Ein Review von Snapchat von einem, der die App noch nie vorher benutzt hat

snapchatDieser Beitrag spricht mir aus der Seele…… Schon ein paar mal hatte ich die Snapchat-App auf meinem iPhone installiert – und jedes Mal wieder gelöscht, weil mir beim besten Willen keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit eingefallen ist.

Sicher liegt das an mir und daran, dass ich für derlei Applikationen schon zu alt bin. Deshalb bitte ich um Nachhilfe von Leuten, die da fitter sind: Verratet mir bitte, wie Ihr diese App sinnvoll (!) nutzt. Vor allem der Einsatz für soziale Unternehmen und ihre Projekte täte mich interessieren…….

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Danke 🙂

 

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H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen……

Geschäftsführer-Tagebuch: die Sache mit der Kohle….

IMG_4370Ich habe immer noch keinen Weg gefunden, souverän mit dem Thema „Geld“ umzugehen. Geld ist für mich ein sehr emotional besetztes Thema. Wenn es knapp wird, werde ich schnell unsicher und ängstlich. Wenn es uns finanziell gut geht, werde ich manchmal „euphorisch“ und möchte, dass alle im Verein von der guten Entwicklung profitieren. Dazwischen gibt es dann Phasen – häufig auch recht lange -, bei denen wir auf „hohem Niveau“ von der Hand in den Mund leben: Wir können alles bezahlen und uns etwas leisten, aber es bleibt wenig übrig für „Rücklagen“ und größere Investitionen.

Zu meinen Hauptaufgaben als Geschäftsführer gehört es Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf die finanzielle bzw. wirtschaftliche Situation der Organisation haben. Das, was weitläufig als das „unternehmerische Risiko“ bezeichnet wird, ist deshalb mitunter schwer zu kalkulieren, da unternehmerische Entscheidungen (auch sozial-unternehmerische) oft auf Annahmen und Prognosen beruhen. Und Prognosen sind mithin dann eine schwierige Angelegenheit, wenn sie sich auf die Zukunft beziehen ;-).

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Geschäftsführertagebuch: Begegnungen

refugees welcome beim Nachbarschaftstalk in Lankwitz

refugees welcome beim Nachbarschaftstalk in Lankwitz

Es waren Begegnungen mit anderen Menschen, anderen Schicksalen und anderen Realitäten, die diese Woche geprägt haben….. Gleich am Montag nachmittag hatte ich das Vergnügen, eine Veranstaltung unseres Vereins zu moderieren, die in einer befreundeten Kirchengemeinde stattgefunden hat. Wir haben Bewohnerinnen und Bewohner unserer Notunterkunft in der Kiriat-Bialik-Sporthalle und Anwohner aus der Nachbarschaft zu einem „Nachbarschafts-Talk“ eingeladen. Die Idee: Wie in einer TV-Talkshow werden Gäste „interviewt“ und können ihre „Geschichte“ erzählen…… Ich hatte die Ehre, zwei Geflüchtete – einen jungen Mann und eine junge Frau, die auch einen unserer Deutschkurse besuchen – zu befragen. Sie berichteten – unterstützt durch einen Dolmetscher – von ihrer Flucht aus Syrien nach Berlin, ihre ersten Tage auf dem Lageso-Gelände in Berlin und wie sie dann bei uns in der Sporthalle „gelandet“ sind.

Sie erzählten von ihren Zukunftsplänen und Berufswünschen in Deutschland – und waren nach ein paar Minuten schon keine Fremden mehr. Ganz normale junge Menschen mit Ängsten, Hoffnungen, Wünschen, Trauer und Humor. Das Eis zwischen neuen und alten Nachbarn war schnell gebrochen – und bei Kaffee, Tee und Kuchen, den ehrenamtliche tätige Gemeindemitglieder vorbereitet hatten, entstand im Anschluss an die „Talk-Runde“ ein lebendiger Austausch und anrührende Gespräche zwischen den Menschen….. Wenn sie sich das nächste mal auf der Strasse, im Bus oder im Supermarkt begegnen, kennen sie sich schon. Sie werden keine Angst mehr voreinander haben und miteinander sprechen. Die beste Voraussetzung für ein friedliches und solidarisches Miteinander im Kiez! Auf stadtteilzentrum-steglitz.de gibt es einen ausführlichen Bericht über diese Veranstaltung.

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