Vision Summit 2014 – Blick zurück und dann nach vorn….

visionsummitHeute erreichte mich – und alle anderen TeilnehmerInnen  des diesjährigen Vision Summit in Berlin – die nachfolgend dokumentierte Mail von Peter Spiegel, dem Initiator der Veranstaltung und GENESIS Instituts. Die Links und Hinweise sind so interessant, dass ich sie unbedingt an dieser Stelle auch den Leserinnen und Leser meines Blogs bekannt machen möchte…..

Hier die Mail von Peter Spiegel:

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VISION SUMMIT 2014,

beim VISION SUMMIT hatten wir versprochen, allen Teilnehmenden die hier nun zusammengestellten Informationen zu unserer neuen umfassenden Plattform zu WeQ zukommen zu lassen.

 Zunächst stellen wir für Sie jedoch kurz die Links zu drei besonders ausführlichen und differenzierten Berichten zum VISION SUMMIT zusammen, die einen Eindruck davon geben, wie der diesjährige VISION SUMMIT von den Medien aufgenommen wurde:

In Kürze: erneut sehr viele sehr wertvolle Impulse – plus die Aufgabe, an den interaktiven Formaten weiter zu arbeiten. 

Die Qualität der Impulse beim VISION SUMMIT kann jeder ab sofort unmittelbar nachvollziehen, denn: Wir haben nun die neue interaktive Nachrichtenplattform www.WeQ.works freigeschaltet. Dort finden sich zum Start 

  • die Video-Aufzeichnungen aller Beiträge des Hauptprogramms des VISION SUMMIT 2014
  • erste Beiträge zu Trends, Initiativen und Projekten, die aus unserer Sicht dem beim VISION SUMMIT viel beschworenen WeQ-Modus bereits gut entsprechen im Spektrum von Social Entrepreneurship und weit darüber hinaus – weitere derartige News folgen ab sofort permanent
  • erste Impuls- und Diskussionsbeiträge, was WeQ grundsätzlich bedeuten kann und soll – auch hier folgen ab sofort permanent weitere Diskussionsbeiträge
  • bei allen diesen Beiträgen die Möglichkeit, in die Diskussion zu jedem einzelnen Beitrag einzusteigen über das WeQ-Forum, das am Ende jeden Beitrags zu Kommentaren und Diskussionen einlädt
  • All dies ist dennoch nur der Anfang in der Beta-Phase von WeQ.works. Sehr viele weitere Beiträge und Interaktionsformate sollen – auch und gerade in Zusammenarbeit mit Ihnen – folgen.

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Du willst im Sozialbereich gründen? Ich berate und begleite Dich gern….

… und ich habe im 2. Halbjahr noch ein paar Kapazitäten frei für Einzel- und Gruppenberatungen, Gründungsbegleitung und -coaching und (Inhouse-) Seminare für Menschen, die im sozialen Bereich gründen und sich selbständig machen wollen.

MampelMein Profil:

Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialpädagoge (FH), zur Zeit 51 Jahre alt….

Aufgaben und Funktionen

  • Gründer und Geschäftsführer des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. (seit 11/1995)
  • Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der .garage berlin GmbH (seit 8/2009)
  • Gründungsmitglied und Vorstand Computerbildung e.V. (seit 2010)
  • Vorsitzender des Aufsichtsrates der Genossenschaft youth collaboration eG.
  • Lehrbeauftragter an der Evangelischen Fachhochschule Berlin (Schwerpunkt: Existenzgründung in der Sozialen Arbeit) (2005-2007)
  • Mitglied des Multiplikatorenteams „Sozialraumorientierung in der Berliner Jugendhilfe“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport (2007 – 2009)
  • Mitglied des Vorstandes des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit, Landesgruppe Berlin e.V. (vorm. Verband Deutscher Nachbarschaftsheime) ( 2000- 2010)
  • Mitglied im Deutschen Fundraising Verband

Ihr findet mich auch bei:

(Bitte entsprechenden Link anklicken – ich freue mich über Eure Kontaktanfragen).

