Auf ein Neues: die 1. Linkliste des Jahres 2014…..

Immer Mittwochs gibts von mir meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen. Ausserdem gibts hier auch immer mal wieder ein paar Abstecher in andere Bereiche, die mich sehr interessieren….  Und weil heute Neujahr ist möchte ich Euch heute nur Projekte und Seiten empfehlen, bei denen es NEU-Beginn, NEU-Start oder NEUe Entwicklungen geht…… Bei dieser Gelegenheit: Euch allen ein tolles NEUes Jahr! Bleibt gesund und NEUgierig…..

Fünf Tipps für Woche 1:

Foto: (c) Fotolia

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Gerade nach Silvester haben gute Vorsätze Hochkonjunktur. Alte, schädliche oder störende Angewohnheiten sollen abgelegt, NEUE ausprobiert und gelebt werden. Klappt nicht immer. Sinnvoller ist sicher, sich gut auf neue Ziele und Veränderungen vorzubereiten. Möglicherweise  helfen die Hinweise, die heute auf karrierebibel.de veröffentlicht wurden…. Alles nicht ganz NEU, aber jedes Jahr wieder ein Aha-Effekt 😉 Deshalb als erster Link heute ein Verweis auf den aktuellsten Beitrag von Christian Müller:

http://karrierebibel.de/neujahr-7-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-jahr-2014/

Für Menschen, die ihre Arbeit verlieren (oder im letzten Jahr verloren haben) steht das NEUe Jahr unter einem ganz besonderen Erwartungs- und Veränderungsdruck. Dass ein schreckliches Ende (z.B. der Konkurs der Schlecker-Drogeriemarktkette) auch Chancen und neue Perspektiven für Mutige und Ausgeschlafene beinhalten kann, belegt mein  zweiter Link der Woche:  Die „Neue Arbeit“  ist ein diakonisches Sozialunternehmen. und Tochter der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e.V..  Das Sozialunternehmen bietet in der Region Stuttgart Arbeitsperspektiven durch Beschäftigung, Integration, Qualifizierung und Vermittlung. Mit rund 1400 Beschäftigten ist die Neue Arbeit bundesweit eines der größten Beschäftigungsunternehmen in freier Trägerschaft.

Ein Projekt der „Neuen Arbeit“ , das mich besonders beeindruckt hat (u.a. weil sich hier ein Sozialunternehmen mit sog. „benachteiligten“ Menschen in ein Marktsegment vorwagt, das unter heftigstem Konkurrenz- und Wettbewerbsdruck steht) ist der Drogeriemarkt „iD“ in Asperg. Langfristig soll aus dem Projekt ein kleine Kette werden. OT einer Mitarbeiterin: „Wir haben viele Artikel, die der frühere Schlecker nicht im Sortiment hatte“, so die Marktleiterin Gabriele Lüdeking. Sie war 21 Jahre Marktleiterin bei Schlecker und war wie so viele nach der Insolvenz arbeitslos. Sie ist froh wieder im Drogeriegeschäft zu sein. Sie leitet ein Team von vier Mitarbeitenden. Zwei davon sind schwer behindert….

www.neuearbeit.de

In der letzten Woche habe ich schon mal auf ihn hingewiesen, diese Woche tue ich dies nochmal. Diesmal möchte ich auf einen Artikel von Oliver Schmidt aufmerksam machen, den er schon am 13.12. des letzten Jahres in seinem Blog :machen veröffentlicht hat: In dem Beitrag  „Ruby Cup – soziales Unternehmertum“ wird ein sehr interessantes und offenbar wirkungsvolles Projekt vorgestellt:  „Drei Gründerinnen aus Dänemark und Deutschland haben die Firma Ruby Cup vor zwei Jahren aus der Uni heraus gegründet, sind nach Kenia gezogen und haben dort das Projekt aufgebaut. Ruby Cup ist eine gesunde und nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Frauenhygieneartikeln. Mit jedem Kauf spendet “Frau” einen Ruby Cup an ein Mädchen in Kenia und ermöglicht ihr den Schulbesuch ohne regelbedingte Fehlzeiten.“ 

Sehr schönes Beispiel für eine NEUe Form von sozialer und nachhaltiger Entwicklungshilfe.

http://zwo-punkt-null.de/ruby-cup-soziales-unternehmertum/

„Die allergische Gesellschaft“ ist der Titel eines Artikels der Zeitschrift enorm, der jetzt noch mal im SPIEGEL veröffentlicht wurde. „Der Schweizer Think Tank W.I.R.E. schaut  nach vorne ins neue Jahr – und entdeckt drei Trends: die Renaissance von Abwehrtendenzen, den Kampf um Solidarität und den Aufstieg des Selbermachens.“
„NEUe“ Themen – auch für social entrepreneuers?

