Blogparade: Was treibt Dich an?

Auf meinen Beitrag im GF-Tagebuch vom letzten Freitag gab es allerlei Reaktionen. Eine davon kam von Jeannette Hagen. Sie schreibt den  Blog Die Spaziergängerin und regte an, die Fragen aus meinem Artikel aufzugreifen und zum Thema einer Blogparade zu machen. Schöne Idee – mach ich schlagartig und gern…..

© Alexstar - Fotolia.com

© Alexstar – Fotolia.com

Eine These  im Beitrag „Berufswahl und andere Defekte“ lautete: „Manchmal ist es notwendig, in sich zu gehen, und zu überlegen, warum man die Dinge tut, die man tut. Warum habe ich diesen Beruf gewählt?“  Ich habe versucht, darauf in dem Artikel ein paar Antworten zu geben…. oder besser: anzureissen.  Der Beitrag schliesst mit der Frage:

„Wofür steht Ihr? In was für einer Welt wollt Ihr leben –  und was tut ihr dafür? Woran sollen sich die Nachfolgenden erinnern, wenn sie von Euch reden?“

Diese Frage möchte ich an Euch weitergeben und Euch zu diesem Thema zu einer Blogparade einladen!

Wie funktioniert diese Blogparade?

Bitte teilt mir hier als Kommentar zu diesem Beitrag mit, ob Ihr an dieser Blogparade teilnehmt. Sehr gern könnt Ihr auch schon einen Link zu Eurem Blog hinterlassen, damit interessierte LeserInnen vorab schon mal bei Euch stöbern können. Wenn Euer Beitrag (innerhalb der nächsten 14 Tage – also bis zum 8. März) auf mehrfachen Wunsch verlängert bis 15.3. !! ) fertig ist, gebt Ihr das bitte ebenfalls hier mit entsprechendem Link bekannt. Bitte setzt in Euren Blogparade-Beiträgen auf jeden Fall auch einen Link zu meinem Blog bzw. zu diesem Artikel. Ich werde am 8.3. dann  alle Beiträge zusammenfassen und mit den entsprechenden Links zu Euren Blogs gebündelt präsentieren….

Bin gespannt auf Eure Gedanken und Beiträge!

SocialLinks #8: Soziales Unternehmertum, Informationsdienst Sozialwirtschaft, Videokonferenzen

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet….. Für die 8. Kalenderwoche gibt es diese Links:

Felix Oldenburg (Foto:privat)

Felix Oldenburg (Foto:privat)

Immer wieder steht die Frage im Raum, was denn „soziales Unternmehmertum“, „social entrepreneurship“ und „social business“ eigentlich sei. Und im Netz finden sich allerlei gute und weniger gute Antworten auf diese Fragen. Denn immer noch herrscht ein ganz anderes Bild des sozialen Bereichs vor: Idealisten. Altruisten, „Gutmenschen“, die sich für andere – vor allem für Arme und Bedürftige – selbstlos und am liebsten ehrenamtlich engagieren. Dieses Bild sitzt fest in den Köpfen – ist aber falsch. Der Sozialbereich ist eine wachsende Branche, ihre volkswirtschaftliche Bedeutung ist immens. Uns sie braucht Unternehmer – genau wie jede andere Branche. Felix Oldenburg, Geschäftsführer von Ashoka Deutschland, hat in einem Beitrag für die „Huffington Post“ einen tollen Beitrag geschrieben, der sehr gut erklärt warum wir Sozialunternehmer brauchen – und was sie tun…..

www.huffingtonpost.de

Ich habe mich sehr gefreut, als Anfang Februar eine Anfrage aus Frankfurt/M. in meinem Mailpostfach landete: Ob ich mir vorstellen könnte, regelmäßige Beiträge im Informationsdienst „Sozialwirtschaft aktuell“ zu schreiben, in denen es um die Vorstellung von für den Sozialbereich interessanter Seiten und Projekte im Internet geht.  „Der Infodienst unterrichtet schnell und kompakt über neue Entwicklungen in der Sozialwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen unverzichtbare Informationen und Kommentare zu politischen, fachlichen, rechtlichen und steuerlichen Themen. Neben kurzen Fachbeiträgen stehen Meldungen und Unternehmensnachrichten. Tipps, Personalien und Terminhinweise geben das gute Gefühl, bestens informiert zu sein. Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.“ Herausgeber ist  Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V.!

