Existenzgründung in der Sozialen Arbeit – selbständig im gemeinnützigen Bereich

Seminar am 30./31. Mai in Berlin

Auch im gemeinnützigen Bereich nimmt die Zahl derer zu, die sich mit einer guten Idee selbständig machen wollen. Und auch im Non-Profit-Bereich will eine Gründung gut vorbereitet und geplant sein.

© Trueffelpix - Fotolia.com

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In einem anderthalbtägigen Seminar (Freitag 15- 18 Uhr, Samstag 10 – 17 Uhr) lernt Ihr  die wichtigsten Grundlagen der Vereinsgründung (nach wie vor ist der Verein die Standard-Organisationsform im sozialen Bereich) und alternativer Organisationsformen und die wichtigsten Finanzierungsquellen und –grundlagen kennen. Darüber hinaus werden grundsätzliche Kenntnisse der Konzeptentwicklung, der Öffentlichkeitsarbeit und der Kooperationsmöglichkeiten (Wohlfahrtsverbände, Dach- und Fachverbände, Servicegesellschaften) vermittelt.

 

Das Seminar findet in den Räumen der .garage berlin in Berlin-Friedenau statt.

Dozent: Thomas Mampel (Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, Mitgründer und Geschäftsführer des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. geschäftsführender Gesellschafter der .garage berlin GmbH, Vorstand bei Computerbildung e.V. und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Genossenschaft youth collaboration eG.

Im Preis enthalten sind sämtliche Seminarunterlagen, Pausengetränke und je Teilnehmer(in) ein Exemplar des Buches „Das Prinzip .garage“ von Jeannette Hagen und mir (mit einem Extra-Kapitel zum Thema Gründungen im Sozialen Bereich)

Der Preis für das Seminar beträgt € 150.- pro Person und ist nach Erhalt der Anmeldebestätigung fällig.

Wenn Ihr weitere Informationen wünscht oder Euch anmelden wollt, füllt bitte dieses Kontaktformular aus – ich melde mich umgehend bei Euch!

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Vielen Dank für deine Antwort. ✨

 

Das erwartet Euch:

Themenblock 1: Vereinsgründung / alternative Organisationsformen

–        formale Vorraussetzungen der Vereinsgründung;

–        Überblick in die Bestimmungen des Vereinsrechts;

–        Anforderungen an die Satzung;

–        Eintragung in das Vereinsregister

–        Die gemeinnützige GmbH, sonstige Organisationsformen (gAG, eG., etc) (Überblick)

–        Grundlagen der Gemeinnützigkeit (Abgabenordnung);

–        freiberufliche Tätigkeit

Themenblock 2: Finanzierung

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Alles ist machbar, Herr und Frau Nachbar…..!

SocialLinks #15

Die Nachbarschaft kann Fluch und Segen gleichzeitig sein.  Wenn man Glück hat, lebt man in einer funktionierenden Nachbarschaft – man grüßt sich, geht anständig miteinander um, respektiert die Eigenheiten des jeweils  anderen und manchmal hilft man sich gegenseitig. Wer Pech hat erlebt das Gegenteil: gegenseitiges Mißtrauen, Anonymität, Nachbarschaftsstreitigkeiten, Denunziantentum.

Eine gute, funktionierende Nachbarschaft ist möglich, kommt aber nicht von allein. Gute Nachbarschaft „passiert“ einem nicht einfach. Gute Nachbarschaft ist ein Prozess, der pro-aktives Engagement aller Beteiligten erfordert.   Doch was ist förderlich und  hilfreich? Was ist notwendig um einen solchen Prozess in Gang zu setzen?

In meinen heutigen SocialLinks möchte ich beispielgebend ein paar Nachbarschaftsprojekte vorstellen und Euch dringend zur Nachahmung (mindestens aber zum mitmachen) ans Herz legen.