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/sachbuch-was-zaehlt-2014-a-941322.html

Über meinen Twitter-Kollegen Heiner Tenz bin ich auf die „Erklärung der Selbstachtung“ von Virginia Satir aufmerksam geworden. Ich finde, dass dieser Text ein hervorragendes Manifest und  „Leitidee“ für das NEUe Jahr ist. Zum Abschluss der ersten Linkliste des NEUen Jahres  verlinke ich diesen Text daher einfach mal umkommentiert – in der Hoffnung, dass er den guten Leuten eine gute Unterstützung ist….

http://mymonk.de/meine-erklaerung-der-selbstachtung-v-virginia-satir/

Vernetzung von Schreibtisch zu Schreibtisch…

Ein (Schreibtisch-) Bild verrät mehr als tausend Worte: Wie arbeitet der Mensch vor dem Rechner ? Wie sieht es auf seinem Schreibtisch aus? Kreativer Chaot? Ordentlich und strukturiert? Übersichtlich? Herausfordernd? Wild? Ich interessiere mich immer sehr dafür, wie Menschen arbeiten und wie die Bedingungen aussehen , die sie sich schaffen um produktiv sein zu können.  Und deshalb möchte ich auch so gerne wissen, wie die Schreibtische und Arbeitsplätze der Menschen aussehen, die meine Beiträge lesen oder die mir in den verschiedenen sozialen Netzwerken folgen…..

Habt Ihr Lust auf eine kleine „Vorstellungsrunde“?

Meine Idee: Ihr schickt mir per Mail (mail@thomas-mampel.de) ein Foto Eures Schreibtischs mit ein paar Sätzen, was Ihr beruflich macht oder was Euch besonders interessiert und an- bzw. umtreibt und WIE Ihr am besten arbeitet… . Idealerweise ergänzt Ihr den Beitrag noch mit einem Link zu Eurem Blog oder Eurem Facebook-/ Twitter- / G+ / LinkedIn-  oder XING-Profil – und ich veröffentliche die Beiträge dann nacheinander  hier auf meinem Blog….

Ich tät mich freuen, wenn einige von Euch Lust auf diese Form des Netzwerkens haben und mache mach den Anfang mit einem Foto von dem Schreibtisch in meinem Office…… – alles andere über mich findet Ihr ja in diesem Blog 😉

Mampels Schreibtisch

Mampels Schreibtisch 1

Mampels Schreibtisch

Mampels Schreibtisch 2

Blogparade: Neue Helden braucht das Land….?

Inspiriert durch einen Kommentar von Oliver Schmidt zu einem Artikel auf meinem Blog, setze ich mich gerade mit dem Begriff „Heldentum“ auseinander. Oliver Schmidt weist auf zwei Gedichte hin (die Links zu den Gedichten findet Ihr hier….), in denen das Bild der  „sozialen Helden“ beschrieben wird, die die  „preußisch geprägten Helden“ ablösten. Diese zogen  bis dahin vor allem als „Soldat und Feldherren“ fürs Vaterland in den Krieg. Die „neuen Helden“ hingegen  praktizierten damals das, was wir heute als „Zivilcourage“ bezeichnen würden.

Und er stellt die Frage: „Was sind die Helden von heute?“
Eine interessante Frage..

Ich selbst habe so meine Probleme mit dem Begriff „Heldentum“. In meiner Antwort zum  Kommentar von  Oliver Schmidt habe ich erwidert:  „Zu sehr assoziiere ich damit noch den Heldenbegriff meiner Schulzeit: Das waren tapfere Männer (seltener Frauen…?), die für irgendeine große Sache – und zu oft auch nur für irgendeinen Krieg – ihr Leben geopfert haben. Helden = Märtyrer? Nun ja. Ich finde es gut, wenn der Begriff neu definiert und neu mit Leben gefüllt wird, wenn WIR die Deutungshoheit für bestimmte Begriffe bzw. Wörter zurückerobern….. Insofern sympathisiere ich mit Projekte wie “Heldenrat” u.a….“

Neue Helden braucht das Land?  Foto (c): Fotolia

Neue Helden braucht das Land?
Foto (c): Fotolia

Wenn ich länger nachdenke und mich von meinem alten Heldenbegriff löse, kommen mir einige Bilder: Ganz aktuell Edward Snowden zum Beispiel. Der Mann, der nun um die halbe Welt flüchtet, weil er mit seinen Enthüllungen zum Umgang mit unseren Daten, Geheimdienste und Regierungen großer Nationen herausgefordert hat. Der kürzlich verstorbene Nelson Mandela. Oder eher historisch: Mahatma Ghandi. Sophie Scholl. Anne Frank, Albert Schweitzer. Die großen Menschen der Zeitgeschichte. Alles große Menschen, die in ihrer Zeit etwas bewegt haben. Vorbilder, die länger und tiefer wirken, als irgendwelche Sternchen und „Idole“, die auf der Bühne oder auf dem Fussballplatz für Begeisterung und kurzfristigen Applaus sorgen….