Für Anfragen und weitere Informationen zu Konditionen und inhaltlichen  Schwerpunkten könnt Ihr gern dieses Kontaktformular nutzen – ich melde mich umgehend zurück!

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Vielen Dank für deine Antwort. ✨

 

 

 

 

anders beraten

SocialLinks #32

Heute mache ich in dieser Rubrik mal wieder Werbung in eigener Sache – und möchte Euch ein neues Projekt vorstellen, dass ich mit Sven Dönni im Kontext der .garage berlin entwickelt habe (bzw. immer noch entwickle….): die .andersberater.

Warum sind wir die .andersBerater?

Das allgemeine Bild eines Unternehmensberaters ist in den meisten Köpfen sehr negativ behaftet – oft zu recht. Insbesondere nach der Finanzkrise 2008 wurde das Ausmaß von Korruption, Vetternwirtschaft, Lügen, Intrigen und Profitgier der Finanzjongleure sichtbar. Die Konsequenzen wurden outgesourct, die Gewinne behalten und versteckt. Wenig hat sich geändert und das Unbehagen gegenüber dieser Branche ist gewachsen.

Wir sind in dem Sinne keine Unternehmensberater, sondern wir beraten die Menschen in den Unternehmen. Wir tun es, weil es uns ein Bedürfnis ist Menschen zu unterstützen, die eine bessere Welt schaffen wollen.  Wir haben den Beruf nicht gewählt, weil er viel Profit bringt, wir sind in den Beruf hineingewachsen, weil wir taten, was wir aufgerufen waren zu tun. Es ist uns ein innerer Impuls, dem wir gefolgt sind.

Genau aus diesem Grund sehen wir uns unter der Marke die .andersBerater gut repräsentiert. Wir stehen für Qualität, Aufrichtigkeit, Professionalität, Menschlichkeit, Entwicklung, Transparenz, Nähe und Partnerschaft. Wir transportieren soziale Aspekte in Wirtschaftsunternehmen und wirtschaftliches Denken und Handeln in Sozialunternehmen.

Mittlerweile gibt es auch eine Broschüre, die Ihr H I E R kostenlos downloaden könnt.

UnternehmerInnen können sich bis zu 15 Beratertage fördern lassen.

Das individuelle Coaching kann bis zu 80% vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert werden. Der Eigenanteil für das Unternehmen beträgt dann  200 Euro pro Beratertag.

Für Unternehmen, die länger als fünf Jahre am Markt sind und mindestens einen sozialversicherungspflichtigen Angestellten beschäftigen, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein neues Förderprogramm aufgelegt: unternehmensWert: Mensch. 

Über Möglichkeiten der Förderung informieren wir Euch gern – bei der Antragstellung helfen wir gern!

Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Website – und jetzt kommt als der „Link der Woche“ – unter www.andersberater.de 

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(Fast) Jeden Mittwoch gibts an dieser Stelle  meine  „Links der Woche“. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Geben macht glücklich. Nehmen auch…..

SocialLinks #31

Heute möchte ich Euch ein sehr faszinierendes neues Projekt vorstellen, das sich wahrscheinlich sehr schnell  und rasant in Deutschland ausweiten wird….. Ich selbst bin auch schon „infiziert“ und habe mich registriert. Worum geht es?

wirWer wenig Geld hat (oder aus anderen Gründen einen sparsamen Umgang mit dem schnöden Mammon pflegt) kommt an Tauschringen nicht vorbei. Das Prinzip ist klar: Für Leistungen, die man als Mitglied eines Tauschrings erbringt, verdient man sich Guthaben in einer Fantasie-Währung. Von dem so erwirtschafteten „Einkommen“  kann  man sich Leistungen anderer Tauschringmitglieder einkaufen. Alle gewinnen – und es fließt kein „realer“ Cent…… Dieses bekannte Prinzip haben Maria Mpalaoura und Britta Bartelt mit ihrer Plattform  domerang.de  aufgegriffen und weiterentwickelt.