Das erste Nachbarschaftsprojekt agiert aus dem virtuellen Raum heraus. „Machbar, Nachbar!“ ist der Titel der Seite – und gleichzeitig Programm der Initiatoren: „Machbar, Nachbar!“ wurde Anfang 2012 als gemeinnütziges Projekt und ohne kommerziellen Hintergedanken gegründet. Die Idee für die Tauschbörse der besonderen Art kam den beiden Gründern, als sie auf der Suche nach einer Transportmöglichkeiten für ein neues Sofa waren: Warum nicht einfach das alte Sofa gegen die Mithilfe beim Transport des neuen eintauschen?“

Was daraus geworden ist, lest Ihr hier:  www.machbar-nachbar.de

Sicher habt Ihr großes Verständnis dafür, dass ich an dieser Stelle auch hin und wieder Werbung mache für „meine eigenen“ Projekte und Unternehmungen. Mein Herzblut hängt   natürlich am  Stadtteilzentrum Steglitz e.V. – einem Verein den ich 1995 unter dem Namen „Nachbarschaftsverein Lankwitz“ mitgegründet habe und der mittlerweile eine leistungsstarke soziale Organisation mit rund 150 Mitarbeitern an 20 Standorten geworden ist.  Unsere Mission: Mit sozialen und sozial-kulturellen  Angeboten und Dienstleistungen  in der Nachbarschaft  leistet der Verein Stadtteilzentrum Steglitz e.V. einen Beitrag zum besseren Miteinander der unterschiedlichen Menschen in Steglitz. Alle Angebote sind „OFFEN FÜR ALLE“ – egal ob deutsch oder nicht-deutsch; behindert oder nicht—behindert; alt oder jung; Mann oder Frau. Unser Ziel ist es, durch diese vielfältigen Angebote und Dienstleistungen an der Verbesserung der sozialen Infrastruktur im Bezirk mitzuwirken, das Gemeinwesen demokratisch mitzugestalten.

www.stadtteilzentrum-steglitz.de

Der besondere Charme von Nachbarschaftsprojekten liegt u.a. auch drin, dass sie sich sehr „kleinteilig“ auf einen ganz klar umrissenes Gebiet / Quartier beziehen können – hier aber die Vielfältigkeit des Kiezes vollständig  „ausleben“ können. Ein gutes Beispiel ist Initiative „Borsig 11“ in Dortmund: „Der Borsigplatz hat viel zu bieten, wenn man weiß, wo man suchen muss. Wozu in die City fahren, wenn alles um die Ecke liegt? Das kreative Adressbuch Borsigplatz versammelt Kreative aus allen Bereichen: Menschen, die den Stadtteil durch ihr Engagement bereichern. Das kreative Adressbuch zeigt, wo das Besondere im Alltag steckt. Ob im Haus, in der Nachbarschaft oder im Quartier – wer aktiv ist, bewegt nicht nur sich selbst, sondern berührt auch die anderen.“

www.borsig11.de

IMG_2384Der vorletzte Link entführt Euch nach London …. ins älteste Nachbarschaftsheim der Welt: Toynbee Hall. Toynbee Hall ist der Name des ersten Nachbarschafts- und Bildungszentrums im Rahmen der Settlement-Bewegung. Die Einrichtung wurde 1884 von Samuel Augustus Barnett und seiner Ehefrau Henrietta in Londoner Eastend gegründet und besteht bis heute. Sie wurde nach dem britischen Ökonomen und SozialreformerArnold Toynbee benannt, der im Jahr vor der Eröffnung der Einrichtung gestorben war.Toynbee Hall war ein Modell für weitere Gründungen, wie besonders dem Hull Housein Chicago, das Jane Addams nach einem Besuch in London aufbaute. (Quelle: Wikipedia) In der Folge dieser Gründung bildeten sich über all auf der Welt vergleichbare Einrichtungen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die soziale Versorgung (damals insbesondere für arme und benachteiligte Menschen) in den Wohnquartieren zu gewährleisten und zu organisieren….

www.toynbeehall.org.uk

In Deutschland haben sich die Nachbarschaftheime in den 1950er Jahren zum „Verband deutscher Nachbarschaftheime“ zusammengeschlossen, dem heutigen Verband für sozial-kulturelle Arbeit“. In ihm haben sich Nachbarschafts- und Stadtteilprojekte aus ganz Deutschland organisiert. Hier findet Ihr auch Hinwiese und Links auf den internationalen Verband IFS.

www.vska.de

 

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

 

Blogparade: Führen und führen lassen

In den letzten beiden Beiträgen („Vertrauen führt“ und „Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben„) habe ich mich mit dem Thema „Führung“ beschäftigt. Die Resonanz und die hohen „Besucherzahlen“ zu diesen Beiträgen zeigen, dass das Thema viele Menschen interessiert. Kein Wunder – ist doch jeder in irgendeiner Weise von guter oder schlechter Führung betroffen. Sei es als „Führender“, als „Geführter“ oder als jemand,  der sich selbtst (ständig) führen muss.