Und dann sprechen wir häufig von den „Helden des Alltags“. Menschen, die einfach so helfen. Menschen, die für andere da sind. Menschen, die nicht weggucken, wenn Solidarität und Hilfe gebraucht werden.
In meinem Beruf, im sozialwirtschaftlichen Bereich müsste es dann vor Helden nur so wimmeln …… Ist das so?

Aber: Wie genau funktioniert das eigentlich? Was macht einen Helden zum Held? Eine Heldin zur Heldin? Darf man sich selbst zur Heldin erklären? Wer bestimmt, wann man offiziell ein Held ist? Ist „Held“ etwas definierbares? Oder gibt es so viele Helden, wie es Bilder von „Heldentum“ gibt? Kann man seinen Heldenstatus wieder verlieren? Und überhaupt: Brauchen wir überhaupt Helden? Wenn ja – wofür? Und: Eignet sich ein jede/r zum Held oder zur Heldin?

Ein schönes Thema für eine Blogparade! Stimmts? Thema: „Neue Helden braucht das Land….?

Ich freue mich, wenn Ihr in Euren Blogs darüber mal „öffentlich nachdenkt“. Wenn Euer Beitrag (wenn es geht, gern  bis zum 3.1.) fertig ist, schreibt einen Kommentar (mit entsprechendem Link)  zu diesem Artikel, damit ich alle Beiträge zusammenfassen und mit den entsprechenden Links zu Euren Blogs gebündelt präsentieren kann…… Vergesst bitte nicht, Eure Beiträge mit meinem Beitrag zu verlinken und auf diesen Blog hinzuweisen.

Ich glaub das wird spannend – und ich freu mich auf Eure Beiträge und regen Austausch!

Soziale Links zu Weihnachten

Immer Mittwochs gibts von mir meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen. Heute ist die Liste ein bisschen anders, denn heute hat mir Oliver Schmidt, Nachhaltigkeitsberater bei Hultgren und Partner,  die Arbeit abgenommen. In einem hervorragenden Kommentar zum Weihnachtsgruß an die Leserinnen und Leser meines Blogs empfiehlt er zwei Links und erläutert die Auswahl:

„Von sozialem Heldentum handeln die folgenden beiden Balladen. Davon, dass Menschen, die bis dahin nie als heldenhaft in Erscheinung getreten sind, helfen, wenn sie es können. Und nicht erst nach dem Preis fragen, oder ob es sich lohnt“

Und das passt ja gut zum Thema dieses Blogs, zum Thema „sozial handeln“  und überhaupt…. es sind ausgezeichnete  Linktipps für die Weihnachtswoche…..:

John Maynard von Theodor Fontane
http://www.kahl-marburg.privat.t-online.de/Kahl_John-Maynard.pdf

Nis Randers von Otto Ernst
http://ingeb.org/Lieder/krachenu.html

Und diese kleine  Liste darf ich noch um einen Tipp ergänzen: Oliver Schmidt betreibt seit Kurzem einen eigenen Block. In seinem Blog geht es „um neue – oder alte – Arbeits-, Produktions- und Kommunikationswege. Es geht um erfolgreiches Marketing, um Verantwortung und um Nachhaltigkeit. Und um die Frage, wo wir stehen und wie wir zueinander stehen, wir Produzenten, Konsumenten, wir Manager unserer Interessen und Bedürfnisse.“

Uneingschränkt empfehlens- und lesenswert!

zwo-punkt-null.de

Viel Spass bei Surfen…. und geniesst die feierlichen Tage!

Soziale Links in KW 51

Immer Mittwochs gibts von mir meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.