Habe ich natürlich gerne zugesagt. Ab demnächst gibt es dann hier auch eine Extra-Rubrik, in der ich die vorgestellten Seite verlinke…..

www.sozialwirtschaft.nomos.de/sozialwirtschaftaktuell/

In meinem GF-Tagebuch vom 15.2. habe ich über den Wert der persönlichen Begegnung geschrieben…. Unverzichtbar, trotz aller moderner (Kommunikations-) Technik, die uns das Leben erleichtern soll …… Sehr passend dazu habe ich auf Facebook einen Link zu einem schönen Video gefunden…. Laufen Video- und Telefonkonferenzen bei Euch auch so ab? Ich hoffe nicht……. 😉

https://www.youtube.com/watch?v=DYu_bGbZiiQ#t=217

 

 

 

SocialLinks #7: Helden, Träume, Arbeit statt Stress – alles ist möglich!

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet….. Für die 7. Kalenderwoche gibt es diese Links:

© Maksim Kabakou - Fotolia.com

© Maksim Kabakou – Fotolia.com

„Behutsame Professionalisierung, verstanden als die systematische und geplante Bearbeitung sozialer Problemlösung, sichert das Überleben und die Wirksamkeit sozialer Initiativen.“ Mit dieser These ging das Projekt Heldenrat 2005 an den Start. Denn:  „Manchmal brauchen auch soziale Helden Hilfe: Wie machen wir auf uns aufmerksam? Wie finanzieren wir uns? Wie beschreiben wir die Wirkung unserer Arbeit? Das Problem: Oft fehlt bei solchen Fragen nicht das Wissen, sondern der Blick von außen, ein Impuls oder die Struktur zur Bearbeitung dieser Fragen.  Dabei helfen wir: Wir bieten sozialen Initiativen für solche Fragen kostenfreie Qualifizierung und Begleitung durch ehrenamtliche BeraterInnen – in Beratungsprojekten, Kurzberatungen oder auch Workshops mit mehreren Initiativen.“

www.heldenrat.org

Eine sehr erfrischende und unkomplizierte Crowdfunding-Plattform hat Dreamojo entwickelt. Die Anmeldung erfolgt unkompliziert über Deinen Facebook- oder google+ Account – und schon hast Du die Möglichkeit Deinen „Traum“ vorzustellen und zu präsentieren und Geldgeber für die Verwirklichung dieses Traums zu finden.  Die Plattform befindet sich derzeit noch in der beta-Phase und sieht ausgesprochen vielversprechend aus.

www.dreamojo.com

Nach meinem letzten Beitrag in meinem Geschäftsführer-Tagebuch bin ich von Stephan List auf seine Seite (bzw. sein Angebot) Arbeit statt Stress aufmerksam gemacht worden. Nach dem ersten stolpern über diesen scheinbar widersprüchlichen Titel bin schnell davon überzeugt worden, Euch diese Seite hier vorzustellen. Stephan List bietet Beratung, Vorträge und Begleitung für Unternehmen, die sich aktiv für das Wohlbefinden ihrer Beschäftigten engagieren wollen und stellt in seinem Blog zahlreiche Praxisbeispiele und Tipps dar.

www.arbeitstattstress.de

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Wenn Euch in den weiten des Internets interessante oder aufregende Seiten oder Projekte begegnen, die hier mal präsentiert und vorgestellt werden könnten, freue ich mich über einen kurzen Hinweis!

SozialLinks #6: Zeit zu handeln!

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet….. Für die 6. Kalenderwoche gibt es diese Links:

© DOC RABE Media - Fotolia.com

© DOC RABE Media – Fotolia.com

In zwei Brandbriefen haben sich Jugendvertreter aller Berliner Bezirke und Fraktionen an das Abgeordnetenhaus gewandt, weil die Geldnot immer größer wird. Die Mittelkürzung droht nach Angaben von Marijke Höppner (SPD) und Florian Schwanhäußer (CDU) die Jugendarbeit nachhaltig zu schädigen. Die rbb-Abenschau greift das Thema auf und berichtet über die fatale Finanzsituation. Studiogast: Sigrid Klebba, Staatssekretärin Jugend und Famile.

http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20140202_1930/jugendarbeit-in-not.html