© alphaspirit - Fotolia.com

© alphaspirit – Fotolia.com

Meine These: „Führung braucht und gibt Vertrauen“ – und das gilt für beide Seiten, für Führungskräfte und Geführte. Ohne Vertrauen in sein Team kann eine Führungskraft nicht gut führen. Ohne Vertrauen in die Führungskraft wird jedes Team  Mitarbeit und Engagement verweigern. Doch was macht eine gute Führungskraft tatsächlich aus.

Was sind Eigenschaften, Haltungen, Einstellungen, Handlungen, Prinzipien und Werte , die eine gute Führungskraft auszeichnen?

Schönes Thema für eine Blogparade! Ich freue mich, wenn Ihr Eure Ansichten und vielleicht auch gute/schlechte Beispiele aus Eurem beruflichen Alltag (egal ob aus der Perspektive der Führungskraft oder des „Geführten“) bis zum 27. April bloggt.

Bitte informiert mich und alle anderen mit einem Kommentar zu diesem Beitrag darüber, dass Ihr mitmacht…. Vergesst bitte in Euren Beiträgen den Link zu meinem Blog nicht.

Am Ende der Blogparade fasse ich wieder alle Beiträge zusammen und verlinke zu Euren Beiträgen…..  🙂

 

SocialLinks #14: Führen bitte…..

Führungskräfte führen. Wenn sie gut sind. Menschen, Geschäfte., Abteilungen, ganze Unternehmen. Sich selbst. Und Führungsaufgaben sind immer besondere Herausforderungen. Es locken wunderbare Erfolge, schöne Erlebnisse und Ergebnisse, lehrreiche Niederlagen und grandiose Konflikte.

© fotogestoeber - Fotolia.com

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In den Links der Woche auf mampel´s welt gehts deshalb heute mal um das Thema führen….. 

Das Thema werde ich übrigens am Ende der Woche auch zum Thema in meinem GF-Tagebuch machen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir mit „Stichworten“ helfen könntet: Was macht für Euch gute oder schlechte Führung aus? (Gern als Kommentar hier zu diesem Beitrag….!)

 

Einen schönen Artikel habe ich Berliner „Tagesspiegel“ gefunden. Der Titel: Anders führen. „Keine festen Arbeitszeiten, Vorgesetzte nach Wahl, und jeder bestimmt sein Gehalt selbst. Klingt utopisch, ist es aber nicht. Immer mehr Chefs setzen auf die Selbstbestimmung ihrer Mitarbeiter.“

tagesspiegel.de/andersführen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Management und Führung. Dieser Frage widmet sich Bernd Oestereich in seinem Blog.In dem Beitrag unterscheide der Autor  Führung und Management vor allem danach: Welche Aspekte gibt der Führende vor? Welche Freiheiten behält der Geführte? Dabei helfen auch die üblichen W-Fragen: Was? Wie? Wer? Womit? Warum? Wieso?

oose.de/blogpost/was-ist-fuehrung-was-ist-management/

Der letzte Tipp ist ein Buchtipp: Hans Wirz schreibt über das Buch Führung in Sozialen Organsiationen: „… die Art und Weise der Präsentation, der sanfte Zwang zum Nachdenken über Zusammenhänge und die Klarheit in Detailfragen machen das Buch zu einem praktischen Werkzeug für den unternehmerischen Führungsalltag – nicht nur in sozialen Organisationen.“

amazon.de/führen-sozialen-Organisationen-Nachdenken-Handeln

 

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

 

SocialLinks #13: alles Twitter…….

Die meisten von Euch wissen, dass ich auch auf Twitter aktiv bin (@TMampel) und dort den Austausch und die Vernetzung mit Sozialen Projekten und Unternehmen suche und schätze.

