Was träumen Kinder?

SocialVideo #30

„Was glauben Sie, wovon ich träume?“ … Mit dieser Frage waren Kinder aus dem Kinderbüro Marzahn-Hellersdorf unterwegs auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag, der Anfang Juni in Berlin stattfand. Sie fragten Aussteller, Besucher und Passanten – und bekamen interessante Antworten.

 

Im zweiten Video beantworten die Kinder dann die Frage selbst: Davon träume ich…..!

Weitere Infos zum Projekt und zum 15. DJHT findet Ihr auf der Seite jugendhilfe-bewegt-berlin.de 

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

Mitarbeitertag: Macht was draus…..

SocialVideo #29

Im Monat Juli dreht sich in meinem Blog vieles um das Thema „Mitarbeiterführung“. Im Stadtteilzentrum Steglitz haben wir im Jahr 2013 einen MitarbeiterInnen-Tag durchgeführt. Ziel war es, die Kommunikation der Kolleginnen und Kollegen untereinander zu befördern und Raum und Zeit zu geben für Erfahrungsaustausch, gegenseitiges Kennenlernen und das Knüpfen von Kontakten,  um zukünftig schneller und leichter zusammen zu kommen um  gemeinsame Ideen und Projekte zu besprechen und umzusetzen. Aus meiner Sicht eine Kernfrage, wenn es um Mitarbeiterführung geht: Wie schaffen wir es, dass der Einzelne sein volles Potenzial umsetzen und ausleben kann und  im Team dazu beiträgt, dass wir als Organisation gut sind und besser werden…..?

Nach einer „Tour de SzS“(also einer Sightseeing-Tour durch die Einrichtungen unseres Vereins) hatten die KollegInnen  – getreu dem Motto „Du weisst nicht, was Du bekommst – aber mach was draus!“ – die Aufgabe, aus vorgegebenen Material in Teamarbeit kreative Lösungen für die Präsentation der besuchten Einrichtungen zu entwickeln…. Das war grandios…..  Fast alle der rund 150 Kolleginnen und Kollegen waren da. Die Erwartungen aller Beteiligten wurden weit übertroffen. Das Video vom MA-Tag 2013 möchte ich Euch heute vorstellen. Die Planungen für den MitarbeiterInnen – Tag 2014 haben übrigens schon begonnen…..ganz ohne mich – also quasi Cheflos basisdemokratisch….. . Selbst- und eigenverantwortlich organisiert von KollegInnen…… Find ich klasse!

 

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

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Augenhöhe

SocialVideo #28

Das heutige „Video der Woche“ gibt es noch gar nicht. Aber ich möchte es Euch trotzdem ans Herz legen: „AUGENHÖHE“ ist Filmprojekt von Daniel Trebien und anderen, für das gerade eine Crowdfunding-Kampagne auf startnext.de gestartet wird.

Worum geht es in dem Film?

„Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Aber wohin? Der Film AUGENHÖHE geht dorthin, wo der Wandel im positivsten Sinne gestaltet wird. Wir besuchen Unternehmen und Pioniere, die Entscheidendes anders und vieles besser machen: Hier sind Fairness, Innovation, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit gelebte Werte statt hohler Worte.

AUGENHÖHE wird mehr als ein Film: Die Bilder und Interviews schaffen auf Veranstaltungen einen Dialog, mit denen alle Unterstützer diesen Wandel weiter beflügeln.“

Hier gibts schon mal einen kurzen Trailer:

 

„Augenhöhe ist nicht selbstverständlich. Grund genug, sich nicht nur theoretische Gedanken darüber zu machen, wie es anders sein könnte, sondern praktisch nach alternativen Wegen zu suchen, die tatsächlich schon beschritten werden. AUGENHÖHE ist eine Expedition in dieses Neuland der Arbeitswelt. Es geht darum, wie wir im 21. Jahrhundert leben und arbeiten wollen: selbstbestimmt, eigenverantwortlich, wertschätzend, respektvoll – kurz: „artgerecht“ und auf Augenhöhe.

