celebrate good times…..

Am 4.7. ab 15.00 Uhr feiert die .garage berlin ihren 8. Geburtstag! Und ich möchte Euch ganz herzlich einladen, mit uns zusammen zu feiern. Das Programm kann sich sehen lassen – und sogar das Wetter soll bis zum Freitag wieder besser, ja sogar sommerlich werden…….

 

Infoblatt-8-garage-Geburtstag_16062014 2

 

Programm und Ablauf:

15h Begrüßung und Sektempfang
mit Barbara Loth, Staatssekretärin und stellv. SPD-Landesvorsitzende, Hajo Winkler (Unternehmer und Gründer der .garage Hamburg, Enigma Company Builders), Thomas Mampel, GF der .garage und des Stadtteilzentrum Steglitz e.V..

15:30h Eröffnung der Ausstellung “GründerKöpfe”:

In der großen Halle zeigen wir eine Ausstellung mit Gründerporträts von .garage-Gründer und Inhaber von “photoconcept berlin” Marcus Hinz aus seiner Projekt-Reihe my daily business.
Dazu gibt es Kulinarisches und Spielerisches für Groß (Glücksrad-Fachbuch-Verlosung) & Klein (Die Sandelfe)

Für das leibliche Wohl sorgen:

Hirsch & Eber, dem lecker Wild-Grill
Hasina Eatery, vegetarisch-vegane Köstlichkeiten mit bengalisch-berlinerischem Flair, auch auf Facebook.
und Süßes von Crepes Maman, David Barrois.

16h: Live-Musik der Cover-Band TELTEin der auch .garage-GF Thomas Mampel die Gitarre schwingt.

Und: Wir freuen uns auf Swing und mehr, auf echtes Vinyl vom Plattenteller mit dem ehemaligen Begründer der Berliner Wohnzimmer-Bars und DJ Karel Duba.

18h / 22h .garage goes WM.
Liebe Fußballverrückte, natürlich haben wir an Euch und die Viertelfinalspiele I und II gedacht. Schauen wir zusammen?

 

Wir freuen uns natürlich auch  über Anmeldungen unter geburtstag@garage-berlin.de!

Die Macht der Worte… oder: der kleine, aber feine Unterschied zwischen „frei“ und „öffentlich finanziert“

GF-Tagebuch #26

In der letzten Woche bin ich auf einer Veranstaltung des Jugendamtes über ein neues „wording“ gestolpert: man sprach dort stets von „öffentlicher“ und „öffentlich finanzierter“ Jugendhilfe. Mit dieser Wortwahl sollte wohl die übliche Begrifflichkeit „öffentliche Jugendhilfe“ und „Jugendhilfe in freier Trägerschaft“ ersetzt oder umgangen werden. Diese Begriffswahl hat mich irritiert – und ein bisschen an alte Diskussionen in den 1990er-Jahren erinnert.

© fotomek - Fotolia.com

© fotomek – Fotolia.com

Damals war (zumindest in unserem Bezirk) die Rolle der frei-gemeinnützigen Träger noch ziemlich unklar, ihr Stellenwert umstritten. Sehr stark lag der Fokus auf staatlichen Angeboten – freie Träger hatten bestenfalls die Funktion ergänzende Angebote – meist vollkommen unzulänglich finanziert – zu übernehmen. Dies hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten positiv verändert. Freie Träger – nicht nur – der Jugendhilfe sind wichtige Akutere geworden. Wir sprechen von „Kooperation auf Augenhöhe“ und verteilen die Aufgaben der öffentlichen und freien Anbieter nach fachlichen Gesichtspunkten.

Die Formulierung „öffentlich“ und „öffentlich finanziert“ stösst mir unangenehm auf. Ich finde, dass diese Unterscheidung nicht hilfreich ist – sie ist nicht mal eine richtige Unterscheidung. („öffentlich finanziert“ sind auch die im öffentlichen Dienst beschäftigten MitarbeiterInnen …). Sie steht für eine Haltung, die den Wert und die Bedeutung freier Jugendhilfe und einer in frei-gemeinütziger Trägerschaft organisierten Sozialarbeit nicht würdigt.