In Hamburg sieht die Situation nicht besser aus. Auch hier haben Vertreterinnen und Vertreter der Bezirke und aus der Sozial- und Jugendarbeit einen Brandbrief an den Senat geschrieben. Die „Hamburger Morgenpost“ berichtet…..

http://www.mopo.de/nachrichten/brandbrief-an-sozialsenator–kuerzungen-fuehren-zum-kollaps-,5067140,26069754.html

Glaubt man hingegen  dem 14. Kinder- und Jugendbericht, könnte man meinen, Kindern und Jugendlichen in Deutschland geht es gut. Studierende der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin haben sich den Bericht näher angesehen und einer kritischen Würdigung unterzogen:  „Der 14. Kinder- und Jugendbericht zeichnet hierzu ein ‚fast perfektes‘ Bild. Das über 700 Seiten umfangreiche Positionspapier steht unter dem von der Sachverständigenkommission gewählten Berichtsmotto der „Kinder- und Jugendhilfe in neuer Verantwortung“ (vgl. BMFSFJ 2013: 5). Doch damit nicht genug. Aus der mit Fakten und Zahlen belegten These, dass die Kinder- und Jugendhilfe „zu einem zentralen gesellschaftlichen Akteur zur Förderung des Aufwachsens geworden“ (ebd.) sei und ihre Angebote und Leistungen „nahezu alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland“ (ebd.) erreiche, zieht sie ihren ‚Siegeszug‘ weiter und schließt mit dem Fazit: „Die Kinder- und Jugendhilfe sei nun in der Mitte der Gesellschaft angekommen“ (ebd.). Das klingt auf den ersten Blick sehr erfolgversprechend. Riskieren wir also einen zweiten, genaueren Blick….“  – auf jugendhilfe-berwegt-berlin.de

http://www.jugendhilfe-bewegt-berlin.de

Für alle, die es gestern „übersehen“ haben, hier noch einmal der Hinweis / Link zu einem Interview, das ich Ende Januar 2014 mit Stefan Zollondz geführt habe. Zollonds ist Mit-Autor des Buches „Gutes einfach verbreiten“ und berät Sozialunternehmen und Projekte zum Thema „Offener Projekttransfer“. In dem Interview frage ich u.a. auch nach Umsetzungsmöglichkeiten für den Sozial- und Jugendhilfebereich… Die Antworten von Stefan machen Lust auf mehr….

https://mampel.wordpress.com/2014/02/04/offener-projekttransfer-eine-chance-auch-fur-innovative-sozialarbeit/

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Wenn Euch in den weiten des Internets interessante oder aufregende Seiten oder Projekte begegnen, die hier mal präsentiert und vorgestellt werden könnten, freue ich mich über einen kurzen Hinweis!

SozialLinks #5 mit Frau Gehlhaar, Crowdfunding und Pflegenot

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet….. Für die 5. Kalenderwoche gibt es diese Links:

© frogarts - Fotolia.com

© frogarts – Fotolia.com

Seit dem ich dieses kleine Blog betreibe, lerne ich beinahe täglich  andere Blogs und Blogger kennen. Und immer wieder fasziniert mich, wie lebendig und anschaulich Themen beschrieben und bearbeitet werden, die sonst eher seltener im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Ein sehr gutes Beispiel ist das Blog pflegenot2014. Wenngleich wir alle um den Pflegenotstand und die z.T. sehr bescheidenen Arbeitsbedingungen der Krankenschwestern und -pfleger in den Krankenhäusern, Altenheimen und ambulanten Pflegediensten wissen , so wissen wir doch sehr wenig über den Alltag des Pflegepersonals, wenig bis gar nichts über das Ausmaß der Belastung und des Drucks, dem diese (meist recht schlecht bezahlten) Fachkräfte ausgesetzt sind. In dem Blog beschreiben Pfleger und Schwestern sehr authentisch und unverblümt, wie ihr Arbeitsalltag aussieht. Unglaublich spannend und lesenswert!