Hier meine fünf Tipps für die Woche 51

Wisst Ihr schon, was Ihr Euren Freunden und Verwandten zu Weihnachten schenkt? Habt Ihr schon alles beisammen – oder seit Ihr mitunter auch ratlos, weil Euch nichts sinnvolles mehr einfällt? Der zehnte Schal, die fünfte Uhr, die 27. Krawatte? Das muss nicht sein! Die Initiatoren des Projektes „Zeit statt Zeug“ haben eine andere Idee. Lohnst sich reinzugucken. nicht nur zur Weihnachtszeit!

zeit-statt-zeug.de

Viele Menschen nutzen die letzten Wochen des Jahres und die kurze Pause „zwischen den Jahren“ gern für einen Rückblick auf das vergangene Jahr, um sich selbst zu reflektieren und für das bevorstehende neue Jahr neu auszurichten und zu positionieren und neue Projekte und Ziele in Angriff zu nehmen.  Lars Hahn legt uns auf dem „LVQ Karriere-Blog“ hierfür „10 Leitfragen für den beruflichen Jahresrückblick 2013“ ans Herz. Keine schlechte Idee, sich für diese Fragen mal ein, zwei Stunden Zeit zu schenken…..

lvq.de/karriere-blog

Vielleicht kommt Euch bei diesem „Jahres-Review“  die Idee ein soziales Projekt oder gar ein Sozialunternehmen zu gründen. Hier helfen die KollegInnen von startsocial. Nicht mit Geld,  sondern mit Wissenstransfer. Und Wissen um die richtigen und wichtigen Dinge ist manchmal unbezahlbar…..
startsocial liegt der Gedanke zu Grunde, dass auch kleinere soziale Projekte in gewisser Hinsicht „Unternehmungen“ sind und deshalb von Erfahrungen aus Wirtschafts- und Sozialunternehmen profitieren können. Dies geschieht z.B. in der Jury- und Beratungsphase: Juroren mit zumeist wirtschaftlichem oder sozialem Hintergrund geben hilfreiches Feedback auf Basis des Projektkonzepts. Coaches aus Unternehmen und sozialen Institutionen unterstützen die sozialen Projekte durch professionelle Beratung und Hilfestellung bei deren Umsetzung.

startsocial.de 

Wer sich lieber erstmal grundsätzlich darüber informieren will, wie das mit den sozialen Berufen so funktioniert, auf was man sich einstellen muss und mit welchen Themen und Herausforderungen man sich (auch schon in der Ausbildung)  rumschlagen darf, dem sei das Blog „Soziale Berufe“ empfohlen. Auszubildende aus verschiedenen sozialen Berufsgruppen und Fachrichtungen schreiben hier sehr authentisch und hoch informativ über ihren Ausbildungs- und Arbeitsalltag. Die Kernthese: Soziale Berufe kann nicht jeder! Sehr lesenswert!

soziale-berufe.com

Für unser Kooperationsprojekt „Jugendnotmail“ mache ich besonders gerne Werbung. Um Geld für die technische Modernisierung und Erneuerung der Beratungsplattform des Projekts  zu sammeln veranstalten das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. und jungundjetzt e.V.  am 17. Januar 2014 ab 19.00 Uhr ein Charity-Event im KiJuNa, Scheelestraße 145 in 12209 Berlin. Durch das bunte Programm führt die Schirmherrin des Projektes, die Schauspielerin Janina Uhse. In einem kleinen Video stellt sich das Projekt selbst vor….

Video jugendnotmail

Reklame in eigener Sache….

Liebe Leser, liebe Leserinnen!

Seit Beginn des Monats kann man das eBook  „Das Prinzip .garage“ in folgenden eBook-Stores kaufen:

  • Amazon Kindle Store
  • Apple iBookstore
  • Barnes & Noble Nook Book Store
  • bol.it
  • Collins Booksellers
  • Der Club Bertelsmann
  • Fnac
  • Google Play Store
  • Hugendubel
  • Indigo
  • Kobo Book Store
  • Livraria Cultura
  • Mondadori
  • Sony Reader Store
  • Thalia
  • Tolino
  • txtr
  • Weltbild
  • Whitcoulls
  • WHSmith
  • epubli
ab sofort im BookStore Eures Vertrauens

ab sofort im BookStore Eures Vertrauens

Natürlich freuen wir uns, wenn Ihr das eBook nicht nur selber lest, sondern den Hinweis, dass man es nun kaufen kann, fleißig über Eure eigenen Kanäle teilt, damit die Gründungs- Geschichten von vielen  Menschen gelesen werden und das Buch seinen Zweck – nämlich andere zu inspirieren und zu motivieren – erfüllen kann.

Noch eine Bitte: Wenn Ihr öffentliche Kanäle, soziale Netzwerke oder sogar die Presse nutzt, wäre es toll, wenn Ihr Eure Freunde und Kontakte ebenfalls bitten würdet, diesen Beitrag kräftig weiter zu verbreiten und zu teilen. Und es wäre großartig, wenn Ihr Bekannte oder Freunde, die es gelesen haben, bittet, eine kurze Rezension zu schreiben, damit wir wissen, wie das eBook ankommt.

Vielen Dank und weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit!

Die guten Seiten im Netz. Links für die 49. KW

Immer Mittwochs gibts von nun an meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des sozialen UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.

