Stadtteilprojekt im Wedding sucht GeschäftsführerIn / ProjektmanagerIn

Diese sehr interessante Stellenausschreibung der Kolleginnen und  Kollegen aus der Fabrik Osloer Straße e.V. in Berlin-Wedding möchte ich Euch nicht vorenthalten! Wenn ich nicht schon so viele interessante Jobs hätte, würd ich mich ja glatt selbst bewerben…  😉

Bitte auch heftig teilen (facebook, Twitter , G+ und  Co.)!

——————————————————————

Die Fabrik Osloer Straße e. V. ist ein Zusammenschluss sozialer Initiativen, Gruppen, Vereine sowie ein soziokulturelles Stadtteilzentrum in Mitte, gelegen im Ortsteil Gesundbrunnen im Soldiner Kiez.

Zur Förderung und Weiterentwicklung des Geländes suchen wir eine koordinierende

GeschäftsführerIn / ProjektmanagerIn mit folgenden Arbeitsschwerpunkten:

  • Bestandsaufnahme der Ressourcen und Interessen auf dem Gelände
  • Koordinierung von Projekt- und Mitgliederinteressen
  • Projektentwicklung und Akquise
  • Verwaltungsaufgaben
  • Mitarbeit an der Haushaltsplanung und Kontrolle von Budgets
  • Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Förderung und Unterstützung der Projekte und Vereine auf dem Gelände

Wenn Sie gerne einen seit 30 Jahren bestehenden Verein weiterentwickeln und mitgestalten wollen, Mittelakquise für Sie eine kreative Herausforderung ist, wenn Sie einen Blick für das Ganze haben und Netzwerkarbeit und Kontaktpflege schätzen, dann bewerben Sie sich bei uns bis zum 24.02.2014.

Stundenumfang: vorerst 20 Stunden.

Vergütung nach Absprache. 

Bewerbungen bitte per e-mail an:

bewerbung@fabrik-osloer-strasse.de

Tel.: 493 90 42

Ruth Ditschkowski (für den Vorstand)

—————————————————————-

Raus aus Facebook?

mampel´s Kommentar: Sehr gute Darstellung, warum das Blog der Mittelpunkt der Social Media Aktivitäten sein sollte und welche positive unterstützende Rolle Facebook und Co. dabei spielen können. Auch für soziale Projekte und Organisationen eine vernünftige und sinnvolle Strategie….

Avatar von Christian Henner-FehrKulturmanagement Blog

Bild: Exit„; von Lukas Kästner (CC BY-SA 2.0) auf Flickr

Vielleicht ist es auch von Vorteil, wenn man nur wenig finanzielle Mittel für die eigenen Social Media-Aktivitäten hat. Ich hatte vor allem in den ersten Jahren den Anspruch, kein Geld in die Hand zu nehmen, um im Social Web sichtbar zu sein. Und da ich von den Kulturbetrieben immer zu hören bekam, dass für Social Media kein Geld da sei, habe ich mir für Kultureinrichtungen, die ich beraten habe, immer Wege überlegt, um ohne teure Kampagnen auszukommen.

Reich sind die Kulturbetriebe zwar immer noch nicht, aber es gibt doch etliche, die mittlerweile ein Budget haben, um zum Beispiel ihre Facebookpostings zu pushen und so deren Sichtbarkeit zu erhöhen. Ich finde das durchaus in Ordnung und betrachte es auch als sinnvoll, auf diese Weise zum Beispiel eine Ausstellungseröffnung oder die Veröffentlichung eines neuen Albums zu promoten. Aber grundsätzlich…

Ursprünglichen Post anzeigen 588 weitere Wörter

Wirkungsdimensionen

ein sehr lesenwerte Ergänzung zu meinem Beitrag „Wir evaluieren uns zu Tode“ von Martin Horstmann auf diakonisch.de – Vielen Dank für diesen Hinweis und den Link im Kommentar!