www.pflegenot2014.de

Mindestens genau so spannend und authentisch ist das Blog von Frau Gehlhaar. Kostprobe gefällig?  „Es gibt Menschen, die glauben, dass ich allein durch meine Erscheinung als Rollstuhlfahrerin eine Inspiration sei. Dann werde ich für alltägliche Dinge, die jeder andere normale Mensch auch einfach so tut, gelobt und gefeiert. Während meines Studiums der Sozialpädagogik und Psychologie fand es jeder wahnsinnig toll, dass ich studiere, obwohl ich genau das mache, was meine 260 Kommilitonen auch taten: Lernen, Kiffen und Prüfungen schreiben. Der U-Bahnfahrer, der mir jeden morgen die Rampe vor die Bahn legt, lobte mich erst letzte Woche zum wiederholten mal, wie stark es wäre, dass auch ich arbeiten gehe. Wenn ich feiern bin, ernte ich Sprüche, wie “Toll, dass du auch weggehst! Du inspirierst mich!” Was soll ich darauf antworten? Soll ich diese für mich komische Art von Anerkennung zurückgeben, indem ich sage: “Ich finde es auch toll, dass du feiern gehst!”?“ Unbedingt lesen!

fraugehlhaar.wordpress.com/

Eine weitere Empfehlung in dieser Woche gilt dem Kulturmanagement Blog – ein Projekt für das Christian Henner-Fehr verantwortlich zeichnet. Regelmäßig und gut verständlich werden social-media-Strategien und -konzepte vorgestellt und diskutiert – nicht nur für Akteure aus dem kulturellen Bereich eine wertvolle Quelle und Inspiration. Besonders ans Herz legen möchte ich  Euch die 3-teilige Serie „Crowdfunding in 11 Schritten!“ Für alle Gründerinnen und Gründer und alle anderen, die Finanzierungen für kulturelle und / oder soziale Projekte basteln müssen unbedingt beachtenswert!

kulturmanagement.wordpress.com/

Wenn Euch in den weiten des Internets interessante oder aufregende Seiten oder Projekte begegnen, die hier mal präsentiert und vorgestellt werden könnten, freue ich mich über einen kurzen Hinweis!

Umfrage mitmachen und „Das Prinzip .garage“ gewinnen…

Ein Thema, das mich seit langem umtreibt, ist die Frage, wie man Menschen, die im sozialen Bereich gründen wollen, am besten unterstützen kann. Und tief in mir schlummert die Idee einer .garage speziell für social entrepreneurs, für Menschen, die sich im Sozialbereich selbständig machen wollen. Ich bin relativ begeistert davon, die Kompetenzen und den speziellen Spirit der .garage zu nutzen und eine .garageimpact aufzubauen, die solche Gründungsprozesse begleitet und unterstützt. Denn eins ist klar: Der Sozialbereich ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden und er bietet  Gründerinnen und Gründern hervorragende Entwicklungsperspektiven. Das 11. Kapitel in dem Buch „Das Prinzip .garage“ widmet sich speziell diesem Thema.

IMG_2127Ich möchte gern von Euch (vor allem von denjenigen unter Euch, die den Sozialbereich ein bisschen kennen)  wissen: Denkt Ihr, dass eine .garage für Gründerinnen und Gründer im sozialwirtschaftlichen Bereich Sinn macht? Welche Themen müssten besonders hervorgehoben werden? Welche speziellen Fragen, die für unseren Bereich wichtig bzw. von zentraler Bedeutung sind, kommen in den „üblichen“ Projekten für ExistenzgründerInnen  eher zu kurz?

Unter allen Leserinnen und Lesern, die zu diesen Fragen hier ihre Antworten und / oder weitere Gedanken hinterlassen, verlose ich am kommenden Wochenende (1.2.) zwei  Exemplare des Buchs „Das Prinzip .garage“ von Jeannette Hagen und mir.

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen…. usw…. Ihr kennt das  😉

Ich wäre Euch auch sehr dankbar, wenn Ihr diese kleine Umfrage auch in Euren Netzwerken tolldreist teilen würdet. Vielen Dank!

SozialLinks #4 – Projektransfer und ein Baumhaus….. soviel Innovation muss sein.