© PiXXart Photography - Fotolia.com

© PiXXart Photography – Fotolia.com

In meiner heutigen Linkliste der Woche stelle ich Euch  fünf meiner „Follower“ vor , die – jeder für sich und jeder auf sehr unterschiedliche Weise – für interessante Ansätze in der Sozialen Arbeit bzw. im Social Entrepreneurship stehen. Die Twitter-Namen dieser Follower stehen immer in Klammern am Ende des Absatzes … So könnt Ihr sie dann auch selbst bei Twitter finden und Euch mit ihnen vernetzen….:

Kann man Mitläufer und Extremist in einer Person sein? Ja man kann. Und das ist gut so. Frank Knott engagiert sich als aktiver Mitläufer beim Verein „Bürger für Bürger Duisburg e.V.“. Durchschnittlich 25 – 30 Menschen begleitet Frank Knott jede Woche auf ihren Weg zu verschiedenen Ämtern und Behörden und hilft dadurch den Leuten, ihre berechtigten Ansprüche gegenüber den Ämtern durchzusetzen. Über sich selbst schreibt Knott in seinem  Blog: „Ja, ich bin Extremist. Ich bin extrem für Frieden, extrem für Freiheit, extrem für Gleichheit.“ Solche Extremisten braucht das Land! (@Mal1Euro)

einemeinungausduisburg.blogspot.de/

Das ‚Soziale Dorf im Mühlenkreis‚ ist die Idee für ein soziales, kulturelles und ökologisches Wohn- und Lebensraumprojekt vor allem für sozial Benachteiligte Menschen. Mit Dorf ist keines im kommunalen Sinn wie eine Ortschaft gemeint, sondern eines im Sinne vonGemeinschaftswohnen.  Das Projektvorhaben nachbarschaftliches Wohnen, Leben und ggf. Arbeiten auf einem größeren Ökobauernhof richtet sich vor allem an (langzeit-)arbeitslose Menschen sowie von Einkommensarmut oder chronischer Krankheit Betroffene. (@Soziales_Dorf)

soziales-dorf.eu

Felix Dresewski twittert über Kinderarmut, Engagement, Fundraising, Spenden, Stiftungen, CSR und Management. Ausserdem leitet er die HIT-Stiftung. Die 2003 gegründete Kinderstiftung engagiert sich, um bedürftigen Kindern und Jugendlichen  eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die HIT-Stiftung will die Ausgangsbedingungen von Kindern aus armen Familien verbessern. Sie will dazu beitragen, dass Kinder glücklich und selbstbewusst ihren Weg im Leben gehen können. Kinder sollen eine gute Chance erhalten, ihre Fähigkeiten und Gaben zu entfalten und ihren Platz im Leben zu finden. Sie sollen sich in unserer Gesellschaft erwünscht und willkommen fühlen, offene Türen vorfinden und mit Begeisterung ihre Fähigkeiten und Grenzen erproben dürfen. Kinder sollen spüren, dass sie wichtig sind und dass Hilfe bereit steht, um ihnen eine bestmögliche Entwicklung zu bieten. (@felixdresewski)

hit-kinderstiftung.de

Über 2,3 Millionen Euro haben die Kollegen vom Bildungsspender bisher gesammelt. Die Idee ist denkbar einfach: Projekte können sich registrieren und dann in ihren eigenen Netzwerken für Einkäufe über die (gemeinnützige) Plattform werben. An Einkäufen bei 34 Premium-Shops und über 1500 Partnershops ist das Projekt dann prozentual am Einkaufsumsatz beteiligt.  Fast 5000 Einrichtungen nutzen diesen Service bereits. (@bildungsspender)

bildungsspender.de

PHINEO ist ein Analyse- und Beratungshaus für wirkungsvolles gesellschaftliches Engagement. OT: „Wir wollen Engagement mit Wirkung zu einem Thema machen, über das man nachdenkt und spricht – und wirkungsvolles gemeinnütziges Engagement in Deutschland stärken. (…) Unsere Vision ist die einer lebendigen Zivilgesellschaft, in der Gutes tun und Gutes bewirken fest zusammengehören. Wir brauchen eine solche Zivilgesellschaft, um die gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu bewältigen. Diese Zivilgesellschaft zeichnet sich durch wirkungsorientiertes Handeln, kontinuierliches Weiterentwickeln und ein partnerschaftliches Miteinander von gemeinnützigen Organisationen, der Wirtschaft, staatlichen Akteurinnen und Akteuren und primären Netzen aus – wie zum Beispiel Familie und Freunden. So kann sich das gemeinschaftliche Potenzial für die Gesellschaft und für jeden Einzelnen voll entfalten. Allen, die an dieser gesellschaftlichen Entwicklung mitwirken wollen, sollen dafür umfassende Informationen, Instrumente und Ressourcen zur Verfügung stehen.“ (@PHINEOgAG)

phineo.org

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

Blogparade abgeschlossen: Das treibt uns an….!