Was unterscheidet  domerang von anderen Tauschbörsen? 

„domerang ist eine Philosophie, ein Lebensgefühl: Dienstleistungen werden hier nicht nur unter registrierten Mitgliedern getauscht, sondern mit Zurückgeld variabel belohnt. Mit domerang kann ein Wertesystem geschaffen werden, das aus sich heraus gibt, nimmt, hilft, unterstützt, dient, verdient, lobt, anerkennt und wächst – frei nach dem Motto: Alles kommt zurück! Und somit ist domerang nicht eine Tauschbörse von vielen, sondern die erste Zurückbörse der Welt.“… so die Gründerinnen auf ihrer Website. „Zurückbörse“, weil auch reales Geld fliesst: Von allen „realen Einnahmen“ der Plattform (Beiträge, Inserate etc.) wird die Hälfte sofort wieder an die Mitglieder ausgeschütttet.

Wie das genau funktioniert zeigt dieser kleine Erklärfilm:

Ich empfehle Euch, Euch schnellstmöglich bei domerang zu registrieren. Und vielleicht kommen wir ja dann schon bald „geschäftlich“ zueinander….get Lucky 😉

www.domerang.de

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(Fast) jeden Mittwoch gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

 

Glücklich ohne Geld !?!

SocialLinks #29

Am 24.6.2014 fand in der .garage berlin eine spannende Diskussionsveranstaltung statt. „Glücklich ohne Geld“ ist der etwas provokante Titel eines Buches von Raphael Fellmer. Er lebt seit viereinhalb Jahren im freiwilligen Geldstreik und ist glücklich damit. Er ist längst zu einer medialen Instanz geworden für die Kultur des Teilens und gegen die Verschwendung.

Für alle, die (so wie ich ) nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, haben wir eine 5-teilige Videodokumentation ins Netz  gestellt, die ich Euch heute in der Rubrik „Links der Woche“ zum anklicken empfehlen möchte.

 

Teil 2  H I E R 

Teil 3  H I E R 

Teil 4 H I E R 

Teil 5 H I E R 

 

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Wie wir arbeiten wollen…..

SocialLinks #28

Alles verändert sich. Auch und vor allem die Arbeitswelt. Das klingt und ist banal – trotzdem werden die mit dieser „banalen Erkenntnis“ zusammenhängenden Fragen und Konsequenzen auch im sozialwirtschaftlichen Bereich nur unzulänglich bearbeitet und diskutiert. Welche Auswirkungen haben Globalisierung und Internationalisierung auf unseren Bereich? Wie nutzen wir die Chancen der Digitalisierung für die Gestaltung der Organisation und ihrer internen Kommunikation? Welches Verhältnis haben wir zu Hierachien? Wie können / wollen wir vernetzt zusammenarbeiten und zukunftsfähige und nachhaltige Projekte entwickeln?

© Dmitry - Fotolia.com

© Dmitry – Fotolia.com

In meinem „Video der Woche #28“ habe ich Euch ein Projekt vorgestellt: In dem Film „Augenhöhe“ geht es darum, „wie wie im 21. Jahrhundert leben und arbeiten wollen: selbstbestimmt, eigenverantwortlich, wertschätzend, respektvoll – kurz: „artgerecht“ und auf Augenhöhe.“

In den heutigen „SocialLinks“ möchte ich Euch ein paar weitere Aspekte bzw. Betrachtungen ans Herz legen….