Der Film AUGENHÖHE zeigt lebendige Beispiele dafür und gibt Pionieren der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts eine Stimme. Das macht Mut, selbst neue Wege zu finden. Auch wenn dieser Weg kein Leichter ist – er lohnt sich für alle Beteiligten. Denn diese Unternehmen sind – nicht trotzdem, sondern gerade deshalb – überaus erfolgreich.“

Wenn Ihr das Projekt unterstützen wollt, könnt Ihr Euch auf H I E R auf startnext.de informieren.

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

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Subsidiaritätsprinzip – in leichter Sprache erklärt

SocialVideo #27

In meinem GF-Tagebuch #26 habe ich in meinem Beitrag Bezug genommen auf das Subsidiaritätsprinzip. Ich weiss natürlich, dass Ihr alle wisst, was das ist. Trotzdem möchte ich Euch dieses kurze Video zum Thema sehr empfehlen. „Es klingt sperrig und abstrakt, aber das Subsidiaritätsprinzip ist grundlegend für die soziale Arbeit in Deutschland. Die Diakonie Bayern erklärt es am Beispiel von Werner und zieht auch einen Vergleich mit anderen Ländern.“

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geBALLt gegen Armut

SocialVideo #26

Fussball ist das beherrschende Thema dieser Tage – und  auch  dieser Blog kommt nicht umhin, sich speziellen Aspekten der schönsten Sportart der Welt zu widmen…..

In der letzten Woche hatte ich Euch in den „Links der Woche“ ein paar WM-bezogene Fussballprojekte vorgestellt. Ein weiteres sehr schönes Projekt fand am 7.6.2014  in Berlin statt: gBALLt gegen Armut (www.geballt-gegen-armut.de). Eine Woche vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien kickten ehemalige Nationalspieler und andere legendäre Helden des runden Leders, um das Thema Armut ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. „Weil Armut nicht allein eine materielle Frage ist. Von Armut betroffene Menschen sind auch im Hinblick auf Gesundheit, Bildungschancen und der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben weitgehend ausgegrenzt.“ Gegen diese Entwicklung haben der Internationale Bund (IB), die GEBEWO – Soziale Dienste und Gangway e.V. – mit einem  Benefizspiel ein geBALLtes und sichtbares Zeichen gesetzt.

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wellcome – Hilfe für junge Familien per Social Franchise

SocialVideo #26

Auch in dieser Woche möchte ich ein ausgezeichnetes Transferprojekt vorstellen. Eines der Beipspielprojekte, die deutlich machen, dass Social Franchising enorme Entwicklungs- und Zukunftschancen haben kann, wenn Idee, Partner und Konstrukt stimmen. Das Beispiel ist aus dem Buch „Gutes einfach verbreiten“ entnommen.

„wellcome“  vermittelt ehrenamtliche ehrenamtliche Helfer an junge Familien, die in den ersten Monaten punktuelle Unterstützung bei der Kinderbetreuung brauchen. Die Freiwilligen bilden zudem die Schnittstelle zu professionellen Unterstützungsangeboten. Inzwischen werden 250 Standorte in ganz Deutschland von der Zentrale in Hamburg aus koordineirt. wellcome ist nicht nur eine wirksame Hilfe für junge Familien, sondern auch ein gutes Beispiel wie Innovationen mit der Hilfe von Kooperationen verbreitet werden können.“

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Vom Knast in den Chefsessel…. unternehmerisches Talent in die richtigen Bahnen lenken!

SocialVideo #24

Oft hört man von Wirtschaftsbossen und vermeintlich erfolgreichen Managern, die den Weg vom Schreibtisch in den Knast antreten. (Ich will jetzt auf gar keinen Fall einen Beitrag zum Thema „Hoeneß“ bloggen….). Gier, Maßlosigkeit, Selbstüberschätzung – einige der Gründe, warum aus Vorzeige-Unternehmern Kriminelle  werden.

