eine ganze Woche: „Digital Detox“

Ich fahre für eine Woche in den Urlaub. Samstag gehts los – eine Woche Rügen. Meer und mehr. Ein bisschen vom Wind durchpusten lassen, Sport treiben, gesunde Sachen essen und denken, runterkommen. Kraft tanken. Ick freu mir.

cup-1276775_1280 KopieIch habe mir vorgenommen, diese eine Woche als „digitale Fastenwoche“ zu nutzen: eine ganze Woche kein Facebook, kein Twitter, kein G+, kein XING, kein Blogbeitrag, keine Likes, keine Favs, keine Kommentare, keine Fotos, keine Statements in den sozialen Netzwerken. Kein morgendliches „Moin“, keine Twitter-Kaffeerunde mit der #sshg ;)…. Mein Klout-Score wird in den Keller sinken. Meine Online-Reputation wird Beulen und Schrammen abbekommen. Aber ich will es trotzdem versuchen. Herausfinden, wie es mir geht, wenn ich nicht ständig verfolge was passiert – und v.a. wie es mir geht, wenn ich versuche dem Drang zu widerstehen, alles was ich mache online zu stellen….

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Flexibilität durch Führung

dieser (im November 2015 geschriebene) Beitrag  von mir ist in der Ausgabe März/ April 2016  der Zeitschrift „sozialwirtschaft“ erschienen:

IMG_4613In Berlin werden im Jahr 2015 rund 75.000 Geflüchtete angekommen sein; bundesweit geht man von einer Million Menschen aus, die in Deutschland Zuflucht vor Krieg, Gewalt und Terror gesucht haben. In Berlin werden die neu angekommenen Menschen auf derzeit rund 100 Notunterkünfte verteilt, nach Klärung ihres aufenthaltsrechtlichen Status werden sie in der Regel  auf sog. Gemeinschaftsunterkünfte verteilt,  wobei der Anteil derer, die  lange – zum Teil mehrere Monate –  in Notunterkünften verbleiben müssem, mangels ausreichender Kapazitäten in Gemeinschaftsunterkünften immer größer wird.  Die Unterbringung der Geflüchteten stellt nicht nur die Ämter und Behörden – in Berlin beispielsweise das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo), das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Senats- und Bezirksverwaltungen – vor große Herausforderungen, sondern vor allem  auch die Träger bzw. Betreiber dieser Einrichtungen.

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H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen…… 

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H I E R steht geschrieben, was es mit diesen Ratschlägen auf sich hat….. Freu mich auf Eure Kommentare und Rückmeldungen…… 

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Geflüchtete mitbestimmen lassen…… Aber wie?

5129625865_e40a2c919a_zPassend zu meinem letzten Beitrag im Geschäftsführertagebuch vom 13.3. bin ich über einen Antrag der Grünen für die kommende Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf gestolpert….. Es geht um Mitwirkung und Beteiligungsmodelle in Unterkünften für Geflüchtete.

 

Hier der Antragstext:

„Das Bezirksamt wird beauftragt zu überprüfen, ob und welche Gemeinschaftsunterkünfte dafür geeignet sind, Geflüchteten-Beiräte oder FürsprecherInnen in ihren Einrichtungen zu installieren. Unter Einbindung aller Beteiligten sollen die Beiräte absehbar initiiert werden.
 
Begründung:

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… sehen wir uns nächsten Freitag?

Am 18.03. mach ich mal wieder Musik mit Telte….. Los gehts um 19.oo Uhr in der Lankwitzer Strasse in Lichterfelde-Ost. Eintritt frei 🙂

nurmalso

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