Fangen wir mit den neuen Anforderungen an „Führung“ an. Wenn sich die Arbeitswelt verändert ist das auch und vor allem für Führungskräfte eine existentielle Herausforderung. Wohl auch deshalb hat die BMW-Stiftung im Mai 2013 ein „Leadership-Symposium“ durchgeführt. Die Dokumentation liegt schriftlich zum Download vor.  Im Ergebnis werden „Sieben Handlungsfelder für Führung im 21. Jahrhundert“ definiert und erläutert:

  1. Unter Unsicherheit gut entscheiden
  2. Reflektiert und wertebasiert führen
  3. Weniger mit Blick auf sich, sondern mit Blick auf andere führen
  4. Menschen und Netzwerke befähigen
  5. Mit Sinn und Sinnhaftigkeit motivieren
  6. Führungshandeln an Langfristigkeit und Gemeinwohl ausrichten
  7. Den Austausch zwischen den Sektoren fördern.

Alles lesen kann man hier: bmw-stiftung.de/uploads/media/2013_LEAD_DE.pdf 

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Produktiv in den Juli…. – mit diesen Tipps könnte es klappen!

SocialLinks #27

In dieser Woche widmen sich meine „Links der Woche“ wieder dem Thema „Produktivität“. Ein Thema, für das ich mich sehr interessiere und über das ich mir auch immer mal wieder Gedanken mache, wie treue LeserInnen dieses Blogs wissen.

© S.Kobold - Fotolia.com

© S.Kobold – Fotolia.com

Mein persönliches Produktivitätsziel: ich möchte enstpannt und möglichst stressfrei gute bis sehr gute Arbeitsergebnisse erzielen und viel schaffen. Ich arbeite sehr gern und viel. Ich möchte aber möglichst wenig Zeit für Dinge und Jobs  ver(sch)wenden, die nichts oder nur wenig einbringen und die mir keinen Spass machen oder mich sogar nerven.

Meine persönliche Arbeitsweise, die aus einer speziellen Mischung aus GTD und dem HelfRecht-System besteht habe ich H I E R schon mal beschrieben.

Ein paar Artikel, Seiten und Texte, die ich in diesem Sinne als hilfreich empfinde, habe ich hier mal zusammengestellt:

David Allen hat bereits im Jahr 2001 seinen Klassiker „Getting Things Done“ (auf deutsch: „Wie ich die Dinge geregelt kriege“) vorgelegt. . Meine kleine „Produktivitäts-Bibel“ ;-).  13 Jahre später ist sein Nachfolgeband „Ich schaff das“ (sehr unglückliche Übersetzung des Originaltitels „Making It All Work“) als eBook erschienen. Die Papierausgabe kam bereits im Jahr 2011 raus. In diesem Buch vertieft David Allen grundlegende Gedanken seines Konzeptes GTD. Auch zahlreiche neue Ideen und Aspekte machen das Buch auf jeden Fall zu einer ertragreichen  Lektüre. Der Verlag schreibt: „Während bei ersterem das organisatorische Rüstzeug für erfolgreiches Selbstmanagement im Mittelpunkt stand, geht es bei „Ich schaff das!“ darum, ein fundamentales Verständnis für das gesamte Selbstmanagement zu erlangen. Kontrolle und eine klare Perspektive sind die wichtigsten Selbstmanagementprinzipien, um das Heft beruflich und privat in der Hand zu behalten. Sie befördern einen Zustand großer Klarheit, Freiheit, Energie und Kreativität. „Ich schaff das!“ vertieft das Verständnis der wichtigsten GTD-Prinzipien – warum sie funktionieren, welche positiven Ergebnisse erzielt werden können und welche negativen Folgen es haben kann, diese zu ignorieren.“

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WM 2014 – natürlich auch auf www.mampel.de

SocialLinks #25

In Brasilien rollt der Ball. Fussballfreunde aus allen Ländern verfolgen gespannt und gebannt die Spiele bei der WM 2014.

Die Fussball-Weltmeisterschaft ist natürlich auch ein Thema für Sozial- und Entwicklungsprojekte überall auf der Welt. Heute möchte ich Euch einige  interessante Projektbeispiele vorstellen.