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Für die 4. Kalenderwoche gibt es diese beiden Links:

Der erste Link führt zum Projekt „Das Baumhaus“. Das Baumhaus   ist ein kollaboratives Projekt von Nachbarn und lokalen & internationalen Künstlern für ein öffentliches Baumhaus in Berlin Wedding. Die Gründer  haben sich gefragt: “Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern?”. Die Antwort findet Ihr auf der Website. Heute gibt es zu dem Projekt keine weiteren Infos – aber eine Vorankündigung: Ich habe die beiden Gründer – Scott Bolden und Karen Wohlert –  am Montag in der .garage berlin  getroffen. Über ein sehr inspirierendes Gespräch und die Pläne der beiden berichte ich am Ende der Woche in meinem GF-Tagebuch!

www.baumhausberlin.de

Wenn man denn allein oder mit anderen eine tolle Idee oder  ein gutes Projekt entwickelt hat, kann man schnell auf die Idee kommen, die Verbreitung dieser Idee voranzutreiben. Hier bietet es sich an, über „Offenen Projekttransfer“ nachzudenken. Ich hatte Euch zu diesem Thema schon mal einen guten Beitrag von Stefan Zollondz empfohlen. Heute möchte ich Euch die Seite opentransfer.de  vorstellen. „openTransfer.de ist eine Initiative der 2007 gegründeten Stiftung Bürgermut mit Sitz in Berlin in Kooperation mit dem Projekt effektN von der  Bertelsmann Stiftung und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen. Die Stiftung Bürgermut ist eine der wenigen gemeinnützigen Organisationen in Deutschland, die sich auf das Thema Projekttransfer spezialisiert haben. Mit openTransfer.de und den regionalen openTransfer CAMPs fördert sie den Austausch und die Entwicklung von Wissenstransfersystemen zur Verbreitung sozialer Innovationen.“  Mit diesem Thema – insbesondere aus dem Blickwinkel der Jugendhilfe – werde ich mich in nächster Zeit intensiver beschäftigen – …. sollten wir vielleicht alle mal machen…… 😉

www.opentransfer.de

SozialLinks #3

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen. Hier sind die Links für die 3. Kalenderwoche:

mampel´s Lieblingszeitschrift

mampel´s Lieblingszeitschrift

Das ist die einzige Zeitschrift, die ich tatsächlich abonniert habe und die ich immer gleich verschlinge, nach dem ich sie aus dem Briefkasten gefischt habe: Die Zeitschrift enorm betrachtet Wirtschaftsmodelle, Unternehmen und Personen, die auf die wachsenden Herausforderungen in Gesellschaft und Umwelt reagieren. Viele Beiträge darüber, wie  Wirtschaft und Moral wieder zusammenfinden, wie neue Geschäfte mit alten Werten die Welt verändern und zur Lösung der Probleme unserer Gesellschaft beitragen können. Das Magazin bietet  Einblicke in die Strategien moderner Konzerne, Familien- sowie Sozialunternehmen und liefert darüber inspirierende Anregungen für nachhaltiges Wirtschaften und bewussten Konsum. 15% der Abo-Erlöse werden von enorm in Unternehmen mit ökosozialem Ansatz investiert, so  wird man ganz nebenbei auch noch  zum Social-Business-Angel und fördert  Sozialunternehmertum.

www.enorm-magazin.de

„Social-Startups.de ist eine Informationsplattform für all diejenigen, die sich für das Thema Social Entrepreneurship sowie nachhaltig innovative Geschäftsideen interessieren, die ein Social Enterprise gegründet haben oder dies noch tun möchten.“ Das  Team  veröffentlicht  regelmäßig informative Inhalte zum Thema Social Entrepreneurship und stellt  Geschäftsideen vor, bei denen  das Lösen von gesellschaftlichen Problemen im Vordergrund steht.  Es soll „ein höheres Bewusstsein für Social Entrepreneurship und gesellschaftlich relevante Geschäftsideen im deutschsprachigen Raum“ geschaffen werden, die Seite will „aber auch angehende Gründerinnen und Gründer durch die Vorstellung von Neugründungen bzw. Gründungsprojekten mit dem Schwerpunkt Social Entrepreneurship dazu zu inspirieren, ihre eigenen Ideen in diesem Bereich umzusetzen oder weiterzuentwickeln. Darüber hinaus sollen Gründerinnen und Gründer auf unserer Plattform die Möglichkeit bekommen, Ihre Projekte bekannter zu machen.“ Klasse!

