H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen……
Kurzmitteilung
Facebook – Seite oder Profil?
Seit vielen Jahren habe ich ein Facebook-Profil (facebook.com/tmampel) Neben meinem Twitter-Account wohl das relevanteste Social-Media Tool, das ich nutze. Vor einiger Zeit habe ich auch eine Facebook-Seite eingerichtet (facebook.com/mampelswelt/). Gegenüber dem Facebook-Profil sind die Möglichkeiten der Verwaltung und der Auswertung bei den Seiten wirklich sehr luxuriös und vielseitig….. Für meine Zwecke (ich möchte insbesondere über meinen Job, meine beruflichen Interessen und Aktivitäten und die Schwerpunkte meiner Arbeit posten) ist eine Seite ein gutes Tool – man braucht mit den Leuten nicht „befreundet“ sein, sondern die Leser werden zu Lesern, in dem sie einfach mit einem Klick auf „Gefällt mir“ die Beiträge abonnieren.
4 Schritte vor…
Das war wieder eine rasante Woche. Volles Programm und in ein paar Angelegenheiten wieder den einen oder anderen großen Schritt vorwärts gekommen:
- Unser Antrag für den Ausbau (eigentlich fast ein kompletter Neubau) einer neuen Kita unseres Vereins in Alt-Marienfelde ist in dieser Woche komplett fertig gestellt und an die (hoffentlich) fördernden Stellen rausgeschickt worden. Jetzt bitte Daumen drücken – wenn alles klappt, gibt es im Laufe des Jahres in Marienfelde 60 neue Kitaplätze. Kann die Ecke gut gebrauchen!
- Unsere Weiterbildungsmaßnahme „Flüchtlingshelfer/in“ scheint genau den Nerv der Zeit zu treffen. Wir starten am 1.2. mit dem ersten Kurs – und habe jetzt schon Anmeldungen für die zweite Ausbildungsgruppe, die am 7.3. startet. (weitere Infos findet Ihr hier: garagelernhaus.de/fluechtlingshelfer – könnt Ihr bitte gerne teilen. Danke!)
- Zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Hauskrankenpflege e.V. (B.A.H.) bieten wir einen gemeinsamen Lehrgang „Fachwirt/in im Sozial-/Gesundheitswesen“ an. Zusammen mit der B.A.H. haben wir ein Angebot entwickelt, dass sich speziell an Leitungskräfte und Pflegedienstleitungen in ambulanten Pflegediensten richtet. Unsere gemeinsame Presseinformation findest Du hier: garagelernhaus.de/kooperation-mit-der-bundesarbeitsgemeinschaft-hauskrankenpflege-e-v – Wir freuen uns, dass der Kurs im Frühjahr 2016 startet!
- Unser neues „Baby“ – ein Jugendwohnprojekt für unbegleitete, minderjährige Geflüchtete in Berlin-Spandau, läuft gut an….. Die Finanzierung scheint in „trockenen Tüchern“, die Perspektive ist prächtig: so wie es scheint, können wir an diesem Standort eine langfristige Perspektive entwickeln.
Ehrenamt in der Arbeit mit Geflüchteten: „Hilfe“
Von Zeit zu Zeit biete ich Gastautoren, die sich mit ähnlichen Themen wie ich beschäftigen, die Möglichkeit, ihre Beiträge auf meinem Blog zu veröffentlichen. Heute schildert Werner Burmeister, Leiter einer Notunterkunft für Geflüchtete in Berlin, seine Erfahrungen im Spannnungsfeld der Arbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit. Werner schildert seine Eindrücke, seine Meinung. Das sind nicht meine Eindrücke, ich habe keine Meinung dazu – denn ich kenn die Situation vor Ort nicht. Vielleicht ist seine Schilderungen nicht repräsentativ. Vielleicht doch? Auf jeden Fall bietet dieser Gastbeitrag eine Menge Diskussionsstoff! Ich freue mich auf Eure Kommentare und Meinungen.
„In Berlin stehen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der den professionellen Betreibern von Unterkünften für Flüchtlinge in herzlicher Feindschaft gegenüber. Woran liegt das, und wie können wir jetzt, da sich aus dem Chaos heraus erste Strukturen langsam entwickeln, zusammenarbeiten?
Mein Name ist Werner Burmeister, ich habe das Willkommensbündnis Frohnau mitgegründet und leite selbst als Angestellter eines Sozialträgers eine Notunterkunft für Geflüchtete. Das stimmt allerdings nur im Prinzip, denn um die Balance in dem Ortsteil, in dem ich tatsächlich arbeite, nicht zu gefährden, schreibe ich hier unter anderem Namen, auch Ortsangaben sind geändert. Alles andere ist echt und hat mich in den vergangenen Tagen bewegt und überrascht.
24 Stunden in meinem Doppelleben als Mitglied im Willkommensbündnis und Leiter einer Notunterkunft. Montag Abend, Treffen des Willkommensbündnis Frohnau, auf der Tagesordnung stehen die Planung von Willkommensaktionen sowie der Besuch der Integrationssenatorin Dilek Kolat. Der Plan, Geflüchtete mit Aktionen willkommen zu heißen scheitert trotzt oder gerade wegen stundenlanger Diskussion auch an der Kleinteiligkeit des Angebots (Umnähen nicht passender Kleidung, Konversationskurs Englisch), dafür steht aber recht bald die Mängelliste, die Frau Kolat unbedingt übergeben und mit ihr besprochen werden soll: Die Kleiderkammer eines Erstaufnahmelagers des DRK ist chaotisch, auch dessen Kinderbetreuung funktioniere nicht optimal. Die Runde beschließt, für jede der drei ortsansässigen Heime Vertreter zu bestimmen, die die tatsächlichen oder vermeintlichen Interessen der Geflüchteten beim Ortstermin zur Sprache bringen. Von den Betreibern selbst ist niemand anwesend.
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