Brasilien ist eines der Länder, in denen die Kluft zwischen Arm und Reich am größten ist. Es herrscht soziale Ungerechtigkeit, vor allem auch gegenüber Frauen und Mädchen. Ein wirkungsvolles Instrument, um Jugendlichen Toleranz und gegenseitigen Respekt zu lehren, ist Sport und insbesondere Fußball. Für das Hamburger Kinderhilfsprojekt PLAN Grundlage für ein spannendes Mädchen-Fussballprojekt: „Mädchen erlernen in drei Altersgruppen das Fußballspielen: Sieben- bis Zwölfjährige, 13- 15 Jährige und 16- 18-Jährige. Im Projektverlauf werden Freundschaftsspiele zwischen den verschiedenen Mädchenteams, aber auch mit Jungenmannschaften stattfinden. Damit soll gezeigt werden, dass Mädchen und Frauen einen Platz im brasilianischen Fußball haben und dass ein Umdenken hin zu mehr Gleichberechtigung erforderlich ist. “

Weitere Infos zum Projekt:

www.plan-deutschland.de/helfen-mit-plan/spenden/lateinamerika/fussballprojekte-brasilien/

kijun_18-211x300 2Das Stadtteilzentrum Steglitz in Berlin greift das Thema „WM“ ebenfalls auf und verbindet Spass und Freude am Fussball, in dem ein Fussballturnier mit Workshops und Bildungsangeboten zu entwicklungspolitischen Themen organisiert wird

Neben dem aktiven Spiel auf dem Platz wird täglich jeweils eine Veranstaltung des Globalen Lernens angeboten.

• Wie ist der Lebensalltag von Kindern in Brasilien und Mexiko jenseits der WM?
• Wie sieht ihr Fußballplatz, ihre Schule und ihre Freizeit aus?
• Welche Bedeutlung hat Fußball für sie?

Aus den Unterschieden und Gemeinsamkeiten entwickeln wir Verständnis für die Situation von Kindern aus anderen Regionen der Welt.

Weitere Infos:

www.stadtteilzentrum-steglitz.de/2014/02/fussball-wm-projekt-14-18-7-2014/

Ebenfalls aus Berlin kommt das Projekt „Alle kicken mit!“. Das Projekt wurde als Empfehlung der AG „Integration und Sport“ zur Umsetzung des sportpolitischen Leitbilds für die Sportmetropole Berlin zur Realisierung ausgewählt. Es dient dem strategischen Ziel „Integration in den Sport“, berücksichtigt jedoch auch weitere Ziele, wie die Förderung des Mädchen- und Frauensports (Gender Mainstreaming) sowie die Förderung der Kooperation von Schule und (Vereins-)Sport. Projektträger ist der Berliner Fußball-Verband.

Weitere Infos:

berliner-fussball.de/m%C3%A4dchenprojekt/

Schon etwas älter, aber immer noch aktuell  ist ein Interview, das Managementexperte Reinhard K. Sprenger im Juni i 2008 SpiegelOnline gegeben hat. Thema: „Warum Chefs die Fußballsprache so sehr lieben.“ Die These: „Was auf dem Rasen recht ist, kann in Chefetagen nur billig sein: Ob „Ball flach halten“ oder „in der Champions League spielen“ – Fußballsprache ist in Führungsetagen sehr beliebt.“

Das ganze Interview gibts hier:

www.spiegel.de/wirtschaft/management-experte-sprenger-warum-chefs-die-fussballsprache-so-sehr-lieben

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Social Franchise – ein guter Weg, Gutes zu verbreiten!

SocialLinks #24

Ich lese gerade  mit Begeisterung in dem Buch „Gutes einfach verbreiten„, das von der Stiftung Bürgermut als kostenloses eBook herausgegeben wurde.

In dem Buch werden erfolgreiche Transfergeschichten vorgestellt. Allesamt sehr inspirierend und für die eigene Arbeit von unschätzbarem Wert!