www.social-startups.de

Das internationale Konferenzformat des VISION SUMMIT wurde 2007 von Peter Spiegel in seiner damaligen Rolle als Generalsekretär des Global Economic Network ins Leben gerufen. Seit seiner Gründung im August 2008 ist das GENISIS Institute unter der Leitung von Peter Spiegel Veranstalter des VISION SUMMIT. Zur Homepage des GENSIS Institutes gelangt  Ihr  hier. Der erste „Gipfel der Visionen“ fand anlässlich des G8-Gipfels 2007 in Deutschland statt, um die besten „Concepts for the Future“ – zukunftsorientierte Konzepte für die Lösung drängender gesellschaftlicher Probleme wie Armut, Klimawandel und Ressourcenknappheit – auszuwählen und vorzustellen. Der VISION SUMMIT findet im Jahr 2014 zum 8.mal statt – und zwar  vom 5.-7. September 2014 in Berlin und Potsdam; vorgelagert wird eine gesamte SOCIAL INNOVATION WEEK sein ab dem 1. September.

Viele wichtige und interessante Infos gibts unter……:

www.visionsummit.org

SozialLinks #2

Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.

Hier meine  Tipps für die Woche 02/2014:

Behindert ist man nicht – behindert wird man. Zum Beispiel von nicht-barrierefreien Zugängen zu öffentlichen Einrichtungen oder Cafes oder Kneipen. Behindert wird man durch Bürokratie und Verwaltungsirrsinn, behindert wird man auch duch unkooperatives und diskriminierendes Verhalten anderer Menschen. Wer wüsste darüber besser zu berichten, als Menschen mit Behinderung. Im Blog der Aktion Mensch melden sich regelmäßig Autorinnen und Autoren mit Handicap zu Wort, die uns an ihren vielfältigen Erfahrungen teilhaben lassen und uns hierdurch allzu oft einen Spiegel vorhalten. Pflichtlektüre für alle!

www.aktion-mensch.de/blog

Wenn Ihr dann schon mal auf dieser Seite seit und Euch intensiver mit dem Thema Inklusion befassen wollt, dann könnt Ihr von dort aus weiterziehen auf zwei weitere Seiten:

  1. Der Inklusionsblog ist eine hervorragende Zusammenstellung interessanter Informationen und Positionen rund um das Thema Inklusion….. > www.inklusionsblog.de
  2. das Blog von Raul Krauthausen: Ich hatte Raul Krauthausen hier schon mal im Zusammenhang mit wheelmap.org erwähnt. In seinem Blog erfahrt Ihr viel aus und über sein Leben und die Sicht auf selbiges. Immer lohnenswert, häufig amüsant! > www.raul.de/blog

Um ganz andere Themen geht es bei BerlinImPuls. BerlinImPuls ist ein Projekt zur Förderung der Medienkompetenz von jungen Menschen in und rund um Berlin. Das Herzstück von BerlinImPuls ist die Jugendredaktion. Hier können alle Jugendlichen aus Berlin & Brandenburg mitschreiben, bloggen, filmen oder Radio machen. Gefördert wird das Projekt von der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin. Klasse! So stelle ich mir idealerweise  praktische (Aus-) Bildung im Bereich Medienkompetenz vor. Gibts sowas eigentlich auch in anderen Städten?

www.berlinimpuls.de

Wenn Euch tolle Projekte oder Seiten über den Weg laufen oder Ihr glaubt, dass Euer eigenes Projekt hier mal vorgestellt werden sollte, freue ich mich, über eine kurze Info… gern nehme ich den Link in meine kleine wöchentliche Sammlung auf….

Heldenhafte Blogparade abgeschlossen. Prädikat: wow – sehr lesenswert!

Neue Helden braucht das Land?  war Frage und  Thema einer von mir am 26.12.2013 initierten Blogparade. Inspiriert durch einen Kommentar zu einem meiner Beiträge hier im Blog begann ich über den Begriff „Heldentum“ nachzudenken. Und es tauchten bei mir Fragen auf, die ich mir nicht so recht beantworten konnte: „Was macht einen Helden zum Helden?“,“Darf man sich selbst zur Heldin erklären?“,  Wer bestimmt, wann man offiziell ein Held ist?“, „Ist „Held” etwas definierbares? Oder gibt es so viele Helden, wie es Bilder von „Heldentum“ gibt?“, “ Kann man seinen Heldenstatus wieder verlieren?“….Und überhaupt: „Brauchen wir überhaupt Helden? Wenn ja – wofür? Und: Eignet sich ein jede/r zum Held oder zur Heldin?“.