Hier meine fünf Tipps für die Woche 49:

gesehen in der .garage berlin

gesehen in der .garage berlin

Maria Mpalaoura ist Gründerin und Betreiberin von domerang.de .  domerang ist eine Dienstleistungsbörse für kleine Tätigkeiten im Alltag, die man allein nicht schafft, nicht kann oder sich nicht leisten kann. Wer mitmachen will, registriert sich, bezahlt monatlich eine Teilnahmegebühr (ab 5,00€/Monat) und bekommt Punkte, die er für seine Jobs online stellen kann.
Ich habe Maria übrigens auch für das Buch „Das Prinzip .garage“ interviewt. Wer also mehr über das Projekt und die Beweggründe der Gründern wissen will, dem sei das Buch von Jeannette Hagen und mir  dringend ans Herz gelegt.

www.domerang.de

Eine  andere Zielgruppe hat Raul Krauthausen im Auge. Sein Projekt wheelmap.org ist eine Online-Karte zum Suchen, Finden und Markieren rollstuhlgerechter Orte. Ein aktuelles Interview mit Raul Krauthausen zum Thema „Inklusion“ findet Ihr  in der aktuellen Ausgabe der StadtteilZeitung des Stadtteilzentrum Steglitz. Raul hat übrigens gerade sein erstes Buch rausgebracht: „Dachdecker wollte ich eh nicht werden“. Ganz bestimmt auch ein sehr gutes Weihnachtsgeschenk.

www.wheelmap.org

Ashoka ist die erste und weltweit führende Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurship. Die non-profit-Organisation wurde im Jahr 1980 von Bill Drayton in den USA gegründet und ist heute in über 70 Ländern aktiv. In Deutschland gibt es Ashoka als gemeinnützige GmbH seit 2003, als Ashoka nach mehr als 20jähriger Tätigkeit in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern beschloss, auch in Westeuropa tätig zu werden.

www.germany.ashoka.org

Ich selbst arbeite u.a. auch im Redaktionsteam des Jugendhilfeblog des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in  Berlin mit. Daher sei mir an dieser Stelle auch hemmungslose  Werbung für diese Seite erlaubt. Auf diesem Blog wollen wir einen Einblick in die alltägliche Arbeit der Mitgliedsorganisationen der Jugendhilfe des PARITÄTISCHEN Landesverbandes Berlin e.V. bieten, unsere Vorstellungen und Positionen zu Feldern der Kinder- und Jugendhilfe wie den Hilfen zur Erziehung, der Jugendarbeit oder der Jugendsozialarbeit einbringen, Fragen beantworten, unterhalten, all jenen eine Plattform bieten, die sich beteiligen wollen, zu Diskussionen rund um das Thema Jugendhilfe anregen und uns mit aktuellen politischen Entwicklungen der Sozialwirtschaft auseinandersetzen.

www.jugendhilfe-bewegt-berlin.de

Seit 2001 engagiert sich der Verein jungundjetzt e.V.  für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Das Beratungsangebot jugendnotmail.de war die erste Onlineberatung im deutschsprachigen Raum und die stetig wachsende Zahl an Notmails bestätigt , wie sinnvoll die Arbeit ist. Dafür wurden jungendjetzt e.V.  mit der PHINEO Qualitätsempfehlung ausgezeichnet, dem Wirkt-Siegel für besonders wirksames Engagement. Aktuell sucht das Projekt jugendnotmail.de Online-BeraterInnen (diplomierte Experten aus den Bereichen Psychologie und Sozialpädagogik).
Seit Ende 2012 gehört jungundjetzt e.V. zum Stadtteilzentrum Steglitz.

www.jung-und-jetzt.de

Wenn Ihr ein Projekt vorschlagen wollt, das in die wöchentliche Linkliste aufgenommen werden soll, schickt einfach eine Mail an mail (at) thomas-mampel.de / Stichwort „Linkliste“

Brauchen wir Chefs?

Ich bin begeisterter Leser der Zeitschrift enorm – meiner Meinung nach DAS Pflichtmagazin für social entrepreneurs und solche, die es werden wollen. Auf Seite 14 der aktuellen Ausgabe 03/2013 veröffentlich der Journalist Fred Grimm einen Beitrag unter dem Titel „Cheflos glücklich“ einen Beitrag, der kritisch hinterfragt, warum wir Chefs nicht einfach abschaffen, denn „sie sind ineffektiv, autoritär, überbezahlt und haben keine Ahnung.“