Vom 24.2. bis zum 15.3. lief meine Blogparade „Was treibt Dich an?„…. In einem Beitrag meines Geschäftsführer-Tagebuches  habe ich behauptet, dass es manchmal notwendig ist, in sich zu gehen und zu überlegen, warum man die Dinge tut, die man tut.  Der Beitrag schliesst mit der Frage:

“Wofür steht Ihr? In was für einer Welt wollt Ihr leben –  und was tut ihr dafür? Woran sollen sich die Nachfolgenden erinnern, wenn sie von Euch reden?”

© Alexstar - Fotolia.com

© Alexstar – Fotolia.com

Diese Frage habe ich an Euch weitergeben und Euch zu diesem Thema zu einer Blogparade eingeladen! 10  BloggerInnen haben teilgenommen….Vorab schon mal vielen Dank an alle AutorInnen. Es sind wirklich tolle Beiträge dabei!

Hier eine kurze Zusammenfassung mit prägnanten Zitaten aus den jeweiligen Beiträgen:

Jeannette Hagen bloggt auf Ihrem Blog Die SpaziergängerinIhre Antwort auf meine Frage ist unmissverständlich.

Und wenn Du, lieber Thomas mich fragst, was mich antreibt, was mich morgens aus dem Bett holt, dann ist es nicht die große Karriere, das große Geld oder der Mega-Erfolg, sondern der große Wunsch, mich Tag für Tag näher und besser kennenzulernen, um mich – oder besser: um MEIN Leben zu leben. Um das in die Welt zu bringen, was ich wirklich bin. Die Einzigartigkeit, mit der wir alle geboren werden, wiederzufinden unter all dem Müll, der sich im Laufe der Jahre auf die Seele gelegt hat: Ansprüche, Erwartungen, Ängste, Verbitterung, Ablehnung, Kränkungen, Glaubenssätze. Ich will nicht davon „gelebt“ werden. Ich will bis zum Tod das Leuchten in meinen Augen behalten und ich will mich jeden Tag überraschen lassen. Das gelingt mir umso besser, je weniger ich mir anmaße, alles zu wissen und je öfter ich den Satz „Das ist eben so“ nicht akzeptiere. Morgens den Kopf zu heben und wie ein Kind neugierig auf den Tag zu sein, an Wunder zu glauben – wenn ich mir das bewahre, dann habe ich gelebt. Dann hatte mein Leben einen Sinn. Und vielleicht animiere ich ja den einen oder anderen durch das, was ich schreibe, dazu, es mir gleich zu tun. Dann leuchten schon zwei Augenpaare.“

Der ganze Beitrag: H I E R 

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SocialLInks #12: Sieben neue Ashoka Fellows……

Heute gleicht die Linkliste der Woche eher einer „Best-Practice-Liste“ für  Social Entrepreneurship in Deutschland. Die hier aufgezählten sieben Persönlichkeiten, gehören seit neuestem zum erlauchten Kreis der ASHOKA- Fellows.

ashokaAshoka über sich selbst: „Ashoka ist die erste und weltweit führende Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs. Die non-profit-Organisation wurde im Jahr 1980 von Bill Drayton in den USA gegründet und ist heute in über 70 Ländern aktiv. In Deutschland gibt es Ashoka als gemeinnützige GmbH seit 2003, als Ashoka nach mehr als 20jähriger Tätigkeit in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern beschloss, auch in Westeuropa tätig zu werden. Was Ashoka tut und wie sich die Organisation entwickelt hat, zeigt das kurze Video „Story of Ashoka“.“ (….) „Ashoka Fellows sind weltweit das Herzstück unserer Arbeit. Fast 3.000 Ashoka Fellows in über 70 Ländern sind aktiv, um unsere Gesellschaft zum Positiven zu verändern und auf ihrem Weg viele Menschen zu inspirieren selbst aktiv zu werden. Denn das ist unsere Vision: Eine Gesellschaft, in der jeder Einzelne ermutigt und unterstützt wird zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen und positiven Wandel zu gestalten: Everyone a Changemaker.“