(c) Fotolia

(c) Fotolia

Dass diese Fragen nicht nur mich, sondern auch andere bloggende Menschen interessieren, hat die Resonanz auf meinen „Schreibaufruf“ gezeigt: Trotz Nach-Weihnachtsrummel und Jahreswechsel und allgemeiner Urlaubsstimmung sind sieben sehr unterschiedliche Beiträge aus verschiedenen Teilen der Republik zusammen gekommen. Sieben sehr unterschiedliche Sichtweisen sehr unterschiedlicher Menschen, die ich Euch im folgenden präsentieren möchte:

Heldentum 2014 mit alten Heldenklischees unvereinbar

„Mehr Sex im Text“ verspricht das Blog von Gerhard J. Ernest aus Iphofen. Sein Blog versteht sich als „Ideenfutter für Experten, Führungskräfte und Umsatz-, Verkaufs- und Vertriebsverantwortliche in Unternehmen mit engem Zielgruppenfokus“. Ganz ohne Sex kommt allerdings seine sehr ausführliche Auseinandersetzung mit dem Thema unserer Blogparade aus. Sehr tief kniet sich Ernest in die Thematik, blättert in alten Universal-Lexika, zitiert Simmel und Ralph Waldo Emerson, springt weit zurück bis ins 16. Jahrhundert um dann wieder Parallelen und Unterschiede zur Gegenwart aufzuzeigen und resümiert:  „Sie sehen, Heldentum 2014 ist mit alten Heldenklischees unvereinbar. Heldentum lässt sich außer in einer Ladung treffwilliger Kanonenkugeln auch in Pinselstrichen, Erfindergenialität und Bytes messen. Es kommt immer auf die persönliche Perspektive an, so meine Auffassung.“ Und die Begründung seiner Auffassung ist unbedingt lesenswert.

Helden des Managements

Oliver Schmidt, Nachhaltigkeitsberater und Geschäftsführer bei Hultgren und Partner und Macher des Blogs  :machen geht sehr pragmatisch an das Thema heran. Schon in seinem Kommentar zu meinem o.g. Artikel wird deutlich: Schmidt hat sehr klare Vorstellungen davon, wie er sich, wir wir uns wahre Helden vorstellen könnten: „Der Verein Gleich X Anders e.V. (sprich: “gleich mal anders”) zur Inklusion geistig behinderter Menschen baut ein Hotel in Darmstadt. Das Projekt steht noch ganz am Anfang, ein paar Milliönchen müssen noch zusammengetragen werden, aber eins steht fest: Wenn das gelingt, und hier Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderungen entstehen, sind die Macher für mich “Helden des Managements” – und damit meine Bewerbung für Ihre Blogparade, Herr Mampel.“ Und in seinem Beitrag zur Blogparade auf :machen stellt er dieses Projekt unter der Überschrift „All inclusive“ auch gleich mal vor……. Mit dem hier geprägten Heldenbegriff kann ich mich sofort identifizieren. Ihr nach dem lesen des Beitrages ganz sicher auch.

Ist Siegfried aus der Sicht des Drachen ein Held?

„Das Land braucht keine neuen Helden, das Land braucht Anerkennung für die stillen Helden, die überhaupt erst möglich machen, was in unserer Welt funktioniert und schön ist.“ Das ist eine sehr klare Ansage von Flashbash . Für ihn ist klar: Helden finden wir nicht nur in den Ruhmeshallen der Geschichte – zumal die Frage ob jemand als Held gilt, auch immer nur in seinem jeweiligen historischen Kontext und aus einer speziellen Perspektive heraus beantwortet werden kann. (Ist Siegfried aus der Sicht des Drachen ein Held?“) Für ihn fängt Heldentum in „kleinen“ an… im Alltag. Aber lest selbst, was Flashbash dazu denkt und schreibt….. 