Avatar von diakonisch.dediakonisch.de

„Entscheidend ist, was hinten rauskommt“, hat mal ein deutscher Kanzler gesagt. Durchaus richtig (auch wenn ich dem Urheber dieses Zitats ansonsten wenig abgewinnen kann). Soziale Arbeit und Diakonie haben sich lange Zeit recht schwer damit getan, die Frage nach ihrer Wirkung ernsthaft zuzulassen. Nach dem zu fragen, was tatsächlich dabei herauskommt, war verpönt und rückte einen sogleich in die Schmuddelecke des Verwertbarkeits- und Funktionalitätsdenkens. Man sprach dem Prozess höhere Bedeutung zu als dem Ergebnis.

Nun ist man mittlerweile der Frage nach den Wirkungen der eigenen Maßnahmen wesentlich aufgeschlossener. Nach wie vor ist es aber eine heikle Frage, denn sie ist schwierig zu handhaben. Zum Beispiel: Wer beurteilt eigentlich die Wirkung? Und etwas deutlicher: Wer hat die Definitionsmacht, wenn sich Wirkungsurteile widersprechen? Oder: Wo sollen sich die Wirkungen überhaupt einstellen und an welchen Stellen wird nach den möglichen Wirkungen gesucht?

In der Zeitschrift SOZIALwirtschaft (5/2009, S. 6-8) habe ich einen Artikel…

Ursprünglichen Post anzeigen 341 weitere Wörter

TIPP: Was ist eigentlich ein Sozialraum? BKJ-Publikation gibt Antworten

Avatar von Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

BKJ_Themenheft_2014Zum Themenschwerpunkt 2013 „sozialräumliche Potenziale“ erscheint das Themenheft mit Konzepten, Praxisbeispielen und Interviews rund um den weiten Begriff „Sozialraum“

Das Themenheft veranschaulicht Bündnissen und Bündnisinteressierten, wie Konzepte Kultureller Bildung und Kooperationen zwischen Trägern der Kulturellen Bildung, formalen Bildungsorten und sozialräumlichen Partnern, vor allem im Rahmen von „Künste öffnen Welten“, so entwickelt und gestaltet werden können, dass die Lebenssituationen der Kinder und Jugendlichen beachtet und ihre Sozialräume erweitert werden. Praxisnah berichten bestehende Bündnisse von ihren Erfahrungen in ihrem Sozialraum. Ausgewählte Akteuren_innen aus verschiedenen Bereichen stellen in Gesprächen ihre Perspektive auf Sozialraum und Kulturelle Bildung vor. Neben der Praxis wird auch der wissenschaftlich-reflektierende Blickwinkel beleuchtet. Das Themenheft soll anregen, sich mit dem weiten Feld Sozialraum zu beschäftigen und Inspiration für zukünftige Bündnisse und Projekte bieten.

Zum ThemenheftSozialraum: RAUM BILDUNG HORIZONTE (PDF, 69 Seiten, 3,5 MB)

Nach einem Jahr Laufzeit von „Künste öffnen Welten“ und drei Antragsrunden hat die Jury über 300…

Ursprünglichen Post anzeigen 69 weitere Wörter

„Kiek in“ in Marzahn: Solidarität und Spenden sind gefragt…!

DSCF1353LeserInnen dieses Blogs und Freunde und Partner des Stadtteilzentrum Steglitz können sich sicher noch erinnern: In der Silvesternacht 2012/2013 wurde das Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum KiJuNa vorsätzlich in Brand gesetzt – große Teile des Untergeschosses, die Fassade und Teile des Erdgeschosses sind Opfer der Flammen geworden und konnten teilweise mehrere Monate nicht genutzt werden. Und auch im weiteren Verlaufe des Jahres kam es immer wieder zu Vandalismus und mutwilliger Zerstörung. Nicht immer konnten Täter ermittelt werden, die Motivation solcher Angriffe bleibt schleierhaft.