Selbst Chef von zwei sozialen Organisationen bzw. Unternehmen (Stadtteilzentrum Steglitz e.V. und .garage berlin GmbH) fühle ich mich natürlich a.) sofort angesprochen, b.) ein bisschen beleidigt und c.) zum weiterlesen angeregt…. Und der Autor zeichnet auch im weiteren Verlauf des Artikels ein düsteres Bild aus deutschen Unternehmen. Verschiedene Studien zitierend stellt er in den Raum: „Jeder zweite Angestellte hält seinen Chef für entscheidungsschwach und gesprächsunfähig, jeder dritte ihn für ineffektiv und illoyal. 38 % sind sicher, dass er die Arbeit seiner Mitarbeiter inhaltlich nicht versteht. 73 % fühlen sich durch ihren Chef ausgebremst. 60% behaupten, durch Führungsfehler würden die Arbeitsziele verfehlt.“ Sein Fazit: „Dass es auch ohne Chefs gehen würde, weiß eigentlich jeder, der einen hat.“

Ich selbst hoffe, sehr, dass meine Mitarbeiter*innen mich selbst nicht so negativ sehen und beurteilen würden. Dennoch hat mich der Artikel angeregt, darüber nachzudenken, was eigentlich die Rolle eines Chefs im Allgemeinen ist und wie ich meine eigene Rolle in meinen Arbeitszusammenhängen sehe. Auf Facebook und Twitter habe ich eine kleine Mini-Umfrage gemacht: Brauchen wir Chefs? Was ist Eure Meinung: Brauchen wir sie? Wenn ja: Wofür? Wenn nein: Wie gehts ohne…? Die bisherigen Antworten stimmen mich versöhnlich und hoffnungsfroh: Vom „Chef als Moderator“ ist die Rede, der „Menschen und Aufgaben zusammen bringt“, vom „emotionalen Leader“, davon, dass es jemanden braucht, der Ziel definiert, final zu entscheiden, um Leitlinien und Visionen vorzugeben und das Miteinander im Unternehmen zu organisieren und zu gestalten.

Mit diesen Bemerkungen und Stichworten zur Rolle des Chefs / der Chefin kann ich viel anfangen. So sehe ich mich auch:

  • Ich versuche, Ideen und Visionen in die Organisation einzubringen und bemühe mich, einzelne Mitarbeiter*innen und Teams so aufzustellen, dass sie die sich daraus resultierenden Aufgaben gut bewältigen und erledigen – und idealerweise daran selbst auch  wachsen  können….
  • Ich moderiere Entwicklungsprozesse im Unternehmen. Dies bezieht sich auf die Entwicklung von einzelnen Projekten genauso wie auf die Entwicklung der gesamten Organisation. Es umfasst die Entwicklung einzelner Mitarbeiter (Perspektiven, persönliche Ziele), die Arbeitsfähigkeit von Teams und die (Weiter-) Entwicklung von Angeboten und Produkten aufgrund sich verändernder Kunden- und / oder Klientenbedürfnisse…..
  • Ich bemühe mich, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, wenn die Gefahr besteht, dass sie sich im „Alltagstrubel“ verlieren und ich bin Begleiter, wenn es darum geht, die „individuelle Flughöhe“ zu verändern (Leser von David Allens „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ wissen, was ich damit meine )
  • ich bin i.d.R. derjenige, der die letztendliche  Entscheidung darüber trifft, wie welche Ressourcen eingesetzt werden um die gewünschten Ziele und Ergebnisse zu erreichen. Für diese Entscheidungen trage ich  persönliche  Verantwortung und halte mein Kopf dafür hin, wenn etwas schief geht.

Mein Arbeitsalltag besteht also im Wesentlichen aus Moderation, Kommunikation nach innen und nach aussen, aus Coaching und Begleitung und um das recherchieren, sammeln und ordnen von Informationen die  benötigt werden, um die in der jeweiligen Situation  bestmöglichen Entscheidungen vorzubereiten und  zu treffen . Orientierung für mein Handeln bieten mir die „7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey. Darüber, wie diese Ansätze auf die soziale Arbeit übertragbar sind, habe ich hier schon mal etwas geschrieben > zum Beitrag 7 Wege in der Sozialen Arbeit < !

Wie seht Ihr die Dinge? Brauchen Unternehmen und Organisationen Chefs? Liessen sich die von mir  als  „Chefaufgaben“ betitelten Aufgaben  anders (basisdemokratisch) möglicherweise viel besser organisieren? Welche Erfahrungen macht Ihr mit Euren Chefs?  Freue mich auf eine anregende Diskussion zu diesem Thema….