Bitte nehmt Euch ein paar Minuten Zeit, Euch die die am 11. März frisch gekürten Changemaker und ihre Projekte mal anzusehen…..:

– Robert Greve (www.schule-plus.de)
– Heike Boomgaarden (www.wesentlich-gmbh.de)
– Horst Krumbach (www.generationsbrücke-deutschland.de)
– Ralf Sange (www.gruender50plus.de)
– Stephanie Hankey (www.tacticaltech.org)
– Volkert Ruhe (www.gefangene-helfen-jugendlichen.de)
– Carsten Rübsaamen (www.bookbridge.org)

Herzlichen Glückwunsch an die KollegInnen und weiterhin viel Erfolg!

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

 

SocialLinks #11: Mittelbeschaffung 2.0

Heute dreht sich in meinen „Links der Woche“ alles um das Thema Geld. Denn: Geld ist nicht alles – aber ohne Geld ist (wenn man neue Projekte, Gründungen, Initiativen an den Start bringen will) alles nichts…..

© Mimi Potter - Fotolia.com

© Mimi Potter – Fotolia.com

Ein noch relativ neues, aber zukunftsträchtiges Modell ist das Crowdfunding. Eine spezielle Weiterentwicklung dieses Konzepts ist das Crowdinvesting  Eine Plattform die, v.a. für start-ups interessant sei dürfte, ist „companisto.com“. „Companisto ist eine führende Crowdinvesting-Plattform in Deutschland, auf der Investoren in innovative junge Unternehmen (Startups) investieren können.Die Startups stellen sich hierfür detailliert auf der Plattform mit einem Video, einem Businessplan und einer Finanzplanung vor. Außerdem können Investoren den Gründern auch Fragen stellen. Jeder Investor – Companist genannt – kann anschließend individuell entscheiden, in welche Startups er investieren möchte. Es kann dabei jeder Betrag zwischen 5 Euro und 50.000 Euro investiert werden. Crowdinvesting bedeutet, dass sich viele Personen zusammenschließen, um gemeinsam in ein Startup zu investieren. Es investiert also niemand alleine, sondern es sind immer viele Companisten zusammen, die sich gemeinsam an einem Startup beteiligen.

https://www.companisto.com/de/

Speziell an Gründer, Projekte und Initiativen aus Berlin wendet sich Crowdfunding Berlin. „Das Portal Crowdfunding Berlin wird als Gemeinschaftsprojekt der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft, in Zusammenarbeit mit Creative City Berlin und Kubinaut – Navigation Kulturelle Bildung von der Kulturprojekte Berlin GmbH im Auftrag und auf Initiative der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Projekt Zukunft) betrieben. Crowdfunding Berlin will eine Übersicht über Berliner Crowdfunding- und Crowdinvesting- Projekte schaffen und mehr Aufmerksamkeit auf die Berliner Projekte lenken und ihnen damit helfen, die angestrebten Finanzierungen schneller zu schließen.“

http://www.crowdfunding-berlin.com/de/ 

Schon fast ein „Klassiker“ in der „Crowdfunding-Szene“ ist Betterplace. Die Plattform ist v.a. auch für kleinere Projekte und Gruppen interessant, die für ihr (soziales) Anliegen Geld- oder Zeitspenden sammeln wollen. Klare Ansage der MacherInnen von Betterplace: „Wir sind die, die jetzt einfach mal anfangen mit dem Weltverbessern – die ganze Zeit drüber reden können andere. Auf unserer Plattform treffen Menschen, die helfen wollen, auf Menschen, die Hilfe brauchen. Direkt & transparent.“

http://www.betterplace.org/de

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

SocialLinks #10: es lebe das (soziale) Unternehmertum*

Egal wohin ich gehe, egal wohin ich klicke – überall und immer öfter werde ich im Moment mit verschiedenen Aspekten des Themas „Soziales Unternehmertum“ bzw. social entrepreneurship konfrontiert. Find ich gut. Denn: Endlich scheint  sich das Thema durchzusetzen und sich aus seiner „Exoten-Ecke“ zu emanzipieren. Man kommt an dem Thema nicht mehr vorbei. Expertinnen und Experten und auch Gründungs- und Unternehmensberatungsfirmen erfassen allmählich die Relevanz dieses Bereichs. Meine „SocialLinks“ drehen sich in dieser Woche auch (aber nicht nur)  deshalb um das Thema social entrepreneurship …..