Aber geht das eigentlich auch umgekehrt? Was passiert, wenn man Geschäftssinn, Risikobereitschaft, Engagement, Markt- und Zielgruppenfokussierung von verurteilten Gaunern und Verbrechern in produktive, gesellschaftlich akzeptierte Bahnen lenkt? Schaffen sie den Sprung  aus der Zelle  in die Welt des Unternehmertums?

Das Projekt Leonhard  ist ein gemeinnütziges Unternehmen zur unternehmerischen Qualifizierung von Gefangenen und will Strafgefangenen durch ihre Arbeit den Weg zurück in die Gesellschaft ermöglichen bzw. erleichtern. Das heutige Video der Woche stellt die Arbeit des Projekts vor.

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Open-Transfer-Camp Jugendhilfe – ich wäre dabei……! Und Ihr?

SocialVideo #23

In meinem Beitrag zur Blogparade „Jugendhilfe zwischen Kostendruck und fachlichem Anspruch“, den Ihr H I E R findet, habe ich einen Vorschlag gemacht und um Mit-Macher geworben: Lasst und ein Open-Transfer-Camp „Jugendhilfe“ initiieren ….! „Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Konzept gerade auch in der Jugendhilfe auf fruchtbaren Boden stösst. Mein Wunsch für die Zeit nach dem Jugendhilfetag: Lasst uns darüber nachdenken, wir wir ein Open-Transfer-Camp für die Jugendhilfe aus dem deutschsprachigen Raum organisieren. Die Zeit ist reif für noch mehr Innovation und Kooperation. Wer ist dabei?“

Doch was ist ein „Open-Transfer-Camp“ und wie funktioniert es? Am 9. Mai 2014 trafen sich 130 Leute in Köln – und haben es vorgemacht. Im  „Video der Woche“ seht Ihr, wie es da so ablief……. Macht Lust auf mehr, oder?

 

 

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Richtig versichern ist auch eine Kunst…

SocialVideo #22

Im heutigen „Video der Woche“ gibts mal wieder was aus der .garage berlin. Am 6. Mai fand in unseren Räumen ein „Gründer-Dienstag“ zum Thema „Richtig versichern ist auch eine  Kunst“ statt. Klingt jetzt nicht so richtig sexy – aber das Thema ist gerade auch für GründerInnen im Bereich der Kunst- und Kreativwirtschaft ein ganz zentrales Thema. In dem Video lernt etwas über die Arbeit der Küntlersozialkasse (KSK) – und Ihr bekommt mal wieder einen kleinen Eindruck, wie es in der .garage so zu geht…..

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Soziale Innovation verbindet wirtschaftliches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung

SocialVideo #21

Drängende gesellschaftliche und soziale Probleme können in den alten Denk- und Handungsgstrukturen oftmals nicht mehr angemessen und nachhaltig bearbeitet, geschweige denn gelöst werden. Der Ruf nach Innovation wird auch im sozialen Bereich  immer lauter. Stefan Zollondz hat in seinem sozialarbeiterblog hierzu mal geschrieben: „Die zunehmende Ökonomisierung der Leistungen im Bereich der Sozialarbeit stellt vor allem die großen Wohlfahrtsverbände mit ihren traditionellen Werten und etablierten Strukturen vor immer größere Herausforderungen bei der Finanzierung und Weiterentwicklung ihrer Angebote. Soziale Innovationen gehen scheinbar viel öfter von kleinen Organisationen und Vereinen aus, die sich flexibel und ausschließlich auf ein Thema konzentrieren. Den großen Verbänden – als „Vollsortimenter“ – scheint es hingegen schwer zu fallen, soziale Innovationen mit ihrem traditionellen Wertekanon, ihrem Overhead und ihrem Qualitätsmanagement in Einklang zu bringen.“

Doch was sind eigentlich soziale Innovationen, was bedeuetet es „innovativ zu sein“ ?

Professor Dr. Peter Russo vom Institute for Transformation in Business and Society (INIT) an der EBS Business School erklärt im heutigen „Video der Woche“ , was soziale Innovationen sind und wie sie wirtschaftliches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung verbinden können.

Weitere Informationen findet  Ihr unter http://www.ebs.edu/init

 

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