Was uns immer gut getan hat in solchen Situationen, war die Solidarität und die Unterstützung der Menschen aus der Nachbarschaft – auch in Form von Mitarbeit beim aufräumen, reparieren, renovieren oder in Form von Sach- und Geldspenden.

Kita des „Kiek In“ nach Anschlag vorerst nicht mehr nutzbar

In der Silvesternacht 2013/2014 wurden unsere Freunde und KollegInnen vom „Kiek In“ in Marzahn-Hellersdorf Opfer eines Angriffs. Meine Geschäftsführer-Kollegin aus dem Marzahner Stadtteilzentrum hat eine Pressemitteilung verfasst. Lest selbst:

„Lieber Besucher/innen des Nachbarschafts- und Familienzentrums „Kiek in“, liebe Eltern der Kita „Kiek mal“!
In der Silvesternacht 2013 zu 2014 ist in unser Haus eingebrochen worden, jedoch nicht um etwas zu stehlen, sondern – und anders können wir uns diese Tat nicht erklären – um die Arbeit unserer Kita und unseres Stadteilzentrums bewusst zu sabotieren. Bisher unbekannte Täter haben gezielt Wasserleitungen zerstört und die Räume über alle Etagen mit Wasser geflutet! Das Wasser lief über Stunden ins Haus und große Teile sind nun schwer beschädigt und vorerst nicht mehr nutzbar. 

Der Kitabetrieb aber auch die vielen nachbarschaftlichen, sozialkulturellen wie Beratungsangebote für die Bürger/innen unseres Stadtteils werden dadurch in der kommenden Zeit erheblich einschränkt sein. Wir bitten um Ihr Verständnis. Ein Notbetreuungsplan für unsere Kitakinder, die es am schlimmsten trifft, wird derzeit erstellt. 

Es wird viel Arbeit und Einsatz, Geduld aber auch erheblicher finanzieller Mittel bedürfen, das Haus wieder für seine Besucher/innen und Nutzer/innen herzurichten. Unterstützung jeder Art ist willkommen.“

Eure Unterstützung ist gefragt

Vielleicht habt Ihr die Bilder in der rbb Abendschau am Freitag abend gesehen …. Wenn nicht:  H I E R ist der  Link zur Mediathek. Was ich da gesehen habe, hat mir fast die Tränen in die Augen getrieben und macht wütend und sprachlos…. Das hilft den Kolleginnen und Kollegen aber gar nicht. Deshalb schreibe ich diesen kleinen Beitrag, verbunden mit der Bitte, Euer Herz und Eure Brieftasche zu öffnen und für das KIEK IN zu spenden!

Hier die Daten für das Spendenkonto:

Kiek in – Soziale Dienste gGmbH
Berliner Volksbank
BLZ: 100 900 00
Konto-Nr.: 235363 1015

Wenn Ihr nicht spenden könnt, aber vielleicht eine andere Idee habt, wie Ihr helfen könnt, wendet Euch am besten direkt an das KIEK IN (gabriele.geissler  (at) gmbh-kiekin.de). Gern könnt Ihr Euch auch  an mich wenden und ich vermittle den Kontakt nach Marzahn. Was aber bitte JEDE/R machen kann: Teilt diesen Beitrag massenhaft in Euren Netzwerken (Facebook, Twitter, XING, G+ usw.) und bittet Eure Kontakte ebenfalls um Unterstützung!

Ich danke Euch!

Albert Schweitzer

Albert Schweitzer

Ich freu mich riesig auf dieses multimediale Experiment. Danke Mr. Makketing für diesen Tipp!

Avatar von talketingtalketing

Geschichten erzählen, Storytelling, öffnet über das Ohr unser Herz und unser Hirn – und oft auch unser Portemonnaie,  daher ist es heutzutage aus dem Marketing nicht mehr wegzudenken, wenn es um Wertschöpfung geht.

Transmediales Storytelling ist nun der Versuch, eine Geschichte auf vielen unterschiedlichen Kanälen zu erzählen – und das meint nicht, die gleichen Inhalte in verschiedene Kanäle zu stellen, sondern in den unterschiedlichen Medien die Geschichte in verschiedene Richtungen oder unter anderen Aspekten fortzusetzen.