© S.Kobold - Fotolia.com

© S.Kobold – Fotolia.com

Der erste Link ist REKLAME für ein eigenes Projekt. Zusammen mit Sven Dönni bringe  ich gerade die .anders berater an den Start. Wir sind noch ganz am Anfang. Aber schon sehr bald gibts mehr Informationen. Unser Beratungs- und Coachingangebot richtet sich insbsondere an kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus dem sozial- und kreativwirtschaftlichen Bereich, die Wachstums- und Entwicklungsaufgaben meistern müssen. Unser Motto: Gute Beratung für gute Unternehmer. Über Twitter könnt Ihr den .andersberatern schon jetzt folgen – dann seid Ihr die ersten, die über alles Bescheid wissen……

Buchen könnt Ihr uns natürlich jetzt schon 😉

https://twitter.com/andersBerater

Auch die „Huffington Post“ greift das Thema social entrepreneurship regelmäßig auf. Am 15.02.14 erschien ein Artikel von Felix Oldenburg mit dem Titel  „Die Welt verändern. Social Entrepreneurs heben in Deutschland ab.“, am 27.02. folgte ein spannender Beitrag von Sabrina Hoffmann zum Thema. Dieses Interesse ist nicht verwunderlich, denn bereits jede vierte Gründung in der EU ist ein Sozialunternehmen: „Geld verdienen und dabei Gutes tun: Das sogenannte Social Entrepreneurship ist im Kommen. 705.000 Menschen in Deutschland sehen sich als Sozialunternehmer, das heißt, sie haben schon eine Firma gegründet oder planen es innerhalb der nächsten drei Jahre. Jede vierte Firmenneugründung in der EU ist ein Sozialunternehmen. „Für die Gründer steht nicht das Geld im Vordergrund“, sagt Christian Deiters, Geschäftsführer der Plattform „Social Startups.de“, die soziale Unternehmen in Deutschland berät und bekannt macht. In Gastbeiträgen bei Huffington Post berichtet er regelmäßig über spannende Projekte. Deiters sagt: „Die Unternehmer wollen etwas bewegen. Sie wollen ein gesellschaftliches Problem lösen.“

Den gesamten Beitrag könnt Ihr lesen, wenn Ihr dem Link zur Huffington Post folgt…….

http://www.huffingtonpost.de

„millionways bringt, ganz abseits von Alter, Geschlecht, Herkunft und anderen „Fakten“,  genau diese Menschen zusammen, die gemeinsam etwas erschaffen können. Egal ob ein Projekt, ein Unternehmen oder eine Produktidee – sobald etwas entstanden ist, können wir es fördern, mit dem was real gebraucht wird! Natürlich ist alles kostenlos und unverbindlich – wir sind eine gemeinnützige Stiftung! Es beginnt mit deinem ersten Schritt …“ ….  Mit diesen Sätzen lädt uns „millionways“ ein, unsere Gaben, Stärken und Talente für gemeinsame Projekte einzubringen, die schlussendlich dazu beitragen, dass die Welt ein besserer Ort wird….. „Mach mit – Revolution kann so einfach sein.“

http://millionways.org/

* Eine Anmerkung zum Schluss: In der Überschrift zu diesem Beitrag – und auch zwischendurch immer wieder – komme ich ins schleudern, wenn ich nach der elegantesten Form einer Formulierung suche, die die männliche und die weibliche Form jeweils angemessen einschliesst und berücksichtigt…… Ich wechsle immer hin und her….. Mal schreibe ich von Unternehmer/innen, mal von UnternehmerInnen, mal von Unternehmer*innen…… mal lass ich die Spezifizierung ganz weg, weil ich das Gefühl habe, die Lesbarkeit leidet…… Wie dem auch sei – eins ist sicher:  Egal welche Form ich wähle – ich meine IMMER die männliche UND die weibliche Form, in mir gibt es keinen Anteil, der das eine oder das andere  Geschlecht diskriminieren, ausgrenzen oder sonstwie schlecht behandeln will….. Ich bin noch auf der Suche nach der „perfekten Form“…. Tipps sind immer gern willkommen….. Danke 🙂