In jedem von uns steckt ein Held

Ähnlich sieht das „Die Spaziergängerin“ Jeannette Hagen (die Ihr sicher auch schon bei der Lektüre  von Das Prinzip .garage schätzen gelernt habt): Heldentum fängt in unserem Alltag an. Ihre These:  In jedem von uns steckt ein Held. Viele von uns haben das einfach nur vergessen. Und sie bietet uns auch ihre Definition des Heldenbegriffes an: „Ein Held ist für mich jeder, der einmal mehr aufsteht, als er fällt. Jeder, der mir ein ehrliches Lächeln schenkt. Jeder, der nicht müde wird, seine eigenen Grenzen entweder zu erkennen und zu respektieren oder der sie mutig überschreitet. Jeder, der ohne Aufforderung die Grenzen des anderen respektiert und sich loyal verhält. Der sich für die Gemeinschaft einsetzt – nicht weil er muss, sondern weil er will.“ Ich lege Euch die Lektüre des gesamten Beitrages unbedingt und dringend ans Herz. Egal, wie Ihr die Dinge seht – Ihr habt hinterher auf jeden Fall einiges zum nachdenken…… Und denken schadet ja nix… 😉

Heldentum entmystifizieren

Mein Twitter-Kollege Thomas Michl aus Weinsberg gibt unumwunden zu, dass er „ein schwer ambivalentes Verhältnis“ zum Heldenbegriff hat. Warum das so ist,  beschreibt Thomas  in seinem Beitrag auf  „Tom´s Gedankenblog“ sehr anschaulich. Klar wird: Heldentum muss entmystifiziert werden; das Denkkonzept hinter dem Begriff muss in Frage gestellt werden.  Und am Ende kommt er zu einem Fazit, das  unbedingt zur Diskussion anregt. Den ganzen Beitrag – und Thomas Michls Fazit – könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt.

Helden zeigen uns unsere eigene Unvollkommenheit

In eine ganz andere Richtung denkt Guido Neumann, Projektleiter in der .garage berlin. Er stellt in seinem Beitrag auf seinem Blog „Ein- und Audrücke“ die Vorbildfunktion des Heldin / der Heldin in den Vordergrund. Der Held als Identifikationsfigur, der uns antreibt größeres zu wollen und sich dafür gefälligst auch anzustrengen. Gerade auch für Existenzgründer (mit denen arbeitet Guido tagtäglich) ein möglicherweise plausibles Konzept. Guido schreibt: „Ich glaube, dass Heldentum heute noch gebraucht wird. Heldentum ist immer Geschichten erzählen. Geschichten von tollen Menschen, Geschichten vom Sieg des Guten über das Böse, Geschichten von Erfolg und manchmal auch von Misserfolg (der tragische Held). Helden geben uns Halt, Helden geben Sicherheit, Helden zeigen uns unsere Unvollkommenheit.“ Darüber kann mal auf jeden Fall auch mal nachdenken.

29 Ideen für werdende Helden

Und wenn Ihr jetzt genug gelesen habt,  Ihr schon zappelig werdet und Euer Körper nach Bewegung schreit….. dann steht doch einfach mal auf, dreht die Musik laut …. und  tanzt…… Was das mit unserem Thema zu tun hat? Viel, wenn Ihr Walter Epp fragt. Er ist Initiator und Motor von „Tanzheld – Besser tanzen, besser leben, die Welt verbessern„. Klingt erstmal komisch. Ist es aber gar nicht. Walter Epp schreibt über seine Sicht auf die Welt: „Ich glaube an mehrere Dinge:  Ich glaube, dass das Tanzen einen Menschen zum Besseren verändert. Tanzen schenkt uns Selbstbeherrschung, Disziplin, aber auch Freiheit und Lebensfreude. Tanzen schenkt eine starke Persönlichkeit und hat einigen Menschen sogar einen ganzen Lebenssinn verschafft.“ Wer tanzt wird ein besserer Mensch. Und bessere Menschen wollen die Welt besser machen. Und deshalb liefert  seine Seite auch ganz praktische Lebenshilfe für werdende (Tanz-) Helden:  29 einfache Wege die Welt zu verbessern – Ideen für Helden solltet Ihr unbedingt lesen und den einen oder anderen Vorschlag auch einfach mal ausprobieren…… Aber erst  nach dem tanzen 😉

Fazit

Mein Fazit dieser Blogparade: Ja – die Welt braucht Helden. Die Welt braucht Menschen, die die Welt besser machen wollen. Menschen, die für das Gute, für das Bessere stehen. Und die uns motivieren, mit Ihnen gemeinsam zum Helden, zur Heldin zu werden. Im Büro. Beim tanzen. Im Management. In der U-Bahn. Im Krankenhaus.

Überall da, wo Menschen Menschen brauchen, werden Helden geboren.