thomas mampel. sozialarbeiter, gf von stadtteilzentrum steglitz und andersberater:innen | stellv. vorsitzender des verbandes für sozial-kulturelle arbeit. und natürlich herthaner.
In meinem Geschäftsführer-Tagebuch habe ich am Samstag über den diesjährigen MitarbeiterInnen-Tag des Stadtteilzentrum Steglitz berichtet ( H I E R klicken zum Link) . Und schon heute können wir den Film zum Tag präsentieren – verbunden mit einem riesigen Dank an unseren Kollegen Jörg Backes, der dieses tolle Video innerhalb kürzester Zeit realisiert hat. Ich vermute, der Film gefällt Euch genau so gut wie mir…. 😉
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In regelmäßigen Abständen stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.
Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!
Manchmal höre ich von guten Menschen aus meinem Umfeld den gut gemeinten Ratschlag, auf meine „Work-Life-Balance“ zu achten…. Ich verstehe die Sorge hinter dem Ratschlag: „arbeite nicht zuviel“… „achte darauf, dass Du nicht zuviel Stress hast“… „es drohen gesundheitliche Schäden, möglicherweise ein „Burn-Out“.
Die Sorge selbst ist OK – hilft aber nicht. Und das Konzept der „Work-Life-Balance“ habe ich nie verstanden: Warum soll ich „Arbeit“ und „Leben“ als zwei voneinander getrennte Bereiche betrachten? Wieso stehen sich „Arbeit“ und „Leben“ als Gegensatzpaar gegenüber und müssen ins Gleichgewicht, in „Balance“ gebracht werden? Ich liebe mein Leben. Und meine Arbeit gehört dazu. Meine Arbeit ist ein wichtiger, ein wertvoller, ein sinn-gebender, ein (nicht unbedingt im materiellen Sinne 😉 ) bereichernder Bestandteil meines ganzen Seins…. Nach meinem dreiwöchigen Urlaub habe ich mich riesig auf mein Büro, meine Kollegen und Partner, meine Aufgaben und die anstehenden Herausforderungen gefreut. Und ich verspüre ein starkes Gefühl von Glück und Dankbarkeit dafür, dass ich meinen Jobs, meine „Arbeit“ so gestalten und erledigen kann, wie ich es tue. Ich habe auch immer wieder neue Ideen und ein inspirierendes soziales Umfeld. Ich bin ein Glückspilz. Warum also „Arbeit“ und „Leben“ trennen?
Ganz „zufällig“ bin ich heute über ein kurzes Video des allseits bekannten Psychologen und Autors Robert Betz gestossen. Und ich habe mich gefreut, dass ich mit meinen Ansichten wohl gar nicht sooooo alleine da stehe! Robert Betz bringt grundlegende Überlegungen gut auf den Punkt und lenkt unsere Aufmerksamkeit auch auf spirituelle Aspekte dieses Themas. „Der Irrtum von der Work-Life-Balance“ – ein sehenswertes Video….:
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In regelmäßigen Abständen stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.
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Das heutige Video der Woche ist eine Empfehlung von Oliver Schmidt. In einer Mail in der letzten Woche schickte er mir den Link und schrieb dazu: „Ich schaue und höre heute schon zum wiederholten Mal ein Video, das zwar wenig mit Sozialarbeit aber viel mit Mut und Engagement zu tun hat. Gegen Homophobie, coole Musik, offenbar haben Fans von zahlreichen Vereinen mitgemacht. Der Film wurde per crowdfunding finanziert.“
Ich habe mir den Film angesehen und mir das Lied auch zwischendurch schon mehrmals angehört….. Ich finde beides klasse. Ich hoffe, Euch gefällts auch!
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Einmal in der Woche stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.
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In meinem Eintrag im GF-Tagebuch #36 habe ich Euch kurz vorgestellt, mit welchen digitalen Tools ich meine Arbeitsabläufe organisiere und meine Produktivität in (fast) jeder Lebenslage sicherstelle. Von zentraler Bedeutung in meinem Workflow ist das Programm Evernote. Nach meinem Beitrag bekam ich sofort einige Anfragen, wir denn das mit den verschiedenen Notizbüchern, den Tags und den Verlinkungen konkret funktioniert….. Da ich nicht jede Frage in der gebotenen Ausführlichkeit beantworten kann, habe ich Euch heute ein rund 5-minütiges Video rausgesucht, in dem die Grundlagen von Evernote für Einsteiger gut nachvollziehbar erläutert werden…… Viel Spass mit dem Erklärfilm – und mit dem Programm 🙂
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Immer montags stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.
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Wann immer ich in meinem Blog oder in Postings auf Facebook und Twitter das Wort „Unternehmertum“ in den Mund nehme, schreien viele meiner Sozialarbeiterkollegen reflexartig auf, heben den (moralischen?) Zeigefinger und verweisen alles „unternehmerische“ ins Reich der Dämonen…. Und oft drängt sich der Verdacht auf, dass diese Reaktion weniger von Wissen und Verständnis für die Arbeitsweise und -logik von Unternehmern geprägt ist, sondern hauptsächlich auf alten und eigentlich überwunden geglaubten Karikaturen ideologisch verbrämter schwarz-weiss Philosophie fusst.
Da kommt das heutige Video der Woche gerade recht: Im zweiten Video der Reihe «Little Green Bags» räumen die Macher von der Uni St. Gallen mit den zehn Mythen zum Thema Unternehmertum auf — und zeigen darüber hinaus, wie man es auch ohne Geld, Businessplan oder Geschäftsidee zum eigenen Start-up schafft.