Eine große Herausforderung, der sich im April der Sender „arte“ stellen will: „About:Kate“ wird nämlich nicht nur eine 14teilige Serie sein über eine junge Frau, die sich im Netz verloren hat und die sich freiwillig in eine Nervenklinik einweist, um herauszufinden, wer sie wirklich ist,

sondern uns auf vielerlei Weise tief in die Geschichte hineinziehen: Auf der dazugehörigen Website können die Zuschauer auch zwischen den Ausstrahlungen Kate fast schon stalken: Wir können verfolgen…

Ursprünglichen Post anzeigen 209 weitere Wörter

Bitte um Unterstützung….

Das Stadtteilzentrum Steglitz bittet um Eure / Ihre Unterstützung: Heute Nacht brach im KiJuNa nach gezielten Feuerwerksbeschuss ein Brand aus. Im EG wurden das “Klamöttchen” und Nebenräume vollkommen zerstört. Wenn Ihr Zeit und “Lust” habt: Wir treffen uns um 14 Uhr zum Arbeitseinsatz vor Ort (Scheelestrasse 145, Ecke Osdorfer Str. in Lichterfelde Süd). Es gilt, verbranntes Zeugs zu entsorgen, Wasser-/Löschschäden zu beseitigen und ein paar wichtige Sicherungsmassnahmen zu treffen. (bitte kleidet Euch dem Zweck entsprechend …… Vielen Dank…… und trotz alledem: Happy New Year!

2012 in review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 2.300 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 4 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Fotowettbewerb schwarz/gelb

Nein. Dieser Wettbewerb hat nichts mit dem alten und neuen deutschen Fußballmeister zu tun, sondern mit dem besten Berliner Existenzgründerprojekt – der .garage berlin.

Hier der Ausdchreibungstext des Fotowettbewerbs. Eile ist geboten, denn schon beim Gründerkongress am 4./5. Mai sollen die Gewinner ermittelt werden. (Einsendeschluss ist der 2.Mai!)

———————————————–

Anlässlich des diesjährigen .gründerkongresses laden wir ein zur Teilnahme am Fotowettbewerb unter dem Motto: schwarz-gelb. Die Bilder werden während des .gründerkongress in den Veranstaltungsräumen (Holsteinische Str. 39, 12161 Berlin) ausgestellt.

Unter allen Einsendungen kürt die Jury die Plätze 1 bis 3.:
1. Platz: 10 Coachingstunden in der .garage berlin
2. Platz: 5 Coachingstunden in der .garage berlin
3. Platz: 1 Tag Seminar „Vertrieb“
Jeder Teilnehmer am Fotowettbewerb darf bis zu 5 Fotos eineichen. Fotos können nur digital eingereicht werden und müssen eine Auflösung von mind. 150 dpi bei einer Größe von ca. 13 x 18 cm haben. Die eingereichten Fotos werden nicht zurückgeschickt.
Senden Sie Ihre Fotos im JPG-Format mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Emailadresse und Ihrer Telefonnummer bis spätestens 2. Mai an neumann@garage-berlin.de. Die Teilnehmer versichern, dass er/sie über alle Rechte am eingereichten Foto verfügen, dass keine Rechte Dritter vorliegen und bei der Darstellung
von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Nicht erlaubt sind Fotos mit rechtswidrigem Inhalt, speziell solche, die den Rassenhass fördern, menschenverachtend sind oder sexuelle Handlungen abbilden.
Preisverleihung: Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des .gründerkongresses am Samstag 5. Mai 2012 ab 10.00 Uhr (Beginn).
Die Prämierung ist für ca. 16 Uhr vorgesehen. Zur Preisverleihung ist die Anwesenheit obligatorisch.
Die Auszahlung des Gegenwertes der Gewinne ist nicht möglich.