Anhänger von Hertha BSC Berlin sind wie ich, gibts zum Abschluss noch einen Mitschnitt aller Tore des Testspiels von Sturm Graz gegen Hertha am 25.1.2013 in Belek. Das Spiel ging 2:3 für Hertha BSC aus….

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Video der Woche #8: work and box….

Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Heute gibt es wieder einmal die Vorstellung eines interessanten Social Entrepreneurs….

Rupert Voss ist Schreiner-Meister mit zwei Werkstätten. Bundesweit bekannt geworden ist Voss jedoch mit unternehmerischen Engagement in einem ganz anderen Feld – der Gewaltprävention.

In einem Ashoka-Video wird die „Work-and-Box-Company“ von Rupert Voss vorgestellt, in der ausgebildete Boxing-Instructor mit besonders gewalttätigen Jugendlichen arbeitet…..

Übrigens: Auch die Website des Sozialunternehmers Voss, der mittlerweile auch eine eigene Stiftung gegründet hat, ist sehr interessant. H I E R  K L I C K E N!

Umfrage mitmachen und „Das Prinzip .garage“ gewinnen…

Ein Thema, das mich seit langem umtreibt, ist die Frage, wie man Menschen, die im sozialen Bereich gründen wollen, am besten unterstützen kann. Und tief in mir schlummert die Idee einer .garage speziell für social entrepreneurs, für Menschen, die sich im Sozialbereich selbständig machen wollen. Ich bin relativ begeistert davon, die Kompetenzen und den speziellen Spirit der .garage zu nutzen und eine .garageimpact aufzubauen, die solche Gründungsprozesse begleitet und unterstützt. Denn eins ist klar: Der Sozialbereich ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden und er bietet  Gründerinnen und Gründern hervorragende Entwicklungsperspektiven. Das 11. Kapitel in dem Buch „Das Prinzip .garage“ widmet sich speziell diesem Thema.

IMG_2127Ich möchte gern von Euch (vor allem von denjenigen unter Euch, die den Sozialbereich ein bisschen kennen)  wissen: Denkt Ihr, dass eine .garage für Gründerinnen und Gründer im sozialwirtschaftlichen Bereich Sinn macht? Welche Themen müssten besonders hervorgehoben werden? Welche speziellen Fragen, die für unseren Bereich wichtig bzw. von zentraler Bedeutung sind, kommen in den „üblichen“ Projekten für ExistenzgründerInnen  eher zu kurz?

Unter allen Leserinnen und Lesern, die zu diesen Fragen hier ihre Antworten und / oder weitere Gedanken hinterlassen, verlose ich am kommenden Wochenende (1.2.) zwei  Exemplare des Buchs „Das Prinzip .garage“ von Jeannette Hagen und mir.

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen…. usw…. Ihr kennt das  😉

Ich wäre Euch auch sehr dankbar, wenn Ihr diese kleine Umfrage auch in Euren Netzwerken tolldreist teilen würdet. Vielen Dank!

Video der Woche #4: Murat Vural organisiert Bildung

Immer montags stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden.

Heute seht Ihr ein Video von Ashoka, in dem der Social Entrepreneur Murat Vural vorgestellt wird. Vural organisiert Bildungsangebote bzw. -transfers zwischen StudentInnen mit Migrationshintergrund und Kindern und Jugendlichen  mit Migrationshintergrund. Seine Idee: Studentinnen und Studenten, die es in Deutschland geschafft haben einen guten Schulabschluss zu machen und zu studieren um dann später beruflich erfolgreich sein zu können, sind hervorragende Vorbilder für SchülerInnen aus bildungsfernen Familien oder sozialen Umfeldern. „Bildung wird cool, Abi und Studium und beruflicher Erfolg werden zu Zielen, die ernsthaft verfolgt werden.“ Vural will das Konzept bundesweit und später international verbreiten. Gute Idee.

Video der Woche #3

Immer montags stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden.

Nachdem es in den letzten beiden Videos darum ging, zu erklären, was Soziales Unternehmertum ist, soll heute mal ein richtiger  social entrepreneur  zu Wort kommen und sein Projekt selbst vorstellen: Ihr seht ein Portrait von Christian Vater, dem Initiator und Gründer von „Deutschland rundet auf„. Christian Vater kommt ursprünglich aus dem kommerziellen Musikgeschäft. Mit seinem Projekt, aus dem mittlerweile auch eine richtige Stiftung geworden ist, beschafft er Geld für soziale Projekte. Vater: „Es gibt für jedes Problem in  Deutschland viele gute Projekte – das Problem: die kennt nur niemand.“ Und was der Bürger nicht kennt, das finanziert er nicht durch Spenden u.ä…… Weil Kundinnen und Kunden aber gern mal irgendwelche krummen Summen aufrunden, wenn sie wissen, das es für eine gute  Sache ist, kommen mittlerweile jeden Monat rund € 90.000.- zusammen, die zu 100% in gemeinnützige Projekte fliessen.

Weitere Infos: www.deutschland-rundet-auf.de und auf bei Google+ (mittlerweile fast schon mein „Liebling“ unter den sozialen Netzwerken)

Neue Reihe: Das Video der Woche

Ab heute gibt es eine neue kleine Reihe in meinem Blog. Immer montags stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines „Kernthemas“ Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden.

Das erste Video stammt aus der Reihe  „learning world“ von Euronews und geht der Frage nach: „Was sind Sozialunternehmer?“. Spannende Frage – denn hier gehen die Vorstellungen der Leute ja bekanntlich sehr stark auseinander. Nicht erst seit Harald Ehlert und den Konflikten rund um das Gebaren seines Unternehmens  Treberhilfe …. Dafür,  dass man soziales Unternehmertum auch ganz anders betrachten kann (und muss), dafür steht Ashoka – eine der weltweit größten Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurhip. Die Arbeit dieser Organisation wird in diesem Beitrag vorgestellt.  In der Beschreibung zu dem  Video schreiben die Macher: „Im Mittelpunkt unserer Rubrik „Learning World“ steht diesmal Ashoka, eine der größten internationalen Non-Profit-Organisationen zur Förderung sozialer Projekte. Seit drei Jahrzehnten finanziert Ashoka Sozialunternehmer und hilft ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen. Inzwischen hat die Organisation in mehr als 70 Ländern Mitglieder.“

 

Act for Impact 2013

Die Social Entrepreneuership Akademie (SEA) schreibt zum 2. Mal den Förderpreis Act for Impact aus.

Act for Impact ist ein Förderprogramm für Gründer mit Verantwortung, das von der Vodafone Stiftung Deutschland und der Social Entrepreneurship Akademie ins Leben gerufen wurde. Es wird nun zum zweiten Mal ausgeschrieben.
Act for Impact richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die im Bereich Bildung und Integration aktiv sind und für mehr Chancengerechtigkeit sorgen. Sie können sich um den Förderpreis von 40.000 Euro und damit um die Aufnahme in die exklusive Gründungsförderung der Social Entrepreneurship Akademie bewerben. Der Zweitplatzierte erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro. Zusätzlich werden drei Publikumspreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro vergeben.
Anmeldeschluss ist der 15. April 2013.
Wir werden uns auch mit einem Vorschlag / mit einer Bewerbung beteiligen. Ihr dürft mal raten mit welchem Projekt…… (eine kleine Hilfe: es geht um Selbständigkeit und Unternehmertum  und Jugendarbeit und Kooperationen….. ) Für alle, die nicht drauf kommen: Sobald wir unsere Bewerbung eingereicht haben machen wir auf den üblichen Kanälen richtig viel Reklame und dann könnt Ihr voten, was das Zeug hält 🙂