Gedanken zum Thema Freundschaft

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

eine große deutsche Tageszeitung hatte vor einigen Monaten Aufmerksamkeit mit einem Satz erregt, der bundesweit auf vielen Plakaten zu finden war: „Wir haben im Internet jetzt so viele Freunde, dass wir ein anderes Wort für die richtigen brauchen.“ Und in der Tat ist es nicht so einfach, wie es zunächst aussieht, den Begriff Freundschaft zutreffend und umfassend zu beschreiben. Eine Kollegin fasst es so zusammen: „Ein Freund, eine Freundin ist jemand, der/die mich weil er/sie mich schätzt, auch kritisch betrachten darf und soll …. mir nicht zu Munde redet sondern mich beim Denken/ Umdenken und Handeln unterstützt, mir Schwächen und Fehler nachsieht, mich eben als Ganzes akzeptiert wie ich bin – egal wie die Details aussehen – und in echten Lebenskrisen und -einschnitten oder auch Turbulenzen einfach da ist ……“

Eine andere Kollegin ergänzt: “ Freundschaft bedeutet Akzeptanz, Wertschätzung, Freiheit und Vertrauen. Akzeptanz bedeutet für mich, dass ich meine Freunde und ihre Lebenseinstellung so akzeptiere wie sie sind und sie nicht verändern will nur weil ich eine andere Einstellung habe. Wertschätzung ist für mich mehr als wichtig…..ich schätze meine Freunde dafür, dass sie niemals bewerten wenn ich mal einen schlechten Tag habe, ich mal Mist baue oder einfach Sachen passieren worauf ich keinen Einfluss habe und einfach …nur mich als Mensch wertschätzen. Freiheit ist zwanglose Freundschaft, ich muss nicht ständig mit Menschen zusammen sein – und trotzdem können es die besten und tollsten Freunde sein. Vertrauen ist für mich auch mehr als wichtig – dazu gehört Verschwiegenheit, Toleranz, Ehrlichkeit …..!“

Ich finde beide Beschreibungen ausgesprochen zutreffend und ansprechend. Denn sie betonen, dass Freundschaft etwas ausgesprochen persönliches, intimes und privates ist – etwas, was sich jedem Versuch der objektivierenden Definition widersetzen muss. Freundschaft ist mehr als ein „Klick im Internet“. Freundschaft ist das Beste, was einem Menschen passieren kann. In einem guten Freund, einer guten Freundin wird das Gute im Menschen sichtbar, an das wir doch sehr gern glauben und das wir erhoffen, in einer Welt, die auch soviel nicht-gutes für uns bereit hält…..

Die Sommer-Ausgabe der Stadtteilzeitung beleuchtet einige Aspekte und Facetten des Themas Freundschaft – und kann es doch nicht umfänglich „dokumentieren“. Ich würde mich freuen, wenn die Berichte und Artikel auch Sie zu Gedanken über Freundschaft im Allgemeinen und Ihre Freunde im Besonderen anregen würden.

Herzliche Grüße von Haus zu Haus
Thomas Mampel

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Dieser Beitrag erscheint als Vorwort der Sommerausgabe der Stadtteilzeitung des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ( Juli/August 2013)

Glückwunsch contact!

Am 14. Juni 2013  feierten unsere Kollegen und Freunde von contact – Jugendhilfe und Bildung gGmbH ihren 15. Geburtstag. Zu diesem Anlass erschien eine kleine Festschrift, in der zahlreiche Wegbegleiter und Partner ihren Blick auf diesen modernen und innovativen Jugendhilfeträger formulieren. Auch ich durfte einen kleinen Beitrag zur Geburtstagsausgabe der „contactlinse“ leisten. Der Artikel ist hier in leicht gekürzter Fassung dokumentiert:

Erneuerung und Innovation

Die Notwendigkeit von Erneuerung und Innovation im sozialen Dienstleistungsbereich wird allerorts erkannt und bestätigt. Howaldt und Schwarz (2) beschreiben zutreffend: „Der Begriff Soziale Innovation bezieht sich auf den Prozess der Entstehung, Durchsetzung und Verbreitung von neuen sozialen Praktiken in ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Während ‚Innovation’ wörtlich ‚Neuerung’ oder ‚Erneuerung’ bedeutet, ist mit ‚sozial’ entweder die Interaktion von Menschen oder – wenn es normativ gebraucht wird – ‚gut für die Gesellschaft und ihre Mitglieder’ gemeint. In der Innovationsforschung werden soziale Innovationen entweder als Voraussetzung, Begleiterscheinung oder als Folgen von technischen Innovationen thematisiert. Die Fragen, was eine Innovation zu einer sozialen Innovation macht, ob dabei der gesellschaftliche Nutzen das entscheidende Kriterium ist und wie sich dieser bestimmen lässt, werden kontrovers diskutiert. Weitgehend Einigkeit besteht hingegen darüber, dass sich der Begriff auf Innovationen bezieht, die im direkten Zusammenhang mit der Suche nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen stehen.Bei diesen Lösungen handelt es sich oft um neue Arten der Kommunikation und Kooperation. Die Auseinandersetzung mit sozialen Innovationen als ein zentrales gesellschaftstheoretisches wie politisches Konzept gewinnt zunehmend an Bedeutung.“