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geBALLt gegen Armut

SocialVideo #26

Fussball ist das beherrschende Thema dieser Tage – und  auch  dieser Blog kommt nicht umhin, sich speziellen Aspekten der schönsten Sportart der Welt zu widmen…..

In der letzten Woche hatte ich Euch in den „Links der Woche“ ein paar WM-bezogene Fussballprojekte vorgestellt. Ein weiteres sehr schönes Projekt fand am 7.6.2014  in Berlin statt: gBALLt gegen Armut (www.geballt-gegen-armut.de). Eine Woche vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien kickten ehemalige Nationalspieler und andere legendäre Helden des runden Leders, um das Thema Armut ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. „Weil Armut nicht allein eine materielle Frage ist. Von Armut betroffene Menschen sind auch im Hinblick auf Gesundheit, Bildungschancen und der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben weitgehend ausgegrenzt.“ Gegen diese Entwicklung haben der Internationale Bund (IB), die GEBEWO – Soziale Dienste und Gangway e.V. – mit einem  Benefizspiel ein geBALLtes und sichtbares Zeichen gesetzt.

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

WM 2014 – natürlich auch auf www.mampel.de

SocialLinks #25

In Brasilien rollt der Ball. Fussballfreunde aus allen Ländern verfolgen gespannt und gebannt die Spiele bei der WM 2014.

Die Fussball-Weltmeisterschaft ist natürlich auch ein Thema für Sozial- und Entwicklungsprojekte überall auf der Welt. Heute möchte ich Euch einige  interessante Projektbeispiele vorstellen.

Brasilien ist eines der Länder, in denen die Kluft zwischen Arm und Reich am größten ist. Es herrscht soziale Ungerechtigkeit, vor allem auch gegenüber Frauen und Mädchen. Ein wirkungsvolles Instrument, um Jugendlichen Toleranz und gegenseitigen Respekt zu lehren, ist Sport und insbesondere Fußball. Für das Hamburger Kinderhilfsprojekt PLAN Grundlage für ein spannendes Mädchen-Fussballprojekt: „Mädchen erlernen in drei Altersgruppen das Fußballspielen: Sieben- bis Zwölfjährige, 13- 15 Jährige und 16- 18-Jährige. Im Projektverlauf werden Freundschaftsspiele zwischen den verschiedenen Mädchenteams, aber auch mit Jungenmannschaften stattfinden. Damit soll gezeigt werden, dass Mädchen und Frauen einen Platz im brasilianischen Fußball haben und dass ein Umdenken hin zu mehr Gleichberechtigung erforderlich ist. “

Weitere Infos zum Projekt:

www.plan-deutschland.de/helfen-mit-plan/spenden/lateinamerika/fussballprojekte-brasilien/

kijun_18-211x300 2Das Stadtteilzentrum Steglitz in Berlin greift das Thema „WM“ ebenfalls auf und verbindet Spass und Freude am Fussball, in dem ein Fussballturnier mit Workshops und Bildungsangeboten zu entwicklungspolitischen Themen organisiert wird

Neben dem aktiven Spiel auf dem Platz wird täglich jeweils eine Veranstaltung des Globalen Lernens angeboten.

• Wie ist der Lebensalltag von Kindern in Brasilien und Mexiko jenseits der WM?
• Wie sieht ihr Fußballplatz, ihre Schule und ihre Freizeit aus?
• Welche Bedeutlung hat Fußball für sie?

Aus den Unterschieden und Gemeinsamkeiten entwickeln wir Verständnis für die Situation von Kindern aus anderen Regionen der Welt.