Viel Spaß beim schlauer werden 😉
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Immer montags stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.
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In der letzten Woche fand ein Webinar statt zum Thema „“Social Franchising – Von Anfang an die richtige Wachstumstrategie“. Veranstalter waren opentransfer.de und die Stiftung Bürgermut.
Für weitere Informationen zu Social Franchising empfehlen die Veranstalter das Social Franchise Manual, welches der Bundesverband Deutscher Stiftungen 2008 veröffentlicht hat, den Bericht über Aspire, die mit ihrer Verbreitung durch Social Franchise gescheitert sind und hier von ihren Erfahrungen berichten, sowie unser E-Book „Gutes einfach verbreiten“.
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Jeder Mensch kommt immer mal wieder in die Situation schwierige, zum Teil unangenehme Entscheidungen treffen zu müssen. Ausgangspunkt ist i.d.R. ein Problem das nach einer Lösung schreit. Der Analyse des Problems folgt die Zusammenstellung aller möglichen (oder für möglich gehaltenen) Entscheidungsoptionen… und dann es soweit: Die Entscheidung muss getroffen werden. Mit allen Konsequenzen. Vor allem Führungskräfte müssen sehr häufig Entscheidungen treffen. Häufig auch Entscheidungen mit einer große Tragweite und / oder mit weitreichenden Folgen für die betroffenen Menschen. Vor allem bei Personalentscheidungen gibt es immer auch „Verlierer“. Eine Entscheidung ist immer auch ein „abwählen“ aller anderen Entscheidungsoptionen. Und da Entscheidungen von Menschen getroffen werden, sind sie tendenziell nie fehlerfrei, nie ohne Alternativen. Trotzdem führt kein Weg an ihnen vorbei – und deshalb ist es gut, sich – v.a. auch als Führungskraft – immer mal wieder mit den verschiedenen Dimensionen des Thema „Entscheidungen treffen“ auseinander zu setzen.
In dem heutigen „Video der Woche“ gibt uns Grudrun Happich ein paar Denkanstösse. Sie liest aus Ihrem Buch „Ärmel hoch“.
OT: „Entscheidungen zählen ohne Zweifel zu den schwierigsten Situationen einer Führungskraft. Wer sich die 5 Schritte des Entscheidungsprozesses vergegenwärtigt und die 6 Basisstrategien für schwierige Entscheidungen kennt, findet auch unter Druck zu innerer Klarheit.“ Na dann….
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„Führen heisst dienen“ sagt Anselm Grün. Und: Man muss sich selbst führen können um andere führen zu können. Anselm Grün ist einer der bekanntesten Benedektiner-Mönche im deutschsprachigen Raum. In diesem zweiteiligen Film formuliert Grün zum Teil provokante Thesen. Es lohnt sich für JEDE Führungskraft, sich mit diesen Gedanken zu befassen. Wirklich!
Aus dem Begleittext zum Video:
„Menschen führen, leiten und begleiten Worin besteht die Kunst des Führens? Was macht eine gute Führungskraft aus? Welche positiven oder negativen Auswirkungen können unterschiedliche Führungsstile auf die Mitarbeitenden in einem Unternehmen haben? Anselm Grün stellt in seinem Führungsmodell nicht den Profit in den Mittelpunkt, sondern die Menschen. Dabei stützt er sich auf die Regel des Benedikt von Nursia, dem Gründer des Benediktinerordens.“
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Immer mal wieder geht es in diesem Blog auch um das Thema „Führung“. Neulich bin ich über einen sehr interessanten Vortrag von Prof. Dr. Kruse gestolpert, der mir sehr gut gefallen hat. Das Video ist zwar mit einer Dauer von etwas mehr als einer Stunde schon eher „schwerere Kost“ – aber die Zeit ist auf jeden Fall sinnvoll investiert.
Aus dem „Begleittext“ zum Video: „Prof. Peter Kruse sprach am 18.09.2013 auf der Messe Zukunft Personal über das Thema „Gute Führung“. Zu Beginn erörterte er die Merkmale eines guten Führungsstils und die Herausforderungen, denen Entscheidungsträger in Unternehmen heute und in Zukunft gegenüber stehen. Mögliche Handlungsalternativen wurden ebenfalls durch Prof. Kruse erläutert. Im zweiten Teil des Vortrages stellte er zwei aktuelle und zum Thema passende nextexpertizer Studien vor. Die Tiefeninterviews der einen Studie wurden mit 100 Vertretern der Generation Y durchgeführt. An der zweiten Studie nahmen bis zu diesem Zeitpunkt 200 Führungskräfte aus Deutschland teil, diese bilden die Grundlage der Plattform Forum Gute Führung.“
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Das heutige Video der Woche ist ganz anders, als alles andere, was ich hier bisher empfohlen habe. Statt eines kurzen Videos von ein paar Minuten Dauer gibt es heute „schwere Kost“. Heute mute ich Euch den knapp 50-minütigen Mitschnitt eines Webinars der Open-Transfer-Akademie zu. Thema: „Digitale Tools für Projekte im Wachstum“. Da ich selbst gerade an der Konzeptionierung eines Transfer-/ Franchiseprojektes arbeite, bin ich natürlich sehr froh, dass dieses Material online zur Verfügung steht. Und überhaupt: Ein Besuch bei opentransfer.de lohnt sich sowieso immer…….
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