Innovation brauchte und braucht auch die Jugendhilfe im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Mit der Einführung der Sozialraumorientierung als verbindliches Organisationsprinzip der Jugendhilfe und als methodischen Ansatz in ganz Berlin entstand hoher Innovations- und Veränderungsdruck nicht nur für den öffentlichen Träger – die bezirklichen Jugendämter und die ihr angeschlossenen Einrichtungen und Dienste – sondern auch und vor allem für die Träger der freien Jugendhilfe. Insbesondere die Träger der „Hilfen zur Erziehung“ waren hier als Kommunikations- und Kooperationspartner gefragt. Mit der Einführung der Sozialraumorientierung war  zum Teil tiefgreifende Strukturveränderungen (Matrixorganisation, „Entsäulung“) verbunden und „liebgewordene“ Glaubenssätze und Arbeitsweisen und –haltungen mussten aufgegeben und überwunden werden. Das neue Mantra lautete „Vom Fall zum Feld“. Dieser Satz brachte den Paradigmenwechsel treffend auf den Punkt: Nicht mehr das Problem, das Defizit, der Fall und die damit verbundenen Hilfeleistungen aus dem Katalog der Jugendhilfeangebote standen im Mittelpunkt der Betrachtung. Vielmehr wurden nun die eigenen und die Ressourcen im sozialen Umfeld des Klienten in den Fokus gerückt – verbunden mit dem Anspruch nicht mehr als „Problemlöser“, sondern vielmehr als  “Problemlösungscoach“ in Erscheinung zu treten um Selbsthilfepotenziale bei den Betroffenen zu mobilisieren.

Solche radikalen Veränderungsprozesse funktionieren nur, wenn es auf allen Seiten Personen gibt, die sich diesen Prozessen verschreiben und sich zum Motor der Entwicklung machen – und die persönliches Risiko,persönliche Verantwortung und persönliche Leidenschaft in diesen Prozess einbringen. Auf der Seite des Jugendamtes Steglitz-Zehlendorf war es ohne Zweifel die langjährige Jugendamtsleiterin Ilka Biermann, die mit ihrem Team engagiert, beharrlich und konsequent diesen Weg der Erneuerung beschritt.

Auf Seiten der freien Jugendhilfe im Bezirk muss hier der persönliche Einsatz und das enorme fachliche  Gewicht von Uwe Lamm hervorgehoben werden. Uwe Lamm und sein gesamtes Mitarbeiter(innen)-Team haben einen enorm großen Anteil am Erfolg des sog. „Steglitz-Zehlendorfer-Modells“ und sind ohne Zweifel Vorreiter für die notwendige Modernisierung und Weiterentwicklung der Jugendhilfe im Bezirk. In der Schulsozialarbeit, in der Familienarbeit, in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, im Bereich der Inklusion: contact fällt auf als innovatives, modernes, professionelles und konstruktives soziales Unternehmen. Als Geschäftsführer des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. freue ich mich sehr, mit Uwe Lamm und seinen Mitarbeiter(innen) auch zukünftig eng zusammen arbeiten zu dürfen. Die anstehenden Aufgaben und Projekte – beispielhaft sei  hier nur das Thema der Weiterentwicklung sozialräumlich ausgerichteter Finanzierungsinstrumente und die damit einhergehende Notwendigkeit zu noch stärkerer Flexibilisierung der Hilfs- und Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche  und Familien genannt –  können nur erfolgreich gelöst und entwickelt werden, wenn sich Fachlichkeit, Professionalität und Erfolgsbereitschaft begegnen.

Mit diesen Worten und in diesem Sinne wünsche ich contact – Jugendhilfe und Bildung gGmbH, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ganz besonders auch Uwe Lamm persönlich alles Gute für die Zukunft. Es wartet noch viel Arbeit auf Euch, auf uns. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam etwas verändern und bewegen werden. Darauf freue ich mich. Darauf bin ich gespannt.

„Nicht die Welt macht diese Menschen, sondern diese Menschen machen die Welt.“
(Elfriede Hablé)

 

(2) Howaldt, Jürgen/Schwarz, Michael (2010): „Soziale Innovation“ im Fokus. Skizze eines gesellschaftsinspirierten Forschungskonzepts. Bielefeld

15 Jahr-Feier im KBH

15 Jahr-Feier im KBH