Weitere Infos:

www.stadtteilzentrum-steglitz.de/2014/02/fussball-wm-projekt-14-18-7-2014/

Ebenfalls aus Berlin kommt das Projekt „Alle kicken mit!“. Das Projekt wurde als Empfehlung der AG „Integration und Sport“ zur Umsetzung des sportpolitischen Leitbilds für die Sportmetropole Berlin zur Realisierung ausgewählt. Es dient dem strategischen Ziel „Integration in den Sport“, berücksichtigt jedoch auch weitere Ziele, wie die Förderung des Mädchen- und Frauensports (Gender Mainstreaming) sowie die Förderung der Kooperation von Schule und (Vereins-)Sport. Projektträger ist der Berliner Fußball-Verband.

Weitere Infos:

berliner-fussball.de/m%C3%A4dchenprojekt/

Schon etwas älter, aber immer noch aktuell  ist ein Interview, das Managementexperte Reinhard K. Sprenger im Juni i 2008 SpiegelOnline gegeben hat. Thema: „Warum Chefs die Fußballsprache so sehr lieben.“ Die These: „Was auf dem Rasen recht ist, kann in Chefetagen nur billig sein: Ob „Ball flach halten“ oder „in der Champions League spielen“ – Fußballsprache ist in Führungsetagen sehr beliebt.“

Das ganze Interview gibts hier:

www.spiegel.de/wirtschaft/management-experte-sprenger-warum-chefs-die-fussballsprache-so-sehr-lieben

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

.garage berlin: 8 Jahre – und jetzt gehts erst richtig los!

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Anlässlich des bevorstehenden 8. Geburtstages der .garage berlin am 4.7.2014 hat mich  Kirsten Kohlhaw, .garage-Frau für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, zum Interview gebeten.

Falls Ihr das lesen möchtet – hier isses:

Herr Mampel, Sie haben die .garage berlin ins Leben gerufen. Wie kam das Projekt .garage in Ihren Fokus?

Die Idee, ein Gründungsprojekt für arbeitslose Menschen zu machen, kam 2004 / 2005 im Rahmen der Arbeit im Stadtteilzentrum Steglitz auf. Die sogenannten Hartz-Gesetze waren noch ganz frisch und es gab wenige Ideen, was man mit der neuen Gruppe der sogenannten ALG-2-Empfänger machen soll. Die waren zum Teil gerade einmal ein Jahr arbeitslos, galten aber schon als „langzeitarbeitslos“ und waren durch diese Form der Stigmatisierung gleich „ganz unten“ angekommen. Über XING – ich glaub, das hieß damals noch openBC – wurden wir auf das Projekt .garage aufmerksam, das sich in Hamburg genau dieser Zielgruppe widmete und arbeitslosen Menschen Unterstützungsangebote für den Existenzgründungsprozess unterbreitete. Wir waren uns mit den Hamburger Kollegen sehr schnell einig, dass wir dieses Konzept nach Berlin transferieren wollen.

Innerhalb der letzten Jahre ist daraus ein Unternehmenszentrum geworden, das auch für Unternehmer in der Nachgründungsphase Beratungsangebote bereithält, sei es über das Gründercoaching Deutschland oder die selbst noch ganz jungen .andersBerater.

Wie lange hat es damals gedauert vom ersten Gedanken an die .garage berlin bis zum Start der ersten Gruppe?

Die ersten Kontakte nach Hamburg waren 2005. Im Juli 2006 startete dann der Betrieb der .garage berlin in den Räumen in der Holsteinischen Straße.

In welchem Bereich haben Sie damals die ersten angehenden .garage-Absolventen und Gründer mit Dozenten-Input unterstützt?

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wellcome – Hilfe für junge Familien per Social Franchise

SocialVideo #26

Auch in dieser Woche möchte ich ein ausgezeichnetes Transferprojekt vorstellen. Eines der Beipspielprojekte, die deutlich machen, dass Social Franchising enorme Entwicklungs- und Zukunftschancen haben kann, wenn Idee, Partner und Konstrukt stimmen. Das Beispiel ist aus dem Buch „Gutes einfach verbreiten“ entnommen.