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

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SocialLinks #9: heute mal 100% „.at“ ……

Wie regelmäßige Leser*innen meines Blogs wissen, bin ich seit gestern in Graz,um mir hier  (bis morgen) zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Steglitz-Zehlendorf das Modell der Finanzierung der sozialraumorientierten Jugendhilfe anzusehen. Ich nehme diesen Aufenthalt zum Anlass auch in meiner „Linkliste der Woche“ den Blick zu unseren österreichischen Nachbarn zu lenken und Euch ein paar interessante Projekte und Seiten aus Graz vorzustellen….

© mucft - Fotolia.com

© mucft – Fotolia.com

„Wie kann es gelingen, die Qualität der Sozialen Arbeit nicht nur zu sichern, sondern auch weiterzuentwickeln? Wie müssen Organisationsformen gestaltet sein, um auf derzeitige und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen schnell und flexibel reagieren zu können?“ Diese Fragen waren Ausgangspunkt der Neu- bzw. Umstrukturierung der Jugendhilfe in der zweitgrößten Stadt Österreichs. Wer sich über den „Grazer Weg der Sozialraumorientierung“ umfänglich informieren will, dem sie der Besuch der Website des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Graz wärmstens empfohlen. Wir tun das gerade vor Ort – und wir sind (mal wieder) beeindruckt.

http://www.graz.at/cms/ziel/2123962/DE

Social Entrepreneurship aus Graz: „atempo ist eines der führenden inklusiven Sozialunternehmen Österreichs und gilt als Pionier für Social Franchising im deutschsprachigen Raum. Die Leistungen umfassen Aus- und Weiterbildung, Evaluation und Qualitätssicherung, Übersetzungen von Texten in einfache Sprache, Überprüfung von Barrierefreiheit, Beratung und Forschung sowie die Entwicklung und Führung von Social Franchise-Partnerschaften in Österreich und Deutschland. atempo wurde 2001 in Graz von Klaus Candussi und Walburga Fröhlich gegründet und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter/innen – 25 Prozent davon mit Behinderungen. Zu den atempo Social Franchise-Marken zählen capito – barrierefreie Texte und nueva – Nutzerorientierte Evaluation. Zurzeit hat atempo neun Social Franchise-Partner in Innsbruck, Linz, Ravensburg, Berlin und Stuttgart. Weitere fünf sind in Vorbereitung. Das Wort atempo kommt aus der Musik und bedeutet zurück zum ursprünglichen Tempo.“ (Quelle www.ots.at)

www.atempo.at

Auch für Gründerinnen und Gründer hat Graz eine gute Adresse zu bieten. Der „Science Park Graz“ versteht sich als Gründungszentrum v.a. für Akademiker*innen und bietet auch regelmäßig Workshops und Vorträge zum Thema Social Entrepreneurship an… .Der Science Park Graz ist Teil des Netwerks „AplusB“ … „Das österreichische Inkubatorennetzwerk AplusB (Academia und Business) ist die nationale Vertretung der acht AplusB Zentren, die mit ihrer Anbindung an akademische Einrichtungen von einer gemeinsamen Grundstruktur getragen sind und im Rahmen des AplusB Impulsprogramms vom bmvit gefördert werden. Die Inkubatoren unterstützen, begleiten und beschleunigen die Entwicklung von erfolgversprechenden Gründungsvorhaben mittels Beratung, Netzwerk, Finanzierung und Infrastruktur bei der wirtschaftlichen Umsetzung.“  Vielleicht bahnt sich ja mal ein  Erfahrungsaustausch und Know-How-Transfer mit der .garage berlin an….. 😉

www.sciencepark.at

Und für alle, die genauso begeisterte Anhänger von Hertha BSC Berlin sind wie ich, gibts zum Abschluss noch einen Mitschnitt aller Tore des Testspiels von Sturm Graz gegen Hertha am 25.1.2013 in Belek. Das Spiel ging 2:3 für Hertha BSC aus….

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!