Ich möchte Euch gern drei Projekte  vorstellen, die in dem Buch ausführlich beschrieben werden. Ein Blick auf die Seiten macht deutlich, wie professionell Social Franchise- Projekte heute schon aufgestellt sind und welche Möglichkeiten und Potenziale auch für kleinere Träger und Initiativen in diesem Transfer-Instrument liegen.

Sehr gefallen hat mir das Projekt „Rock your Life“ – ein Coaching- und Mentorenprojekt, das Beziehungen zwischen Studierenden und Schülern deutschlandweit organisiert. O-Ton der „Macher“: „Wir qualifizieren Studierende als Coaches, die ehrenamtlich Schüler aus sozial, wirtschaftlich oder familiär benachteiligten Verhältnissen nach einem strukturierten Coachingprozess auf dem Weg in den Beruf begleiten. Ziel der zweijährigen Coaching-Beziehungen ist es, die Schüler zu unterstützen, ihr individuelles Potential zu entfalten, sie in ihren Fähigkeiten, Talenten und Visionen zu stärken sowie ihre Perspektiven zu erweitern. Schüler, die das ROCK YOUR LIFE! Programm erfolgreich abgeschlossen haben, gestalten ihre Zukunft eigeninitiativ, motiviert und selbstbewusst. Für die Studierenden bedeutet die Tätigkeit als ROCK YOUR LIFE! Coach nicht nur Engagement für mehr soziale Mobilität und gerechte Bildungschancen, sondern auch den Erwerb von praktischen Fähigkeiten für den eigenen Einstieg ins Berufsleben – eine Chance, die sie an Universitäten vergeblich suchen.“

rockyourlife.de

Um Patenschaften zwischen Ehrenamtlichen und sozial benachteiligten Familien und deren Kinder geht es den ELHANA Lernpaten. Auch dieses Projekt entstand aus einer kleinen (an das Nachbarschaftshaus Urbanstraße in Berlin angedockten) Initiative – derzeit prüft das Projekt, inwieweit eine Verbreitung durch Übertragung an andere Kooperationspartner möglich und sinnvoll ist. Das Motto bei ELHANA: Grow slowly and deeply.

elhana-lernpaten.de

Bekannter als die beiden anderen vorgestellten Projekte sind die CAP Märkte. CAP-Märkte sind Lebensmittelmärkte, die dort eröffnen , wo es  anderen  Discounter nicht mehr lukrativ erscheint. Und: Rund zwei Drittel der Belegschaf sind Menschen mit Behinderung. In dem Video sehr Ihr, wie ein erfolgreiches Social Franchise funktionieren kann.

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Aller guten Dinge sind 5….

SocialLinks #23

Heute möchte ich Euch in der Rubrik „Links der Woche“ kurz vorstellen, in welchen Projekten und Organisationen ich mich haupt- und ehrenamtlich engagiere. Ich freue mich, wenn Ihr die Projekte und Unternehmungen interessant und unterstützenswert findet und  in Euren Kreisen ein bisschen Werbung dafür macht (z.B. in dem Ihr diesen Beitrag bzw. die Links kräftig teilt und „likt“).

Job 1: Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

www.stadtteilzentrum-steglitz.de

Job 2: geschäftsführender Gesellschafter der .garage berlin GmbH

www.garageberlin.de

Job 3: Mitglied des Vorstandes des gemeinnützigen Vereins Computerbildung e.V. (Ehrenamt)

www.computerbildung.org

Job 4: Vorsitzender des Aufsichtsrates der Genossenschaft youth collaboration eG. (Ehrenamt)

www.youcoll.de

Job 5: Gesellschafter bei .andersberater

www.andersberater.de 

Wenn Ihr zu einzelnen Projekten und / oder Organisationen Fragen habt, Informationen benötigt oder Ideen für eine Koopeeration / Vernetzung habt, freue  ich mich über eine Nachricht von Euch!

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!