„wellcome“  vermittelt ehrenamtliche ehrenamtliche Helfer an junge Familien, die in den ersten Monaten punktuelle Unterstützung bei der Kinderbetreuung brauchen. Die Freiwilligen bilden zudem die Schnittstelle zu professionellen Unterstützungsangeboten. Inzwischen werden 250 Standorte in ganz Deutschland von der Zentrale in Hamburg aus koordineirt. wellcome ist nicht nur eine wirksame Hilfe für junge Familien, sondern auch ein gutes Beispiel wie Innovationen mit der Hilfe von Kooperationen verbreitet werden können.“

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

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Besuch aus Graz

GF-Tagebuch #23

Anlässlich des Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages (DJHT), der vom 3.-5. Juni 2014 auf dem Berliner Messegelände stattfand, war eine kleine Delegation aus  Graz zu Besuch in Steglitz-Zehlendorf. Ein Gegenbesuch, nach dem im Oktober 2012 und im Februar 2014 Kolleginnen und Kollegen aus unserem Bezirk die zweitgrößte Stadt Österreichs besucht haben. (H I E R  ein Link zum damaligen Bericht…)

KollegInnen aus Graz im KiJuNa

KollegInnen aus Graz im KiJuNa

Graz ist für uns besonders (aber nicht nur) aus einem Grund interessant: Graz hat sich als erste Stadt in Österreich dazu entschlossen, das Fachkonzept der Sozialraumorientierung in der Kinder- und Jugendhilfe umzusetzen und geht damit einen neuen Weg in der sozialen Arbeit. Seit dem Jahr 2010 gibt es die Sozialraumorientierung in der Kinder- und Jugendhilfe als Pilotprojekt in Graz. Verbunden wurde die Einführung der Sozialraumorientierung in Graz mit der Einführung eines sog. Sozialraumbudgets: Der Fokus der Finanzierung liegt nun auf Zielerreichung bzw. Fallbeendigung und nicht mehr auf Länge und Anzahl der erbrachten Hilfen. Die Erfolge sind vorzeigbar – die Kosten für sog. „Hilfen zur Erziehung“ konnten deutlich reduziert werden – und das bei i.d.R.  besseren, weil passgenaueren Leistungen für die Betroffenen.

Wenngleich die Einführung eines klassischen Sozialraumbudgets in Berlin aus verschiedenen – insbesondere rechtlichen – Gründen noch „Zukunftsmusik“ ist, wird doch in verschiedenen Bezirken und auch auf Landesebene geschaut, wie man durch Umsteuerung und eine sozialräumliche Ausrichtung der Finanzierung der Jugendhilfe zu besseren UND weniger kostenintensiven  Angeboten kommen kann. Die Region B des Bezirks Steglitz-Zehlendorf startet am 1.7.2014 mit den ersten Angeboten und Aktivitäten im Rahmen eines Modellprojekts „Sozialräumliche Leistungen (SRL)“.

Das gegenseitige Interesse zwischen uns und den BesucherInnen aus Graz war vor diesem Hintergrund natürlich groß. Das Besuchsprogramm spiegelt das wieder: Besuch in der „Villa Folke Bernadotte“ und dem „Nachbarschaftshaus Lilienthal“ der KollegInnen des Mittelhof e.V., Besuch des RSD der Region und fachlicher Austausch mit dem Regionalleiter  in der Beethovenstraße, Besuch im „KiJuNa“ des Stadtteilzentrum Steglitz und im „kieztreff“ – einem Familien- und Nachbarschaftszentrum, das seit 10 Jahren von Stadteilzentrum Steglitz und FAMOS e.V. Berlin gemeinsam betrieben wird.

