Was wofür und wie und warum…..?

Ich komme viel rum im Internet und liebe die vielen Möglichkeiten, die das Netz mir bietet. Ich bin in keinem Bereich ein wirklicher Experte, sondern nutze die verschiedenen Tools eher intuitiv und häufig ohne Strategie – sozusagen im „Experimentier-Modus“….

Ich habe (natürlich) ein Facebook-Profil, einen Google+ und einen Twitter-Account und  Ihr findet mich  (immer noch) auch bei Xing. Alle Plattformen versuche ich regelmäßig mit (mehr oder weniger ernstzunehmenden) Inhalt zu füllen. Und manchmal „konsumiere“ ich auch einfach nur und halte mich darüber auf dem Laufenden , was Leute so treiben und denken.

Ausserdem bin ich  (Mit-) Admin von unseren verschiedenen Unternehmens-Accounts bei Facebook, Twitter und G+.

Von allen Plattformen ist Facebook, die, die ich am intensivsten nutze, um meine Infos und Themen zu platzieren. Nicht weil ich Facebook toller finde, sondern weil da mehr Leute sind, die ich kenne und die mich kennen als z.B. bei google+ und bei Twitter. Ich überlege immer, wie ich denn nun Twitter und g+ sinnvoller einsetzen und  schlauer nutzen kann. Auf allen Plattformen das gleiche zu posten scheint mir nicht attraktiv. Crosspostings nerven irgendwie – v.a.,  wenn die Kontakte in den verschiedenen Netzwerken sich teilweise überschneiden…. Ich mag Twitter – aber ich habe irgendwie noch keine sinnvolle Verwendung dafür gefunden….

Was mich interessiert: Habt Ihr für die verschiedenen Plattformen verschiedene Strategien, verschiedene Zielgruppen, verschiedene Inhalte? Wie haltet Ihr es mit Crosspostings? Nach welchen Kriterien entscheidet Ihr, für welche Themen und Anlässe Ihr die jeweiligen Netzwerke nutzt?

Oder mach es Eurer Meinung nach Sinn, sich lediglich auf eine Plattform zu konzentrieren und die anderen dann konsequent nicht zu bespielen?

Ich freue mich auf zahlreiche Anregungen und Praxisbeispiele  von Euch…..

NGO´s messen Social-Media-Effekte

Auch gemeinnützige Organisationen sind mittlerweile sehr aktiv im Web 2.0 unterwegs. Facebook, Twitter, XING und Co. bieten vielfältigste Möglichkeiten für virales Marketing. Egal ob Mitgliedergewinnung oder Spendenakquise: Netzwerkaktivitäten sind fester Bestandteil der Marketingstrategie vieler Organisationen der Sozialwirtschaft, aus Politik, Kultur und Verwaltung.

Ein interessantes Benchmarking-Tool ist pluragraph.de . Die Plattform misst anhand klarer Indikatoren („Likes“ bei Facebook, Follower eines Twitter-Profils, Anzahl der Listungen in Google+-Kreisen u.a.) wie stark die Organisationen in den verschiedenen Netzwerken wahrgenommen werden und erlaubt den Vergleich mit anderen Organisationen (Ranking). Die Charts sind öffentlich und für jeden sichtbar.  Das Angebot ist kostenlos, die Organisationen können sich unkompliziert selbst registrieren und dann sofort auf alle Funktionen zugreifen.

Gegründet wurde pluragraph.de von den Social-Media-Experten Jona Hölderle, Niels Richter und Martin Fuchs .

generationsübergreifendes Verständnis

Gestern bei Hugendubel in der Steglitzer Schloßstraße: Eine sichtlich genervte Mutter erklärt Ihrem fast erwachsenen Sohn, dass der ganze „Internetscheiss“, diese vielen E-Mails und Facebook, XING und so ….sie ganz fertig machen. Sie kommt nicht mehr hinterher. Warum denn ihr Sohn damit so entspannt umgehen könne? Der Sohn, ein attraktiver, gut aussehender Jung-Mann, bleibt stehen, guckt sie liebevoll an, und sagt: „Ich bin halt eine andere Generation.“ Und nach kurzer Pause fügt er hinzu: „Aber wenn ich selbst mal Kinder habe, dann wird es mir genau so gehen, wie Dir jetzt.“ Beide umarmen und sich und gehen weiter. In die Computerbuchabteilung von Hugendubel……