Der Austausch war hochgradig interessant. Erfahrungen in der sozialräumlichen Arbeit wurden ausgetauscht, Besonderheiten aus den jeweiligen Städten bwz. Regionen hervorgehoben und Ideen transferiert. Die KollegInnen, die alle für den Träger a:pfl (alternative: pflegefamilie GmbH) tätig sind , bedankten sich für die Gastfreundschaft und stellten abschließend fest: „Wir werden den Kontakt weiter ausbauen und den Internationalen Fachaustausch Österreich-Deutschland pflegen.“

Weitere Informationen zum Thema Sozialraumorientierung in Graz findet Ihr hier:

www.graz.at/cms/ziel/4194118/DE/

Informationen und einen   Link zum Modellprojekt Steglitz-Zehlendotf findet Ihr hier:

 www.srl-projekt.de

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Seit November 2013 schreibe ich wöchentlich an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter  und Co.) teilt und verbreitet!

 

Aller guten Dinge sind 5….

SocialLinks #23

Heute möchte ich Euch in der Rubrik „Links der Woche“ kurz vorstellen, in welchen Projekten und Organisationen ich mich haupt- und ehrenamtlich engagiere. Ich freue mich, wenn Ihr die Projekte und Unternehmungen interessant und unterstützenswert findet und  in Euren Kreisen ein bisschen Werbung dafür macht (z.B. in dem Ihr diesen Beitrag bzw. die Links kräftig teilt und „likt“).

Job 1: Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

www.stadtteilzentrum-steglitz.de

Job 2: geschäftsführender Gesellschafter der .garage berlin GmbH

www.garageberlin.de

Job 3: Mitglied des Vorstandes des gemeinnützigen Vereins Computerbildung e.V. (Ehrenamt)

www.computerbildung.org

Job 4: Vorsitzender des Aufsichtsrates der Genossenschaft youth collaboration eG. (Ehrenamt)

www.youcoll.de

Job 5: Gesellschafter bei .andersberater

www.andersberater.de 

Wenn Ihr zu einzelnen Projekten und / oder Organisationen Fragen habt, Informationen benötigt oder Ideen für eine Koopeeration / Vernetzung habt, freue  ich mich über eine Nachricht von Euch!

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Open-Transfer-Camp Jugendhilfe – ich wäre dabei……! Und Ihr?

SocialVideo #23

In meinem Beitrag zur Blogparade „Jugendhilfe zwischen Kostendruck und fachlichem Anspruch“, den Ihr H I E R findet, habe ich einen Vorschlag gemacht und um Mit-Macher geworben: Lasst und ein Open-Transfer-Camp „Jugendhilfe“ initiieren ….! „Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Konzept gerade auch in der Jugendhilfe auf fruchtbaren Boden stösst. Mein Wunsch für die Zeit nach dem Jugendhilfetag: Lasst uns darüber nachdenken, wir wir ein Open-Transfer-Camp für die Jugendhilfe aus dem deutschsprachigen Raum organisieren. Die Zeit ist reif für noch mehr Innovation und Kooperation. Wer ist dabei?“

Doch was ist ein „Open-Transfer-Camp“ und wie funktioniert es? Am 9. Mai 2014 trafen sich 130 Leute in Köln – und haben es vorgemacht. Im  „Video der Woche“ seht Ihr, wie es da so ablief……. Macht Lust auf mehr, oder?

 

 

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!


„Think outside the box“ – auch in der Sozialen Arbeit eine gute Idee!

SocialLinks #22

Think Outside The Box Torn Paper

© Ivelin Radkov – Fotolia.com

In dieser Woche sind mir drei sehr unterschiedliche Beiträge ins Auge gesprungen. Alle drei sind sehr interessant – haben aber nicht unmittelbar etwas miteinander zu tun. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick wird der „Rote Faden“ sichtbar: Es geht um Innovation. Und im Besonderen um die Frage, wie sich der Sozialbereich in bestimmten Handlungsfeldern und -bereichen  neu aufstellen und positionieren kann bzw. muss. Die Veränderung der Sichtweise auf einzelne Bereiche wird durch eine veränderte Wortwahl und Sprache deutlich: Wir sprechen von „Markenbildung“, „Social-Profit“ oder  „social Entrepreneurship“ . Wir revolutionieren Finanzierungs- und Arbeitsmodelle. Nicht als „Selbstzweck“ oder aus „modischen Erwägungen“ und schon gar nicht als Ausdruck einer „neoliberalen Grundhaltung“, die innovativen Kräften unserer Branche immer wieder vorgehalten wird – sondern aus der Überzeugung heraus, dass sich auch der sozialwirtschaftliche Bereich den veränderten gesellschaftlichen und sozio-ökonomischen Bedingungen anpassen muss, wenn der denn auch weiterhin zukunftsfähige Antworten auf drängende soziale Fragen finden und formulieren will.

Drei Beispiele für innovative und zukunftsträchtige Ansätze und Beiträge möchte ich heute  zur Lektüre empfehlen:

„Eine starke Marke ist in der Lage rasch positive Bilder und Emotionen zur Organisation bei ihrer Zielgruppe hervorzurufen. Doch um einem Missverständnis gleich vorzubeugen: Markenentwicklung ist nicht das was die Agentur gestaltet. Markenentwicklung ist viel substantieller und fängt lange vor dem ersten „Moodboard“ an.“ schreibt Dr. Oliver Viest auf  themenwerkstatt.de…. „Markenentwicklung ist systematischer Vertrauensaufbau. Wie mache ich meine SPO-Marke stark? Um Organisationen bei einer erfolgreichen Markenstrategie zu unterstützen haben wir ein Markenmodell entwickelt.“

Den ganzen Artikel zum Thema „Das Markenmodell für Social-Profit-Organisationen“ ist hier zu finden:

themenwertstatt.de/2014/05/das-markenmodell-fur-social-profit-organisationen

„Die Idee ist gut, das Konzept schlüssig, die Umsetzung funktioniert. Doch ihre Wirkung im Alltag schwarz auf weiß zu dokumentieren fällt Sozialunternehmen oftmals schwer. Gerade eine veröffentlichte Wirkungsbilanz ist jedoch bei der Suche nach Investoren mittlerweile entscheidend.“ Die Zeitschrift enorm geht der Frage nach, wie Sozialunternehmen ihre Wirkung schlüssig und nachvollziehbar nachweisen können und stellt  „Social Reporting“ vor. Interessant!

enorm-magazin.de/wie-wirke-ich-hilfe-fuer-social-enterprises

Ein neues Finanzierungsmodell in der Jugendhilfe wird auf  jugendhilfe-bewegt-berlin.de  vorgestellt. In einem Interview stellt Dr. Stefan Bestmann anhand seiner Erfahrungen und bEobachtungen  in der Stadt Graz dar, wie durch eine neue – innovative – Finanzierungslogik und durch das neue Modell des „Sozialraumbudgets“ die Entwicklung der Fachlichkeit und der Wirksamkeit der Sozialarbeit positiv befördert werden kann. Bestmann: „Durch diesen anspruchsvollen Weg, auf den sich die Kolleg_innen in Graz gemeinsam gemacht haben, hat sich bereits eine Menge in Richtung einer stärker an der Komplexität des Alltags der Menschen orientierten Sozialarbeit entwickelt. Es werden deutlich weniger ‚Maßnahmen verschrieben‘, sondern gemeinsam mit den Familien Lösungsbilder für einen gelingenderen Lebensalltag erarbeitet, die maßgeblich aus Sicht der Familie sinnvoll sind. Zudem sind über die sogenannte einzelfallunspezifische Arbeit durchaus einige innovative Wege beschritten, die die Lebensqualität der Menschen im Quartier positiv befördern, zumeist unter Einbeziehung der Wohnbevölkerung.“

Den 1. Teil des Interviews findet Ihr hier:

jugendhilfe-bewegt-berlin.de/startseite/aktuelles-detailansicht/article/sozialraumoruientierung-konsequent.html

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!